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	<title>EXPEDITION LICHT</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Ein Kindergarten voller Forscher</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Lupe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kindergarten &#8220;Sonnenschein&#8221; in Zeulenroda steckt voller neugieriger Köpfe, die Experimente durchführen und über ihren &#8220;Versuchsprotokollen&#8221; im Malbuch brüten.
Am 23.01.2012 wurde die Einrichtung offiziell zum &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; ernannt, eine Auszeichnung, die nun zwei Jahre stolz getragen werden kann.
Die hatten sich die Erzieher und Kinder auch redlich verdient; sei es durch Weiterbildungen oder durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5796" class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><img class="size-full wp-image-5796" title="HdkF_02_2012" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/02/HdkF_02_2012.jpg" alt="Die Kinder erforschen Dinge in kleinen Gruppen oder auch allein. (Bild: Stiftung Haus der kleinen Forscher)" width="302" height="204" /><p class="wp-caption-text">Die Kinder erforschen Dinge in kleinen Gruppen oder auch allein. (Bild: Stiftung Haus der kleinen Forscher)</p></div>
<p>Der Kindergarten &#8220;Sonnenschein&#8221; in Zeulenroda steckt voller neugieriger Köpfe, die Experimente durchführen und über ihren &#8220;Versuchsprotokollen&#8221; im Malbuch brüten.</p>
<p>Am 23.01.2012 wurde die Einrichtung offiziell zum &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; ernannt, eine Auszeichnung, die nun zwei Jahre stolz getragen werden kann.<span id="more-5779"></span></p>
<p>Die hatten sich die Erzieher und Kinder auch redlich verdient; sei es durch Weiterbildungen oder durch die zahlreichen Projekttage. So wurden Versuche mit Wasser durchgeführt, ein Glühlämpchen wurde mit einem selbst gebautem Schaltkreis zum leuchten gebracht, durch elektrostatische Anziehung standen Haare zu Berge und Konfetti blieb am Luftballon haften. Bei vielen weiteren Experimente wurden die Kinder durch Gymnasiasten unterstützt.</p>
<p>Die Stiftung &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; engagiert sich bundesweit für die naturwissenschaftliche, mathematische und technische Bildung von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter.</p>
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		<title>Physik ist überall</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Winterferien vom 8. bis zum 10. Februar findet am Institut für Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena der neunte Workshop &#8220;Physik für Schülerinnen&#8221; statt.
Schülerinnen der 10. bis 12. Klassen werden hier neugierig gemacht auf die Physik und die Forschung. Und natürlich sollen die Tage am Institut einfach viel Spaß machen.
Dieses Jahr stehen unter anderem folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5765" class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><img class="size-full wp-image-5765" title="Physiktage_UniJena_02_2012" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/02/Physiktage_UniJena_02_2012.JPG" alt="Angestrengtes Grübeln bei vergangenen Physiktagen (Bild: FSU Jena)" width="302" height="201" /><p class="wp-caption-text">Angestrengtes Grübeln bei vergangenen Physiktagen (Bild: FSU Jena)</p></div>
<p>In den Winterferien vom 8. bis zum 10. Februar findet am Institut für Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena der neunte Workshop &#8220;Physik für Schülerinnen&#8221; statt.</p>
<p>Schülerinnen der 10. bis 12. Klassen werden hier neugierig gemacht auf die Physik und die Forschung. Und natürlich sollen die Tage am Institut einfach viel Spaß machen.<span id="more-5764"></span></p>
<p>Dieses Jahr stehen unter anderem folgende Themen im Mittelpunkt:</p>
<ul>
<li>Femtosekundenpulse &#8211; Lichtstrahlen kürzer als eine Haaresbreite</li>
<li>Teilchenbeschleuniger &#8211; der Blick ins Innere der Materie</li>
<li>Unsere Sonne &#8211; Lebenselixier &amp; Bedrohung, Kult- &amp; Forschungsobjekt</li>
</ul>
<p>Diese und viele weitere Themen warten auf junge Frauen, die gespannt sind auf Physik. Neben der eigenen Projektarbeit gibt es Vorlesungen zu hören und es werden Praktikumsversuche durchgeführt &#8211; ganz genauso wie es die Studenten der Physik tun müssen.</p>
<p>Hier gibt es noch mehr Bilder der bisherigen Workshops zu sehen: <a href="http://www.physik.uni-jena.de/physiktage.shtml">Physik für Schülerinnen</a></p>
<table style="height: 6px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="4">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" height="21"></td>
<td colspan="2" height="21"></td>
</tr>
<tr>
<td height="21"></td>
<td colspan="2" height="21"></td>
<td colspan="2" height="21"></td>
</tr>
<tr>
<td height="21"></td>
<td colspan="2" height="21"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Jena aus ab in den Orbit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Optoelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht: Sebastian Udich ist der erste Absolvent des neuen Masterstudiengangs Raumfahrtelektronik an der Fachhochschule Jena. Am 11. Januar 2012 verteidigte Sebastian seine Abschlussarbeit.
