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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Fachoberschule</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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Mit einem spannenden Kinderprogramm beteiligt sich das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen im Oktober 2011 an den 11. Münchner Wissenschaftstagen mit:



Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt 
Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen bietet Experimente aus der Luft- und Raumfahrt; wie zum Beispiel einem Laser-Radar oder Infrarot-Kamera und Umweltspektroskopie. Die Versuche stammen aus den Instituten des Standorts und besitzen einen unmittelbaren aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5569" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img class="size-medium wp-image-5569" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110312_DLR_Münchner-Wissenschaftstage-300x113.jpg" alt="(Quelle: Münchner Wissenschaftstage)" width="277" height="104" /><p class="wp-caption-text">(Quelle: Münchner Wissenschaftstage)</p></div>
<p>Mit einem spannenden Kinderprogramm beteiligt sich das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen im Oktober 2011 an den 11. Münchner Wissenschaftstagen mit:</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt <span id="more-5568"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify">Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen bietet Experimente aus der Luft- und Raumfahrt; wie zum Beispiel einem Laser-Radar oder Infrarot-Kamera und Umweltspektroskopie. Die Versuche stammen aus den Instituten des Standorts und besitzen einen unmittelbaren aktuellen Bezug zur Forschung. Durch den spielerischen Umgang mit diesen High-Tech-Versuchen sollen Schülerinnen und Schüler für Luft- und Raumfahrttechnologien fasziniert werden.</p>
<p style="text-align: justify">Es werden Experimente zum aktiven Mitmachen angeboten, die – wie beim ferngesteuerten Marsroboter – auch für die Telemedizin von Bedeutung sind, oder die Technologien zur Erfassung gesundheitsrelevanter Parameter unserer Umwelt erklären.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>11. Münchner Wissenschaftstage – 8.-13. Jgst. aller Schularten</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
<em><a href="http://www.muenchner-wissenschaftstage.de/fuer-schueler-lehrer/">http://www.muenchner-wissenschaftstage.de/fuer-schueler-lehrer/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Miriam Kamin<br />
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)<br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen<br />
Tel.: +49 (8153) 28-2297<br />
Fax: +49 (8153) 28-1243<br />
E-Mail: Miriam.Kamin @ dlr.de<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schülerlabor PhotonLab – Experimente zur Optik und Photonik</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
 
 


 
 
Laserexperimente für Schüler im neugegründeten PhotonLab 
Seit ihrer Entdeckung vor gut 50 Jahren hat die Laserphysik einen beeindruckenden und einmaligen Siegeszug angetreten. Trotzdem hat diese Schlüsseltechnologie nur in geringem Maß Eingang in den Lehrplan gefunden. Tiefere Einblicke in die Laserphysik und vor allem eigenes Experimentieren mit Lasern ermöglicht jetzt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_5596" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><strong><img class="size-full wp-image-5596" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100401_LMU_PhotonLab_Bild2_klein.jpg" alt="hier kann man selbst Hand anlegen und die Geheimnisse der Optik erleben (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)" width="227" height="172" /></strong><p class="wp-caption-text">hier kann man selbst Hand anlegen und die Geheimnisse der Optik erleben (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Laserexperimente für Schüler im neugegründeten PhotonLab </strong></p>
<p style="text-align: justify">Seit ihrer Entdeckung vor gut 50 Jahren hat die Laserphysik einen beeindruckenden und einmaligen Siegeszug angetreten. Trotzdem hat diese Schlüsseltechnologie nur in geringem Maß Eingang in den Lehrplan gefunden. Tiefere Einblicke in die Laserphysik und vor allem eigenes Experimentieren mit Lasern ermöglicht jetzt der Exzellenzcluster „Munich-Centre for Advanced Photonics“ im neu gegründeten Schülerlabor „PhotonLab“.<span id="more-5594"></span></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5598" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5598" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100401_LMU_PhotonLab_Bild3_klein.jpg" alt="Unterstützung von Silke Stähler-Schöpf (rechts) gibt es immer (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)" width="227" height="130" />http://www.expedition-licht.de/wp-admin/post-new.php<p class="wp-caption-text">Unterstützung von Silke Stähler-Schöpf (rechts) gibt es immer (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)</p></div>
<p>Das „PhotonLab“ bietet im Moment etwa 15 Schülern gleichzeitig die Möglichkeit, gefahrlos eine Reihe eigener Experimente durchzuführen. Beispielsweise können die Schüler mit einem Laser die Dicke des eigenen Haares oder die Speicherkapazität einer CD oder DVD messen. Ein besonderes Highlight ist, Musik mit Licht zu transportieren und in einer anderen Ecke des Labors wieder abzurufen. Mit einem Interferometer können die Schüler die Wellenlänge eines Lasers bestimmen und dabei hautnah erfahren, wie sehr sich das Interferenzbild bereits durch geringe Längenänderungen verändert. Außerdem steht ein Demonstrations-He-Ne-Laser zur Verfügung, der das Prinzip eines Lasers anschaulich und effektiv zeigt. Vorwiegend Demonstrationszwecken dient ein Femtosekundenlaser, der auch in der Forschung eingesetzt wird. Weitere Experimente zu Polarisation und Quanteneffekten sind geplant.</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5600" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5600" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100401_LMU_PhotonLab_Bild1_klein.jpg" alt="Interferometer – so kann man kleinste Abstände messen (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)" width="227" height="170" /><p class="wp-caption-text">Interferometer – so kann man kleinste Abstände messen (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)</p></div>
