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Dez 20
Beim Bau des Spektrometers Quelle: Universität Bayreuth

Beim Bau des Spektrometers Quelle: Universität Bayreuth

Eine der leistungsfähigsten Untersuchungsmethoden in den Naturwissenschaften ist die Spektralanalyse von Materialproben. Das dazu benötigte Gerät ist ein Spektrometer. Aus einem Bausatz können Schüler der Mittel- oder Oberstufe unter Anleitung ein einfaches eigenes Handspektrometer zusammenbauen. Damit werden dann verschiedene Lichtquellen untersucht, wie z. B.:

  • Licht von Glühlampen, Kerzen, Leuchtstoffröhren
  • Licht von Salzlösungen in einer Gasflamme
  • Licht von Leuchtdioden
  • durch verschiedene chemische Substanzen gefiltertes Licht

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Dez 20

In der 9. bzw. 11. Klasse stellen sich viele Schülerinnen und Schüler erstmals ernsthaft die Frage, wie es nach der Schule weitergehen soll. Welche Argumente sprechen für eine Berufsausbildung, welche für ein Studium an einer Universität oder Hochschule?

Referenten der beratungsgruppe wirth + partner greifen auf ihren reichen Erfahrungsschatz zurück und stellen anschaulich und praxisnah die möglichen Vor- und Nachteile eines naturwissenschaftlichen Karrierewegs in den Optischen Technologien vor.

Außerdem zeigen sie, wie mit einer guten Vorbereitung und realistischen Einschätzung der eigenen Stärken „erfolgreiches Bewerben einfacher wird, als man denkt“.

Vortragsdauer: ca. 20 Minuten

Dez 14
Laserausstellung

Ausstellung zum Thema „Licht als Werkzeug“

Im Jahr 2010 feierte der Laser, eine der wichtigsten technischen Entwicklungen des 20.Jh., seinen 50. Geburtstag.

Eine neue Dauerausstellung zum Thema Laser ist nun im Deutschen Museum in München zu sehen. Sie zeigt und erklärt den Laser und seine praktischen Anwendungen als Werkzeug. Partner der Ausstellung mit dem Titel „Licht als Werkzeug“ ist die gemeinnützige Berthold Leibinger Stiftung aus Ditzingen.

Besonders jungen Besuchern möchte die Präsentation verdeutlichen, dass die Lasertechnik heute alle Anwendungsfelder erobert hat, und uns im Alltag nicht nur an der Kasse im Supermarkt begegnet. Neben der Darstellung, was ein Laser ist, und wie Laserlicht entsteht, zeigt die Ausstellung auch Anwendungsbeispiele. In den drei Bereichen Fertigung, Information und Medizin wird auf verständliche Weise gezeigt, welche faszinierenden Möglichkeiten die Anwendung des Lasers mit sich bringt.

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Nov 23
Bild 3 „Erneuerbare Energiequellen“ von Kevin Hald Alle Fotos: Cornelia Friedrich

„Erneuerbare Energiequellen“ von Kevin Hald (Foto: Cornelia Friedrich)

Die Stadtteilschule Poppenbüttel aus Hamburg gewinnt den mit 500 Euro dotierten Norddeutschen Schulpreis 2010. Im Fachraum der Stadtteilschule Poppenbüttel über- reichte der Vorstandsvorsitzende Werner Krassau heute die Aus- zeichnung für hervorragende Arbeiten im Wahlpflichtfach „Natur und Technik“ insbesondere für das Engagement im Bereich der Optischen Technologien, stellver- tretend an den Fachlehrer Herrn Reinhold Klein. In diesem Wahl- pflichtfach werden komplizierte technische Zusammenhänge durchschaubar und die Wechselwirkungen begreifbar erklärt.

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Nov 02

Wie aus Zahlen Töne werden oder warum wir eigentlich Musik von der CD hören können.

Dieses Praktikum für Schülerinnen und Schüler für die Klassen 9 und 10 wurde konzipiert für das Wahlpflichtfach naturwissenschaftliche Technik mit Schwerpunkt der Physik oder für AG´s im naturwissenschaftlichen Bereich.

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Ganz selbstverständlich nehmen junge Leute alle die Möglichkeiten von DVD- und MP3-Playern, digitalem Fernsehen, Mobiltelefon, WLAN oder GPS in Anspruch – ohne die digitale Signalverarbeitung wäre das überhaupt nicht möglich!
Es lohnt sich also, dieses Fachgebiet einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

In diesem Schülerlabor im Labor für Signalverarbeitung steht die Praxis im Vordergrund. Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen wird das Thema “Aus Zahlen werden Töne” unter folgenden Fragestellungen bearbeitet:

Wie werden Töne in Zahlen umgewandelt? Können auch aus selbst erdachten Zahlen Töne werden? Und wie klingen die dann? Und wie viele Zahlen benötigen wir mindestens? Wie sehen die Zahlen für Sprache und Musik aus?

