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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Kindergarten</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Ein Kindergarten voller Forscher</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Lupe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kindergarten &#8220;Sonnenschein&#8221; in Zeulenroda steckt voller neugieriger Köpfe, die Experimente durchführen und über ihren &#8220;Versuchsprotokollen&#8221; im Malbuch brüten.
Am 23.01.2012 wurde die Einrichtung offiziell zum &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; ernannt, eine Auszeichnung, die nun zwei Jahre stolz getragen werden kann.
Die hatten sich die Erzieher und Kinder auch redlich verdient; sei es durch Weiterbildungen oder durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5796" class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><img class="size-full wp-image-5796" title="HdkF_02_2012" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/02/HdkF_02_2012.jpg" alt="Die Kinder erforschen Dinge in kleinen Gruppen oder auch allein. (Bild: Stiftung Haus der kleinen Forscher)" width="302" height="204" /><p class="wp-caption-text">Die Kinder erforschen Dinge in kleinen Gruppen oder auch allein. (Bild: Stiftung Haus der kleinen Forscher)</p></div>
<p>Der Kindergarten &#8220;Sonnenschein&#8221; in Zeulenroda steckt voller neugieriger Köpfe, die Experimente durchführen und über ihren &#8220;Versuchsprotokollen&#8221; im Malbuch brüten.</p>
<p>Am 23.01.2012 wurde die Einrichtung offiziell zum &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; ernannt, eine Auszeichnung, die nun zwei Jahre stolz getragen werden kann.<span id="more-5779"></span></p>
<p>Die hatten sich die Erzieher und Kinder auch redlich verdient; sei es durch Weiterbildungen oder durch die zahlreichen Projekttage. So wurden Versuche mit Wasser durchgeführt, ein Glühlämpchen wurde mit einem selbst gebautem Schaltkreis zum leuchten gebracht, durch elektrostatische Anziehung standen Haare zu Berge und Konfetti blieb am Luftballon haften. Bei vielen weiteren Experimente wurden die Kinder durch Gymnasiasten unterstützt.</p>
<p>Die Stiftung &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; engagiert sich bundesweit für die naturwissenschaftliche, mathematische und technische Bildung von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter.</p>
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		<title>Faszination Lasertechnik für Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart können Kinder die Faszination der Lasertechnik entdecken. Bei Vorführungen an der Laserschneidemaschine 
erleben sie Licht als effizientes Werkzeug und dürfen die Mitarbeiter des Instituts alles fragen, was sie interessiert, von „was macht das Licht mit dem Blech?“ bis zu „was ist in den Schubladen unter dem Tisch?“ (die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5404" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img class="size-medium wp-image-5404" title="PBW_095_Bild_1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/12/PBW_095_Bild_1-267x300.jpg" alt="Fachgespräch an der Lasermaschine (Bild: Photonics BW)" width="267" height="300" /><p class="wp-caption-text">Fachgespräch an der Lasermaschine (Bild: Photonics BW)</p></div>
<p>Am Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart können Kinder die Faszination der Lasertechnik entdecken. Bei Vorführungen an der Laserschneidemaschine <span id="more-5403"></span></p>
<div id="attachment_5405" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img class="size-medium wp-image-5405 " title="PBW_095_Bild_2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/12/PBW_095_Bild_2-300x225.jpg" alt="Der lasergeschnittene Erinnerungselefant (Bild: Photonics BW)" width="267" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der lasergeschnittene Erinnerungselefant (Bild: Photonics BW)</p></div>
<p>erleben sie Licht als effizientes Werkzeug und dürfen die Mitarbeiter des Instituts alles fragen, was sie interessiert, von „was macht das Licht mit dem Blech?“ bis zu „was ist in den Schubladen unter dem Tisch?“ (die Auffangbehälter für die Blech-Abfälle).<br />
Zur Erinnerung bekommen die Kinder dann ein frisch ausgeschnittenes Blech, aus dem sich mit ein paar Handgriffen ein echter Elefant biegen lässt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Prof. Thomas Graf</p>
<p>IFSW, Universität Stuttgart</p>
<p>graf@ifsw.uni-stuttgart.de</p>
<p><a href="http://www.ifsw.uni-stuttgart.de" target="_blank">www.ifsw.uni-stuttgart.de</a></p>
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		<title>Raumfahrt und Astronomie für Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 15. Oktober 2011 öffnet das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) von 11 bis 18 Uhr seine Türen für Besucher. Für Kinder wird wieder ein Sonderprogramm &#8220;Raumfahrt und Astronomie für Kin-der und Jugendliche&#8221; angeboten, bei dem die Kinder viel Neues über die Astronomie erfahren.
