Apr 30
Die kleine Experimentatorin prüft die Temperatur der Lichtquelle bei unterschiedlicher Lichtmenge (Bild: ITO).

Die kleine Experimentatorin prüft die Temperatur der Lichtquelle bei unterschiedlicher Lichtmenge (Bild: ITO).

Was ist Licht und was machen eigentlich Ingenieure und Wissenschaftler?

Optik ist mit Sicherheit die „anschaulichste“ aller Wissenschaften und daher werden optische Experimente gern eingesetzt, um Kinder mit der Physik vertraut zu machen. Im Rahmen eines zweistündigen Besuchs am Institut für Technische Optik (ITO) der Universität Stuttgart konnten Kindergartenkinder (Alter: 5 bzw. 6 Jahre) des Ravenni Kindergarten Stuttgart erfahren, was Licht eigentlich ist und dass man mit Licht eine Menge Nützliches anfangen kann. Vorrangiges Ziel der Veranstaltung war die Verstärkung bzw. der Aufbau einer positiven Grundeinstellung zu Natur- und Ingenieurswissenschaften („Optik/Wissenschaft/Erfinden/Bauen macht Spaß und ist spannend“).

Besondere Highlights für die Kinder waren das Basteln eines Fernrohrs und das Mikroskopieren eigener Haare und Wasserproben mit einem (beeindruckend großen) Videomikroskop. Als positiver Nebenaspekt ergab sich dabei eine Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder („Ich kann komplizierte Geräte bedienen (Mikroskop) und selbst bauen (Teleskop)“). Flankiert wurden diese Aktivitäten durch theoretische Teile und kleine Experimente. In diesem Bereich war das wesentliche Ziel die Vermittlung eines einfachen Modells von Licht und Farbe und einer Vorstellung davon, was Ingenieure und Wissenschaftler machen.

Für den Erfolg der Veranstaltung wesentlich waren verschiedene Punkte:

1.) Zeitlicher Ablauf:
Besonders wichtig waren die Planung der Abfolge und Länge von anstrengenden und weniger anstrengenden Teilen sowie Pausen (mit Bewegung) und die richtige Dosierung des Schwierigkeitsgrades. Eine Bewegungspause wurde durch einen Ausflug zum Uni- Teich zur Gewinnung von Mikroskopieproben realisiert. Die zweite Pause war ein gemeinsames Vesper welches lückenlos in einen kurzen Präsentationsteil (Diashow) überging. Für das Basteln und Mikroskopieren wurde die Gruppe (12 Kinder) geteilt.

2.) Fragen und Experimente:
In den theoretischen Teilen (Lichtmodell: einfaches Teilchenmodell demonstriert mit Bällebadkugeln) wurde viel mit Fragen ( z.B. „Hat jemand eine Idee wo wir denn Licht her bekommen können?“) und Experimenten (z.B. Licht aus dimmbarer Halogenquelle macht je nach Lichtmenge mehr oder weniger warm, Laser und Rauch) gearbeitet.

3.) Mit-nach-Hause-Nehmen:
Es war wesentlich für die Kinder, die selbst erarbeiteten Dinge (gebastelte Fernrohre und Ausdrucke der selbst mikroskopierten Bilder der eigenen Haare) mit nach Hause nehmen zu können.

4.) Tipps von Experten:
Im Vorfeld wurde sehr detailliert das Konzept mit einer erfahrenen Erzieherin/Sozialpädagogin durchgesprochen. Viele „pädagogische Anfängerfehler“ konnten so im Vorfeld eliminiert werden.

Beeindruckend war (neben der offensichtlichen Begeisterung) die unerwartet hohe Ausdauer und Konzentration der Kinder. Alle Rückmeldungen (sowohl von Kindern, den begleitenden Erzieherinnen als auch indirekt von Eltern, denen Ihre Kinder berichtet hatten) waren durchweg sehr positiv. Rückfragen bei einzelnen Kindern zeigten auch, dass zumindest ein großer Teil des dargestellten Wissens verstanden (wenn auch nicht zwangsläufig dauerhaft memoriert) wurde.

Abschließend kann gesagt werden, dass das Konzept für die Kinderanzahl (12) und eine Dauer von idealerweise 2½ Stunden sehr gut geeignet ist. Details (Konzept, Experimente, Teleskopbau) werden gerne vom ITO an Interessenten weitergegeben.

