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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Hauptschule</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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Mit einem spannenden Kinderprogramm beteiligt sich das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen im Oktober 2011 an den 11. Münchner Wissenschaftstagen mit:



Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt 
Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen bietet Experimente aus der Luft- und Raumfahrt; wie zum Beispiel einem Laser-Radar oder Infrarot-Kamera und Umweltspektroskopie. Die Versuche stammen aus den Instituten des Standorts und besitzen einen unmittelbaren aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5569" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img class="size-medium wp-image-5569" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110312_DLR_Münchner-Wissenschaftstage-300x113.jpg" alt="(Quelle: Münchner Wissenschaftstage)" width="277" height="104" /><p class="wp-caption-text">(Quelle: Münchner Wissenschaftstage)</p></div>
<p>Mit einem spannenden Kinderprogramm beteiligt sich das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen im Oktober 2011 an den 11. Münchner Wissenschaftstagen mit:</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt <span id="more-5568"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify">Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen bietet Experimente aus der Luft- und Raumfahrt; wie zum Beispiel einem Laser-Radar oder Infrarot-Kamera und Umweltspektroskopie. Die Versuche stammen aus den Instituten des Standorts und besitzen einen unmittelbaren aktuellen Bezug zur Forschung. Durch den spielerischen Umgang mit diesen High-Tech-Versuchen sollen Schülerinnen und Schüler für Luft- und Raumfahrttechnologien fasziniert werden.</p>
<p style="text-align: justify">Es werden Experimente zum aktiven Mitmachen angeboten, die – wie beim ferngesteuerten Marsroboter – auch für die Telemedizin von Bedeutung sind, oder die Technologien zur Erfassung gesundheitsrelevanter Parameter unserer Umwelt erklären.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>11. Münchner Wissenschaftstage – 8.-13. Jgst. aller Schularten</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
<em><a href="http://www.muenchner-wissenschaftstage.de/fuer-schueler-lehrer/">http://www.muenchner-wissenschaftstage.de/fuer-schueler-lehrer/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Miriam Kamin<br />
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)<br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen<br />
Tel.: +49 (8153) 28-2297<br />
Fax: +49 (8153) 28-1243<br />
E-Mail: Miriam.Kamin @ dlr.de<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fang den Lichtstrahl!</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/regionen/thueringen/fang-den-lichtstrahl/</link>
		<comments>http://www.expedition-licht.de/regionen/thueringen/fang-den-lichtstrahl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 04.11.2011 zog es Alt und Jung zur Langen Nacht der Wissenschaften nach Erfurt. Im CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH ging es von 18:00 Uhr bis Mitternacht an vielen verschiedenen Stationen rund um das Thema: „Mit allen Sinnen erleben: Mikrosensorik, Optik und Solarfoschung“. Am Stand von OptoNet gab es dabei Optik zum Anfassen.
Einfache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5423" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5423" title="Lange Nacht EF" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/Lange-Nacht-EF-225x300.jpg" alt="Ausdauerndes Experimentieren an der Haftoptik (Bild: OptoNet)" width="200" height="267" /><p class="wp-caption-text">Ausdauerndes Experimentieren an der Haftoptik (Bild: OptoNet)</p></div>
<p>Am 04.11.2011 zog es Alt und Jung zur Langen Nacht der Wissenschaften nach Erfurt. Im CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH ging es von 18:00 Uhr bis Mitternacht an vielen verschiedenen Stationen rund um das Thema: <em>„Mit allen Sinnen erleben: Mikrosensorik, Optik und Solarfoschung“</em>. Am Stand von OptoNet gab es dabei Optik zum Anfassen.</p>
<p>Einfache Grundgesetze der Optik konnten mit Hilfe der Haftoptik entdeckt und angewendet werden. Das faszinierte nicht nur junge Nachwuchsoptikdesigner sondern auch deren Eltern und Großeltern.<span id="more-5422"></span></p>
<p>Eine große Auswahl an verschiedenen Umlenkprismen stand zur Verfügung. Diese konnten vor den Laser platziert werden, der gut sichtbare Lichtstrahlen abgibt. Anhand der unterschiedlichen Formen wird die Brechung des Lichtes am Prisma deutlich. In der technischen Anwendung hat dies beim optischen Gerätebau eine große Bedeutung.  Die Kinder konnten selbst ausprobieren, welche Linse das Licht so bündelt, dass zum Beispiel eine Weitsichtigkeit ausgeglichen werden kann.</p>
<p>Die Lange Nacht der Wissenschaften wurde in Erfurt durch die Fachhochschule Erfurt, das HELIOS Klinikum Erfurt, die Stadt Erfurt und die Universität Erfurt veranstaltet.</p>
<p>Weitere Informationen sowie eine Bildergalerie zur Langen Nacht der Wissenschaft gibt es unter <a href="http://wissenschaftsnacht.erfurt.de/">http://wissenschaftsnacht.erfurt.de/</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Medizintechnik zum Anfassen&#8221;</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/medizintechnik-zum-anfassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am Samstag, 22. Oktober 2011 präsentieren Partner und Mitglieder des Medical Valley im Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma (IZMP) Erlangen Jugendlichen und Erwachsenen neueste Erkenntnisse und Innovationen aus dem Bereich Medizin und Medizintechnik.