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Wie können wir diese Zahlen auf dem Computer darstellen und verarbeiten?

Im ersten Teil des Moduls “Signalverarbeitung” lernen die Schüler und Schülerinnen die physikalischen Prinzipien von elektromagnetischen, mechanischen und akustischen Feldern sowie deren Interaktionen (Magnetik-Mechanik, Elektrostatik-Mechanik, Piezoelektrizität). Insbesondere werden innovative Konzepte der Nachrichtenübertragung vermittelt wie Lichtwellenleiter, Infrarot – Übertragung und im zweiten Teil werden die Grundlagen von modernen Simulationswerkzeugen besprochen. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Simulation ist die Schülerin bzw. der Schüler in der Lage, moderne Sensoren, Regelungs- und Mess-Systeme, Aktoren und Sensor-Aktor-Systeme im Bereich der Technik und Medizin zu erkennen.

Die Veranstaltung besteht aus einem Theorie-Teil (Vorlesung mit Script) und einem praktischen Teil, in dem das Gehörte ausprobiert werden kann. Dieses bildet im Kleinen das Prinzip der HAW Hamburg ab, Gelerntes durch praktische Übung besser zu verstehen und zu festigen.

Schlagwörter:

DVD- und MP3-Player, Mobiltelefon, GPS, Sensoren, Aktoren, Mess-Systeme, Lichtwellenleiter, Infrarot-Übertragung

Projektpartner:

Schulen in und um Hamburg

Weitere Informationen:

Oktober 2010 (2-3 Tage); Jährlich wiederkehrend

www.haw-hamburg.de; www.schulcampus-haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg Andrea Kupke

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andrea Kupke
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Technik und Informatik
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: Andrea.kupke@etech.haw-hamburg.de
Nov 01

Das Praktikum „Schüler experimentieren“ steht ganz unter dem Stern des praktischen Umgehens mit physikalischen Grundgesetzen.

Schülerin am Okular

Schülerin am Okular

Vornehmlich sind es Experimente, die nicht Gegenstand des normalen Schulunterrichts sind. Ziel des Praktikums soll es sein Schüler und Schülerinnen, die Interesse an den Naturwissenschaften haben, die Freude daran zu erhalten bzw. zu steigern. Als Aufgabenstellung wird die Additive Farbmischung als ein optisches Modell, bei dem im Gegensatz zur subtraktiven Farbmischung Mischfarben nicht durch wiederholte Einschränkung des Spektrums, sondern durch das Hinzufügen neuer Spektralbereiche entstehen, erklärt und als versuch aufgebaut. Bei Bildschirmen oder Videoprojektoren werden hierfür die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau eingesetzt (so genanntes RGB-Modell), durch deren Kombination sich ein großer Teil des von Menschen wahrnehmbaren Farbraums erzeugen lässt. Bei der additiven Farbmischung ergibt sich Weiß als Summe aller eingesetzten Grundfarben, Schwarz als Abwesenheit von Licht. Aufgabenblätter stehen den Teilnehmern zur Verfügung.

Die Schüler und Schülerinnen bekommen hier einen Einblick in die Entstehung neuer Spektralbereiche und lernen Erkenntniswege mit Beispielen aus der Praxis zu beschreiben und zu reflektieren. Beurteilen das Ergebnis aufgrund von Betrachtungen. Das Ziel dieses Praktikums ist es die Beziehung zwischen additiver und subtraktiver Farbmischung an ausgewählten Beispielen darzustellen und verstehen zu lernen. Ein schriftlicher bericht ist als Hausarbeit zu erstellen und nach Fertigstellung zu präsentieren.

Schlagwörter:

Subtraktiver- und Additiver Farbmischung, Optiken, Spektralbereiche, RGB-Modell

Projektpartner:

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Weitere Informationen:

1 x jährlich; 6-8 Wochenstunden; 5. Und 6. Jahrgangsstufe

www.Gsp-stadtteilschule.de; www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Werner Krassau / Reinhold Klein
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Okt 27

BAY-100148_baypho_Messeführung_iwb_650x487Alle zwei Jahre lädt die Messe München GmbH Schüler zum kostenlosen Besuch der „LASER World of Photonics“ ein.

