Sep 30

Die einwöchige Veranstaltung der Stadtteilschule im Bereich Naturwissenschaften in Verbindung mit der HAW Hamburg dient der Förderung begabter und überdurchschnittlicher Schüler und Schülerinnen.

Im Experimentierraum

Im Experimentierraum

Hier werden die Teilnehmer in kleinen Gruppen unter Anleitung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten aus verschieden Fachdisziplinen an vorbereiteten Themen arbeiten und den letzten Tag ihre Ergebnisse präsentieren. Die Akademie der Naturwissenschaften findet immer in den Projektwochen, außerhalb der normalen Schulzeiten statt.

In dem Kurs werden nach Arbeitsblättern die Aufgaben verteilt. Im ersten Kurs werden eine Reihe von optischen Experimenten rund um das Thema „Licht“ durchgeführt, um einige grundlegende physikalische Grundgesetze, wie z.B. stehende Welle, Impulserhaltung,…, zu verstehen.

Es werden auf folgende Fragen, Antworten erarbeitet:

Wie entsteht das Licht im Atom? Wieso ist der Himmel blau und die Sonne am Abend rot)? Was sind Reflexion, Absorption, Streuung, Brechung und Beugung? Was ist ein Lichtwellenleiter?

Die Schüler und Schülerinnen lernen Erkenntniswege der Physik zu beschreiben und zu reflektieren. Beurteilen das Ergebnis aufgrund von Betrachtungen der Messunsicherheiten und begründen diese. Das Ziel dieses Intensiv-Praktikums ist es die Beziehung zwischen Physik und Technik an ausgewählten Beispielen darzustellen.

Schlagwörter:

Welle, stehende Welle, Reflexion, Beugung, Streuung, Lichtwellenleiter

Projektpartner:

HAW Hamburg in Kooperation mit TEMEKO GMBH

Weitere Informationen:

1 x jährlich (nur über Anmeldung buchbar); 10. Klassen

www.Gsp-stadtteilschule.de; www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Werner Krassau / Reinhold Klein
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Sep 30
Schülerinnen stürmen den Mädchen-Technik-Kongress

Schülerinnen stürmen den Mädchen-Technik-Kongress

Am 22. September 2010 hieß es für 230 Schülerinnen aus ganz Thüringen die „Mädchen-Technik-Tag-Tüte“ schnappen und dann los in die Fachhochschule Jena zum ersten „Thüringer Mädchen-Technik-Kongress“. „Mädels traut euch“ war das Motto des Tages und die Begrüßung durch die Rektorin der Fachhochschule in Jena. Nur 38,2 % Mädchen studieren dort, und das hauptsächlich in der Bereichen Sozialwesen und Biotechnologie. Die Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik beispielsweise sind völlig „männerdominiert“. Dieses Ungleichgewicht zu beheben, war Ziel der Veranstaltung in Jena und auch der bundesweiten Mädchen-Technik-Talente-Foren.

Die Schülerinnen sollten erleben, welche vielfältigen Berufsaussichten und hervorragenden Perspektiven die MINT-Berufe bieten. Das sind Berufe im Bereich der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Weiterlesen »

Sep 29

Mit Schülern und Schülerinnen der 10. Klasse der Reformschule Winterhude ist der naturwissenschaftliche Unterricht immer was Besonderes.

Schüler bei der Programmierung

Schüler bei der Programmierung

Das theoretische Handwerkszeug, als Vorstufe zum Praktikum, erhalten die Schüler und Schülerinnen im Physikunterricht in der Schule. Danach geht es ins Praktikum zur Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Mit Unterstützung von Mitarbeitern soll ein Audioplayers entwickelt werden, um damit später eine Laser-(beam)schow selbstständig vorzuführen. Einfache CAD-und programmierkenntnisse sind von Vorteil. Die Gruppenteilnehmer sollten handwerklich (Löten, kleben, biegen) geschickt sein, aber auch ein Grundverständnis von Programmierung mitbringen. Mit einem älteren Laptop wird der Laserbeamer angesteuert. Da Leistungsumfang des Gerätes soll überprüft werden mit dem Anlegen von verschiedenen Szenarien, die dann später zu Effekten kombiniert dargestellt werden.

Schüler und Schülerinnen bei der Einführungsveranstaltung

Schüler und Schülerinnen bei der Einführungsveranstaltung

Kleine Gruppen werden bevorzugt angenommen, die sehr großes Interesse zeigen. Eine Vorauswahl findet in der Hochschule statt.

Das Ziel ist es, die Laserschow so zu programmieren, dass schnelle und langsame Effekte sich abwechseln, damit sich das Auge erholen kann.

