Jun 08
Die Mitmachausstellung „Physik on Tour” der PH Freiburg kommt nach Aalen in die Rathaus-Gallerie: Vom 12.07.11 bis 05.08.11 täglich 15 bis 18 Uhr können Groß und Klein “Schwingungen und Wellen” an 21 Mitmachexperimenten entdecken.
21 auch ästhetisch sehr ansprechende Exponate zum Thema „Schwingungen und Wellen” laden zum Spielen, Nachdenken und Ausprobieren ein. Besucher egal welchen Alters werden mit den Experimenten spannende Erfahrungen sammeln. Für Schulklassen ist die Ausstellung unter altersentsprechenden Blickwinkeln von etwa Klasse 3 bis Klasse 10 geeignet. Für einen Besuch sollten 2 Stunden eingeplant werden. Größere Gruppen und Schulklassen bitten wir, separate Termine zu vereinbaren.
Eintritt frei. Extra-Termine für Schulklassen und Gruppen.
Jun 08

Optische Täuschungen faszinieren große und kleine Besucher (Bild: COACHING4FUTURE)

Künftige Operations- und Krankenhaustechnologie basiert auf Optischen Technolgien (Bild: COACHING4FUTURE)
Vom 18. – 22. Mai 2011 drehte sich im Mannheimer Luisenpark alles um „Licht“: unter diesem Thema veranstaltete die Klaus-Tschira-Stiftung die diesjährige Mitmach-Forschungs-Ausstellung „explore science“.
Neben vielen Experimentierstationen, die vor allem auf jüngere Kinder ausgerichtet waren, bot COACHING4FUTURE, das durch die Baden-Württemberg Stiftung getragene Bildungsnetzwerk mit Unterstützung von Unternehmen und Hochschulen aus dem Ländle Informationen zu den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich der Optischen Technologien.
Optische Täuschungen, ein optischer Pulssensor und ein optoelektronischer „Hau-den-Lukas“ der Hochschule Aalen zogen Interessierte ebenso an wie ein Mikroskop samt verschiedener Proben und die Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss. In einem virtuellen „Praktikum“ im OR1 von KARL STORZ konnten die Besucherinnen und Besucher das Krankenhaus von morgen kennenlernen – selbstverständlich mit unterschiedlichsten Optischen Technologien ausgestattet und realisiert. Mit einem Spektrometer von J&M Analytik konnten direkt erste optische Messungen durchgeführt werden. Das Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart informierte über aktuelle Forschung und die Studienmöglichkeiten während die Coaching-Teams von COACHING4FUTURE mit Vorträgen zu aktuellen und möglichen künftigen Entwicklungen für unsere Gesellschaft die Kinder und Jugendlichen auf die Bedeutung und die Karrieremöglichkeiten der Photonik-Branche aufmerksam machten.
Insgesamt waren 55 000 Besucher bei diesem Lernfest unterwegs und erlebten, wie spannend, faszinierend und dabei unterhaltsam Naturwissenschaften sein können.
Kontakt:
Sabine Pfeifer
COACHING4FUTURE
09126 / 275-309
info@coaching4future.de
www.coaching4future.de
Jun 08
Neugier und keine Hemmungen vor Naturwissenschaft: In Thüringen soll es bald nur so wimmeln vor kleinen Nachwuchswissenschaftlern.
Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht starten die drei Stiftungen Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), Stiftung Bildung für Thüringen und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ die Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“. Frühkindliche Bildungsangebote in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sollen verstärkt werden.
Konkret bedeutet das: Lehrer, Erzieher und Hortner aus Kindertagesstätten und Grundschulen besuchen praxisnahe Weiterbildungen. Hier lernen sie unter anderem, wie sie die Berührungsängste vor Naturwissenschaften von Kindern abbauen und stattdessen Begeisterung wecken können. Kinder sollen so möglichst früh Lust auf das Abenteuer Wissenschaft und Forschung bekommen. So werden aus kleinen Forschern vielleicht auch einmal ganz große.
Ganz nach dem Motto: Naturwissenschaftliche Bildung von Anfang an – in jeder Kindertagesstätte, in jeder Grundschule, für alle Kinder im gesamten Land!
Jun 08

Optische Phänomene zum Anfassen (Bild: privat)