<p>Klassen haben meist mehr als 15 Schüler, deshalb ist das Programm zweigeteilt. Die Leiterin des PhotonLab, Dr. Silke Stähler-Schöpf, führt zunächst in einem kurzen Vortrag in das Thema „Laser“ ein, danach geht eine Hälfte der Klasse zum Experimentieren. Die andere Hälfte der Klasse darf schon mal einen intensiven Blick in eines der Forschungslabore werfen, die großen Laseranlagen sehen und erfährt Genaueres über die Forschung, an der die Physiker dort arbeiten. Zudem ergibt sich da auch die Möglichkeit zu einem Gespräch mit einem der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Danach wird getauscht, so dass trotz begrenzter Kapazität alle Schüler selbst experimentieren können. Das gesamte Programm nimmt zwischen drei und vier Stunden ein.</p>
<p style="text-align: justify">Neben den Experimenten für ganze Schulklassen können auch einzelne Schüler unter Aufsicht ihre Experimente für ihre W-Seminar-Arbeiten durchführen. Außerdem bietet die Leiterin für interessierte Schüler Praktika in den Ferien an. Fortbildungen für Lehrer sind selbstverständlich auch im Angebot.</p>
<p style="text-align: justify">Der Exzellenzcluster hat ein umfangreiches Programm für Schüler auf den Weg gebracht. Das PhotonLab ist nicht das einzige Angebot, denn es gibt darüber hinaus noch eine Reihe Vorträge mit Laborführung, für die sich engagierte Wissenschaftler seit Jahren gerne zur Verfügung stellen. Sowohl Vorträge wie Besuche im Schülerlabor sind kostenfrei und können nach Absprache jederzeit gebucht werden. Das Schülerlabor befindet sich im Max-Planck-Institut für Quantenoptik auf dem Forschungscampus Garching und ist gut mit der U-Bahn zu erreichen (U6 Endstation).</p>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse<br />
Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München &#8211; <cite><a href="http://www.physik.uni-muenchen.de/">www.physik.uni-muenchen.de</a></cite><br />
Max-Planck-Institut für Quantenoptik &#8211; <cite><a href="http://www.mpq.mpg.de/">www.mpq.mpg.de</a></cite><br />
</em><br />
<strong>Weitere Informationen</strong><br />
<em><a title="http://www.munich-photonics.de/1/lehrer-und-schueler/" href="http://www.munich-photonics.de/1/lehrer-und-schueler/">http://www.munich-photonics.de/1/lehrer-und-schueler/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Dr. Silke Staehler-Schoepf, Leitung des Schülerlabors<br />
Schülerlabor PhotonLab am Max-Planck-Institut für Quantenoptik<br />
Tel.: +49 (89) 289-14169 (Büro) / +49 (89) 32905 197 (Labor)<br />
E-Mail: <a href="mailto:Staehler-Schoepf@physik.uni-muenchen.de">Staehler-Schoepf@physik.uni-muenchen.de</a></em></p>
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		</item>
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		<title>„Faszination Licht“ – Vortrag über Licht und seine Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen.
Durch den Geschäftsführer erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Vortrag, der sowohl einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Optischen Technologien gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5515" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-5515" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100205_bayern-photonics_Führung_Messe1-231x300.jpg" alt="Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)" width="231" height="300" /><p class="wp-caption-text">Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen.<span id="more-5489"></span></p>
<p style="text-align: justify">Durch den Geschäftsführer erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Vortrag, der sowohl einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Optischen Technologien gibt und außerdem auf den aktuellen Stand und die Zukunft der Photonik eingeht.</p>
<p style="text-align: justify">An ausgewählten Messeständen können die Jugendlichen anschließend bei geführten Messerundgängen die praktische Anwendung des Phänomen Lichts in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen kennenlernen:</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5520" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5520" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100205_bayern-photonics_Vortrag_small1-300x222.jpg" alt="Überblicksvortrag Optische Technologien (Bildquelle: bayern photonics e.V.)" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">Überblicksvortrag Optische Technologien (Bildquelle: bayern photonics e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Beim Automobilbau kommen Optische Technologien zum Einsatz um Karosserien leichter sowie Motoren effizienter zu machen und die Schadstoffbelastung zu reduzieren, oder in der Medizin, wenn der Laser für modernste Diagnose und Behandlungsmethoden eingesetzt wird.  Im Bereich der  Kommunikation durch optische Fasern, oder im Unterhaltungsbereich durch CD, DVD, Blu-Ray-Disk finden Optische Technologien Anwendung und last not least bei der Fertigung von Solarzellen und LEDs usw. – die faszinierenden Möglichkeiten rund um das physikalische Phänomen „Licht“ lassen sich nirgends besser erfahren!</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Gymnasien &#8211; Oberstufe</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Ilona Maier<br />
bayern photonics e.V.<br />
Tel.: +49 (8153) 95 36 87<br />
Fax: +49 (8153) 95 36 98<br />
E-Mail: <a href="mailto:maier@bayern-photonics.de">maier@bayern-photonics.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Medizintechnik zum Anfassen&#8221;</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/medizintechnik-zum-anfassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Samstag, 22. Oktober 2011 präsentieren Partner und Mitglieder des Medical Valley im Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma (IZMP) Erlangen Jugendlichen und Erwachsenen neueste Erkenntnisse und Innovationen aus dem Bereich Medizin und Medizintechnik.