In Kleingruppen werden die Schülerinnen und Schüler vom Kompetenznetz Optische Technologien, bayern photonics e.V. zu ausgewählten Messeständen geführt, deren Mitarbeiter sich Zeit für die Jugendlichen nehmen. Weiterlesen »

Okt 25

faserlaser_webWer seinen Samstag nicht auf dem Sofa sondern intellektuell fordernder verbringen möchte, ist ab dem 30. Oktober 2010 herzlich an die Friedrich-Schiller-Universität Jena eingeladen. Die Physikalisch-Astronomische Fakultät startet an diesem Wochenende um 10.30 Uhr mit den Samstagvorlesungen, die für Hörer aller Altersklassen offen sind. Anlässlich des 50. Geburtstags des Lasers steht dieser auch im Mittelpunkt der Vorträge. So widmen sich die Dozenten den Lasern an der Grenze des Machbaren, dem breiten Anwendungsspektrum in Medizin und Materialbearbeitung sowie der zeitweise holprigen Geschichte der Laserentwicklung. Weiterlesen »

Sep 13

Das Schülerprojekt „Mit dem Sensor dem Täter auf der Spur“ haben 20 Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufenklasse der Carl-Jacob-Gymnasium in Lübeck, in die Welt verschiedener Sensoren einzutauchen.

Schüler im Labor

Schüler im Labor

Die gemeinsam mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) und der UNI Lübeck entwickelten Geräte, die medizinischer Sensordaten auf mobilen Geräten abbilden lassen, können verschiedene Naturwissenschaftliche Grundlagen hinterfragt und Messdaten aufgenommen werden. Viele Anwendungen in den Laboren stammen die Ideen von den Schülern selbst. Z. B. wird in einem Messaufbau für die Messung des Pulsschlages ein Fingerclip verwendet.

Schülerinnen und Schüler im Labor

Schülerinnen und Schüler im Labor

In diesem Fingerclip sind Leuchtdioden untergebracht, die ein infrarotes Licht auf den Finger sendet. Auf der anderen Seite misst eine Photodiode, wie viel von der Strahlung des Finger passiert. Die Schüler und Schülerinnen lernen, dass mit jedem Pulsschlag sich auch das Blutvolumen und damit auch die Lichtintensität auf der Photodiode ändert.

Als Wirtschaftspartner steht die Dräger Medical AG & Co. KG, Lübeck hinter dem Projekt.

Schlagwörter:

Sensor, Licht, Photodiode, Leuchtdiode, Lichtintensität

Projektpartner:

Schüler Technik Akademie Lübeck, Dräger Medical AG & Co. KG, Lübeck

Weitere Informationen:

Schüler-Technik-Akademie 2010 (1x jährlich)

www.i-sh.de/aktuelles, www.uni-luebeck.de, www.cajabu.de/

Ansprechpartner:
Herr Jeppe
Carl-Jakob-Burckhardt-Gymnasium Lübeck
Tel.: +49 (0) 451 1228576
Fax: +49 (0) 451 1228582
E-Mail: cajabu.luebeck@schule.landsh.de
Aug 10
Foto: 19 junge Leute starten im August und im Oktober bei Carl Zeiss in Jena in ein neues Ausbildungsjahr. Peter Popp, Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH (links), und Sylvia Orlamünder, Personalleiterin bei Carl Zeiss in Jena (rechts), hießen den neuen Azubi-Jahrgang im Namen der Carl Zeiss Unternehmen in Jena willkommen.

Foto: 19 junge Leute starten im August und im Oktober bei Carl Zeiss in Jena in ein neues Ausbildungsjahr. Peter Popp, Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH (links), und Sylvia Orlamünder, Personalleiterin bei Carl Zeiss in Jena (rechts), hießen den neuen Azubi-Jahrgang im Namen der Carl Zeiss Unternehmen in Jena willkommen.

19 junge Leute starten im August und im Oktober bei Carl Zeiss in Jena in ein neues Ausbildungs- jahr.

10 Jungen und 2 Mädchen erhielten am 3. August bei Carl Zeiss in Jena einen Ausbildungs- vertrag. In den nächsten drei bzw. dreieinhalb Jahren werden sie im Jenaer Bildungszentrum den Beruf des Feinoptikers, des Mechatronikers, des Industrie- mechanikers und der Industrie- kauffrau erlernen.

Mit ihnen starten bei Carl Zeiss weitere sieben junge Menschen, die am 1. Oktober an der Berufsakademie ein Studium der Produktionstechnik, Technisches Management, International Business Administration und Wirtschafts- informatik beginnen. Weiterlesen »