Bereit für 3D: Gruppenbild mit Klassenlehrer Bogena (links) und Prof. Lingelbach (Bild: privat)
Auf Initiative der Aalener Firma HEBO Spezialglas besuchte die Klasse 3a der Parkschule Essingen „Lingelbachs Scheune“ in Leinroden, eine umfangreiche Sammlung optischer Phänomene. Im Vorfeld hatte der Klassenlehrer Herr Bogena mit den Schülerinnen und Schülern bereits über „optische Täuschungen“ gesprochen, und auf der Fahrt wurde wild spekuliert, was man in dieser Scheune wohl sehen würde.
Prof. Bernd Lingelbach, der „Herr der Scheune“ begrüßte seine jungen Besucher und erklärte ihnen seine phantastische optische Welt.
Aus dem Erfahrungsbericht:
“Als erstes wurde uns ein Pendel vorgeführt, das sich nach rechts und links bewegte – soviel verstanden wir ja alle noch. Aber dann, mit einem Sonnenbrillenglas vor einem Auge, bewegte sich dieses Pendel auf einmal als Ellipse, und sogar um einen Pfosten herum. Die Erklärung hörte sich aus Professor Lingelbachs Mund so einfach an: “Weil unser Gehirn das Pendel eine Zehntel Sekunde später sieht als unsere Augen”.
Wenig später ging’s in den ersten Stock des Gebäudes. Dort erwartete uns zuerst ein Stuhl, der als solcher nur durch ein kleines “Guckloch” zu erkennen war. Die Illusion bestand darin, dass die Person, die auf dem Stuhl saß, zwergenhaft im Vergleich zur Größe der Person neben den Stuhlbeinen erschien.
Dann weckten einige farbige Scheiben unsere Aufmerksamkeit. Während sie sich drehten, mussten wir verblüfft feststellen, dass unsere Augen auf einmal Kegel und andere räumliche Gebilde sahen.
Anschließend erwartete uns der “Ames-Raum” – dort wird klein groß und groß klein. Grund für diese optische Täuschung sind die trapezförmigen Wände und gemalten Kacheln auf dem Boden, das hatten wir auch gut verstanden. Im “schiefen Raum” schienen auch Bälle bergauf zu rollen. Glücklicherweise sind alle wieder in Originalgröße entstiegen.
Als Abschluss durften wir bis unters Dach, wo die “camera obscura” ruhig in die Landschaft blickt und ihre Bilder auf die darunterhängende Leinwand zeichnet. Nach einigen Drehversuchen schaffte es Prof. Lingelbach sogar, uns die Sonne einzufangen, was gar nicht so einfach war, da sie zu dieser Jahreszeit schon sehr hoch am Himmel steht. Leider erblickten wir dabei auch den Bus, der uns zurück nach Hause bringen sollte.”
Kontakt:
Prof. Bernd Lingelbach
Institut für Augenoptik Aalen / Lingelbachs Scheune
073 66 / 923323
bernd@leinroden.de
www.leinroden.de
| Prof. Bernd Lingelbach |
Institut für Augenoptik Aalen / Lingelbachs Scheune |
073 66 / 923323 |
bernd@leinroden.de |
Jun 01
Das ELISA – Lab richtet sich an

Kinder im Hörsaal
Schülerinnen und Schüler der Klasse 1.-4. Speziell geht es hierbei um das entdeckende Lernen im naturwissenschaftlichen Sachunterricht von Grundschulen in einem außerschulischen Lernort an der Universität Bremen. Den Kinder bietet das ELISA – Lab kleine Lerngruppen unter studentischer Begleitung des Experimentieren an verschiedenen Stationen der Physik unter Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Grundlagen und das reflektieren angewandter Methoden. Fragen werden z. B. beantwortet: Wie kommt das Licht in die Glühlampe? Was ist ein Laser? Experimentierstationen mit Mikroskopen und anderen optischen Geräten stehen dem wissbegierigen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. Besichtigung der physikalischen Labore ist Teil des Programms.
Schlagwörter:
Mikroskopen, Optiken, Laser, Phänomene, Naturwissenschaften, Physik
Projektpartner:
Universität Bremen, Forum Lehren und Lernen
Weitere Informationen:
Jährlich, Anmeldungen erforderlich, Teilnehmerzahlen begrenzt
www.schule.uni-bremen.de
Bilderquellen:
Christoph Claus
Ansprechpartner:
Prof. Dr. B. Marquardt-Mau
Universität Bremen,
Universtiätsallee
28359 Bremen
Tel.: +49 (0) 421 218 – 69410
E-Mail: bmm@uni-bremen.de
Apr 26
Eine neue Jahreszeit hat begonnen, der Frühling ist da, alles sprießt und blüht.
Doch nicht nur die Frühlingstage haben ihre Reize, sondern auch die Nächte.
Was es dort am Sternenhimmel zu entdecken gibt, wird Paul Hombach am
3. Mai 2011 um 19 Uhr im Deutschen Museum Bonn vorstellen. Eine wichtige
Rolle bei der Entfaltung der Frühlingspracht spielt unser nächster Stern: Die
Sonne. Bei klarem Himmel kann sie vor der Veranstaltung um 18.30 Uhr mit
geeigneten Teleskopen näher untersucht werden. Im zweiten Teil des Abends
wird sie dann auch im Museum im Mittelpunkt stehen. Faszinierende Aufnahmen,
die Raumsonden von unserem nächsten Stern gemacht haben, zeigen die
Sonne mit ungeahnter Detailfülle.
»Pauls portables Planetarium« garantiert einen ungestörten Blick auf den
computergenerierten Himmel über Bonn an der Großleinwand des Museums.
In lebendiger und unterhaltsamer Form werden die über Bonn sichtbaren Sterne
und aktuelle Ergebnisse aus Astronomie und Raumfahrt präsentiert.
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Apr 21