Es wird spannend, unter Anleitung ein Endoskop oder einen Chirurgie-Laser einmal selbst zu führen, einen Assistenzroboter zu steuern oder Krebszellen unter dem Mikroskop zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5588" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-5588" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110313_Medical_Valley_Medizintechnik-Tour_ARC-Laser.jpg" alt="Unterstützung für den Zahnarzt von Morgen (A.R.C. Laser GmbH)" width="250" height="180" /><p class="wp-caption-text">Unterstützung für den Zahnarzt von Morgen (A.R.C. Laser GmbH)</p></div>
<p>Am Samstag, 22. Oktober 2011 präsentieren Partner und Mitglieder des<a href="http://www.medical-valley-emn.de"> Medical Valley</a> im Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma (IZMP) Erlangen Jugendlichen und Erwachsenen neueste Erkenntnisse und Innovationen aus dem Bereich Medizin und Medizintechnik.</p>
<p style="text-align: justify">Es wird spannend, unter Anleitung ein Endoskop oder einen Chirurgie-Laser einmal selbst zu führen, einen Assistenzroboter zu steuern oder Krebszellen unter dem Mikroskop zu betrachten.<span id="more-5587"></span></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5590" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-5590" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110313_Medical_Valley_Medizintechnik-Tour_Metrilus.jpg" alt="3-D-Kameras im Einsatz (Quelle: Metrilus GmbH)" width="250" height="193" /><p class="wp-caption-text">3-D-Kameras im Einsatz (Quelle: Metrilus GmbH)</p></div>
<p>Unter dem Motto <strong>&#8220;Medizintechnik zum Anfassen&#8221;</strong> kann eine eigene &#8220;Medical Valley Medizintechnik-Tour&#8221; zusammengestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify">In einer <a href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2011/medicalvalley.php">Übersichtskarte</a> finden sich auch Unternehmen, die zeigen, wie vielseitig das Medium „Licht“ in der Medizintechnik eingesetzt wird. Zum Beispiel ist bei</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>der A.R.C. Laser GmbH zu sehen, was den Zahnarzt von morgen bei seiner täglichen Routine unterstützt, indem Laser oder Licht  wirksam gegen Bakterien eingesetzt wird um sie zu zerstören,</li>
<li>bei der WaveLight GmbH können an zwei Diagnosesystemen die Augen vermessen und dabei live erleben, wie mit Hilfe eines Lichtstrahls eine präzise „Landkarte” der Augenoberfläche entsteht.<br />
Außerdem kann man im Vortrag „Augenlaserbehandlung: Scharf sehen ohne Brille” erfahren, wie ein medizinischer Laser funktioniert und Fehlsichtigkeiten mit Hilfe moderner Lasertechnologie schnell und sicher korrigiert werden können und</li>
<li>bei der Metrilus GmbH bietet sich die Gelegenheit neueste 3-DTechnologie selbst auszuprobieren mit Echtzeit 3-D-Kameras.</li>
</ul>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Alle Schularten der Region; ab 9. Jahrgang<br />
Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma (IZMP) &#8212; <a href="http://www.izmp-erlangen.de/">www.izmp-erlangen.de</a></em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><em><br />
<a href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2011/ansicht_sammel.php?id=141#156">http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2011/ansicht_sammel.php?id=141#156</a><br />
</em><br />
<strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Frau Susanne Bischoff<br />
Medical Valley EMN e.V.<br />
Tel.: +49 (0)9131 5302863<br />
Fax: +49 (0)9131 9704921<br />
E-Mail: susanne.bischoff@medical-valley-emn.de</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Türöffnertag zum 40. Geburtstag der MAUS: Die Maus ist los am Fraunhofer IIS</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/grundschule/turoffnertag-zum-40-geburtstag-der-maus-die-maus-ist-los-am-fraunhofer-iis/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<description><![CDATA[
Zum Geburtstag der Sendung mit der Maus hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am 10. Juli einen bundesweiten »Türöffnertag« ins Leben gerufen. Bei vier Veranstaltungen (im Norden, Süden, Osten und Westen der Republik) wird die Maus dann auch persönlich anwesend sein – in Süddeutschland exklusiv beim Fraunhofer IIS.