Um das Interesse der Forscher von morgen zu wecken, werden sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5671" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-5671" title="BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie1_klein" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie1_klein1.jpg" alt="Einladung zum Tag der offenen Tür" width="170" height="240" /><p class="wp-caption-text">Einladung zum Tag der offenen Tür</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am 15. Oktober 2011 öffnet das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) von 11 bis 18 Uhr seine Türen für Besucher. Für Kinder wird wieder ein Sonderprogramm &#8220;Raumfahrt und Astronomie für Kin-der und Jugendliche&#8221; angeboten, bei dem die Kinder viel Neues über die Astronomie erfahren.</p>
<p style="text-align: justify"><span id="more-5576"></span>Um das Interesse der Forscher von morgen zu wecken, werden sich die Wissenschaftler am Institut auch dieses Mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. So ist für Kinder aller Altersstufen eine Astro-Rally durch das Institut geplant, wo spielerisch die verschiedenen Forschungsbereiche selbst entdeckt werden können.</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5673" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5673 " title="BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie2_klein" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie2_klein1.jpg" alt="Experiment am Tag der offenen Tür" width="227" height="151" /><p class="wp-caption-text">Experiment am Tag der offenen Tür</p></div>
<p>Dazu gibt es viel zum Anfassen, Experimente zur Raumfahrt und Astrophysik sowie die Möglichkeit, in eigenen Versuchen mit flugfähigen Modellraketen den physikalischen Gesetzen des Raketenfluges auf die Spuren zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Das Programm im Detail:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Das Astro-Spiel: Löse spannende Rätsel im Kosmos</li>
<li>Galileo-Teleskope selbst gebaut</li>
<li>Den Geheimnissen des Lichtes auf der Spur</li>
<li>Observatorien mit Papier und Schere gebastelt</li>
<li>Mit Infrarotstrahlung die Welt erforscht</li>
<li>Unterwegs mit Lichtgeschwindigkeit</li>
<li>Raketenspaß mit Wasser und Luft</li>
<li>Workshops zum Thema &#8220;Evolution und Strukturen im Universum, Raumfahrt uvm.</li>
<li>Modellraketen bauen und starten</li>
<li>Größenverhältnisse der Planeten in unserem Sonnensystem selbst erforscht</li>
<li>Sternbilder &#8211; selbst gemacht</li>
<li>Raumfahrtanzug: ausprobiert und fotografiert</li>
<li>Astronautennahrung &#8211; schmeckt die?</li>
<li>Was empfindet ein Schoko-Kuss im Weltall</li>
<li>Fahrrad-Tour mit Albert Einstein: Unterwegs mit Lichtgeschwindigkeit</li>
<li>Eisdiele am Rande des Sonnensystems: Der Kuiper-Gürtel</li>
<li>Fang dir deinen Kometen!</li>
<li>Biege dir deinen eigenen Stern</li>
<li>Weltraumführerschein &#8211; selbstgemacht</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5674" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5674" title="BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie3_klein" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110303_MPE_Raumfahrt_u_Astronomie3_klein.jpg" alt="Spektroskopie am Tag der offenen Tür" width="227" height="151" /><p class="wp-caption-text">Spektroskopie am Tag der offenen Tür</p></div>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify;">Einige der für die Sonderveranstaltung geplanten Experimente waren in den letzten Jahren auch Gegenstand von Schulvorträgen, die es zum Ziel hatten, das Interesse an den Naturwissenschaft, und insbesondere an der Physik und Astro-nomie, bei den Schülern zu verstärken.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Bilder und Kopien dieser Schulvorträge finden Sie unter dem nachfolgendem Link: <a title="Liste von Schulvorträgen" href="http://www.mpe.mpg.de/sv-d.html" target="_parent">Liste der aktuellen Schulvorträge</a>.</p>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Schüler aller Altersstufen</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen<em><br />
</em></strong><em><a href="http://www.imprs-astro.mpg.de/events/Astronomy_and_Space_Science_for_Kids_11/pfk-d.html">http://www.imprs-astro.mpg.de/events/Astronomy_and_Space_Science_for_Kids_11/pfk-d.html</a><br />
</em><strong><br />
Ansprechpartner</strong><br />
<em>Dr. Hannelore Hämmerle<br />
MPI für extraterrestrische Physik<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel.: +49 (89) 30000 &#8211; 3980<br />
E-Mail: <a href="mailto:pr@mpe.mpg.de">pr@mpe.mpg.de</a></em></p>
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		<title>Mit Willi Weitzel für Hightech begeistern</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/mit-willi-weitzel-fur-hightech-begeistert/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von bayern photonics mitgegründete Initiative Junge Forscherinnen und Forscher macht sich für Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien stark
 


München. Rund 140 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik diskutierten am 29. September im Mercedes-Benz Center in München, wie sich mehr Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technologien begeistern lassen. 