Kontakt:

Dr. Tobias Haist
Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart
haist@ito.uni-stuttgart.de

Apr 25
Viele spannende Experimente zum Mitmachen beim „Girls´ Day“ an der FH  Jena (Foto: FH Jena)

Viele spannende Experimente zum Mitmachen beim „Girls´ Day“ an der FH Jena (Foto: FH Jena)

Erneut gab der diesjährige „Girls‘ Day“ Schülerinnen der Klassenstufen 7 bis 12 und jungen Frauen die Möglichkeit, natur- und ingenieurwissenschaftliche Berufe kennenzulernen. Mit einem ideenreichen „Girls‘ Day-Programm“ stellte die FH Jena am 22. April ihre Fachbereiche und Labore vor. 40 Schülerinnen erlebten anhand sehr vieler praktischer Beispiele den Studienalltag, Berufsbilder sowie auch Ausbildungsberufe der Jenaer Fach- hochschule in ihrer ganzen spannenden Vielfalt. In den verschiedenen Fachbereichen der Hochschule standen Ansprechpartner bereit, die ihre Labore zeigten, Experimente durchführten und Wissenswertes über die Fachhochschule, die Studienmöglichkeiten und die neuen Studienabschlüsse berichteten.

Das Thema Optische Technologien durfte dabei natürlich nicht fehlen:

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Apr 23

Auf dem Weg einer möglichen Selbständigkeit absolvieren Schülerinnen und

Kunststoffprodukte zur innovativen Existenzgründung

Kunststoffprodukte zur innovativen Existenzgründung

Schüler verschiedene Stationen der Naturwissenschaften , Wirtschaft in Kombination mit Fragen zur innovativen Existenzgründung. Sie lernen nicht nur wie man mit innovativen Technologien umgeht und sie versteht sondern entwickeln mit ihnen ein Geschäftsmodell mit interessanten Fragestellungen zur Existenzgründung.

Die Vorträge zu den Optischen Technologien mit Besichtigung der Laserlabore, in Kombination mit dem Besuch von Vorträgen zur Existenzgründung, machen diesen Tag unvergesslich.

Kunststoffprodukte zur innovativen Existenzgründung (Beispiel)

Kunststoffprodukte zur innovativen Existenzgründung (Beispiel)

Den Schülerinnen und Schülern wird an einem Planspiel „Existenzgründung“ in Kombination mit der Lasertechnologie eine innovative technologieorientierte Unternehmensgründung erläutert. Vorträge zur Fertigungstechnologie „Laser“ in Verbindung mit anderen Bereichen der Optischen Technologie werden auch mit Praxisbeispielen unterlegt. Das Bild wird abgerundet mit Kurz-Präsentationen von EXIST-Stipendiaten der Hochschule, aus den Ingenieurwissenschaften.

Partner aus dem Bereich der Optischen Technologien: HAW Hamburg, Fakultät Technik und Informatik, Department Maschinenbau und Produktion und Informatik, Fakultät Wirtschaft und der Gründerwerkstatt der HAW Hamburg

Schlagwörter:

Experimente, Laser, Labore, Wirtschaft, Existenzgründung

Projektpartner:

HAW-Hamburg Gründerwerkstatt, HAW-Hamburg

Weitere Informationen:

1-2 x Jährlich, Termine auf Anfrage, Anmeldung erforderlich

www.haw-hamburg.de/Gruenderwerkstatt , www.HAW-Hamburg.de

Bilderquellen:

Gründerwerkstatt der HAW; Werner Krassau

Ansprechpartner:
Werner Krassau
HAW Hamburg, Gründerwerkstatt
Tel.: +49 (0) 40 42875-9221
Fax: +49 (0) 40 42875-9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Apr 23

Projektpartnerschaften mit Grundschulklassen

Am Beginn der Projektwoche (Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse)

Am Beginn der Projektwoche (Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse)

In den sog. Projektwochen der Grundschule Alsterredder soll vor allem die natürliche Neugier der Kinder der Klassen 3 und 4 gegenüber Optischen Phänomenen geweckt und gefördert werden. Gleichzeitig möchten wir den Lehrern Anregungen zum einfachen Experimentieren geben. Es wird zusammen mit den Kindern in einer Woche ein „Lichtkoffer“ mit Experimenten erarbeitet.

Die Grundschuleklassen werden in mehreren Gruppen aufgeteilt und entsprechend individuell betreut. Die Betreuung bleibt während des ganzen Vormittags in der Gruppe. Außerdem sind in der Regel noch eine Lehrkraft, die die Veranstaltung leitet, und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter anwesend.

Am Ende der Projektwoche. Schüler mit dem Lichtkoffer.

Am Ende der Projektwoche. Schüler mit dem Lichtkoffer.

Im Rahmen des Projektes “Wir bauen uns die Experimente selbst“ ist unter Federführung von Herrn Werner Krassau (HAW-Hamburg) – gemeinsam mit den Projektpartnern der Hamburger Gesellschaft für feinmechanik und Optik (HGFO) der Experimentierkoffer “Lichtblick“ entwickelt worden.