Es wird spannend, unter Anleitung ein Endoskop oder einen Chirurgie-Laser einmal selbst zu führen, einen Assistenzroboter zu steuern oder Krebszellen unter dem Mikroskop zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5588" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-5588" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110313_Medical_Valley_Medizintechnik-Tour_ARC-Laser.jpg" alt="Unterstützung für den Zahnarzt von Morgen (A.R.C. Laser GmbH)" width="250" height="180" /><p class="wp-caption-text">Unterstützung für den Zahnarzt von Morgen (A.R.C. Laser GmbH)</p></div>
<p>Am Samstag, 22. Oktober 2011 präsentieren Partner und Mitglieder des<a href="http://www.medical-valley-emn.de"> Medical Valley</a> im Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma (IZMP) Erlangen Jugendlichen und Erwachsenen neueste Erkenntnisse und Innovationen aus dem Bereich Medizin und Medizintechnik.</p>
<p style="text-align: justify">Es wird spannend, unter Anleitung ein Endoskop oder einen Chirurgie-Laser einmal selbst zu führen, einen Assistenzroboter zu steuern oder Krebszellen unter dem Mikroskop zu betrachten.<span id="more-5587"></span></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5590" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-5590" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110313_Medical_Valley_Medizintechnik-Tour_Metrilus.jpg" alt="3-D-Kameras im Einsatz (Quelle: Metrilus GmbH)" width="250" height="193" /><p class="wp-caption-text">3-D-Kameras im Einsatz (Quelle: Metrilus GmbH)</p></div>
<p>Unter dem Motto <strong>&#8220;Medizintechnik zum Anfassen&#8221;</strong> kann eine eigene &#8220;Medical Valley Medizintechnik-Tour&#8221; zusammengestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify">In einer <a href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2011/medicalvalley.php">Übersichtskarte</a> finden sich auch Unternehmen, die zeigen, wie vielseitig das Medium „Licht“ in der Medizintechnik eingesetzt wird. Zum Beispiel ist bei</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>der A.R.C. Laser GmbH zu sehen, was den Zahnarzt von morgen bei seiner täglichen Routine unterstützt, indem Laser oder Licht  wirksam gegen Bakterien eingesetzt wird um sie zu zerstören,</li>
<li>bei der WaveLight GmbH können an zwei Diagnosesystemen die Augen vermessen und dabei live erleben, wie mit Hilfe eines Lichtstrahls eine präzise „Landkarte” der Augenoberfläche entsteht.<br />
Außerdem kann man im Vortrag „Augenlaserbehandlung: Scharf sehen ohne Brille” erfahren, wie ein medizinischer Laser funktioniert und Fehlsichtigkeiten mit Hilfe moderner Lasertechnologie schnell und sicher korrigiert werden können und</li>
<li>bei der Metrilus GmbH bietet sich die Gelegenheit neueste 3-DTechnologie selbst auszuprobieren mit Echtzeit 3-D-Kameras.</li>
</ul>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Alle Schularten der Region; ab 9. Jahrgang<br />
Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma (IZMP) &#8212; <a href="http://www.izmp-erlangen.de/">www.izmp-erlangen.de</a></em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><em><br />
<a href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2011/ansicht_sammel.php?id=141#156">http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2011/ansicht_sammel.php?id=141#156</a><br />
</em><br />
<strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Frau Susanne Bischoff<br />
Medical Valley EMN e.V.<br />
Tel.: +49 (0)9131 5302863<br />
Fax: +49 (0)9131 9704921<br />
E-Mail: susanne.bischoff@medical-valley-emn.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Willi Weitzel für Hightech begeistern</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/mit-willi-weitzel-fur-hightech-begeistert/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von bayern photonics mitgegründete Initiative Junge Forscherinnen und Forscher macht sich für Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien stark
 


München. Rund 140 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik diskutierten am 29. September im Mercedes-Benz Center in München, wie sich mehr Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technologien begeistern lassen. 
