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Jun 07

In Partnerschaft zwischen der Stadtteilschule Barmbek

Verschiedene Prismen

Verschiedene Prismen

und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg wird ein Praktikum „polarisiertes Licht“ angeboten und durchgeführt. Dieses Praktikum bietet jährlich den Schülern und Schülerinnen der 7.-10. Klasse eine Vertiefung in den Naturwissenschaftlichen Fächern Physik, hier den Bereich der „Optik“. Verschiedene Einblicke in den theoretischen Hintergrund von polarisiertem Licht mit der Erzeugung verschiedener Polarisierungszustände werden im Praktikum dargestellt.

Persönliche Begegnungen mit Lehrenden und Studierenden der Hochschule und Teilnahme einer Besichtigung eines Unternehmens werden angeboten.


Schlagwörter:

Lichtwellenleiter Optik, Linsen, Prismen, Kristalle, Polarisation, Brechzahlen

Projektpartner:

Stadtteilschule Barmbek

Weitere Informationen:

Mehrmals im Jahr (Auf Anfrage); Teilnehmerbegrenzung

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

HAW Hamburg; Werner Krassau


Ansprechpartner:
Werner Krassau, Dipl.-Ing. Sönke Lunding
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de

Mrz 10

Schülerinnen und Schülern werden in der

Die Sonne

Die Sonne

Astronomie Werkstatt auf die Phänomene des Lichtes, der Temperatur, des Gases, der Größe und vieles mehr hinreichend informiert. Die ausgeteilten Arbeitsblätter mit Aufgaben – Die Sonne im Blick von Satelliten und Großteleskopen – müssen in kleinen Gruppen von den Schülerinnen und Schüler beantwortet werden.

Die Arbeitsblätter werden durch die Schüler weitgehend selbstständig bearbeitet. Der Betreuer steht natürlich für Hilfestellungen zur Verfügung.

Es geht hier um den Aufbau der Sonne und um die vielfältigen Veränderungen die “unseres Mutterstern” zeigt. Sie reichen von dunklen Sonnenflecken bis zur Millionen Grad heißen Korona.

Nach dem Einführungsvortrag geht es in erster Line um die Methoden zur Sonnenbeobachtung:

Die Sonne im Licht unterschiedlicher Wellenlängen (Arbeitsblatt + Internetarbeit) und der

Sonnenbeobachtung durch Okularprojektion (Teleskop). Anschließend werden Messungen der Sonnenrotation (Arbeitsblatt + Bildmaterial) und die direkte Teleskopbeobachtung der Sonne durchgeführt.


Schlagwörter:

Sensorik, Optik, Lichtspektren, Teleskop, Astrophysik, Licht, Sonnenflecke

Projektpartner:

Hamburger Schulen ab der 9. Klasse

Weitere Informationen:

Der Kurs wird je nach Interesse wiederholt; Anmeldung erforderlich

www.hs-uni-hamburg.de/DE/Stu/ferienk; uwolter@hs.uni-hamburg.de

Bilderquellen:

NASA/nasaimages.org


Ansprechpartner:
Henning Sievers; Dr. Uwe Wolter
Universität Hamburg, Hamburger Sternwarte
Gojenbergsweg 112
21029 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42891 – 4130
E-Mail: sternwarte@hs-uni-hamburg.de
Jan 17

Quelle: Nanoinitiative Bayern GmbH

Quelle: Nanoinitiative Bayern GmbH

Der Cluster Nanotechnologie läd auch wieder im Jahr 2011 zur Teilnahme am 5. Schulwettbewerb ein.

Auf die Gewinner warten attraktive Preise, die bei einer offiziellen Preisverleihung übergeben werden:

1. Preis    1.500,00 EUR
2. Preis    1.000,00 EUR
3. Preis       750,00 EUR
4. Preis       500,00 EUR
5. Preis       500,00 EUR

Eingereicht werden können individuelle Beiträge, die sich mit den Themen der Nanotechnologie auseinandersetzen – auf informative, aufklärende, witzige oder innovative Weise.  Den jungen Forschern werden keine Grenzen gesetzt!

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Jan 11
Photo Contest 2010

Der Objektivhersteller Carl Zeiss hat am 15. Dezember wieder seinen weltweiten Fotowettbewerb gestartet. Dieses Jahr sind Fotografen und Fotografiebegei- sterte dazu eingeladen, das Thema „Licht ist meine Sprache“ aus ihrem ganz eigenen Blickwinkel zu betrachten und festzuhalten. Mitmachen kann jeder, der mit ZEISS Objektiven fotografiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Bild mit einer Spiegelreflexkamera oder einer Handykamera aufgenommen wurde.