Eingeladen zu diesem „Technikdialog Bayern: Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von bayern photonics mitgegründete Initiative Junge Forscherinnen und Forscher macht sich für Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien stark</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_5157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5157" title="Weitzel Petschenka" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/10/Weitzel-Petschenka-300x200.jpg" alt="Willi Weitzel zusammen mit Christoph Petschenka, dem Geschäftsführer der IJF" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Willi Weitzel zusammen mit Christoph Petschenka, dem Geschäftsführer der IJF</p></div>
<p></em></p>
<p><em>München. </em>Rund 140 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik diskutierten am 29. September im Mercedes-Benz Center in München, wie sich mehr Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technologien begeistern lassen. <span id="more-5156"></span></p>
<p>Eingeladen zu diesem „Technikdialog Bayern: Wirtschaft – Schule – Forschung“ hatte die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF). Dabei stellte die IJF auch ihr altersübergreifendes bayernweit vernetztes Konzept zur Nachwuchsförderung in den Zukunftstechnologien vorstellte, das „Zukunftsprojekt: Faszination Technologien“. Moderiert wurde die Veranstaltung von TV-Moderator Willi Weitzel, („Willi will’s wissen“), dem Schirmherrn der IJF.</p>
<p>„Nachwuchsförderung muss, wenn sie wirklich greifen und dauerhaft Erfolge erzielen will, mit allen abgestimmt und kontinuierlich weiterentwickelt werden, die an diesem Prozess beteiligt sind“, sagte Professor Alfred Forchel, Präsident der Universität Würzburg und Vorstandsvorsitzender der IJF, in seiner Begrüßungsrede. Dazu gehöre der Bildungssektor ebenso wie die Wirtschaft, die Forschung und die Politik. Nur gemeinsam könne es gelingen, den Nachwuchs für zukunftsweisende Technologien zu gewinnen.</p>
<p>Wie wichtig Bildung als Kapital für unsere Gesellschaft ist, erläuterte der bayerische Arbeitsstaatssekretär Markus Sackmann, dessen Ministerium das IJF-Projekt mit rund 2,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds fördert: „Wir können im weltweiten Wettbewerb nur bestehen, wenn wir im Bereich Forschung, Naturwissenschaft und Technik stark sind“, sagte er. „Aber nur mit gut ausgebildeten und wissenshungrigen jungen Menschen können wir unsere Innovationsfähigkeit erhalten und noch fortentwickeln.“ Deshalb setze die IJF mit ihrem nachhaltigen Konzept für die naturwissenschaftlich-technologische Bildung von Kindern und Jugendlichen an der richtigen Stelle an.</p>
<p>Christoph Petschenka, Geschäftsführer der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher, verwies zudem auf das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Bildung. Gerade naturwissenschaftlich-technologische Bildung sei heute eine wesentliche Grundlage, um an unserer modernen Wissensgesellschaft teilhaben und sie aktiv mitgestalten zu können. Ein solches Wissen eigneten sich Kinder und Jugendliche aber nicht über trockenes Regel- und Bücherlernen an. Dazu brauche es eine Lehr- und Lernkultur des Anfassens und Begreifens, in der es zudem keine Berührungsängste zwischen Schule und Wirtschaftsunternehmen geben dürfe.</p>
<p>Diesen Aspekt griff auch Dr. Hubert Jäger auf, Leiter der Konzernforschung bei SGL Group. Das Unternehmen unterstützt Mitglied das Anliegen der IJF, Zukunftstechnologien für Kinder und Jugendliche begreifbar zu machen. „Das ist uns als Unternehmen enorm wichtig, um auf diese Art die Bildungschancen von jungen Menschen zu fördern und umgekehrt um uns die Chance zu eröffnen, mehr und sehr gut qualifizierten Nachwuchs zu bekommen“, sagte Jäger und lud andere Unternehmen ein, sich ebenfalls in der IJF zu engagieren.</p>
<p>Fotos zur Veranstaltung und weitere Informationen stehen im Internet unter <a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/">www.initiative-junge-forscher.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Dagmar Wolf<br />
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel. 0931 31699-12</p>
<p><a href="mailto:d.wolf@initiative-junge-forscher.de">d.wolf@initiative-junge-forscher.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Früh übt sich</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/regionen/thueringen/fruh-ubt-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expertenbesuch im Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Schüler interessieren sich für die Studienmöglichkeiten an  der Fachhochschule Nordhausen. Auch die „Spatzengruppe“ des  Kindergartens „Am Frauenberg“ erhielt am 05.09.2011 spielerisch einen Einblick  in Wissenschaft und Forschung.