Eingeladen zu diesem „Technikdialog Bayern: Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von bayern photonics mitgegründete Initiative Junge Forscherinnen und Forscher macht sich für Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien stark</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_5157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5157" title="Weitzel Petschenka" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/10/Weitzel-Petschenka-300x200.jpg" alt="Willi Weitzel zusammen mit Christoph Petschenka, dem Geschäftsführer der IJF" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Willi Weitzel zusammen mit Christoph Petschenka, dem Geschäftsführer der IJF</p></div>
<p></em></p>
<p><em>München. </em>Rund 140 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik diskutierten am 29. September im Mercedes-Benz Center in München, wie sich mehr Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technologien begeistern lassen. <span id="more-5156"></span></p>
<p>Eingeladen zu diesem „Technikdialog Bayern: Wirtschaft – Schule – Forschung“ hatte die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF). Dabei stellte die IJF auch ihr altersübergreifendes bayernweit vernetztes Konzept zur Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien vorstellte, das „Zukunftsprojekt: Faszination Technologien“. Moderiert wurde die Veranstaltung von TV-Moderator Willi Weitzel, („Willi will’s wissen“), dem Schirmherrn der IJF.</p>
<p>„Nachwuchsförderung muss, wenn sie wirklich greifen und dauerhaft Erfolge erzielen will, mit allen abgestimmt und kontinuierlich weiterentwickelt werden, die an diesem Prozess beteiligt sind“, sagte Professor Alfred Forchel, Präsident der Universität Würzburg und Vorstandsvorsitzender der IJF, in seiner Begrüßungsrede. Dazu gehöre der Bildungssektor ebenso wie die Wirtschaft, die Forschung und die Politik. Nur gemeinsam könne es gelingen, den Nachwuchs für zukunftsweisende Technologien zu gewinnen.</p>
<p>Wie wichtig Bildung als Kapital für unsere Gesellschaft ist, erläuterte der bayerische Arbeitsstaatssekretär Markus Sackmann, dessen Ministerium das IJF-Projekt mit rund 2,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds fördert: „Wir können im weltweiten Wettbewerb nur bestehen, wenn wir im Bereich Forschung, Naturwissenschaft und Technik stark sind“, sagte er. „Aber nur mit gut ausgebildeten und wissenshungrigen jungen Menschen können wir unsere Innovationsfähigkeit erhalten und noch fortentwickeln.“ Deshalb setze die IJF mit ihrem nachhaltigen Konzept für die naturwissenschaftlich-technologische Bildung von Kindern und Jugendlichen an der richtigen Stelle an.</p>
<p>Christoph Petschenka, Geschäftsführer der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher, verwies zudem auf das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Bildung. Gerade naturwissenschaftlich-technologische Bildung sei heute eine wesentliche Grundlage, um an unserer modernen Wissensgesellschaft teilhaben und sie aktiv mitgestalten zu können. Ein solches Wissen eigneten sich Kinder und Jugendliche aber nicht über trockenes Regel- und Bücherlernen an. Dazu brauche es eine Lehr- und Lernkultur des Anfassens und Begreifens, in der es zudem keine Berührungsängste zwischen Schule und Wirtschaftsunternehmen geben dürfe.</p>
<p>Diesen Aspekt griff auch Dr. Hubert Jäger auf, Leiter der Konzernforschung bei SGL Group. Das Unternehmen unterstützt Mitglied das Anliegen der IJF, Zukunftstechnologien für Kinder und Jugendliche begreifbar zu machen. „Das ist uns als Unternehmen enorm wichtig, um auf diese Art die Bildungschancen von jungen Menschen zu fördern und umgekehrt um uns die Chance zu eröffnen, mehr und sehr gut qualifizierten Nachwuchs zu bekommen“, sagte Jäger und lud andere Unternehmen ein, sich ebenfalls in der IJF zu engagieren.</p>
<p>Fotos zur Veranstaltung und weitere Informationen stehen im Internet unter <a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/">www.initiative-junge-forscher.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Dagmar Wolf<br />
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel. 0931 31699-12</p>
<p><a href="mailto:d.wolf@initiative-junge-forscher.de">d.wolf@initiative-junge-forscher.de</a></p>
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		<title>Ilmenauer Physiksommer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ilmenauer Physiksommer, der von der TU Ilmenau am Institut für Physik organisiert wird, kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Bereits seit elf Jahren wird hier jährlich durch Schüler und natürlich auch Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe zu vielfältigen Themen der Physik geforscht, vorgetragen, zugehört und natürlich auch selbst ausprobiert.