Die Maus wird 40 und das Fraunhofer IIS feierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5523" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-5523" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110301_MAUS_IIS.jpg" alt="Türen auf mit der Maus!  Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS (Quelle: Fraunhofer IIS)" width="160" height="79" /><p class="wp-caption-text">Türen auf mit der Maus!  Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS (Quelle: Fraunhofer IIS)</p></div>
<p style="text-align: justify">Zum Geburtstag der Sendung mit der Maus hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am 10. Juli einen bundesweiten »Türöffnertag« ins Leben gerufen. Bei vier Veranstaltungen (im Norden, Süden, Osten und Westen der Republik) wird die Maus dann auch persönlich anwesend sein – in Süddeutschland <strong>exklusiv beim Fraunhofer IIS</strong>.<span id="more-5493"></span></p>
<p style="text-align: justify">Die Maus wird 40 und das Fraunhofer IIS feierte mit. Das Institut hat kleine und auch große Kinder eingeladen, einen Blick in die Labore zu werfen. An vielen Stationen durften die neuesten Entwicklungen sogar selbst ausprobiert werden. Dieses außergewöhnliche Familienfest wollte die Maus nicht verpassen und besuchte persönlich mit ihren Freunden das Forschungsinstitut in Erlangen.</p>
<p>Zum Türöffner-Tag wurden 12.000 Besucher erwartet, die sich vorab  online registrierten. Auf sie wartete ein spannendes Programm, das  Kinder alle Altersstufen begeisterte.</p>
<p style="text-align: justify">Unter anderem konnten aus dem Bereich der Optischen Technologien z.B. die folgenden Stationen besucht werden:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Blick ins Innere – wie funktioniert Röntgentechnik -Entwicklungszentrum Röntgentechnik, Prozessintegrierte Prüfsysteme</li>
<li>Wie funktioniert eigentlich 3D? &#8211; Bewegtbildtechnologien</li>
<li>Kuck kuck wo bist du? Der Gesichtsfinder &#8211; Bildsensorik</li>
<li>»Was bekommt die Maus zum Geburtstag?« &#8211; Erkundungstour mit dem Endoskop -Bildverarbeitung und Medizintechnik</li>
</ul>
<div id="attachment_5531" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-5531" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110301_MAUSbesuch_IIS2.jpg" alt="Daumen hoch für Institutsleiter Prof. Gerhäuser und die Maus!  (Quelle: Fraunhofer IIS)" width="160" height="238" /><p class="wp-caption-text">Daumen hoch für Institutsleiter Prof. Gerhäuser und die Maus!  (Quelle: Fraunhofer IIS)</p></div>
<p>Es bleibt nun zu hoffen, dass der „Türöffnertag“ zu einer regelmäßigen Aktivität der Maus wird, damit sich Kindern und Familien noch viele weitere, interessante Türen öffnen!</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Westdeutscher Rundfunk (WDR)</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><a href="http://www.iis.fraunhofer.de/pr/presse/2011/mai/tickets.jsp"><br />
<em>http://www.iis.fraunhofer.de/pr/presse/2011/juni/maus.jsp<br />
</em></a><em><a href="http://www.iis.fraunhofer.de/pr/presse/2011/april/mauspm.jsp">http://www.iis.fraunhofer.de/pr/presse/2011/april/mauspm.jsp</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Marc Briele<br />
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS)<br />
Tel.: +49 (9131) 776-1630<br />
Fax: +49 (9131) 776-1649<br />
E-Mail: mausinfo@iis.fraunhofer.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raumfahrt und Astronomie für Kinder und Jugendliche</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/raumfahrt-und-astronomie-fur-kinder-und-jugendliche/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am 15. Oktober 2011 öffnet das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) von 11 bis 18 Uhr seine Türen für Besucher. Für Kinder wird wieder ein Sonderprogramm &#8220;Raumfahrt und Astronomie für Kin-der und Jugendliche&#8221; angeboten, bei dem die Kinder viel Neues über die Astronomie erfahren.
Um das Interesse der Forscher von morgen zu wecken, werden sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5671" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-5671" title="BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie1_klein" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie1_klein1.jpg" alt="Einladung zum Tag der offenen Tür" width="170" height="240" /><p class="wp-caption-text">Einladung zum Tag der offenen Tür</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am 15. Oktober 2011 öffnet das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) von 11 bis 18 Uhr seine Türen für Besucher. Für Kinder wird wieder ein Sonderprogramm &#8220;Raumfahrt und Astronomie für Kin-der und Jugendliche&#8221; angeboten, bei dem die Kinder viel Neues über die Astronomie erfahren.</p>
<p style="text-align: justify"><span id="more-5576"></span>Um das Interesse der Forscher von morgen zu wecken, werden sich die Wissenschaftler am Institut auch dieses Mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. So ist für Kinder aller Altersstufen eine Astro-Rally durch das Institut geplant, wo spielerisch die verschiedenen Forschungsbereiche selbst entdeckt werden können.</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5673" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5673 " title="BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie2_klein" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie2_klein1.jpg" alt="Experiment am Tag der offenen Tür" width="227" height="151" /><p class="wp-caption-text">Experiment am Tag der offenen Tür</p></div>
<p>Dazu gibt es viel zum Anfassen, Experimente zur Raumfahrt und Astrophysik sowie die Möglichkeit, in eigenen Versuchen mit flugfähigen Modellraketen den physikalischen Gesetzen des Raketenfluges auf die Spuren zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Das Programm im Detail:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Das Astro-Spiel: Löse spannende Rätsel im Kosmos</li>