Im Sommersemester 2010 startete der zum Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik gehörende Studiengang erstmals. Mit Sebastian haben sich 16 Männer und eine Frau für Raumfahrtelektronik entschieden, es gibt also ordentlich Aufholbedarf für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht: Sebastian Udich ist der erste Absolvent des neuen Masterstudiengangs Raumfahrtelektronik an der Fachhochschule Jena. Am 11. Januar 2012 verteidigte Sebastian seine Abschlussarbeit.</p>
<p>Im Sommersemester 2010 startete der zum Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik gehörende Studiengang erstmals. Mit Sebastian haben sich 16 Männer und eine Frau für Raumfahrtelektronik entschieden, es gibt also ordentlich Aufholbedarf für die Mädchen.</p>
<p>Im Studiengang werden unter anderem Kenntnisse zum Elektrodesign für Weltraumanwendungen, zur Einschätzung der Zuverlässigkeit von im Orbit befindlichen Systemen und zur Optoelektronik vermittelt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Masterstudiengang Raumfahrtelektronik an der FH Jena gibt es hier: <a href="http://www.fh-jena.de/fhj/fhjena/de/studium/Studienangebot/mstratg/marfe/Seiten/default.aspx">Klick</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Forschend in die Zukunft Europas: Schülerveranstaltung der Universität Würzburg und der Initiative Junge ForscherInnen e.V.</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/forschend-in-die-zukunft-europas-schulerveranstaltung-der-universitat-wurzburg-und-der-initiative-junge-forscherinnen-e-v/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[
„hEUreka! Junge Forscher für Europa!“ Unter diesem Titel hatten die Universität Würzburg und die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) die zehnten Klassen des Mozart- Schönborn-Gymnasiums Würzburg zu einem Workshop eingeladen.