Der Physiksommer hält jedes Jahr einiges bereit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5458" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-full wp-image-5458" title="2011_FotoProjekt_XXX(1)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_FotoProjekt_XXX11.jpg" alt="Der Blick durchs Mikroskop will gelernt sein – für die Teilnehmer des Physiksommers kein Problem (Bild: TU Ilmenau)" width="194" height="259" /><p class="wp-caption-text">Der Blick durchs Mikroskop will gelernt sein – für die Teilnehmer des Physiksommers kein Problem (Bild: TU Ilmenau)</p></div>
<p>Der Ilmenauer Physiksommer, der von der TU Ilmenau am Institut für Physik organisiert wird, kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Bereits seit elf Jahren wird hier jährlich durch Schüler und natürlich auch Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe zu vielfältigen Themen der Physik geforscht, vorgetragen, zugehört und natürlich auch selbst ausprobiert.</p>
<p>Der Physiksommer hält jedes Jahr einiges bereit: In den Vorlesungen halten sowohl Physik-Professoren der TU Ilmenau als auch Firmenvertreter und Referenten anderer Institutionen Vorträge, die reich an Experimenten sind und sich thematisch am Motto jeden Jahres orientieren.<span id="more-5453"></span></p>
<p>In den Praktikumsversuchen führen Schüler unter Anleitung Versuche durch. In den Laboren der TU werden moderne experimentelle Techniken und Methoden vorgestellt und auf verschiedene Fragestellungen angewendet. Im Mittelpunkt steht aber die Projektarbeit, in der sich die Schüler mit Hilfe von studentischen Tutoren und Literatur aus der Universitätsbibliothek ein Thema selbständig aneignen und dieses dann in einem Vortrag präsentieren. Die besten Vorträge werden ausgezeichnet.</p>
<p>Die Themen der letzten Jahre und deren Ausgestaltung in Vorträgen, Projektarbeiten und Versuchen illustrieren die Vielseitigkeit der Themen, denen sich der Physiksommer bisher widmete.</p>
<p>2001: ‚<em>Mobil telefonieren &#8211; wie geht das?</em>‘</p>
<p>2002: ‚<em>Zukunft der Energie &#8211; Energie der Zukunft</em>‘</p>
<p>2003: ‚<em>Welle oder Teilchen oder was &#8211; Vom Laser zum Quantencomputer</em>’</p>
<p>Unter anderem gab es Vorträge zu folgenden Themen zu hören: ‚Nichtlineare Optik‘, ‘Tunneleffekt und Tunnelmikroskop‘, ‘Laser &#8211; Kühlung und Atomfallen‘</p>
<p>2004: ‚<em>Selbstorganisation, Fraktale, Chaos: Alles in Ordnung?</em>‘</p>
<p>2005: ‚<em>Einstein ins Rollen bringen‘</em></p>
<p>Zur genauen Beleuchtung des Themas wurden unter anderem folgende Vorträge angeboten: ‚Einstein und die Atome des Lichtes &#8211; von der Glühlampe zum Laserstrahl‘ und ‚Was auch Einstein sicher gern gesehen hätte &#8211; Visualisierung relativistischer Effekte‘. In den Praktikumsversuchen widmeten sich die Schüler beispielsweise dem Michelson-Interferometer, den  Röntgenspektren und der Lichtgeschwindigkeit. Zwei der bearbeiteten Projektthemen waren ‚Ausbreitung von Licht: Warum der dänische Römer schneller war‘ und ‚Laserlicht: Von spontaner zu stimulierter Emission‘</p>
<p>2006: ‚<em>Von der Glühlampe zum Quantencomputer &#8211; Physik in Erfindungen</em>‘</p>
<p>Prof. Gobsch referierte zum Thema ‚Die Plastiksolarzelle: Eine Innovation der Photovoltaik‘. Die Themen der Projekte waren sehr vielfältig; vertreten waren folgende: ‚Elektronen erzeugen Licht: Vom Kohlefaden zu Bildschirmen‘, ‘Das Paarungsverhalten von Elektronen und Löchern: Leuchtdioden und Solarzellen‘, ‚Mit dem Elektron durch die Wand: Tunnelmikroskope‘, ‚Lichterzeugung mit dem Helium-Neon-Laser‘, ‚Halbleiterlaser mit Frequenzverdopplung‘, ‚Nachrichtenübertragung mit dem Laser‘ und ‚Rastertunnelmikroskopie‘</p>
<p>2007: ‚<em>Physik im Reich der Töne &#8211; Von der Stimmgabel bis MP3</em>‘</p>
<p>2008: ‚<em>Energie und Klima‘</em></p>
<p>2009: ‚<em>Galileis Erben: Vom Teleskop bis zu den schwarzen Löchern‘</em></p>
<p>In den Vorlesungen ging es um Themen wie ‚Fast lichtschnell durch die Stadt‘, ‚Ein Universum voller Licht: Elektromagnetische Strahlung im Weltraum‘ und ‚Die Entstehung eines Teleskopspiegels‘. Brennweitenbestimmung, Lichtgeschwindigkeit, Solarzelle und Brechung wurden in den Praktikumsversuchen untersucht. Die Projektthemen reichten wieder über verschiedenste Bereiche, unter anderem waren folgende Themen vertreten: ‚Von Galileis Fernrohr zu modernen Teleskopen‘, ‚Mit dem Radioteleskop in den Himmel schauen‘ und ‚Teleskope mit adaptiver Optik‘. Ein Besuch bei der Sternwarte Sonneberg rundete diese Projektwoche ab.</p>
<p>2010: ‚<em>Mobilität: Verkehr und Transport in der Zukunft‘<br />
</em><br />
2011: ‚<em>Alles schwingt: Physik der Schwingungen und Wellen‘</em></p>
<p>In diesem Jahr bestimmten Schwingungen und Wellen den Physiksommer. Schwingungen sind aus dem Alltag bekannt; man denke etwa an das Kind auf der Schaukel, die Unruhe in der Uhr oder an Musikinstrumente. Neben den Grundlagen der Schwingungen und Wellen kommen auch Anwendungen in der Technik nicht zu kurz. Es wird etwa die Lichterzeugung im Laser behandelt. Projektthemen beschäftigen sich dabei beispielsweise mit der Interferometrie oder dem Halbleiterlaser.</p>
<p>Jedes Jahr werden anhand eines Aufsatzes zum jeweils aktuellen Thema des Physiksommers 60 Schüler zur Teilnahme ausgewählt.</p>
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		<title>LASER – Mehr als nur Lichtshow und CD-Player?!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die TOPTICA Photonics AG bietet interessierten Schülerinnen und Schülern ab der 10. Jahrgangsstufe eine Ausflug in die Welt des „kohärenten Lichtes“. Auf einer Betriebsbesichtigung erfahren die Jugendlichen vieles über die Eigenschaften des Laserlichtes, den Aufbau einen Lasers sowie dessen Anwendungsgebiete.