Erstmals wird der Wettbewerb von Carl Zeiss über die Foto-Community Flickr zu verfolgen sein. Teilnehmer laden ihr bestes Bild zum Thema „Licht ist meine Sprache“ in die offizielle Carl Zeiss Gruppe bei Flickr ( http://www.flickr.com/groups/carlzeisslenses) und verschlagworten es mit dem Stichwort „ZEISSContest2010“.

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Dez 20
Beim Bau des Spektrometers Quelle: Universität Bayreuth

Beim Bau des Spektrometers Quelle: Universität Bayreuth

Eine der leistungsfähigsten Untersuchungsmethoden in den Naturwissenschaften ist die Spektralanalyse von Materialproben. Das dazu benötigte Gerät ist ein Spektrometer. Aus einem Bausatz können Schüler der Mittel- oder Oberstufe unter Anleitung ein einfaches eigenes Handspektrometer zusammenbauen. Damit werden dann verschiedene Lichtquellen untersucht, wie z. B.:

  • Licht von Glühlampen, Kerzen, Leuchtstoffröhren
  • Licht von Salzlösungen in einer Gasflamme
  • Licht von Leuchtdioden
  • durch verschiedene chemische Substanzen gefiltertes Licht

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Dez 20

In der 9. bzw. 11. Klasse stellen sich viele Schülerinnen und Schüler erstmals ernsthaft die Frage, wie es nach der Schule weitergehen soll. Welche Argumente sprechen für eine Berufsausbildung, welche für ein Studium an einer Universität oder Hochschule?

Referenten der beratungsgruppe wirth + partner greifen auf ihren reichen Erfahrungsschatz zurück und stellen anschaulich und praxisnah die möglichen Vor- und Nachteile eines naturwissenschaftlichen Karrierewegs in den Optischen Technologien vor.

Außerdem zeigen sie, wie mit einer guten Vorbereitung und realistischen Einschätzung der eigenen Stärken „erfolgreiches Bewerben einfacher wird, als man denkt“.

Vortragsdauer: ca. 20 Minuten

Dez 14
Laserausstellung

Ausstellung zum Thema „Licht als Werkzeug“

Im Jahr 2010 feierte der Laser, eine der wichtigsten technischen Entwicklungen des 20.Jh., seinen 50. Geburtstag.

Eine neue Dauerausstellung zum Thema Laser ist nun im Deutschen Museum in München zu sehen. Sie zeigt und erklärt den Laser und seine praktischen Anwendungen als Werkzeug. Partner der Ausstellung mit dem Titel „Licht als Werkzeug“ ist die gemeinnützige Berthold Leibinger Stiftung aus Ditzingen.

Besonders jungen Besuchern möchte die Präsentation verdeutlichen, dass die Lasertechnik heute alle Anwendungsfelder erobert hat, und uns im Alltag nicht nur an der Kasse im Supermarkt begegnet. Neben der Darstellung, was ein Laser ist, und wie Laserlicht entsteht, zeigt die Ausstellung auch Anwendungsbeispiele. In den drei Bereichen Fertigung, Information und Medizin wird auf verständliche Weise gezeigt, welche faszinierenden Möglichkeiten die Anwendung des Lasers mit sich bringt.

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Nov 23
Bild 3 „Erneuerbare Energiequellen“ von Kevin Hald Alle Fotos: Cornelia Friedrich

„Erneuerbare Energiequellen“ von Kevin Hald (Foto: Cornelia Friedrich)

Die Stadtteilschule Poppenbüttel aus Hamburg gewinnt den mit 500 Euro dotierten Norddeutschen Schulpreis 2010. Im Fachraum der Stadtteilschule Poppenbüttel über- reichte der Vorstandsvorsitzende Werner Krassau heute die Aus- zeichnung für hervorragende Arbeiten im Wahlpflichtfach „Natur und Technik“ insbesondere für das Engagement im Bereich der Optischen Technologien, stellver- tretend an den Fachlehrer Herrn Reinhold Klein. In diesem Wahl- pflichtfach werden komplizierte technische Zusammenhänge durchschaubar und die Wechselwirkungen begreifbar erklärt.

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Nov 02

Wie aus Zahlen Töne werden oder warum wir eigentlich Musik von der CD hören können.

Dieses Praktikum für Schülerinnen und Schüler für die Klassen 9 und 10 wurde konzipiert für das Wahlpflichtfach naturwissenschaftliche Technik mit Schwerpunkt der Physik oder für AG´s im naturwissenschaftlichen Bereich.