In dieser Veranstaltung zum Start der Europa-Woche am 5. Mai 2011 ging es zum einen um Zukunftstechnologien und ihre Bedeutung für Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5561" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5561" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110309_IJF_hEUreka_Würzburg-300x200.jpg" alt="Faszination Forschung - SchülerInnen bei der hEUreka-Veranstaltung von IJF und Universität Würzburg. 8Quelle: IJF9" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Faszination Forschung - SchülerInnen bei der hEUreka-Veranstaltung von IJF und Universität Würzburg. 8Quelle: IJF9</p></div>
<p>„hEUreka! Junge Forscher für Europa!“ Unter diesem Titel hatten die Universität Würzburg und die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) die zehnten Klassen des Mozart- Schönborn-Gymnasiums Würzburg zu einem Workshop eingeladen.<span id="more-5558"></span></p>
<p style="text-align: justify">In dieser <strong>Veranstaltung zum Start der Europa-Woche </strong>am 5. Mai 2011 ging es zum einen um Zukunftstechnologien und ihre Bedeutung für Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops war, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, dass Forschung und Entwicklung heute längst grenzübergreifend funktionieren und dass sich deshalb für die Zukunft jede Menge neuer Perspektiven auftun — europaweit.</p>
<p style="text-align: justify">In Kurzvorträgen gaben die Referenten der IJFden Schülerinnen und Schülern erste Einblicke in die faszinierende Welt der verschiedenen Zukunftstechnologien. Dann konnten sich die Jugendlichen selbst als Nachwuchsforscher versuchen: etwa eine organische Solarzelle herstellen, DNA aus einer Banane isolieren, Oberflächen so behandeln, dass sie den wasserabweisenden Lotuseffekt aufweisen oder sich mit dem <strong>Rasterkraftmikroskop </strong>der molekularen Ebene nähern.</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5565" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5565" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110309_IJF_hEUreka_Würzburg_21-300x158.jpg" alt="Einen Ersatz für die geschädigte Ozonschicht der Erde - das war die Idee einer der Schülergruppen, als es darum ging, eine Erfindung für die Zukunft Europas zu entwickeln. (Quelle: IJF)" width="300" height="158" /><p class="wp-caption-text">Einen Ersatz für die geschädigte Ozonschicht der Erde - das war die Idee einer der Schülergruppen, als es darum ging, eine Erfindung für die Zukunft Europas zu entwickeln. (Quelle: IJF)</p></div>
<p>Kreativität war im zweiten Teil des Workshops gefragt. Mit der Aufforderung<strong>: </strong>„Entwickelt eure Erfindung für Europa! sollten die Jugendlichen mit Zukunftstechnologien ihre Träume wahr werden lassen.</p>
<p style="text-align: justify">In Kleingruppen ließen die Schülerinnen und Schüler ihren Ideen freien Lauf und entwarfen originelle, ungewöhnliche oder auch sehr praktische Erfindungen. Wäre es nicht wunderbar, wenn wir uns und die Erde eines Tages mit einer Ersatz-Ozonschicht schützen könnten? Das hatte sich die eine Gruppe ausgedacht und wurde für diese Idee mit einem Preis ausgezeichnet. Oder wenn wir verlorene Gegenstände dank darin eingebauter Nano-Chips mit einem SuF („Such und Find“)-Inator ganz einfach wiederfänden. Oder wenn wir ein Stück unseres Geburtstagskuchens per Eat-Mail an die beste Freundin in Australien schicken könnten: den Kuchen einscannen, als Datei verschicken und andernorts durch einen Nahrungsdrucker wieder in seine ursprüngliche und leckere Form verwandeln lassen.</p>
<p style="text-align: justify">Wer weiß, vielleicht lässt sich eine dieser Visionen der Zehntklässler tatsächlich irgendwann umsetzen. Voraussetzung ist allerdings, dass es weiterhin ideenreiche und gut ausgebildete Nachwuchsforscher gibt.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Mozart-Schönborn-Gymnasium Würzburg</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><em><br />
<a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/service/downloads.html">http://www.initiative-junge-forscher.de/service/downloads.html</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><em><br />
Dagmar Wolf, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e. V. (IJF)<br />
Tel.: +49 (93131) 699-12<br />
Fax: +49 (93131) 699-19<br />
E-Mail: <a href="mailto:kontakt@initiative-junge-forscher.de">kontakt@initiative-junge-forscher.de</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wassertropfen als Lupe</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/wassertropfen-als-lupe/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarten]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten-Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Lupe]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ihr braucht:
- eine Büroklammer
- Blatt Papier mit kleiner Schrift
- Wasser
Durchführung:
Biegt  das Ende einer Büroklammer zu einem kleinen Ring. Den Draht kann man am  besten um einen dünnen Stab mit einem Durchmesser von ca. 6 mm  herumbiegen. Nun den Draht mit dem Ring ins Wasser tauchen bis ein  kleiner Wassertropfen in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eoU8vznXQlA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/eoU8vznXQlA"></embed></object></p>
<p><strong><span id="more-5611"></span>Ihr braucht:</strong><br />
- eine Büroklammer<br />
- Blatt Papier mit kleiner Schrift<br />
- Wasser</p>
<p><strong>Durchführung:</strong><br />
Biegt  das Ende einer Büroklammer zu einem kleinen Ring. Den Draht kann man am  besten um einen dünnen Stab mit einem Durchmesser von ca. 6 mm  herumbiegen. Nun den Draht mit dem Ring ins Wasser tauchen bis ein  kleiner Wassertropfen in dem Ring hängen bleibt. Jetzt könnt ihr die  „Lupe&#8221; über den Text mit der kleinen Schrift halten und beobachten, was  passiert.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>PhotonicNet GmbH</p>
<p>Tel.: +49 (0) 511 / 277 1642</p>
<p>E-Mail: <span><a href="mailto:innoliga@photonicnet.de">innoliga@photonicnet.de</a></span></p>
<p><span>Web: </span><a href="http://www.photonicnet.de/">http://www.photonicnet.de</a></p>
<p>Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eoU8vznXQlA">http://www.youtube.com/watch?v=eoU8vznXQlA</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/schulerexperimente-aus-der-luft-und-raumfahrt/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Infrarot]]></category>
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		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einem spannenden Kinderprogramm beteiligt sich das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen im Oktober 2011 an den 11. Münchner Wissenschaftstagen mit:



Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt 
Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen bietet Experimente aus der Luft- und Raumfahrt; wie zum Beispiel einem Laser-Radar oder Infrarot-Kamera und Umweltspektroskopie. Die Versuche stammen aus den Instituten des Standorts und besitzen einen unmittelbaren aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5569" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img class="size-medium wp-image-5569" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110312_DLR_Münchner-Wissenschaftstage-300x113.jpg" alt="(Quelle: Münchner Wissenschaftstage)" width="277" height="104" /><p class="wp-caption-text">(Quelle: Münchner Wissenschaftstage)</p></div>
<p>Mit einem spannenden Kinderprogramm beteiligt sich das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen im Oktober 2011 an den 11. Münchner Wissenschaftstagen mit:</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Schülerexperimente aus der Luft- und Raumfahrt <span id="more-5568"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify">Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen bietet Experimente aus der Luft- und Raumfahrt; wie zum Beispiel einem Laser-Radar oder Infrarot-Kamera und Umweltspektroskopie. Die Versuche stammen aus den Instituten des Standorts und besitzen einen unmittelbaren aktuellen Bezug zur Forschung. Durch den spielerischen Umgang mit diesen High-Tech-Versuchen sollen Schülerinnen und Schüler für Luft- und Raumfahrttechnologien fasziniert werden.</p>
<p style="text-align: justify">Es werden Experimente zum aktiven Mitmachen angeboten, die – wie beim ferngesteuerten Marsroboter – auch für die Telemedizin von Bedeutung sind, oder die Technologien zur Erfassung gesundheitsrelevanter Parameter unserer Umwelt erklären.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>11. Münchner Wissenschaftstage – 8.-13. Jgst. aller Schularten</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
<em><a href="http://www.muenchner-wissenschaftstage.de/fuer-schueler-lehrer/">http://www.muenchner-wissenschaftstage.de/fuer-schueler-lehrer/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Miriam Kamin<br />
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)<br />
Kommunikation Oberpfaffenhofen<br />
Tel.: +49 (8153) 28-2297<br />
Fax: +49 (8153) 28-1243<br />