Das Angebot ist kostenfrei und beschränkt sich den Kauf des Materials für die Experimente.

Der Experimentierkoffer “Lichtblick“ vermittelt mit Hilfe von altersgerechten Arbeitsblättern und zahlreiche Einzelkomponenten anschaulich den Einstieg in die Optischen Technologien.

Außerdem geben wir ihnen Anleitungen für weitere Versuche mit, um Neugier, Interesse und Begeisterung für Optische Technologien noch einige Zeit nach dem Besuch in der Grundschule anzuregen.

Schlagwörter:

Optik, LED, Datenübertragung, Licht, Laser, Linse

Projektpartner:

Grundschule Alsterredder, HAW-Hamburg

Weitere Informationen:

Projektwoche (1-2 x Jährlich) Anmeldung erforderlich

www.Schule-Alsterredder.de, www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW-Hamburg; Werner Krassau

Ansprechpartner:
Werner Krassau
HAW Hamburg, Fakultät Technik und Informatik, Department Maschinenbau und Produktion
Tel.: +49 (0) 40 42875-9221
Fax: +49 (0) 40 42875-9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Apr 23

Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen können im LaserLab der HAW Hamburg mit Licht schreiben.

Programmieren der Laserapplikation im Labor

Programmieren der Laserapplikation im Labor

Dieses neue Seminar beginnt mit Vorträgen über die Optischen Technologien und spezialisiert sich dann anschließend auf das Laserbeschriften, markieren, gravieren und verfärben (Strukturveränderungen durch Erwärmung). Darüber hinaus erhalten die Schüler und Schülerinnen einen Einblick in spezielle und kuriose Anwendungsfälle (z.B. Kunststoffe, Obst).

Gegenüber den konkurrierenden Verfahren wie z. B. Ätzen, mechanisches Gravieren, Drucken oder Prägen weist das Laserbeschriften u. a. folgende Vorteile auf:

Ein laserbeschrifteter Apfel

Ein laserbeschrifteter Apfel

berührungslose Bearbeitung, hohe Qualität bis hin zur Mikrobearbeitung, hohe Beschriftungsgeschwindigkeit, hohe Flexibilität bez. der Schriften und Konturen auch an schwer zugänglichen Stellen, keine Verwendung von Farben, Lösungsmitteln etc. und keine Entsorgungsprobleme (Ätzen). Kaum ein Material entkommt dem Laserstrahl.

Als besonderes beliebtes Angebot ist der Besuch bei unserem Kooperationspartner, Herrn Lühs eingeplant. Herr Lühs ist Geschäftsführer und Obstbauer vom „Herzapfelhof Lühs“. Er geht mit den Schülerinnen und Schüler über die Obstplantage, erzählt einige kuriose Geschichten und lädt zu Apfelkuchen und kalten Getränken ein. Danach geht es anschließend zu den Laserbeschriftungsanlagen, wo fast jeder Apfel mit intensiver Laserbestrahlung bearbeitet wird.

Schlagwörter:

Laserstrahlung, Wellenlängen, beschriften, gravieren

Projektpartner:

Alle Hamburger Schulen, Schülerinnen und Schüler ab 7. Klasse, max. 14 Teilnehmer

Weitere Informationen:

2 x Jährlich ca. 6-8 Stunden inkl. Praktikum und Besichtigung (Anmeldung erforderlich)

www.herzapfelhof.de, www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW-Hamburg; Werner Krassau

Apfelhof Lühs

Ansprechpartner:
Werner Krassau, Sönke Lunding
HAW Hamburg, Fakultät Technik und Informatik
Tel.: +49 (0) 40 42875-9221
Fax: +49 (0) 40 42875-9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Apr 23

Junge Menschen nutzen innovative Technik ständig,

Lasershow von Jan Pries (Schüler)

Lasershow von Jan Pries (Schüler)

aber verstehen Sie sie auch? Heute wie auch in der Vergangenheit haben Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten bei der Auswahl eines Studiums. Fragen über Fragen häufen sich an. Den Berufsalltag kennen Sie häufig nicht.

Wir möchten erreichen, dass zumindest junge Menschen ihr Ziel informationsreicher erreichen. Experten aus mehreren Bereichen der Optischen Technologien (Messtechnik/Sensorik, Optik, LED/OLED, Lasertechnik) geben nicht nur einen umfassenden Einblick in die Technologie sondern verknüpfen sie mit Ausbildung.

Einrichten des Handlasers für das Praktikum

Einrichten des Handlasers für das Praktikum

Der Tag beginnt mit Vorträgen von Herrn Werner Krassau zu Studienmöglichkeiten an der HAW Hamburg zu den Optischen Technologien von Herrn Dipl.-Ing. Sönke Lunding und schließt mit Praktikumsversuchen ab. Vorgestellt werden aktuelle Themen.