<li>Galileo-Teleskope selbst gebaut</li>
<li>Den Geheimnissen des Lichtes auf der Spur</li>
<li>Observatorien mit Papier und Schere gebastelt</li>
<li>Mit Infrarotstrahlung die Welt erforscht</li>
<li>Unterwegs mit Lichtgeschwindigkeit</li>
<li>Raketenspaß mit Wasser und Luft</li>
<li>Workshops zum Thema &#8220;Evolution und Strukturen im Universum, Raumfahrt uvm.</li>
<li>Modellraketen bauen und starten</li>
<li>Größenverhältnisse der Planeten in unserem Sonnensystem selbst erforscht</li>
<li>Sternbilder &#8211; selbst gemacht</li>
<li>Raumfahrtanzug: ausprobiert und fotografiert</li>
<li>Astronautennahrung &#8211; schmeckt die?</li>
<li>Was empfindet ein Schoko-Kuss im Weltall</li>
<li>Fahrrad-Tour mit Albert Einstein: Unterwegs mit Lichtgeschwindigkeit</li>
<li>Eisdiele am Rande des Sonnensystems: Der Kuiper-Gürtel</li>
<li>Fang dir deinen Kometen!</li>
<li>Biege dir deinen eigenen Stern</li>
<li>Weltraumführerschein &#8211; selbstgemacht</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5674" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5674" title="BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie3_klein" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie3_klein.jpg" alt="Spektroskopie am Tag der offenen Tür" width="227" height="151" /><p class="wp-caption-text">Spektroskopie am Tag der offenen Tür</p></div>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify;">Einige der für die Sonderveranstaltung geplanten Experimente waren in den letzten Jahren auch Gegenstand von Schulvorträgen, die es zum Ziel hatten, das Interesse an den Naturwissenschaft, und insbesondere an der Physik und Astro-nomie, bei den Schülern zu verstärken.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Bilder und Kopien dieser Schulvorträge finden Sie unter dem nachfolgendem Link: <a title="Liste von Schulvorträgen" href="http://www.mpe.mpg.de/sv-d.html" target="_parent">Liste der aktuellen Schulvorträge</a>.</p>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Schüler aller Altersstufen</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen<em><br />
</em></strong><em><a href="http://www.imprs-astro.mpg.de/events/Astronomy_and_Space_Science_for_Kids_11/pfk-d.html">http://www.imprs-astro.mpg.de/events/Astronomy_and_Space_Science_for_Kids_11/pfk-d.html</a><br />
</em><strong><br />
Ansprechpartner</strong><br />
<em>Dr. Hannelore Hämmerle<br />
MPI für extraterrestrische Physik<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel.: +49 (89) 30000 &#8211; 3980<br />
E-Mail: <a href="mailto:pr@mpe.mpg.de">pr@mpe.mpg.de</a></em></p>
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		<title>IHK Camp zur Berufsorientierung</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[65 Ostthüringer Schüler der neunten Klasse erhielten in den Herbstferien vom 16. bis zum 21. Oktober 2011 auf ganz besondere Weise einen Einblick in die Arbeitswelt. Im von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen ausgerichteten Camp zur Berufsorientierung in Gera-Aga sowie in Rudolstadt konnten sie in verschiedene Berufsfelder hinein schnuppern. Mehr als 40 Unternehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5445" class="wp-caption alignleft" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-5445" title="2011_FotoProjekt_XXX" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_FotoProjekt_XXX.jpg" alt="Linsen polieren will gelernt sein. Bei POG Präzisionsoptik Gera dürfen potentielle Mitarbeiterschon mal üben. (Bild: IHK)" width="358" height="268" /><p class="wp-caption-text">Linsen polieren will gelernt sein. Bei POG Präzisionsoptik Gera dürfen potentielle Mitarbeiterschon mal üben. (Bild: IHK)</p></div>
<p>65 Ostthüringer Schüler der neunten Klasse erhielten in den Herbstferien vom 16. bis zum 21. Oktober 2011 auf ganz besondere Weise einen Einblick in die Arbeitswelt. Im von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen ausgerichteten Camp zur Berufsorientierung in Gera-Aga sowie in Rudolstadt konnten sie in verschiedene Berufsfelder hinein schnuppern. Mehr als 40 Unternehmen und Einrichtungen der Region unterstützen das Camp und bieten den Mädchen und Jungen tiefe Einblicke in ihren Berufsalltag. Im Berufsfeld „Glas/ Keramik und Optik“ waren das unter anderen Docter Optics und POG Präzisionsoptik. Teil des Besuches war zunächst eine Besichtigung der Produktion, doch um zu prüfen, ob ein Beruf in dieser Branche für die Camp-Teilnehmer in Frage kommt, hatten sie auch die Gelegenheit, sich praktisch zu erproben.<span id="more-5443"></span></p>
<p>Ziel des Camps ist es, die Ausbildungsmöglichkeiten in der Heimat aufzuzeigen. In anspruchsvollen Projekten erhalten die Jugendlichen Einblicke in Ausbildungs- und Studieninhalte und können Kontakte zu Chefs und Auszubildende aufbauen. Sie erhöhen sich damit ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium.</p>
<p>Das einwöchige Camp ist für die Schüler kostenfrei. Einzige Bedingung war die Teilnahme an der im Frühjahr gestarteten Aktion „Leistung lohnt“, bei welcher die Schüler sich verpflichteten, ihre Durchschnittsnote in der Schule vom Halbjahres- zum Endjahreszeugnis um eine halbe Note zu verbessern.</p>
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		<title>Mit Willi Weitzel für Hightech begeistern</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von bayern photonics mitgegründete Initiative Junge Forscherinnen und Forscher macht sich für Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien stark
 


München. Rund 140 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik diskutierten am 29. September im Mercedes-Benz Center in München, wie sich mehr Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technologien begeistern lassen. 