Im Show-Room werden an unterschiedlichen Stationen verschiedene Arten von Laserprodukten erläutert
Auf der anschließenden Führung durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die TOPTICA Photonics AG bietet interessierten Schülerinnen und Schülern ab der 10. Jahrgangsstufe eine Ausflug in die Welt des „kohärenten Lichtes“. Auf einer Betriebsbesichtigung erfahren die Jugendlichen vieles über die Eigenschaften des Laserlichtes, den Aufbau einen Lasers sowie dessen Anwendungsgebiete.<span id="more-4739"></span></p>
<p style="text-align: justify">Im Show-Room werden an unterschiedlichen Stationen verschiedene Arten von Laserprodukten erläutert</p>
<p style="text-align: justify">Auf der anschließenden Führung durch die Produktion lernt man zu verstehen, wie aus dem Zusammenspiel von Planung, Organisation und Montage fertige Produkte entstehen.</p>
<p style="text-align: justify">An einem Nachmittag (Dauer ca. 3h) können so die Nachwuchskräfte die Welt des „ultraschnellen koheränten Lichtes“ &lt; 3 Watt  erforschen und näher kennenlernen.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Schülerinnen und Schüler der 10. bis 13. Jahrgangsstufe</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Herr Walter Kraus<br />
TOPTICA Photonics AG<br />
Tel.: +49 (89) / 85837-0<br />
Fax: +49 (89)-85837-200<br />
E-Mail: <a href="mailto:astrid.nietzold@techfak.uni-erlangen.de">info@toptica.com</a></em></p>
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		<title>Tag und Nacht der Wissenschaft &#8211; Informationen, Experimente und Laser-Show</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/tag-und-nacht-der-wissenschaft-informationen-experimente-und-laser-show/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Tag und Nacht an der Hochschule Aalen&#8221; &#8211; der Name war Programm am 27. Mai 2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. &#8220;Wissen schafft Erleben&#8221; zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4558" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4558" title="PBW_066_Bild 1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/07/PBW_066_Bild-1-300x99.jpg" alt="Jung und Alt erleben (optische) Technologien an der Hochschule Aalen (Bilder: HTW Aalen)" width="300" height="99" /><p class="wp-caption-text">Jung und Alt erleben (optische) Technologien an der Hochschule Aalen (Bilder: HTW Aalen)</p></div>
<div id="attachment_4559" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4559" title="PBW_066_Bild 2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/07/PBW_066_Bild-2-300x99.jpg" alt="Angebote von der optischen Täuschung bis zur Lasershow (Bild: HTW Aalen)" width="300" height="99" /><p class="wp-caption-text">Angebote von der optischen Täuschung bis zur Lasershow (Bild: HTW Aalen)</p></div>
<p>&#8220;Tag und Nacht an der <a href="http://www.htw-aalen.de" target="_blank">Hochschule Aalen</a>&#8221; &#8211; der Name war Programm am 27. Mai 2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. &#8220;Wissen schafft Erleben&#8221; zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten die Gäste von jung bis alt Wissenschaft in ihrer ganzen Bandbreite.<span id="more-4557"></span><br />
Volles Haus herrschte in den Burren-Gebäuden der Fakultäten Elektronik und Informatik sowie Optik und Mechatronik. Fragen entstanden während der Aktivitäten und wurden parallel beantwortet. Unter anderem beim Basteln einer Regenbogen-LED-Leuchte, beim Ausprobieren von Computerspielen oder beim Betrachten von 3D-Filmen, Bildern und Musik-Konzerten. Im ZOT (Zentrum für Optische Technologien) waren neben dem Laborteam Roboter in Aktion. Im Foyer wurden optische Phänomene präsentiert: Wie spielt uns das Gehirn Streiche &#8211; und warum kann der „Beuchet-Stuhl&#8221; Menschen blitzschnell schrumpfen? Jeder Gast konnte als Erinnerung ein Bild von den Experimenten mitnehmen. Auch aus dem Fotostudio oder von der Station, an der biometrische Passbilder gemacht wurden.<br />
Neben Vorträgen zu Themen wie Thermographie, Solaranlagen oder Radioaktivität wurden die Besucher auch zu Bewegung angeregt: in der Ausstellung &#8220;E-Mobility, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz&#8221; standen Segways oder E-Bikes zum Testen bereit &#8211; neben einem schmucken Tesla, einem leibhaftigen E-Sportwagen. Auch viele Partner der Hochschule waren mit eigenen Ständen vertreten.<br />
DIe Veranstaltung zeigte das gesamte Spektrum der Hochschule, vom bunten internationalen Markt mit Studierenden aus aller Welt, leckeren Köstlichkeiten und landestypischer Musik, „Goldenen Zeiten&#8221; in der Oberflächen- und Werkstofftechnik, in der Ausstellung „Kunststoff &#8211; der Werkstoff auf der Überholspur&#8221; oder beim Eye-Tracking, das zeigte , wie Blicke ein unbekanntes Bild analysieren.<br />