Schlagwörter:

Laser, Lichtleiter, Laserdioden, Optiken, Audioplayer

Projektpartner:

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Weitere Informationen:

(1 x jährlich)

www.haw-hamburg.de/; www.gs-winterhude.hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Werner Krassau / Jan Pries
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Sep 28

Für Mathematik und Naturwissenschaften Schüler und Schülerinnen in der gymnasialen Oberstufe des Johannes-Althusius-Gymnasium zu interessieren und zu begeistern wird in Kooperation mit der Volkswagen AG, Emden und der Hochschule Emden durchgeführt und von wissenschaftlichen Mitarbeitern betreut. Das Projekt trägt den Namen Formel X.

Einführung in die Laserschweisstechnik

Einführung in die Laserschweisstechnik

Die Ziele des Kooperationsprojektes ist es ca. 30 Schülern der 12. Jahrgangsstufe an sechs Vormittagen bei VW und in der Hochschule an verschiedenen Arbeitsplätzen forschen.

Im Leistungskurs Physik, im Arbeitschwerpunkt Metallografie, Laserschweissen im Karosseriebau werden der Aufbau und die Struktur, Funktionsweisen, Parametereinstellungen und Prüfverfahren zur Laserschweisstechnik an verschieden Lasertypen (Laserbearbeitungszenten) erklärt. Mittels Sensorik (Ultraschall) werden die geschweißten Beispiele (Laserstrahlschweissnaht) zertörungsfrei überprüft. Danach müssen die Schüler und Schülerinnen die Proben durch Zugversuche zerstören und Bruchdehnungskurven aufnehmen. Am Schluss müssen die gesamten Messprotokolle (Laserschweissparameter) ausgewertet und in einem Bericht niedergeschrieben werden.

Alle Teilnehmer müssen auf einer Abschlusspräsentation im Neuen Theater ihre Fachberichte einem Publikum vorstellen.

Schlagwörter:

Laserschweisstechnik, zerstörungsfreie- und zerstörende Prüftechnik, Laserparameter

Projektpartner:

Johannes–Althusius-Gymnasium Emden

Weitere Informationen:

1 x jährlich; Laufzeit unbegrenzt; Naturwissenschaften in den gymnasialen Oberstufen

www.jag-emden.de

Bilderquellen:

FH-Emden

Ansprechpartner:
Heinz-Wilhelm Ohm (Schulleiter)
Johnnes-Althusius-Gymnasium
Früchteburger Weg 28
Tel.: +49 (0) 421 4921 – 874200
Fax: +49 (0) 421 4921 – 874 202
E-Mail: sekretariat@jag-emden.de

Sep 28

innovationstagNatürlich nichts, könnte man meinen. Philipp aus Altenburg weiß das besser: Er hat nämlich gelernt, dass während der Wurstherstellung mit optischen Messinstrumenten die Qualität des Fleisches überprüft werden kann. So gelingt es keinem Fremdkörper, sich mit auf den Grill oder in die Pfanne zu schleichen. Über diese und andere Geheimnisse der optischen Technologien konnten die Besucher des OptoNet-Workshops “Wie wird aus Licht Zukunft” im Rahmen des Innovationstags Thüringen 2010 staunen. Eine bemerkenswerte Zahl von über 2000 Schülern kam zur zugehörigen Innovationsmesse nach Erfurt und konnte neben Workshops auch 120 Ausstellerstände besuchen. Die Nachwuchsbroschüre “Greif  nach den Sternen – Deine Zukunft in den optischen Technologien” wurde uns am OptoNet-Stand regelrecht aus den Händen gerissen, da der Großteil der Jugendlichen mit der Absicht anreiste, sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Weiterlesen »

Sep 27

2010_FotoProjekt_133Diese Antwort bekommt man mehr als einmal zu hören, wenn man junge Menschen nach ihren beruflichen Vorstellungen fragt. Um den Horizont der Schüler in Sachen Berufswahl etwas zu erweitern, fand im Angergymnasium Jena am 20. September 2010 der siebente Berufsinformationstag statt. Hier konnten sich die 16 bis 18-Jährigen an neun Informations- ständen und in 36 Gesprächsrunden mit Vertretern aus Industrie und Bildungseinrichtungen kurzschließen und sowohl Einblicke in den Arbeitsalltag verschiedener Berufszweige als auch die Möglichkeiten eines Studiums gewinnen. Das Plus der Gesprächsrunden: Profis berichteten den Jugendlichen von den täglichen Herausforderungen ihres Berufs, zeigten Ausbildungswege und Karrieremöglichkeiten auf und waren für alle Fragen offen. So konnten sie auch den Blick der Schüler für weniger bekannte Berufe, wie z.B. des Feinoptikers oder des Mikrotechnologen, schärfen und deren hervorragende Zukunftschancen aufzeigen. Weiterlesen »