Eingeladen zu diesem „Technikdialog Bayern: Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von bayern photonics mitgegründete Initiative Junge Forscherinnen und Forscher macht sich für Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien stark</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_5157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5157" title="Weitzel Petschenka" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/10/Weitzel-Petschenka-300x200.jpg" alt="Willi Weitzel zusammen mit Christoph Petschenka, dem Geschäftsführer der IJF" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Willi Weitzel zusammen mit Christoph Petschenka, dem Geschäftsführer der IJF</p></div>
<p></em></p>
<p><em>München. </em>Rund 140 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik diskutierten am 29. September im Mercedes-Benz Center in München, wie sich mehr Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technologien begeistern lassen. <span id="more-5156"></span></p>
<p>Eingeladen zu diesem „Technikdialog Bayern: Wirtschaft – Schule – Forschung“ hatte die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF). Dabei stellte die IJF auch ihr altersübergreifendes bayernweit vernetztes Konzept zur Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien vorstellte, das „Zukunftsprojekt: Faszination Technologien“. Moderiert wurde die Veranstaltung von TV-Moderator Willi Weitzel, („Willi will’s wissen“), dem Schirmherrn der IJF.</p>
<p>„Nachwuchsförderung muss, wenn sie wirklich greifen und dauerhaft Erfolge erzielen will, mit allen abgestimmt und kontinuierlich weiterentwickelt werden, die an diesem Prozess beteiligt sind“, sagte Professor Alfred Forchel, Präsident der Universität Würzburg und Vorstandsvorsitzender der IJF, in seiner Begrüßungsrede. Dazu gehöre der Bildungssektor ebenso wie die Wirtschaft, die Forschung und die Politik. Nur gemeinsam könne es gelingen, den Nachwuchs für zukunftsweisende Technologien zu gewinnen.</p>
<p>Wie wichtig Bildung als Kapital für unsere Gesellschaft ist, erläuterte der bayerische Arbeitsstaatssekretär Markus Sackmann, dessen Ministerium das IJF-Projekt mit rund 2,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds fördert: „Wir können im weltweiten Wettbewerb nur bestehen, wenn wir im Bereich Forschung, Naturwissenschaft und Technik stark sind“, sagte er. „Aber nur mit gut ausgebildeten und wissenshungrigen jungen Menschen können wir unsere Innovationsfähigkeit erhalten und noch fortentwickeln.“ Deshalb setze die IJF mit ihrem nachhaltigen Konzept für die naturwissenschaftlich-technologische Bildung von Kindern und Jugendlichen an der richtigen Stelle an.</p>
<p>Christoph Petschenka, Geschäftsführer der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher, verwies zudem auf das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Bildung. Gerade naturwissenschaftlich-technologische Bildung sei heute eine wesentliche Grundlage, um an unserer modernen Wissensgesellschaft teilhaben und sie aktiv mitgestalten zu können. Ein solches Wissen eigneten sich Kinder und Jugendliche aber nicht über trockenes Regel- und Bücherlernen an. Dazu brauche es eine Lehr- und Lernkultur des Anfassens und Begreifens, in der es zudem keine Berührungsängste zwischen Schule und Wirtschaftsunternehmen geben dürfe.</p>
<p>Diesen Aspekt griff auch Dr. Hubert Jäger auf, Leiter der Konzernforschung bei SGL Group. Das Unternehmen unterstützt Mitglied das Anliegen der IJF, Zukunftstechnologien für Kinder und Jugendliche begreifbar zu machen. „Das ist uns als Unternehmen enorm wichtig, um auf diese Art die Bildungschancen von jungen Menschen zu fördern und umgekehrt um uns die Chance zu eröffnen, mehr und sehr gut qualifizierten Nachwuchs zu bekommen“, sagte Jäger und lud andere Unternehmen ein, sich ebenfalls in der IJF zu engagieren.</p>
<p>Fotos zur Veranstaltung und weitere Informationen stehen im Internet unter <a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/">www.initiative-junge-forscher.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Dagmar Wolf<br />
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel. 0931 31699-12</p>
<p><a href="mailto:d.wolf@initiative-junge-forscher.de">d.wolf@initiative-junge-forscher.de</a></p>
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		<title>„Ilmenau macht Kinder schlau“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2004 öffnet die Kinderuni Ilmenau ihre Tore. Mit einer Rekord-Anmeldezahl von über 4000 Kindern zählt sie seit 2010 zu einer der größten Kinderunis in Europa. Zehn waschechte Professoren bereiten ihre Vorlesungen aus Naturwissenschaft, Technik und Medien extra für 8- bis 12-Jährige Kinder auf.