Was passiert, wenn man gefaltete Papierblumen in  Wasser legt? Ganz einfach: Die geknickten Papierfasern saugen sich voll  und entspannen allmählich. Nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Nicht nur Schüler interessieren sich für die Studienmöglichkeiten an  der Fachhochschule Nordhausen. Auch die „Spatzengruppe“ des  Kindergartens „Am Frauenberg“ erhielt am 05.09.2011 spielerisch einen Einblick  in Wissenschaft und Forschung.</strong></strong></p>
<div id="attachment_4857" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-4857" title="„Junge Nachwuchswissenschaftler“ zu Besuch an der Fachhochschule Nordhausen (Bild: FH Nordhausen)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/09/e158c52481.jpg" alt="„Junge Nachwuchswissenschaftler“ zu Besuch an der Fachhochschule Nordhausen (Bild: FH Nordhausen)" width="210" height="138" /><p class="wp-caption-text">„Junge Nachwuchswissenschaftler“ zu Besuch an der Fachhochschule Nordhausen (Bild: FH Nordhausen)</p></div>
<p>Was passiert, wenn man gefaltete Papierblumen in  Wasser legt? Ganz einfach: Die geknickten Papierfasern saugen sich voll  und entspannen allmählich. Nach einer kleinen Weile öffnen sich die  Blüten wie von Zauberhand.</p>
<p>Die Kindergartenkinder der „Spatzengruppe“ vom  Kindergarten „Am Frauenberg“ staunten nicht schlecht, welch spannende  „Zaubertricks“ die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fachhochschule  Nordhausen mithilfe der Chemie und Physik vorführen können.<span id="more-4853"></span></p>
<p>Erstaunte Gesichter beim Betrachten einer  Salamanderhaut durch ein richtig professionelles Mikroskop. „Ahh und  Ohh“ aus den kleinen Mündern, als sich ein Luftballon von allein  aufbließ – einfach nur, weil Backpulver auf Essig traf.<br />
Große Augen,  als ein Geldschein unter UV-Licht zu leuchten begann. Skeptische, aber  begeisterte Blicke, als eine neutrale Flüssigkeit durch bloßes Schütteln  eine blaue Farbe erhält – und was für ein Jauchzen, als die Farbe nach  dem Abstellen des Glases plötzlich wieder verschwindet. Die  Laboringenieurin Susann Petzold und ihre Kollegen, die die „Kleinen“ bei  Ihrem Besuch derart ins Staunen versetzten, nennen dies den  „Zaubercocktail“.</p>
<p>Im AUGUST-KRAMER-INSITUT (AKI) wartete im Anschluss  noch die Vorführung des Windkanals, der das Institut im Nu in Nebel  hüllte. Von besonderem Interesse war jedoch der letzte Teil des Besuchs:  ein Roboter, der sich völlig selbstständig auf einer schwarzen Linie  entlang bewegt.</p>
<p>Die 15 Kinder hatten sichtlich Spaß an den  interessanten Experimenten, chemischen Reaktionen und Vorführungen an  der Fachhochschule Nordhausen. Vielleicht wird das eine oder andere Kind  später sogar selbst hier studieren.</p>
<p>Anlass des Besuchs war das Thema „Berufsfelder“,  erklärt Kindergärtnerin Annett Wyrwich. Die „Spatzen“ besuchten in den  vergangenen Tagen Eltern an ihren Arbeitsplätzen. Heute haben sie auf  diesem Weg einen kleinen Einblick erhalten, was der Präsident einer  Hochschule so macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Q-Cells überreicht SUN STICKS an Kinder bei der Einweihung  einer Kindertagesstätte</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/q-cells-uberreicht-sun-sticks-an-kinder-bei-der-einweihung-einer-kindertagesstatte/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.expedition-licht.de/?p=3423</guid>
		<description><![CDATA[Bitterfeld-Wolfen, 17. Dezember 2010 – Zusammen mit der Stadt Sandersdorf-Brehna hat die Q-Cells SE eine betriebsnahe Kindertagesstätte errichtet und noch kurz vor Weihnachten offiziell durch Andreas Grabner, Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna, und Johan Wallgren, Bereichsleiter Human Resources der Q-Cells SE, eingeweiht. Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 120 Kinder, wovon 20 Plätze für Kinder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitterfeld-Wolfen, 17. Dezember 2010 – Zusammen mit der Stadt Sandersdorf-Brehna hat die Q-Cells SE eine betriebsnahe Kindertagesstätte errichtet und noch kurz vor Weihnachten offiziell durch Andreas Grabner, Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna, und Johan Wallgren, Bereichsleiter Human Resources der Q-Cells SE, eingeweiht. Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 120 Kinder, wovon 20 Plätze für Kinder von Mitarbeitern des Photovoltaikunternehmens bestimmt sind. <span id="more-3423"></span></p>
<p>Die neue Kindertagesstätte, die ein Ersatz für ein veraltetes Gebäude ist, wurde innen wie außen liebevoll gestaltet. So bekommen die Kinder neue sanitäre Einrichtungen, eine Versorgungsküche, neue pädagogische Spielgeräte und Schlafmatratzen sowie einen „Matschraum“, in dem die Kinder sich an dem Element Wasser ausprobieren können. Bis zum Jahresende wird der neue Kindergarten nun vollständig eingeräumt, so dass zu Beginn des neuen Jahres alle Kinder der jetzigen Einrichtung in die neuen Räume einziehen.</p>