E-Mail: Miriam.Kamin @ dlr.de<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schülerlabor PhotonLab – Experimente zur Optik und Photonik</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/schulerlabor-photonlab-%e2%80%93-experimente-zur-optik-und-photonik/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Lasertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Optikkomponenten]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 


 
 
Laserexperimente für Schüler im neugegründeten PhotonLab 
Seit ihrer Entdeckung vor gut 50 Jahren hat die Laserphysik einen beeindruckenden und einmaligen Siegeszug angetreten. Trotzdem hat diese Schlüsseltechnologie nur in geringem Maß Eingang in den Lehrplan gefunden. Tiefere Einblicke in die Laserphysik und vor allem eigenes Experimentieren mit Lasern ermöglicht jetzt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_5596" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><strong><img class="size-full wp-image-5596" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100401_LMU_PhotonLab_Bild2_klein.jpg" alt="hier kann man selbst Hand anlegen und die Geheimnisse der Optik erleben (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)" width="227" height="172" /></strong><p class="wp-caption-text">hier kann man selbst Hand anlegen und die Geheimnisse der Optik erleben (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Laserexperimente für Schüler im neugegründeten PhotonLab </strong></p>
<p style="text-align: justify">Seit ihrer Entdeckung vor gut 50 Jahren hat die Laserphysik einen beeindruckenden und einmaligen Siegeszug angetreten. Trotzdem hat diese Schlüsseltechnologie nur in geringem Maß Eingang in den Lehrplan gefunden. Tiefere Einblicke in die Laserphysik und vor allem eigenes Experimentieren mit Lasern ermöglicht jetzt der Exzellenzcluster „Munich-Centre for Advanced Photonics“ im neu gegründeten Schülerlabor „PhotonLab“.<span id="more-5594"></span></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5598" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5598" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100401_LMU_PhotonLab_Bild3_klein.jpg" alt="Unterstützung von Silke Stähler-Schöpf (rechts) gibt es immer (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)" width="227" height="130" />http://www.expedition-licht.de/wp-admin/post-new.php<p class="wp-caption-text">Unterstützung von Silke Stähler-Schöpf (rechts) gibt es immer (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)</p></div>
<p>Das „PhotonLab“ bietet im Moment etwa 15 Schülern gleichzeitig die Möglichkeit, gefahrlos eine Reihe eigener Experimente durchzuführen. Beispielsweise können die Schüler mit einem Laser die Dicke des eigenen Haares oder die Speicherkapazität einer CD oder DVD messen. Ein besonderes Highlight ist, Musik mit Licht zu transportieren und in einer anderen Ecke des Labors wieder abzurufen. Mit einem Interferometer können die Schüler die Wellenlänge eines Lasers bestimmen und dabei hautnah erfahren, wie sehr sich das Interferenzbild bereits durch geringe Längenänderungen verändert. Außerdem steht ein Demonstrations-He-Ne-Laser zur Verfügung, der das Prinzip eines Lasers anschaulich und effektiv zeigt. Vorwiegend Demonstrationszwecken dient ein Femtosekundenlaser, der auch in der Forschung eingesetzt wird. Weitere Experimente zu Polarisation und Quanteneffekten sind geplant.</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5600" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-5600" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100401_LMU_PhotonLab_Bild1_klein.jpg" alt="Interferometer – so kann man kleinste Abstände messen (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)" width="227" height="170" /><p class="wp-caption-text">Interferometer – so kann man kleinste Abstände messen (Quelle: Munich Centre for Advanced Photonics)</p></div>
<p>Klassen haben meist mehr als 15 Schüler, deshalb ist das Programm zweigeteilt. Die Leiterin des PhotonLab, Dr. Silke Stähler-Schöpf, führt zunächst in einem kurzen Vortrag in das Thema „Laser“ ein, danach geht eine Hälfte der Klasse zum Experimentieren. Die andere Hälfte der Klasse darf schon mal einen intensiven Blick in eines der Forschungslabore werfen, die großen Laseranlagen sehen und erfährt Genaueres über die Forschung, an der die Physiker dort arbeiten. Zudem ergibt sich da auch die Möglichkeit zu einem Gespräch mit einem der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Danach wird getauscht, so dass trotz begrenzter Kapazität alle Schüler selbst experimentieren können. Das gesamte Programm nimmt zwischen drei und vier Stunden ein.</p>
