Sep 21

Mit Schülern und Schülerinnen des Physikalischen Praktikums der Stadtteilschule Poppenbüttel geht man dem Wellenphänomen auf die Spur.

Schüler und Schülerinnen bei der Einführung

Schüler und Schülerinnen bei der Einführung

Insbesondere werden zur Vertiefung des Unterrichts hier praktische Erfahrungen bei der Hamburgischen Schiffsbau-Versuchsanstalt gesammelt und diese im Unterricht verarbeitet. Außerdem werden hier an Schiffsmodellen, die im Wasser schwimmen, die Wasserwellen mit anderen mechanischen Wellen (Schallwellen, Seilwellen) mit elektromagnetischen Wellen (Lichtwellen, Mikrowellen, Rundfunkwellen) ausführlich erklärt und praxisnah verglichen. An verschiedenen Messstationen können die Schüler und Schülerinnen mit Messgräten die Charakterisierung dieser verschiedenen Wellen aufnehmen und im Unterricht in vorbereitete Listen und Tabellen eintragen.

Schiffsmodell im Schleppkanal

Schiffsmodell im Schleppkanal

Die Schüler und Schülerrinnen erhalten somit ein Verständnis über das Ausbreitungsverhalten- und Geschwindigkeit mechanischer und elektromagnetischer Wellen. Außerdem bekommen sie einen Einblick in die verschiedenen Welleneigenschaften (Interferenz und Polarisation). Beispiele stehen hier genügend zur Verfügung. Mit Hilfe von Skizzen werden von wissenschaftlichen Mitarbeitern erklärt, was man auch unter elektromagnetischen Wellen versteht. Neben den typischen Welleneigenschaften wie z. B. Beugung oder Interferenz, lernen die Schüler und Schülerinnen noch weitere Eigenschaften kennen, die sich mit dem Wellenkonzept nicht erklären lassen.

Schlagwörter:

Wellentheorie, Interferenz, Beugung, physikalische Phänomene

Projektpartner:

www.stadtteilschule-Poppenbüttel.de; www-GSP.de, gspg-s-Poppenbuettel.de

Weitere Informationen:

(1-2 x jährlich)

www.stadtteilschule-Poppenbüttel.de; www-GSP.de, gspg-s-Poppenbuettel.de

Bilderquellen:

Clausthal

Jüngerhans

Ansprechpartner:
Reinhold Klein/Marianne Manhart
Schulbergredder 13/21
22399 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 4288290
Fax: +49 (0) 40 42882910
E-Mail: reithmeier@haw-hamburg.de
Sep 16

Bild1Welt der Physik Tagung

Wie arbeiten Schülerlabore und außerschulische Lernangebote der Naturwissenschaften am besten mit Schulen zusammen? Was wünschen sich Schulen von den außerschulischen Lernorten, und wie weit sollte die Zusammenarbeit überhaupt gehen? Welche neuen Trends und Entwicklung gibt es in den Reihen der außerschulischen Lernorte (”Schülerlabore”)?
Unter diesen Fragestellungen organisiert Welt der Physik gemeinsam mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft unter dem Titel “Lernwelten der Naturwissenschaft” am 21. und 22. Oktober 2010 eine Fachtagung am DESY in Hamburg. Weiterlesen »
Sep 16

Im Rahmen dieses Projektes am Steinbart Gymnasium (Duisburg)  soll eine Autowaschanlage inkl. detailgetreuer Funktionsabläufe, die zuvor innerhalb einer Informatik AG simuliert wurden, realisiert werden. Die Laserdioden werden zur optischen Ansteuerung der Lichtschranken benötigt. Weiterlesen »

Sep 15

Ihr geht in die 8. bis 10. Klasse und wollt wissen, warum das Herz schlägt, welche Bakterien auf Eurer Hand leben undwie das Blut gerinnt?

Dann möchte Euch das Forschungszentrum des Universitätsklinikum Jena in seine Labore einladen, zu einer spannenden Woche. Hier könnt Ihr gemeinsam mit Profis coole wissenschaftliche Experimente durchführen, z. B. zu den Themen:

  • Bakterien – gut oder böse?
  • Nanopartikel- Heilmittel gegen Krebs?
  • Die süße Niere
  • Wie der Körper das Bluten stoppt
  • Wunderwerk Zelle
  • Was den Knochen zusammenhält
  • CSI Jena – DNA Detektive
  • Schlagende Herzen

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Sep 14

Einen Laserpointer hat jeder schon einmal gesehen. Auch Laserpistolen zur Geschwindigkeitsüberwachung im Straßenverkehr. Wie diese Geräte genau funktionen und was das Laserlicht so besonders macht, erfuhren Schülerinnen und Schüler der elften Klasse des Ernst-Abbe-Gymnasiums am 14.9.2010. Eingeladen hatten die Mitarbeiter des Laserlabors im Fachbereich SciTec der Fachhochschule Jena. Mit großem technischem Aufwand zeigten sie an praktischen Übungen, wie ein Laser aufgebaut wird, wo er eingesetzt wird und welche Eigenschaften in Industrie und Forschung genutzt werden können. Die Gymnasiasten staunten nicht nur über den Laser als Schneidwerkzeug, sondern probierten sich selbst an der Steuerung eines CO2-Lasers, der Berechnung von Toleranzgrenzen und bei der Gestaltung der Schnittkanten aus.