<p>Die Q-Cells SE liefert neben ihrem finanziellen Engagement die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage. Insgesamt ist die Dachanlage 21 KW groß. Der erzeugte Strom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Damit die Kinder schon frühzeitig mit dem Thema Erneuerbare Energien in Kontakt kommen, überreichte die Q-Cells SE zum Start der neuen Einrichtung zehn SUN STICKS. Einmal den SUN STICK zusammengebaut, erzeugt eine Mini-Solarzelle bei direkter Sonneneinstrahlung genügend Strom, um ein kleines Farbrad oder einen Ventilator anzutreiben.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Stadt Sandersdorf-Brehna, Q-Cells SE, Kindertagesstätte</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li> <em>http://www.q-cells.com</em></li>
</ul>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Ina von Spies</em></p>
<p><em>OT Thalheim</em></p>
<p><em>Tel.: 03494 &#8211; 6699 10121</em></p>
<p><em>e-Mail: presse@q-cells.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder Türöffner-Tag beim DLR</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/kinder-turoffner-tag-beim-dlr/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Fans beim DLR in Oberpfaffenhofen
Rund 100 „Sendung mit der Maus“-Fans  tummelten sich am 10. Juli 2011 beim Deutschen Zentrum für Luft- und  Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Anlässlich des 40. Jubiläums der  Lach- und Sachgeschichten hatte das Maus-Team deutschlandweit einen „Türöffner-Tag“  ausgerufen – und das DLR gab Antwort. Raumfahrtbegeisterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>&#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Fans beim DLR in Oberpfaffenhofen</strong></p>
<div id="attachment_4757" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4757" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/MAUS_DLR12-300x170.jpg" alt="Blick durch die Infarot-Kamera" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Blick durch die Infarot-Kamera</p></div>
<p>Rund 100 „<a href="http://www.wdrmaus.de/" target="_blank">Sendung mit der Maus</a>“-Fans  tummelten sich am 10. Juli 2011 beim Deutschen Zentrum für Luft- und  Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Anlässlich des 40. Jubiläums der  Lach- und Sachgeschichten hatte das Maus-Team deutschlandweit einen „<a href="http://www.wdrmaus.de/tuerenauf/index.php5" target="_blank">Türöffner-Tag</a>“  ausgerufen – und das DLR gab Antwort. Raumfahrtbegeisterte Kinder im  Alter zwischen vier und vierzehn Jahren konnten für einen Tag hinter die  spannendsten Türen in Oberpaffenhofen schauen.<span id="more-4752"></span></p>
<p style="text-align: justify">Einer der ersten  Anmeldung für den Türöffner-Tag beim DLR lag das Foto des Fünfjährigen  Elias bei, wie er gebannt vor einem Buch über Raketen und Satelliten  sitzt. „Schon die jüngsten Kinder sind von Luft- und Raumfahrt  begeistert. Wir wollen diesen Mädchen und Jungen die Möglichkeit geben,  bei uns hinter die Kulissen zu sehen. Sie sollen diese Freude  beibehalten und vielleicht irgendwann als Diplomanden oder Doktoranden  zum DLR zurück kommen“ so Dr. Jutta Graf, Leiterin des DLR Standortes  Oberpfaffenhofen. Innerhalb von drei Tagen waren alle Plätze  ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Flügel, Roboter und Astronauten</strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_4759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4759" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/MAUS_DLR2-300x170.jpg" alt="Pilot in der Flug-Simulation" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Pilot in der Flug-Simulation</p></div>
<p>Für die Gruppe der Jüngsten öffnet sich als erstes der Hangar der <a href="http://www.dlr.de/fb/desktopdefault.aspx/tabid-3687/" target="_blank">Flugabteilung</a> und die Forschungsflotte des DLR kommt zum Vorschein. „Wie im Paradies!  Der Kleine liebt alles was Flügel und Motoren hat“, freut sich ein  Maus-Papa. Die Wissenschaftler beziehungsweise„Erklärer“ des Betriebs  öffnen sogar die Türen der Forschungsflugzeuge, so dass die großen und  kleinen Besucher vom Cockpit bis zu den Messinstrumenten alles bestaunen  können.</p>
<p style="text-align: justify">Zweiter Programmpunkt ist die Begegnung mit einem  humanoiden Roboter: Justin. Er tanzt für die Kinder, kann Kaffe kochen  und Bälle auffangen – fast wie ein echter Mensch. Wie bei allen  Stationen, zücken die begeisterten Mausfans fleißig die Kameras. So gibt  es bei der Frage des <a href="http://www.dlr.de/rm" target="_blank">Robotik und Mechatronik</a>-Teams  „Wer möchte Justin die Hand geben?“ dann kein Halten mehr. Sogleich  bildet sich eine Schlange und jedes Kind drückt, schüttelt oder berührt  ganz vorsichtig die Hand des blau-glänzenden Roboters.</p>
<p style="text-align: justify">Hinter der letzten DLR-Tür verbirgt sich dann im <a href="http://www.dlr.de/rb/desktopdefault.aspx/tabid-2711/" target="_blank">Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum</a> der  Blick ins All. Mit Hilfe eines Luftballons erklärt der DLR-Experte, wie  ein Satellit gesteuert wird - ganz zur Freude der Kinder. Ein Einblick  direkt in die Kontrollräume darf natürlich nicht fehlen. Auf der  Besucherbrücke sehen und erfahren die Mausfans, was man alles auf der  Erde beachten muss, damit es den Astronauten im All gut geht.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Experimentieren und Staunen</strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_4760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4760" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/MAUS_DLR3-300x170.jpg" alt="Schülerexperiment Entfernungsmessung per Laser" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Schülerexperiment Entfernungsmessung per Laser</p></div>