Ein großes Interesse zeigt sich immer wieder an den fachbezogenen Fragen und der Faszination der „Optischen Technologien“

Schlagwörter:

Optikkomponenten, Laserfertigungstechniken, Laserdioden, Laserpointer, optische Sensoren

Projektpartner:

HAW Hamburg, Fakultät Technik und Informatik

Weitere Informationen:

2 mal Jährlich ca. 3-4 Std. (Anmeldung erforderlich) Kleine Gruppen bis 15 Teilnehmer

www.haw-hamburg.de ; www.tibb-ev.de

Bilderquellen:

HAW-Hamburg; Werner Krassau

Ansprechpartner:
Werner Krassau
HAW Hamburg
Alexanderstrasse 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-9221
Fax: +49 (0) 40 42875-9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Apr 23

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg bietet im Sommer- und Wintersemester 2010 wieder die beliebten Seminare im LaserLab an, nach besonderer Anfrage im letzten Jahr. Die Seminare wurden für die gymnasiale Oberstufe erarbeitet für die Metropolregion Hamburg.

Schülerinnen am Laser-Handarbeitsplatz

Schülerinnen am Laser-Handarbeitsplatz

Ziel des Seminars ist es, Schülerinnen und Schüler für die Optischen Technologien und den ingenieurwisschaftlichen Unterricht zu interessieren und den Nachwuchs zu begeistern. In diesem Seminar, von engagierten Maschinenbaustudenten der HAW konzipiert, werden Vorträge mit Praxisbeispielen unterlegt. Im Rahmen dieses Seminars sind Professoren der HAW Hamburg beteiligt und haben zahlreiche Hamburger Gymnasien in der Vergangenheit betreut.

Geöffneter Resonator

Geöffneter Resonator

Herr Werner Krassau, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HAW Hamburg, tätig in der Fakultät Technik und Informatik, betreut dabei die Gesamtschule Nord aus Hamburg. Durch regelmäßige Vorträge in dieser Gesamtschule wird den angehenden Studierenden ein Einblick in das Studium des Maschinenbaus und der Informatik gegeben. Besonderes Interesse besteht aber in den Laser – Laborvorführungen, an realen Praxisbeispielen.

In seinen Vorträgen beleuchtet Herr Krassau die verschiedenen konventionellen Fertigungstechniken und vergleicht sie dabei mit den grenzenlosen Möglichkeiten des Lasers. Dabei werden unter anderem Aktivitäten der HAW Hamburg im Bereich der Optischen Technologien vorgestellt. Im Rahmen des Seminars und von verschiedenen Forschungsprojekten werden unterschiedliche Aspekte der Verfahren Laserstrahlschweißen, Laserstrahlschneiden und Beschriften untersucht.

Schlagwörter:

Beschriften, Laser, -schneiden, -schweißen

Projektpartner:

HAW Hamburg, Fakultät TI, Gesamtschule Nord

Weitere Informationen:

1 Tag (ca. 6 Stunden) ; 2 x jährlich (Sommer- und Wintersemester)

www.haw-Hamburg.de

Bilderquellen:

HAW-Hamburg; Werner Krassau

Ansprechpartner:
Werner Krassau
HAW-Hamburg, Maschinenbau und Produktion
Berliner Tor 21
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-9221
Fax: +49 (0) 40 42875-9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Apr 22

Einblicke in die technische Grundausbildung sowie in verschiedene Ausbildungsberufe  Artikel lesen »

Apr 22
Laser und Lötkolben: 25 Jungs und Mädchen übten sich bei der LPKF Laser & Electronics AG und konstruierten einen eigenen Leuchtturm. (Quelle: LPKF AG)

Laser und Lötkolben: 25 Jungs und Mädchen übten sich bei der LPKF Laser & Electronics AG und konstruierten einen eigenen Leuchtturm. (Quelle: LPKF AG)

Aus dem Demoraum des Garbsener Laserspezialisten LPKF Laser & Electronics AG ertönt fröhliches Geplauder. Das mindert jedoch nicht die Konzentration, mit der sich die 25 Teilnehmer des diesjährigen Girls‘ Days auf die Fertigung einer elektronischen Schaltung stürzen. Ein kleiner Leuchtturm entsteht, der Blinksignale senden kann. Und dafür wird gelötet und montiert, was das Zeug hält. Weiterlesen »

Apr 22

Nachgehend beschäftigten sich die Teilnehmerinnen mit Photosynthese, Chemie- und Biolumineszenz als natürlichen Lichtreaktionen.   Artikel lesen »