Prof. Stefan Sinzinger erklärt zum Beispiel in seiner Vorlesung &#8220;Warum sind Lichtstrahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5104" class="wp-caption alignleft" style="width: 273px"><img class="size-full wp-image-5104" title="Begeisterte Besucher der Kinderuni 2010 (Bild: TU Ilmenau)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/09/Kinderuni-Ilmenau.jpg" alt="Begeisterte Besucher der Kinderuni 2010 (Bild: TU Ilmenau)" width="263" height="175" /><p class="wp-caption-text">Begeisterte Besucher der Kinderuni 2010 (Bild: TU Ilmenau)</p></div>
<p>Seit 2004 öffnet die Kinderuni Ilmenau ihre Tore. Mit einer Rekord-Anmeldezahl von über 4000 Kindern zählt sie seit 2010 zu einer der größten Kinderunis in Europa. Zehn waschechte Professoren bereiten ihre Vorlesungen aus Naturwissenschaft, Technik und Medien extra für 8- bis 12-Jährige Kinder auf.</p>
<p>Prof. Stefan Sinzinger erklärt zum Beispiel in seiner Vorlesung &#8220;Warum sind Lichtstrahlen besondere Wellen?&#8221;, wieso Licht gleichzeitig überlebenswichtig und gefährlich sein kann.</p>
<p>Bunte Blumen, farbige Kleidung, blauer Himmel &#8211; Woher kommen diese Farben? Prof. Michael Köhler erklärt wie die Farbe in die Welt kommt.</p>
<p>Und wie aus Sonnenlicht Strom werden kann und was diese glänzenden Platten auf vielen Dächern damit zu tun haben, zeigt Prof. Gerhard Gobsch. <span id="more-5103"></span></p>
<p>Die Kinder werden jeweils für einen vollständigen Tag –also zwei Vorlesungen – angemeldet.<br />
Eltern können ihre Kinder vom 10. Oktober bis zum 14. Oktober online oder per Telefon anmelden. Die telefonische<br />
Anmeldung ist im Anmeldezeitraum zwischen 15 und 18 Uhr unter der Nummer 03677 / 692011 möglich.</p>
<p>Das komplette Programm und weitere Infos sind unter hier zu finden: <a href="http://www2.tu-ilmenau.de/kind-uni/cms/download.php?efafe5b873b63a9645586b942f637aff">Flyer</a></p>
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		<title>&#8220;Ich will’s wissen!&#8221;: Kinderuni Furtwangen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[34 Kinder zwischen 10 und 14 Jahren mit Begeisterung für Technik und Forschung konnten im Sommer an der Hochschule Furtwangen einen ersten, echten Einblick in das Studentenleben bekommen. Sie hörten Vorlesungen rund um die Solartechnik und lernten in einem Labor wie die Anwenderbeobachtung „Eye-Tracking“ funktioniert, bei der mit Kameras aufgezeichnet wird, wohin sich der Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5071" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5071" title="PBW_090_Bild1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/09/PBW_090_Bild1-300x225.jpg" alt="Experimente mit dem Brennglas (Bild: Kinderuni Furtwangen)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Experimente mit dem Brennglas (Bild: Kinderuni Furtwangen)</p></div>
<p>34 Kinder zwischen 10 und 14 Jahren mit Begeisterung für Technik und Forschung konnten im Sommer an der <a href="http://www.hs-furtwangen.de/" target="_blank">Hochschule Furtwangen</a> einen ersten, echten Einblick in das Studentenleben bekommen. Sie hörten Vorlesungen rund um die Solartechnik und lernten in einem Labor wie die Anwenderbeobachtung „Eye-Tracking“ funktioniert, bei der mit Kameras aufgezeichnet wird, wohin sich der Blick des Probanden beim Betrachten einer Homepage oder einer Zeitung wendet und wie lange er wo verweilt.<span id="more-5068"></span></p>
<div id="attachment_5073" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5073" title="PBW_090_Bild2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/09/PBW_090_Bild2-300x225.jpg" alt="Kochen mit Sonnenenergie (Bild: Kinderuni Furtwangen)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kochen mit Sonnenenergie (Bild: Kinderuni Furtwangen)</p></div>
<p>Mit dieser Methode untersuchten die Junior-Studenten dann selbst die Homepage der Kinderuni und lernten auch die Auswertung kennen, die eventuell zu Veränderungen einer Seite führt.<br />
Weiter lernten sie die &#8220;Virtual reality&#8221; kennen, also eine von Computern erzeugte künstliche Wirklichkeit. Hier konnten die Kinder mit einer Spezialbrille in Wirklichkeit gar nicht vorhandene Gegenstände räumlich sehen, bewegen und sogar bearbeiten. Das Besondere dabei war ein von der <a href="http://www.hs-furtwangen.de" target="_blank">Hochschule Furtwangen</a> selbst entwickeltes System, wodurch man für die künstliche Wirklichkeit nicht mehr riesige, teure Spezialcomputer benötigt, sondern eine gängige Spielkonsole. Es konnten auch 3D-Filme über einen iPod betrachtet oder selbst eine 3D-Brille hergestellt werden.<br />