<p>Am  Nachmittag strömen dann die etwas größeren Mausfans nach  Oberpfaffenhofen. Die Neun- bis Vierzehnjährigen haben nun die  Gelegenheit im <a href="http://www.dlr.de/schoollab/" target="_blank">DLR_School_Lab</a> &#8211; einem Schülerlabor &#8211; unter fachkundiger Anleitung von  Wissenschaftlern selbst zu experimentieren. Die Kinder werden dort an  ausgewählte Themen wie &#8220;Robotik&#8221;, &#8220;Wetter und Klima&#8221;, &#8220;Infrarot- und  Radarmesstechnik&#8221; und &#8220;Raketen und Satelliten&#8221; herangeführt. Im  Flugsimulator können die Kinder ihre Fähigkeiten als Piloten testen und  weckt so manch neuen Berufswunsch. Dann folgt ein weiterer Schritt in  die virtuelle Realität: Mittels eines Telepräsenzsystems steuern die  Mausfans einen Roboter auf einer Marslandschaft. „Das fühlt sich an, als  ob ich wirklich dort wäre“, staunt eine Schülerin.</p>
<p style="text-align: justify">Zum Abschluss  des Tages werden die Augen der Besucher beim DLR noch einmal richtig  groß, denn es öffnet sich eine wahrhaft imposante Tür: die knapp zehn  Meter hohe Flügeltür zur Compact Test Range. Hinter Tor und Namen  verbirgt sich eine der modernsten wissenschaftlichen  Antennen-Messanlagen Europas. Von den DLR-Experten für <a href="http://www.dlr.de/hr/" target="_blank">Hochfrequenztechnik- und Radarsysteme</a> erfahren die Mausfans, dass dort Eigenschaften einer Antenne ganz genau  bestimmt werden. Dann klappt es auch mit dem Empfang bei  Navigationsgeräten, Handys oder beim Radiohören.</p>
<p style="text-align: justify">Begeistert  verlassen die kleinen und großen Mausfans den Türöffner-Tag des DLR und  träumen schon von ihrer Zukunft als Pilot, Astronaut oder  Roboter-Entwicklerin. Die Eindrücke aus Oberpfaffenhofen hallen bei  allen auf dem Heimweg nach &#8211; und wer weiß welche Tür sich später noch  einmal öffnet?</p>
<p><strong>Kontakte<a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10045/mailcontact-23692/"><strong> </strong></a></strong><span><br />
</span><em><a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10045/mailcontact-23692/"><strong>Miriam Kamin </strong> </a><span><br />
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)</span> <span><br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen</span> <span><br />
Tel.: +49 8153 28-2297</span> <span><br />
Fax: +49 8153 28-1243</span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10045/mailcontact-1075/"><strong>Bernadette Jung </strong> </a><span><br />
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) </span><span><br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen</span> <span><br />
Tel.: +49 8153 28-2251</span> <span><br />
Fax: +49 8153 28-1243</span><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sternwarte am Max-Born-Gymnasium: Tag der offenen Tür</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Astronomie hautnah erleben! Schülerinnen und Schüler können am jährlich stattfindenden Tag der offenen Tür in der Schulsternwarte am Max-Born-Gymnasium (MBG) selbst Hand anlegen und verschiedene Astronomieprogramme am PC ausprobieren, sich über die Angebote der Schulsternwarte informieren und auch selbst einmal in die Sterne blicken.

Wenn es das Wetter zulässt, besteht zudem die Möglichkeit, einen besonders genauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_4679" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><img class="size-full wp-image-4679" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/BAY-69-100406-MBG-Himmel.jpg" alt="(Quelle: Max-Born-Gymnasium)" width="247" height="143" /><p class="wp-caption-text">(Quelle: Max-Born-Gymnasium)</p></div>
<p>Astronomie hautnah erleben! Schülerinnen und Schüler können am jährlich stattfindenden Tag der offenen Tür in der Schulsternwarte am Max-Born-Gymnasium (MBG) selbst Hand anlegen und verschiedene Astronomieprogramme am PC ausprobieren, sich über die Angebote der Schulsternwarte informieren und auch selbst einmal in die Sterne blicken.<span id="more-4678"></span></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_4680" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><img class="size-full wp-image-4680" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/08/BAY-69-100406-MBG-Fernrohr.jpg" alt="Besuch der Sternwarte (Quelle: Max-Born-Gymnasium)" width="251" height="143" /><p class="wp-caption-text">Besuch der Sternwarte (Quelle: Max-Born-Gymnasium)</p></div>
<p>Wenn es das Wetter zulässt, besteht zudem die Möglichkeit, einen besonders genauen Blick auf die Sonne durch ein Fernrohr zu werfen. Sonnenflecken, Protuberanzen und Flares werden dann sichtbar.</p>