<p style="text-align: justify">Neben den Experimenten für ganze Schulklassen können auch einzelne Schüler unter Aufsicht ihre Experimente für ihre W-Seminar-Arbeiten durchführen. Außerdem bietet die Leiterin für interessierte Schüler Praktika in den Ferien an. Fortbildungen für Lehrer sind selbstverständlich auch im Angebot.</p>
<p style="text-align: justify">Der Exzellenzcluster hat ein umfangreiches Programm für Schüler auf den Weg gebracht. Das PhotonLab ist nicht das einzige Angebot, denn es gibt darüber hinaus noch eine Reihe Vorträge mit Laborführung, für die sich engagierte Wissenschaftler seit Jahren gerne zur Verfügung stellen. Sowohl Vorträge wie Besuche im Schülerlabor sind kostenfrei und können nach Absprache jederzeit gebucht werden. Das Schülerlabor befindet sich im Max-Planck-Institut für Quantenoptik auf dem Forschungscampus Garching und ist gut mit der U-Bahn zu erreichen (U6 Endstation).</p>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse<br />
Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München &#8211; <cite><a href="http://www.physik.uni-muenchen.de/">www.physik.uni-muenchen.de</a></cite><br />
Max-Planck-Institut für Quantenoptik &#8211; <cite><a href="http://www.mpq.mpg.de/">www.mpq.mpg.de</a></cite><br />
</em><br />
<strong>Weitere Informationen</strong><br />
<em><a title="http://www.munich-photonics.de/1/lehrer-und-schueler/" href="http://www.munich-photonics.de/1/lehrer-und-schueler/">http://www.munich-photonics.de/1/lehrer-und-schueler/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Dr. Silke Staehler-Schoepf, Leitung des Schülerlabors<br />
Schülerlabor PhotonLab am Max-Planck-Institut für Quantenoptik<br />
Tel.: +49 (89) 289-14169 (Büro) / +49 (89) 32905 197 (Labor)<br />
E-Mail: <a href="mailto:Staehler-Schoepf@physik.uni-muenchen.de">Staehler-Schoepf@physik.uni-muenchen.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnuppertag: Astrophysik für Mädchen</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/schnuppertag-astrophysik-fur-madchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit 2008 beteiligt sich das Max-Plank-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) an einem &#8220;Schnuppertag&#8221; speziell nur für Mädchen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)  wurden auch 2011 am Girl’sDay  wieder gezielt Mädchen angesprochen um sie für die As­tro­physik und extraterrestrische Physik, zu begeistern und ihnen Mut zu machen, sich für diese noch immer stark männerdominierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5583" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5583" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110311_MPE_Astrophysik_für_Mädchen-300x199.jpg" alt="Galaxienentwicklung am MPE (Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Galaxienentwicklung am MPE (Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik)</p></div>
<p>Seit 2008 beteiligt sich das Max-Plank-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) an einem &#8220;Schnuppertag&#8221; speziell nur für Mädchen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)  wurden auch 2011 am Girl’sDay  wieder gezielt Mädchen angesprochen um sie für die As­tro­physik und extraterrestrische Physik, zu begeistern und ihnen Mut zu machen, sich für diese noch immer stark männerdominierte Laufbahn zu entscheiden.<span id="more-5582"></span></p>
<p style="text-align: justify">In einer gemeinsamen Veranstaltung der beiden Institute erklärten Astrophysikerinnen, wie man sich das Universum vorstellen kann, und geben Einblicke in den Arbeitsalltag einer Forscherin. Bei einem Astroquiz konnten die Jugendlichen nicht nur kleine Preise gewinnen sondern zusammen mit den Expertinnen in kleinen Gruppen eigenes Wissen über Astronomie vertiefen und darüber diskutieren, was es heißt das Universum zu erforschen.</p>
<p style="text-align: justify">Jeder kennt den Sternenhimmel und hat in einer besonders klaren Nacht vielleicht auch das helle Band der Milchstraße am Himmel gesehen. Die modernen Instrumente der Astronomen wie z.B. fokussierende Röntgen-Teleskope oder speziell für die Beobachtung in verschiedenen Wellenlängenbereichen entwickelte Kameras und Spektrografen machen nicht nur beeindruckende Bilder des Nachthimmels. Sie zeigen durch Beobachtungen im Infrarot- und Röntgenlicht auch immer mehr Details der unterschiedlichen Objekte am Himmel: Sterne, Gasnebel, Nachbargalaxien und weit entfernte Galaxien.</p>