Die Bibliothek zeigte neben Informationen zum neuen Innovationszentrum (EULE) und zum Masterplan der Hochschule, gemeinsam mit den Aalener Museen wie man mit Griffel, Gänse- und Rohrfeder oder auch Wachs- und Schiefertafeln schreiben kann. Die Aktion, die veranstaltet wurde, stand unter dem Motto „Schrift und Schreiben quer durch die Jahrhunderte&#8221;.<br />
Auch in der Aula war einiges geboten: eine Kinder-Uni und die Pecha-Kucha-Nacht zum Thema „Europa&#8221;. Den krönenden Abschluss der Erlebnisnacht bildete die Lasershow von HB Laser &#8211; dorthin strömten um 22 Uhr einige hundert Besucher und sagen erneut: Wissenschaft ist ein Erlebnis.</p>
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<p><!--[endif] --></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://youtu.be/DeNzPqOseWw">Video auf Youtube</a><br />
<a href="http://www.schwaebische.de/region/ostalb/aalen/stadtnachrichten-aalen_artikel,-Aalener-Hochschule-macht-Wissenschaft-erlebbar-_arid,5081969.html">Zeitungsbericht</a></p>
<p>Kontakt:</p>
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<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><!--[endif] --></p>
<p class="MsoNormal">Dr. Susanne Garreis</p>
<p class="MsoNormal">explorhino – Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen</p>
<p class="MsoNormal">Tel: 07361 / 576-2348<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">susanne.garreis@htw-aalen.de</p>
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<tbody>
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<td class="xl25" style="height: 62.25pt; width: 135pt;" width="180" height="83">&#8220;Tag   und Nacht an der Hochschule Aalen&#8221; &#8211; der Name war Programm am 27. Mai   2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen   Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. &#8220;Wissen schafft   Erleben&#8221; zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in   der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten   die Gäste von jung bis alt Wissenschaft in ihrer ganzen Bandbreite.<br />
Volles Haus herrschte in den Burren-Gebäuden der Fakultäten Elektronik und   Informatik sowie Optik und Mechatronik. Fragen entstanden während der   Aktivitäten und wurden parallel beantwortet. Unter anderem beim Basteln einer   Regenbogen-LED-Leuchte, beim Ausprobieren von Computerspielen oder beim   Betrachten von 3D-Filmen, Bildern und Musik-Konzerten. Im ZOT (Zentrum für   Optische Technologien) waren neben dem Laborteam Roboter in Aktion. Im Foyer   wurden optische Phänomene präsentiert: Wie spielt uns das Gehirn Streiche &#8211;   und warum kann der „Beuchet-Stuhl&#8221; Menschen blitzschnell schrumpfen?   Jeder Gast konnte als Erinnerung ein Bild von den Experimenten mitnehmen.   Auch aus dem Fotostudio oder von der Station, an der biometrische Passbilder   gemacht wurden.<br />
Neben Vorträgen zu Themen wie Thermographie, Solaranlagen oder   Radioaktivität wurden die Besucher auch zu Bewegung angeregt: in der   Ausstellung &#8220;E-Mobility, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz&#8221;   standen Segways oder E-Bikes zum Testen bereit &#8211; neben einem schmucken Tesla,   einem leibhaftigen E-Sportwagen. Auch viele Partner der Hochschule waren mit   eigenen Ständen vertreten.<br />
DIe Veranstaltung zeigte das gesamte Spektrum der Hochschule, vom bunten   internationalen Markt mit Studierenden aus aller Welt, leckeren Köstlichkeiten   und landestypischer Musik, „Goldenen Zeiten&#8221; in der Oberflächen- und   Werkstofftechnik, in der Ausstellung „Kunststoff &#8211; der Werkstoff auf der   Überholspur&#8221; oder beim Eye-Tracking, das zeigte , wie Blicke ein   unbekanntes Bild analysieren.<br />
Die Bibliothek zeigte neben Informationen zum neuen Innovationszentrum   (EULE) und zum Masterplan der Hochschule, gemeinsam mit den Aalener Museen   wie man mit Griffel, Gänse- und Rohrfeder oder auch Wachs- und Schiefertafeln   schreiben kann. Die Aktion, die veranstaltet wurde, stand unter dem Motto   „Schrift und Schreiben quer durch die Jahrhunderte&#8221;.<br />
Auch in der Aula war einiges geboten: eine Kinder-Uni und die   Pecha-Kucha-Nacht zum Thema „Europa&#8221;. Den krönenden Abschluss der Erlebnisnacht   bildete die Lasershow von HB Laser &#8211; dorthin strömten um 22 Uhr einige   hundert Besucher und sagen erneut: Wissenschaft ist ein Erlebnis.</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>&#8220;Physik on Tour&#8221; der PH Freiburg zu Gast in Aalen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
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Die Mitmachausstellung „Physik on Tour&#8221; der PH Freiburg kommt nach Aalen  in die Rathaus-Gallerie: Vom 12.07.11 bis 05.08.11 täglich 15 bis 18 Uhr können Groß und Klein &#8220;Schwingungen und Wellen&#8221; an 21 Mitmachexperimenten entdecken.