<p style="text-align: justify">Sie können mit diesen Begriffen nichts anfangen? &#8211; Macht nichts; Fragen dazu, zu den Teleskopen oder zu astronomischen Themen im Allgemeinen lassen sich bestimmt in einem Gespräch mit den Mitarbeitern der Sternwarte klären.</p>
<p style="text-align: justify">Der letzte Tag der offenen Tür fand am 24.04.2010 von 14-20 Uhr statt. Im Anschluss daran gab es um 20:00 Uhr der Vortrag &#8220;Ein Himmelsspaziergang für alle &#8211; Sterne und Planeten am Sommerhimmel&#8221;.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Alle Schularten, Kindergärten</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
<em><a href="http://www.mbg-sternwarte.de/">http://www.mbg-sternwarte.de/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Herr Florian Tyroller<br />
Sternwarte Max-Born-Gymnasium<br />
Tel.: +49 (89) / 84 31 11<br />
Fax: +49 (89) / 84 57 90<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@mbg-sternwarte.de">info@mbg-sternwarte.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag und Nacht der Wissenschaft &#8211; Informationen, Experimente und Laser-Show</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/tag-und-nacht-der-wissenschaft-informationen-experimente-und-laser-show/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Tag und Nacht an der Hochschule Aalen&#8221; &#8211; der Name war Programm am 27. Mai 2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. &#8220;Wissen schafft Erleben&#8221; zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4558" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4558" title="PBW_066_Bild 1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/07/PBW_066_Bild-1-300x99.jpg" alt="Jung und Alt erleben (optische) Technologien an der Hochschule Aalen (Bilder: HTW Aalen)" width="300" height="99" /><p class="wp-caption-text">Jung und Alt erleben (optische) Technologien an der Hochschule Aalen (Bilder: HTW Aalen)</p></div>
<div id="attachment_4559" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4559" title="PBW_066_Bild 2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/07/PBW_066_Bild-2-300x99.jpg" alt="Angebote von der optischen Täuschung bis zur Lasershow (Bild: HTW Aalen)" width="300" height="99" /><p class="wp-caption-text">Angebote von der optischen Täuschung bis zur Lasershow (Bild: HTW Aalen)</p></div>
<p>&#8220;Tag und Nacht an der <a href="http://www.htw-aalen.de" target="_blank">Hochschule Aalen</a>&#8221; &#8211; der Name war Programm am 27. Mai 2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. &#8220;Wissen schafft Erleben&#8221; zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten die Gäste von jung bis alt Wissenschaft in ihrer ganzen Bandbreite.<span id="more-4557"></span><br />
Volles Haus herrschte in den Burren-Gebäuden der Fakultäten Elektronik und Informatik sowie Optik und Mechatronik. Fragen entstanden während der Aktivitäten und wurden parallel beantwortet. Unter anderem beim Basteln einer Regenbogen-LED-Leuchte, beim Ausprobieren von Computerspielen oder beim Betrachten von 3D-Filmen, Bildern und Musik-Konzerten. Im ZOT (Zentrum für Optische Technologien) waren neben dem Laborteam Roboter in Aktion. Im Foyer wurden optische Phänomene präsentiert: Wie spielt uns das Gehirn Streiche &#8211; und warum kann der „Beuchet-Stuhl&#8221; Menschen blitzschnell schrumpfen? Jeder Gast konnte als Erinnerung ein Bild von den Experimenten mitnehmen. Auch aus dem Fotostudio oder von der Station, an der biometrische Passbilder gemacht wurden.<br />
Neben Vorträgen zu Themen wie Thermographie, Solaranlagen oder Radioaktivität wurden die Besucher auch zu Bewegung angeregt: in der Ausstellung &#8220;E-Mobility, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz&#8221; standen Segways oder E-Bikes zum Testen bereit &#8211; neben einem schmucken Tesla, einem leibhaftigen E-Sportwagen. Auch viele Partner der Hochschule waren mit eigenen Ständen vertreten.<br />
DIe Veranstaltung zeigte das gesamte Spektrum der Hochschule, vom bunten internationalen Markt mit Studierenden aus aller Welt, leckeren Köstlichkeiten und landestypischer Musik, „Goldenen Zeiten&#8221; in der Oberflächen- und Werkstofftechnik, in der Ausstellung „Kunststoff &#8211; der Werkstoff auf der Überholspur&#8221; oder beim Eye-Tracking, das zeigte , wie Blicke ein unbekanntes Bild analysieren.<br />
Die Bibliothek zeigte neben Informationen zum neuen Innovationszentrum (EULE) und zum Masterplan der Hochschule, gemeinsam mit den Aalener Museen wie man mit Griffel, Gänse- und Rohrfeder oder auch Wachs- und Schiefertafeln schreiben kann. Die Aktion, die veranstaltet wurde, stand unter dem Motto „Schrift und Schreiben quer durch die Jahrhunderte&#8221;.<br />
Auch in der Aula war einiges geboten: eine Kinder-Uni und die Pecha-Kucha-Nacht zum Thema „Europa&#8221;. Den krönenden Abschluss der Erlebnisnacht bildete die Lasershow von HB Laser &#8211; dorthin strömten um 22 Uhr einige hundert Besucher und sagen erneut: Wissenschaft ist ein Erlebnis.</p>
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<p><!--[endif] --></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://youtu.be/DeNzPqOseWw">Video auf Youtube</a><br />