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Ganz selbstverständlich nehmen junge Leute alle die Möglichkeiten von DVD- und MP3-Playern, digitalem Fernsehen, Mobiltelefon, WLAN oder GPS in Anspruch – ohne die digitale Signalverarbeitung wäre das überhaupt nicht möglich!
Es lohnt sich also, dieses Fachgebiet einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

In diesem Schülerlabor im Labor für Signalverarbeitung steht die Praxis im Vordergrund. Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen wird das Thema “Aus Zahlen werden Töne” unter folgenden Fragestellungen bearbeitet:

Wie werden Töne in Zahlen umgewandelt? Können auch aus selbst erdachten Zahlen Töne werden? Und wie klingen die dann? Und wie viele Zahlen benötigen wir mindestens? Wie sehen die Zahlen für Sprache und Musik aus?

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Wie können wir diese Zahlen auf dem Computer darstellen und verarbeiten?

Im ersten Teil des Moduls “Signalverarbeitung” lernen die Schüler und Schülerinnen die physikalischen Prinzipien von elektromagnetischen, mechanischen und akustischen Feldern sowie deren Interaktionen (Magnetik-Mechanik, Elektrostatik-Mechanik, Piezoelektrizität). Insbesondere werden innovative Konzepte der Nachrichtenübertragung vermittelt wie Lichtwellenleiter, Infrarot – Übertragung und im zweiten Teil werden die Grundlagen von modernen Simulationswerkzeugen besprochen. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Simulation ist die Schülerin bzw. der Schüler in der Lage, moderne Sensoren, Regelungs- und Mess-Systeme, Aktoren und Sensor-Aktor-Systeme im Bereich der Technik und Medizin zu erkennen.

Die Veranstaltung besteht aus einem Theorie-Teil (Vorlesung mit Script) und einem praktischen Teil, in dem das Gehörte ausprobiert werden kann. Dieses bildet im Kleinen das Prinzip der HAW Hamburg ab, Gelerntes durch praktische Übung besser zu verstehen und zu festigen.

Schlagwörter:

DVD- und MP3-Player, Mobiltelefon, GPS, Sensoren, Aktoren, Mess-Systeme, Lichtwellenleiter, Infrarot-Übertragung

Projektpartner:

Schulen in und um Hamburg

Weitere Informationen:

Oktober 2010 (2-3 Tage); Jährlich wiederkehrend

www.haw-hamburg.de; www.schulcampus-haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg Andrea Kupke

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andrea Kupke
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Technik und Informatik
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: Andrea.kupke@etech.haw-hamburg.de
Nov 01

Das Praktikum „Schüler experimentieren“ steht ganz unter dem Stern des praktischen Umgehens mit physikalischen Grundgesetzen.

Schülerin am Okular

Schülerin am Okular

Vornehmlich sind es Experimente, die nicht Gegenstand des normalen Schulunterrichts sind. Ziel des Praktikums soll es sein Schüler und Schülerinnen, die Interesse an den Naturwissenschaften haben, die Freude daran zu erhalten bzw. zu steigern. Als Aufgabenstellung wird die Additive Farbmischung als ein optisches Modell, bei dem im Gegensatz zur subtraktiven Farbmischung Mischfarben nicht durch wiederholte Einschränkung des Spektrums, sondern durch das Hinzufügen neuer Spektralbereiche entstehen, erklärt und als versuch aufgebaut. Bei Bildschirmen oder Videoprojektoren werden hierfür die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau eingesetzt (so genanntes RGB-Modell), durch deren Kombination sich ein großer Teil des von Menschen wahrnehmbaren Farbraums erzeugen lässt. Bei der additiven Farbmischung ergibt sich Weiß als Summe aller eingesetzten Grundfarben, Schwarz als Abwesenheit von Licht. Aufgabenblätter stehen den Teilnehmern zur Verfügung.

Die Schüler und Schülerinnen bekommen hier einen Einblick in die Entstehung neuer Spektralbereiche und lernen Erkenntniswege mit Beispielen aus der Praxis zu beschreiben und zu reflektieren. Beurteilen das Ergebnis aufgrund von Betrachtungen. Das Ziel dieses Praktikums ist es die Beziehung zwischen additiver und subtraktiver Farbmischung an ausgewählten Beispielen darzustellen und verstehen zu lernen. Ein schriftlicher bericht ist als Hausarbeit zu erstellen und nach Fertigstellung zu präsentieren.

Schlagwörter:

Subtraktiver- und Additiver Farbmischung, Optiken, Spektralbereiche, RGB-Modell

Projektpartner:

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Weitere Informationen:

1 x jährlich; 6-8 Wochenstunden; 5. Und 6. Jahrgangsstufe

www.Gsp-stadtteilschule.de; www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Werner Krassau / Reinhold Klein
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de