<p style="text-align: justify">Die Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik bauen einige dieser Instrumente selbst, um dann die damit gewonnenen Daten auszuwerten. Am Nachbarinstitut, dem Max-Planck-Institut für Astrophysik, werden zwar auch Daten ausgewertet, allerdings nicht nur echte Beobachtungsdaten, sondern auch Daten aus Simulationen. Die Forscherinnen nutzen dabei Hochleistungsrechner um physikalische Vorgänge in Sternen, in Galaxien und im Universum insgesamt besser zu verstehen.</p>
<p>In kleinen Gruppen konnten die Schülerinnen mit den Wissenschaftlerinnen nicht nur über astronomische Objekte und Erkenntnisse diskutieren, sondern auch mehr über die Arbeit mit astronomischen Instrumenten erfahren. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen mit den Vortragenden und Expertinnen.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Schülerinnen im Alter von 14 bis 16 Jahren</em></p>
<p><strong><strong>Weitere Informationen</strong><br />
</strong><em><a href="http://www.mpe.mpg.de/POPUS/Girls-Day/2011/main-d.html">http://www.mpe.mpg.de/POPUS/Girls-Day/2011/main-d.html</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Dr. Hannelore Hämmerle<br />
MPI für extraterrestrische Physik<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel.: +49 (89) 30000 &#8211; 3980<br />
E-Mail: <a href="mailto:pr@mpe.mpg.de">pr@mpe.mpg.de</a></em></p>
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		<item>
		<title>„Faszination Licht“ – Vortrag über Licht und seine Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Photonik]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen.
Durch den Geschäftsführer erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Vortrag, der sowohl einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Optischen Technologien gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5515" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-5515" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100205_bayern-photonics_Führung_Messe1-231x300.jpg" alt="Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)" width="231" height="300" /><p class="wp-caption-text">Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen.<span id="more-5489"></span></p>
<p style="text-align: justify">Durch den Geschäftsführer erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Vortrag, der sowohl einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Optischen Technologien gibt und außerdem auf den aktuellen Stand und die Zukunft der Photonik eingeht.</p>
<p style="text-align: justify">An ausgewählten Messeständen können die Jugendlichen anschließend bei geführten Messerundgängen die praktische Anwendung des Phänomen Lichts in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen kennenlernen:</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5520" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5520" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100205_bayern-photonics_Vortrag_small1-300x222.jpg" alt="Überblicksvortrag Optische Technologien (Bildquelle: bayern photonics e.V.)" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">Überblicksvortrag Optische Technologien (Bildquelle: bayern photonics e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Beim Automobilbau kommen Optische Technologien zum Einsatz um Karosserien leichter sowie Motoren effizienter zu machen und die Schadstoffbelastung zu reduzieren, oder in der Medizin, wenn der Laser für modernste Diagnose und Behandlungsmethoden eingesetzt wird.  Im Bereich der  Kommunikation durch optische Fasern, oder im Unterhaltungsbereich durch CD, DVD, Blu-Ray-Disk finden Optische Technologien Anwendung und last not least bei der Fertigung von Solarzellen und LEDs usw. – die faszinierenden Möglichkeiten rund um das physikalische Phänomen „Licht“ lassen sich nirgends besser erfahren!</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Gymnasien &#8211; Oberstufe</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Ilona Maier<br />
bayern photonics e.V.<br />
Tel.: +49 (8153) 95 36 87<br />
Fax: +49 (8153) 95 36 98<br />
E-Mail: <a href="mailto:maier@bayern-photonics.de">maier@bayern-photonics.de</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturwissenschaftliches Colloquium für Schüler am FKG</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/naturwissenschaftliches-colloquium-fur-schuler-am-fkg/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit Sommer 2007 finden im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Labors am Friedrich-Koenig-Gymnasium im Abstand von zwei bis drei Monaten Naturwissenschaftliche Colloquien für Schüler statt. Renommierte Wissenschaftler der drei naturwissenschaftlichen Fachrichtungen Biologie, Chemie und Physik der Universität Würzburg referieren dabei auf schülergerechtem Niveau aus ihrer aktuellen Forschung.