Sep 13

Das Schülerprojekt „Mit dem Sensor dem Täter auf der Spur“ haben 20 Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufenklasse der Carl-Jacob-Gymnasium in Lübeck, in die Welt verschiedener Sensoren einzutauchen.

Schüler im Labor

Schüler im Labor

Die gemeinsam mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) und der UNI Lübeck entwickelten Geräte, die medizinischer Sensordaten auf mobilen Geräten abbilden lassen, können verschiedene Naturwissenschaftliche Grundlagen hinterfragt und Messdaten aufgenommen werden. Viele Anwendungen in den Laboren stammen die Ideen von den Schülern selbst. Z. B. wird in einem Messaufbau für die Messung des Pulsschlages ein Fingerclip verwendet.

Schülerinnen und Schüler im Labor

Schülerinnen und Schüler im Labor

In diesem Fingerclip sind Leuchtdioden untergebracht, die ein infrarotes Licht auf den Finger sendet. Auf der anderen Seite misst eine Photodiode, wie viel von der Strahlung des Finger passiert. Die Schüler und Schülerinnen lernen, dass mit jedem Pulsschlag sich auch das Blutvolumen und damit auch die Lichtintensität auf der Photodiode ändert.

Als Wirtschaftspartner steht die Dräger Medical AG & Co. KG, Lübeck hinter dem Projekt.

Schlagwörter:

Sensor, Licht, Photodiode, Leuchtdiode, Lichtintensität

Projektpartner:

Schüler Technik Akademie Lübeck, Dräger Medical AG & Co. KG, Lübeck

Weitere Informationen:

Schüler-Technik-Akademie 2010 (1x jährlich)

www.i-sh.de/aktuelles, www.uni-luebeck.de, www.cajabu.de/

Ansprechpartner:
Herr Jeppe
Carl-Jakob-Burckhardt-Gymnasium Lübeck
Tel.: +49 (0) 451 1228576
Fax: +49 (0) 451 1228582
E-Mail: cajabu.luebeck@schule.landsh.de
Sep 09

Die Gründungsmitglieder und der Vorstand der  Initiative Junge Forscherinnen und Forscher

Die Gründungsmitglieder und der Vorstand der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher

Würzburg -  Nach einjähriger Vorbereitungs- und Konzeptionsarbeit traf sich am 11.08.2010 eine Gruppe mit Vertretern bayerischer Unternehmen, Instituten, Schulen und Universitäten unter Leitung von Prof. Dr. Alfred Forchel in der Universität Würzburg zur Gründung der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) e.V.

Zu den Gründungsmitgliedern gehört u.a. auch Dr. Horst Sickinger vom bayern photonics e.V. Weiterlesen »

Sep 07

Bild 2 - Mikroskopieren mit dem Elektronenmikroskop

Die Fachhochschule Köln öffnet anlässlich des Girls Days wieder ihre Hörsäle, Werkstätten und Forschungslabore für Mädchen. Hochschulangehörige informieren vor Ort über Berufsmöglichkeiten zu den Optischen Technologien. Angeboten werden unter anderem Schnupperveranstaltungen, Mitmachaktionen und Vorlesungen, die einen Einblick in den Studienalltag geben.

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Sep 06
V. l. n. r.: Torben Geißler, GY Raabeschule; Susanne Harms, Stiftung Niedersachsen Metall; Christian Menke, GHRS Amselstieg und Christian Wichert, PRBS GMBH, Quelle: BONA SZ

V. l. n. r.: Torben Geißler, GY Raabeschule; Susanne Harms, Stiftung Niedersachsen Metall; Christian Menke, GHRS Amselstieg und Christian Wichert, PRBS GMBH, Quelle: BONA SZ

Am Nachmittag des 06. Septembers 2010 hatten sich mehr als 20 Hauptschul-, Realschul- und Gymnasiallehrerinnen und -lehrer der Salzgitteraner BONA- Partnerschulen in der Aula der Realschule Salzgitter Bad versammelt, um mit Licht zu experimentieren. Angeleitet wurden sie von Philipp Haack, Simon Pelster, Alena Basso, Torben Geißler, Schamil Ismailiov, Marten Müller, Christoph Hase und Alexis Schmidt, einem Teil des Teams „Physik für helle Köpfe“ am Gymnasiums Raabeschule Braunschweig um Christian Heilshorn. Weiterlesen »

Sep 03

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In der Beleuchtungstechnik, der Halbleiter-industrie und in vielen anderen Bereichen ist die Plasmatechnologie nicht mehr wegzudenken. Es existieren eine Vielzahl toller beruflicher Möglichkeiten, die die Jugendlichen dort ergreifen können.

Durch die Aktion „Die Plasmashow“ können Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe eine spannende Einführung in die Plasmaphysik erfahren. Die Grundlagen sowie die Anwendungen der Plasmaphysik werden hierbei durch Studenten, Diplomanden und Doktoranden am Lehrstuhl für Experimentelle Plasmaphysik an der Universität Augsburg, in der jeweiligen Schulklasse vorgeführt und zusätzlich durch Experimente praktisch veranschaulicht.

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