<a href="http://www.schwaebische.de/region/ostalb/aalen/stadtnachrichten-aalen_artikel,-Aalener-Hochschule-macht-Wissenschaft-erlebbar-_arid,5081969.html">Zeitungsbericht</a></p>
<p>Kontakt:</p>
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<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><!--[endif] --></p>
<p class="MsoNormal">Dr. Susanne Garreis</p>
<p class="MsoNormal">explorhino – Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen</p>
<p class="MsoNormal">Tel: 07361 / 576-2348<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">susanne.garreis@htw-aalen.de</p>
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<tbody>
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<td class="xl25" style="height: 62.25pt; width: 135pt;" width="180" height="83">&#8220;Tag   und Nacht an der Hochschule Aalen&#8221; &#8211; der Name war Programm am 27. Mai   2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen   Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. &#8220;Wissen schafft   Erleben&#8221; zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in   der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten   die Gäste von jung bis alt Wissenschaft in ihrer ganzen Bandbreite.<br />
Volles Haus herrschte in den Burren-Gebäuden der Fakultäten Elektronik und   Informatik sowie Optik und Mechatronik. Fragen entstanden während der   Aktivitäten und wurden parallel beantwortet. Unter anderem beim Basteln einer   Regenbogen-LED-Leuchte, beim Ausprobieren von Computerspielen oder beim   Betrachten von 3D-Filmen, Bildern und Musik-Konzerten. Im ZOT (Zentrum für   Optische Technologien) waren neben dem Laborteam Roboter in Aktion. Im Foyer   wurden optische Phänomene präsentiert: Wie spielt uns das Gehirn Streiche &#8211;   und warum kann der „Beuchet-Stuhl&#8221; Menschen blitzschnell schrumpfen?   Jeder Gast konnte als Erinnerung ein Bild von den Experimenten mitnehmen.   Auch aus dem Fotostudio oder von der Station, an der biometrische Passbilder   gemacht wurden.<br />
Neben Vorträgen zu Themen wie Thermographie, Solaranlagen oder   Radioaktivität wurden die Besucher auch zu Bewegung angeregt: in der   Ausstellung &#8220;E-Mobility, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz&#8221;   standen Segways oder E-Bikes zum Testen bereit &#8211; neben einem schmucken Tesla,   einem leibhaftigen E-Sportwagen. Auch viele Partner der Hochschule waren mit   eigenen Ständen vertreten.<br />
DIe Veranstaltung zeigte das gesamte Spektrum der Hochschule, vom bunten   internationalen Markt mit Studierenden aus aller Welt, leckeren Köstlichkeiten   und landestypischer Musik, „Goldenen Zeiten&#8221; in der Oberflächen- und   Werkstofftechnik, in der Ausstellung „Kunststoff &#8211; der Werkstoff auf der   Überholspur&#8221; oder beim Eye-Tracking, das zeigte , wie Blicke ein   unbekanntes Bild analysieren.<br />
Die Bibliothek zeigte neben Informationen zum neuen Innovationszentrum   (EULE) und zum Masterplan der Hochschule, gemeinsam mit den Aalener Museen   wie man mit Griffel, Gänse- und Rohrfeder oder auch Wachs- und Schiefertafeln   schreiben kann. Die Aktion, die veranstaltet wurde, stand unter dem Motto   „Schrift und Schreiben quer durch die Jahrhunderte&#8221;.<br />
Auch in der Aula war einiges geboten: eine Kinder-Uni und die   Pecha-Kucha-Nacht zum Thema „Europa&#8221;. Den krönenden Abschluss der Erlebnisnacht   bildete die Lasershow von HB Laser &#8211; dorthin strömten um 22 Uhr einige   hundert Besucher und sagen erneut: Wissenschaft ist ein Erlebnis.</td>
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		<title>&#8220;Physik on Tour&#8221; der PH Freiburg zu Gast in Aalen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
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Die Mitmachausstellung „Physik on Tour&#8221; der PH Freiburg kommt nach Aalen  in die Rathaus-Gallerie: Vom 12.07.11 bis 05.08.11 täglich 15 bis 18 Uhr können Groß und Klein &#8220;Schwingungen und Wellen&#8221; an 21 Mitmachexperimenten entdecken.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span><br />
Die Mitmachausstellung „<a href="http://www.science-days.de/ontour" target="_blank">Physik on Tour</a>&#8221; der PH Freiburg kommt nach Aalen  in die Rathaus-Gallerie: Vom 12.07.11 bis 05.08.11 täglich 15 bis 18 Uhr können <span>Groß und Klein &#8220;Schwingungen und Wellen&#8221; an 21 Mitmachexperimenten </span><span>entdecken.</span></p>
<p>21 auch ästhetisch sehr ansprechende Exponate zum Thema „Schwingungen  und Wellen&#8221; laden zum Spielen, Nachdenken und Ausprobieren ein. Besucher  egal welchen Alters werden mit den Experimenten spannende Erfahrungen  sammeln. Für Schulklassen ist die Ausstellung unter altersentsprechenden  Blickwinkeln von etwa Klasse 3 bis Klasse 10 geeignet. Für einen Besuch  sollten 2 Stunden eingeplant werden. Größere Gruppen und Schulklassen bitten wir, separate Termine zu  vereinbaren.</p>
<p>Eintritt frei.  Extra-Termine für Schulklassen und Gruppen.</p>
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