Grundschüler am Stereomikroskop im Optischen Museum (Bild: Optisches Museum)
Unter dem Motto „Beobachten – Probieren – Staunen“ veranstaltet das Optische Museum wie schon im letzten Jahr wieder einen Stereomikroskopie-Kurs für Kinder.
Kinder von 6 bis 12 Jahren sind herzlich eingeladen, ein Auge auf die Faszination des Alltags unter dem Mikroskop zu werfen: Warum schillert ein Schmetterlingsflügel? Wie entstehen aus Froschlaich Kaulquappen? Solche und weitere Fragen werden im Optischen Museum Jena beantwortet. Die Kinder können gern auch eigene Fundstücke mitbringen, welche dann genauestens unter den Mikroskopen betrachtet und untersucht werden können.
Die Kurse finden vom 24.05.2011 bis zum 27.05.2011 statt und noch sind freie Plätze verfügbar!
Ein Anmeldeformular sowie weitere Informationen gibt es hier: http://www.optischesmuseum.de/index.php?seite=48
Mrz 25
Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ ist als dauerhafte Fortbildungsreihe für Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen geplant. Dabei sollen naturwissenschaftliche Themen auch schon für junge Kinder erlebbar gemacht werden. Es geht darum die Freude und Begeisterung der Kinder aufzugreifen und mit ihnen gemeinsam durch Experimente Antworten auf verschiedenen Fragen zu finden. Der Netzwerk Westmünsterland e.V. setzt das Angebot der Stiftung aus Berlin (www.haus-der-kleinen-forscher.de) mit finanzieller Unterstützung der Volksbanken im Kreis Borken um. Weiterlesen »
Mrz 18
Dieses Modul bietet den Schülerinnen und Schülern

Unser Sonnensystem
eine thematische Reise durch unser Sonnensystem: Von der Sonne über den Merkur bis hin zum Pluto. Dabei lernen wir auch die exotischeren Mitglieder unseres Sonnensystems wie Kometen und Asteroiden kennen. Im Einführungsvortrag wird das Aufstellen eines geländeweiten, maßstabsgerechten Modells des inneren Sonnensystems erklärt und an einer Computersimulation experimentiert. Der größte Teil der elektromagnetischen Emission der Sonne stammt aus der sogenannten Photosphäre; es handelt sich um sichtbares Licht und infrarote Strahlung. Diese Emission lässt sich näherungsweise als Spektrum eines etwa 5800 K heißen Schwarzen Körpers beschreiben, das durch die Absorption von Atomen in der Sonnenatmosphäre modifiziert wird. Die stärksten Absorptionslinien in diesem Spektrum werden nach ihrem Entdecker Fraunhofer-Linien genannt. Im UV strahlt die Photosphäre nur schwach, im Röntgen-Spektralbereich überhaupt nicht;
Am Schluss des Tages wird die sog. “Kupplertour” -Eine Schnitzeljagd über das Sternwartengelände durchgeführt. Viel Spaß.
Schlagwörter:
Optik, Teleskop, Astrophysik, Licht, Meridian, zirkumpolar, Lichtspektren
Projektpartner:
Hamburger Schulen ab der 3. – 6. Klasse
Weitere Informationen:
Der Kurs wird je nach Interesse wiederholt; Anmeldung erforderlich
www.hs-uni-hamburg.de/DE/Stu/ferienk; uwolter@hs.uni-hamburg.de
Bilderquellen:
NASA/nasaimages.org/ Uni Hamburg
Ansprechpartner:
Henning Sievers; Dr. Uwe Wolter
Universität Hamburg, Hamburger Sternwarte
Gojenbergsweg 112
21029 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42891 – 4130
E-Mail: sternwarte@hs-uni-hamburg.de
Jan 11
Der Objektivhersteller Carl Zeiss hat am 15. Dezember wieder seinen weltweiten Fotowettbewerb gestartet. Dieses Jahr sind Fotografen und Fotografiebegei- sterte dazu eingeladen, das Thema „Licht ist meine Sprache“ aus ihrem ganz eigenen Blickwinkel zu betrachten und festzuhalten. Mitmachen kann jeder, der mit ZEISS Objektiven fotografiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Bild mit einer Spiegelreflexkamera oder einer Handykamera aufgenommen wurde.
Erstmals wird der Wettbewerb von Carl Zeiss über die Foto-Community Flickr zu verfolgen sein. Teilnehmer laden ihr bestes Bild zum Thema „Licht ist meine Sprache“ in die offizielle Carl Zeiss Gruppe bei Flickr (
http://www.flickr.com/groups/carlzeisslenses) und verschlagworten es mit dem Stichwort „ZEISSContest2010“.
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