21 auch ästhetisch sehr ansprechende Exponate zum Thema „Schwingungen  und Wellen&#8221; laden zum Spielen, Nachdenken und Ausprobieren ein. Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span><br />
Die Mitmachausstellung „<a href="http://www.science-days.de/ontour" target="_blank">Physik on Tour</a>&#8221; der PH Freiburg kommt nach Aalen  in die Rathaus-Gallerie: Vom 12.07.11 bis 05.08.11 täglich 15 bis 18 Uhr können <span>Groß und Klein &#8220;Schwingungen und Wellen&#8221; an 21 Mitmachexperimenten </span><span>entdecken.</span></p>
<p>21 auch ästhetisch sehr ansprechende Exponate zum Thema „Schwingungen  und Wellen&#8221; laden zum Spielen, Nachdenken und Ausprobieren ein. Besucher  egal welchen Alters werden mit den Experimenten spannende Erfahrungen  sammeln. Für Schulklassen ist die Ausstellung unter altersentsprechenden  Blickwinkeln von etwa Klasse 3 bis Klasse 10 geeignet. Für einen Besuch  sollten 2 Stunden eingeplant werden. Größere Gruppen und Schulklassen bitten wir, separate Termine zu  vereinbaren.</p>
<p>Eintritt frei.  Extra-Termine für Schulklassen und Gruppen.</p>
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		<title>&#8220;Was mit Optik&#8221; &#8211; Berufsinformationen bei der explore Science</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Optische Phänomene]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 18. – 22. Mai 2011 drehte sich im Mannheimer Luisenpark alles um „Licht“: unter diesem Thema veranstaltete die Klaus-Tschira-Stiftung die diesjährige Mitmach-Forschungs-Ausstellung „explore science“.
Neben vielen Experimentierstationen, die vor allem auf jüngere Kinder ausgerichtet waren, bot COACHING4FUTURE, das durch die Baden-Württemberg Stiftung getragene Bildungsnetzwerk mit Unterstützung von Unternehmen und Hochschulen aus dem Ländle Informationen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4013" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-4013" title="PBW_063_Bild 1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/06/PBW_063_Bild-1-225x300.jpg" alt="Optische Täuschungen faszinieren große und kleine Besucher (Bild: COACHING4FUTURE)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Optische Täuschungen faszinieren große und kleine Besucher (Bild: COACHING4FUTURE)</p></div>
<div id="attachment_4014" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4014" title="PBW_063_Bild 2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/06/PBW_063_Bild-2-300x225.jpg" alt="Künftige Operations- und Krankenhaustechnologie basiert auf Optischen Technolgien (Bild: COACHING4FUTURE)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Künftige Operations- und Krankenhaustechnologie basiert auf Optischen Technolgien (Bild: COACHING4FUTURE)</p></div>
<p>Vom 18. – 22. Mai 2011 drehte sich im Mannheimer Luisenpark alles um „Licht“: unter diesem Thema veranstaltete die <a href="http://www.klaus-tschira-stiftung.de" target="_blank">Klaus-Tschira-Stiftung</a> die diesjährige Mitmach-Forschungs-Ausstellung „<a href="http://www.explore-science.info" target="_blank">explore science</a>“.<br />
Neben vielen Experimentierstationen, die vor allem auf jüngere Kinder ausgerichtet waren, bot <a href="http://www.coaching4future.de" target="_blank">COACHING4FUTURE</a>, das durch die Baden-Württemberg Stiftung getragene Bildungsnetzwerk mit Unterstützung von Unternehmen und Hochschulen aus dem Ländle Informationen zu den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich der Optischen Technologien.<br />
Optische Täuschungen, ein optischer Pulssensor und ein optoelektronischer „Hau-den-Lukas“ der <a href="http://www.htw-aalen.de" target="_blank">Hochschule Aalen</a> zogen Interessierte ebenso an wie ein Mikroskop samt verschiedener Proben und die Videobrille „Cinemizer“ von <a href="http://www.zeiss.de" target="_blank">Carl Zeiss</a>. In einem virtuellen „Praktikum“ im OR1 von <a href="http://www.karlstorz.de" target="_blank">KARL STORZ</a> konnten die Besucherinnen und Besucher das Krankenhaus von morgen kennenlernen – selbstverständlich mit unterschiedlichsten Optischen Technologien ausgestattet und realisiert. Mit einem Spektrometer von <a href="http://www.j-m.de" target="_blank">J&amp;M Analytik</a> konnten direkt erste optische Messungen durchgeführt werden. Das<a href="http://www.uni-stuttgart.de/ito" target="_blank"> Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart</a> informierte über aktuelle Forschung und die Studienmöglichkeiten während die Coaching-Teams von COACHING4FUTURE mit Vorträgen zu aktuellen und möglichen künftigen Entwicklungen für unsere Gesellschaft die Kinder und Jugendlichen auf die Bedeutung und die Karrieremöglichkeiten der Photonik-Branche aufmerksam machten.<br />
Insgesamt waren 55 000 Besucher bei diesem Lernfest unterwegs und erlebten, wie spannend, faszinierend und dabei unterhaltsam Naturwissenschaften sein können.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Sabine Pfeifer<br />
COACHING4FUTURE<br />
09126 / 275-309<br />
info@coaching4future.de<br />
<a href="http://www.coaching4future.de" target="_blank">www.coaching4future.de</a></p>
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