Wie gut die Schülerinnen und Schüler in der Vorlesung aufgepasst hatten, wurde bei der Betriebsbesichtigung bei der Firma <a href="http://www.rena.com" target="_blank">RENA</a> deutlich: Wolfgang Mahler wollte den jungen Besuchern die Solaranlage vorführen und die Funktionsweise der Solarzellen erklären. Doch die Nachwuchs-Studenten erklärten: &#8220;Alles schon bekannt!&#8221; Stattdessen erklärten sie dem verdutzten Wolfgang Mahler komplett die Funktionsweise und die theoretischen Grundlagen einer Solarzelle, unterstützt durch entsprechende Grafiken an der Tafel, nachdem sie zwei Tage zuvor die Solarzelle in der Vorlesung ausführlich kennen gelernt hatten.<br />
Durch ein ausgiebiges Freizeitprogramm am Nachmittag kommt auch die Bewegung und der Spaß nicht zu kurz.<br />
Veranstalter ist der gemeinnützige Verein <a href="http://www.hfu-kinderuni.de" target="_blank">Kinderuni Furtwangen e.V.</a>, der gemeinsam mit der Hochschule Furtwangen die Kinderuni ins Leben gerufen hat. Unterstützt wird das Projekt durch regionale Sponsoren wie die RENA GmbH sowie die <a href="http://www.spk-swb.de" target="_blank">Sparkasse Schwarzwald-Baar</a>. Diese teilen sich die anfallenden Kosten mit den Eltern der Kinder. Weitere Sponsoren-Unternehmen ermöglichen sogar zusätzliche Vollstipendien für finanziell benachteiligte Familien. So standen 2011 10 Plätze als Vollstipendium zur Verfügung.<br />
Sponsoren 2011 waren: <a href="http://www.visenso.de" target="_blank">Visenso GmbH</a>, <a href="http://www.sbs-feintechnik.com" target="_blank">SBS Feinwerktechnik GmbH</a>, die <a href="http://www.vb-triberg.de" target="_blank">Volksbank Triberg</a>, <a href="http://www.egt-energiehandel.de" target="_blank">EGT Energiehandel GmbH</a>, die <a href="http://www.eurest.de" target="_blank">Eurest GmbH</a>, <a href="http://www.metzgereibraun.de" target="_blank">Metzgerei Braun</a>, der <a href="http://www.lionsclub-triberg.de" target="_blank">Lions Club Triberg</a> und die <a href="http://www.rotary1930.de/furtwangen_triberg" target="_blank">Rotarier Furtwangen-Triberg</a>.</p>
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		<title>Kinder Türöffner-Tag beim DLR</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Laser]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Fans beim DLR in Oberpfaffenhofen
Rund 100 „Sendung mit der Maus“-Fans  tummelten sich am 10. Juli 2011 beim Deutschen Zentrum für Luft- und  Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Anlässlich des 40. Jubiläums der  Lach- und Sachgeschichten hatte das Maus-Team deutschlandweit einen „Türöffner-Tag“  ausgerufen – und das DLR gab Antwort. Raumfahrtbegeisterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>&#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Fans beim DLR in Oberpfaffenhofen</strong></p>
<div id="attachment_4757" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4757" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/MAUS_DLR12-300x170.jpg" alt="Blick durch die Infarot-Kamera" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Blick durch die Infarot-Kamera</p></div>
<p>Rund 100 „<a href="http://www.wdrmaus.de/" target="_blank">Sendung mit der Maus</a>“-Fans  tummelten sich am 10. Juli 2011 beim Deutschen Zentrum für Luft- und  Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Anlässlich des 40. Jubiläums der  Lach- und Sachgeschichten hatte das Maus-Team deutschlandweit einen „<a href="http://www.wdrmaus.de/tuerenauf/index.php5" target="_blank">Türöffner-Tag</a>“  ausgerufen – und das DLR gab Antwort. Raumfahrtbegeisterte Kinder im  Alter zwischen vier und vierzehn Jahren konnten für einen Tag hinter die  spannendsten Türen in Oberpaffenhofen schauen.<span id="more-4752"></span></p>
<p style="text-align: justify">Einer der ersten  Anmeldung für den Türöffner-Tag beim DLR lag das Foto des Fünfjährigen  Elias bei, wie er gebannt vor einem Buch über Raketen und Satelliten  sitzt. „Schon die jüngsten Kinder sind von Luft- und Raumfahrt  begeistert. Wir wollen diesen Mädchen und Jungen die Möglichkeit geben,  bei uns hinter die Kulissen zu sehen. Sie sollen diese Freude  beibehalten und vielleicht irgendwann als Diplomanden oder Doktoranden  zum DLR zurück kommen“ so Dr. Jutta Graf, Leiterin des DLR Standortes  Oberpfaffenhofen. Innerhalb von drei Tagen waren alle Plätze  ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Flügel, Roboter und Astronauten</strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_4759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4759" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/MAUS_DLR2-300x170.jpg" alt="Pilot in der Flug-Simulation" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Pilot in der Flug-Simulation</p></div>