Sep 25

Junior-Studenten entdeckten dynamische Welt der Energiegewinnung

Die beliebte KinderHochschule von Hochschule Harz und Internationalem Bund ist aus den Sommerferien zurück und bot interessierten Schülerinnen und Schülern im Alter von 8 bis 12 Jahren einen Ausflug in die Zukunft. Alle Junior-Studenten waren am Sonnabend, dem 25. September 2010, herzlich in das AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen. Weiterlesen »

Sep 24
Schüler bauen lichtempfindliche „Käfer“, Quelle: HAWK

Schüler bauen lichtempfindliche „Käfer“, Quelle: HAWK

Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissen- schaften und Technik) zu begeistern ist das Ziel des mittlerweile länderüber- greifenden Vereins MINT-EC, dem allein in Deutschland über 100 ausgewählte Gymnasien angehören. Mit gezielter Förderung und spannenden Aktionen soll interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten werden, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auszuprobieren und zu erweitern.

Weiterlesen »

Sep 24

Folgende Laborexperimente wurden in der Langen Nacht der Wissenschaft angeboten:

Aus Rot mach Weiß - Spektrale Lichtzerlegung, Quelle: Universität Oldenburg

Aus Rot mach Weiß - Spektrale Lichtzerlegung, Quelle: Universität Oldenburg

Aus Rot mach Weiß

Ultrakurze Laserimpulse ermöglichen es, sehr kurzfristig extrem starke elektrische Felder zu erzeugen. Damit gelingt es zum Beispiel, rotes Laserlicht in weißes Licht umzuwandeln, indem man es durch ein kleines Stück einer speziellen „photonischen“ Lichtleitfaser schickt. Anhand dieses Experiments wurde erklärt, wie Ultrakurzpuls-Laser arbeiten, wie die Umwandlung von Rot in Weiß funktioniert und warum das Arbeitsgebiet der Photonik eines der technologischen Schlüsselfelder des 21. Jahrhunderts ist. Weiterlesen »

Sep 22

Mit Schülern und Schülerinnen aus der 4. Klasse der Grundschule Immenhorst wird in einem theoretischen Teil der Aufbau und die Eigenschaft einer Laserstrahlquelle erläutert und mit physikalischen Phänomenen verständlich erklärt. Diese Vorbereitung dient der Exkursion zum Dentallabor Wähner in Hamburg.

Arbeiten am Handarbeitsplatz

Arbeiten am Handarbeitsplatz

Auch Kronen und Brücken aus Zirkonoxid in der Zahntechnik werden heute mit Laserlicht verschweiß. Fast jeder Mensch trägt solche „Kronen und Brücken“ im Mund. Der Zahntechniker Carsten Wähner fertigt diesen zeitgemäßen Zahnersatz in seinem Dentallabor. Von der Anpassung bis zur Herstellung kann von einem konventionellen Metallgerüst bis zur Totalprothese alles angefertigt werden. Hier kommt auch die innovative Lasertechnik zum Einsatz. U. a. erfahren die Schüler und Schülerinnen sehr viel über die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Materialien (Holz, Metall, Glas, Keramik). Außerdem kann man feststellen, dass der Laserstrahl einen Brennpunkt besitzt. Der Physiker spricht auch von Bündelung der Lichtstrahlen (-wellen).

Abschlusspräsentation in der HAW Hamburg

Abschlusspräsentation in der HAW Hamburg

Die Schüler und Schülerinnen werden im Dentallabor mit unterschiedlichen Fertigungstechniken in der Zahntechnik vertraut gemacht. Der Laser füllt hier eine Lücke, um die Bioverträglichkeit von unterschiedlichen Materialien im Mund, in Verbindung mit Speichel, zu gewährleisten.

Jeder Teilnehmer darf zum Schluss der Vorführung einmal an dem Handlaser selber arbeiten und ein kleines Andenken schweißen.

Schlagwörter:

Dentaltechnik, Laser, Werkstoffe, Wellenlänge, Optik, Leitfähigkeit

Projektpartner:

Grundschule Immenhorst, Norderstedt / Dentallabor Carsten Wähner, Hamburg

Weitere Informationen:

(1 x jährlich)

www.haw-hamburg.de/gründerwerkstatt; www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Werner Krassau / Sönke Lunding / Cartsen Wähner
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de