Wie optische Technologien im Bereich der Astrophysik eingesetzt werden wurde z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5501" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5501" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100147_FKG_Natw_Kolloquium1_small-300x225.jpg" alt="Schülergerechtes Colloquium am FKG (Quelle: Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schülergerechtes Colloquium am FKG (Quelle: Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg)</p></div>
<p>Seit Sommer 2007 finden im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Labors am Friedrich-Koenig-Gymnasium im Abstand von zwei bis drei Monaten Naturwissenschaftliche Colloquien für Schüler statt. Renommierte Wissenschaftler der drei naturwissenschaftlichen Fachrichtungen Biologie, Chemie und Physik der Universität Würzburg referieren dabei auf schülergerechtem Niveau aus ihrer aktuellen Forschung.<span id="more-5477"></span></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5503" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5503" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100147_FKG_Natw_Kolloquium2-300x161.jpg" alt="Naturwissenschaftliches Colloquium am FKG (Quelle: Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg)" width="300" height="161" /><p class="wp-caption-text">Naturwissenschaftliches Colloquium am FKG (Quelle: Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg)</p></div>
<p>Wie optische Technologien im Bereich der Astrophysik eingesetzt werden wurde z.B. im Vortrag von Prof Dr. Karl Mannheim, Ordinarius für Astronomie an der Universität Würzburg erläutert, der  zum Thema <strong>&#8220;Das Zentrum der Milchstraße: Wie mit modernen astronomischen Beobachtungsmethoden Verborgenes sichtbar gemacht werden kann&#8221;</strong> referierte.</p>
<p style="text-align: justify">Mit Colloquien sollen noch mehr Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaften begeistert und auf ein eventuelles Studium vorbereitet werden. Selbstverständlich steht diese Vortragsreihe auch Schülerinnen und Schülern anderer Schulen, Lehrern, Eltern und anderen Interessierten offen.</p>
<p style="text-align: justify">Nach den Vorträgen und der anschließenden öffentlichen Diskussions- und Fragerunde können in ungezwungener Atmosphäre mit dem Referenten noch offen gebliebene Fragen erörtert werden.</p>
<p><strong>Projektpartner<br />
</strong><em>Universität Würzburg, Fakultät für Physik und Astronomie, Biologie und Chemie, Am Hubland, 97074 Würzburg</em><br />
<strong><br />
Weitere Informationen</strong><br />
<em><a href="http://labor.fkg-wuerzburg.de/">http://labor.fkg-wuerzburg.de/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><em><br />
StR Christian Lorey<br />
Naturwissenschaftliches Labor für Schüler am FKG e.V.<br />
Friedrich-Koenig-Gymnasium</em><em><br />
Tel.: +49 (931) 45361-0<br />
E-Mail: labor@fkg-wuerzburg.de</em></p>
]]></content:encoded>
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