<p>Für die Gruppe der Jüngsten öffnet sich als erstes der Hangar der <a href="http://www.dlr.de/fb/desktopdefault.aspx/tabid-3687/" target="_blank">Flugabteilung</a> und die Forschungsflotte des DLR kommt zum Vorschein. „Wie im Paradies!  Der Kleine liebt alles was Flügel und Motoren hat“, freut sich ein  Maus-Papa. Die Wissenschaftler beziehungsweise„Erklärer“ des Betriebs  öffnen sogar die Türen der Forschungsflugzeuge, so dass die großen und  kleinen Besucher vom Cockpit bis zu den Messinstrumenten alles bestaunen  können.</p>
<p style="text-align: justify">Zweiter Programmpunkt ist die Begegnung mit einem  humanoiden Roboter: Justin. Er tanzt für die Kinder, kann Kaffe kochen  und Bälle auffangen – fast wie ein echter Mensch. Wie bei allen  Stationen, zücken die begeisterten Mausfans fleißig die Kameras. So gibt  es bei der Frage des <a href="http://www.dlr.de/rm" target="_blank">Robotik und Mechatronik</a>-Teams  „Wer möchte Justin die Hand geben?“ dann kein Halten mehr. Sogleich  bildet sich eine Schlange und jedes Kind drückt, schüttelt oder berührt  ganz vorsichtig die Hand des blau-glänzenden Roboters.</p>
<p style="text-align: justify">Hinter der letzten DLR-Tür verbirgt sich dann im <a href="http://www.dlr.de/rb/desktopdefault.aspx/tabid-2711/" target="_blank">Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum</a> der  Blick ins All. Mit Hilfe eines Luftballons erklärt der DLR-Experte, wie  ein Satellit gesteuert wird - ganz zur Freude der Kinder. Ein Einblick  direkt in die Kontrollräume darf natürlich nicht fehlen. Auf der  Besucherbrücke sehen und erfahren die Mausfans, was man alles auf der  Erde beachten muss, damit es den Astronauten im All gut geht.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Experimentieren und Staunen</strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_4760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4760" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/MAUS_DLR3-300x170.jpg" alt="Schülerexperiment Entfernungsmessung per Laser" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Schülerexperiment Entfernungsmessung per Laser</p></div>
<p>Am  Nachmittag strömen dann die etwas größeren Mausfans nach  Oberpfaffenhofen. Die Neun- bis Vierzehnjährigen haben nun die  Gelegenheit im <a href="http://www.dlr.de/schoollab/" target="_blank">DLR_School_Lab</a> &#8211; einem Schülerlabor &#8211; unter fachkundiger Anleitung von  Wissenschaftlern selbst zu experimentieren. Die Kinder werden dort an  ausgewählte Themen wie &#8220;Robotik&#8221;, &#8220;Wetter und Klima&#8221;, &#8220;Infrarot- und  Radarmesstechnik&#8221; und &#8220;Raketen und Satelliten&#8221; herangeführt. Im  Flugsimulator können die Kinder ihre Fähigkeiten als Piloten testen und  weckt so manch neuen Berufswunsch. Dann folgt ein weiterer Schritt in  die virtuelle Realität: Mittels eines Telepräsenzsystems steuern die  Mausfans einen Roboter auf einer Marslandschaft. „Das fühlt sich an, als  ob ich wirklich dort wäre“, staunt eine Schülerin.</p>
<p style="text-align: justify">Zum Abschluss  des Tages werden die Augen der Besucher beim DLR noch einmal richtig  groß, denn es öffnet sich eine wahrhaft imposante Tür: die knapp zehn  Meter hohe Flügeltür zur Compact Test Range. Hinter Tor und Namen  verbirgt sich eine der modernsten wissenschaftlichen  Antennen-Messanlagen Europas. Von den DLR-Experten für <a href="http://www.dlr.de/hr/" target="_blank">Hochfrequenztechnik- und Radarsysteme</a> erfahren die Mausfans, dass dort Eigenschaften einer Antenne ganz genau  bestimmt werden. Dann klappt es auch mit dem Empfang bei  Navigationsgeräten, Handys oder beim Radiohören.</p>
<p style="text-align: justify">Begeistert  verlassen die kleinen und großen Mausfans den Türöffner-Tag des DLR und  träumen schon von ihrer Zukunft als Pilot, Astronaut oder  Roboter-Entwicklerin. Die Eindrücke aus Oberpfaffenhofen hallen bei  allen auf dem Heimweg nach &#8211; und wer weiß welche Tür sich später noch  einmal öffnet?</p>
<p><strong>Kontakte<a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10045/mailcontact-23692/"><strong> </strong></a></strong><span><br />
</span><em><a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10045/mailcontact-23692/"><strong>Miriam Kamin </strong> </a><span><br />
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)</span> <span><br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen</span> <span><br />
Tel.: +49 8153 28-2297</span> <span><br />
Fax: +49 8153 28-1243</span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10045/mailcontact-1075/"><strong>Bernadette Jung </strong> </a><span><br />
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) </span><span><br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen</span> <span><br />
Tel.: +49 8153 28-2251</span> <span><br />
Fax: +49 8153 28-1243</span><br />
</em></p>
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