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	<title>EXPEDITION LICHT</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Infotage 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen ist es eine schöne Tradition. Am Anfang eines jeden Sommersemesters finden von Montag bis Mittwoch die Infotage für Schülerinnen und Schüler statt. Die Fakultät [n], Naturwissenschaften und Technik, lädt zu interessanten Vorträgen und Laborführungen ein.
Ziel ist es, den zukünftigen Studierenden Einblicke in die Inhalte eines technisch naturwis-senschaftlichen Studiums zu geben. Natürlich soll auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist es eine schöne Tradition. Am Anfang eines jeden Sommersemesters finden von Montag bis Mittwoch die Infotage für Schülerinnen und Schüler statt. Die Fakultät [n], Naturwissenschaften und Technik, lädt zu interessanten Vorträgen und Laborführungen ein.<span id="more-6409"></span><br />
Ziel ist es, den zukünftigen Studierenden Einblicke in die Inhalte eines technisch naturwis-senschaftlichen Studiums zu geben. Natürlich soll auch mit den glänzenden Berufsaussich-ten nach dem Studium und den tollen Studienbedingungen an unserer Fakultät geworben  werden. In diesem Jahr wurden im Vorfeld die  Werbeanstrengungen intensiviert. Schulen wurden angeschrieben, Poster und Flyer verteilt, Werbungen geschaltet und auch Gratispostkarten in der Göttinger Gastronomie verteilt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Teilnehmerzahl war auf Rekordniveau. Über 600 Schülerinnen und Schüler meldeten sich zu einem der Veranstaltungsblöcke bestehend aus Vorträgen und Rundgängen an. Besonders beliebte Vorträge waren:</p>
<ul>
<li>Mega, Giga, Tera &#8211; Nichts ist schneller als das Licht von Prof. Bartuch</li>
</ul>
<ul>
<li>haarfeine Löcher bohren und vieles mehr von Prof. Koch</li>
</ul>
<ul>
<li>Bewegung wie von Geisterhand &#8211; Motoren aus Kristall. Wie entsteht eine Linse?</li>
<li>Vom Rohglas bis zur optischen Linse von Prof. Schalz</li>
</ul>
<ul>
<li>Psychoakustik und Sounddesign &#8211; Sound Contest im Akustiklabor von Prof. Hirschberg</li>
</ul>
<ul>
<li>Videotechnik im Studium – Technik und Kreativität von Prof. Ibenthal</li>
</ul>
<p>Auch Sonderwünschen, z.B. speziell auf das Elektrotechnik/Informationstechnik- Studium zugeschnittene Veranstaltungen für die Göttinger BBS II, konnte, wie jedes Jahr, entsprochen werden.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p>Förderverein Fachhochschule Göttingen e.V., Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em><a href="http://www.hawk-hhg.de">http://www.hawk-hhg.de</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Prof. Dr.-Ing.  Bernd Stock</em></p>
<p><em>Fakultät Naturwissenschaften und Technik</em></p>
<p><em>Tel.: 0551 /3705-142</em></p>
<p><em>e-Mail: </em><a href="mailto:%20stock@hawk-hhg.de">stock@hawk-hhg.de</a></p>
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		<title>Zukunftstag 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Zukunftstag, der in diesem Jahr am 14.04.2011 stattfand, besuchten in diesem Jahr zwanzig Schülerinnen der Klassen 5 – 10 die HAWK Fakultät Naturwissenschaften und Technik, die ihnen ein vielseitiges und interessantes  Programmanbot. Studentische Guides begleiteten die Mädchen durch das Haus. Im Chemielabor konnten sie sich von der „Faszi-nation Chemie“ überzeugen, im Laserlabor sahen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Zukunftstag, der in diesem Jahr am 14.04.2011 stattfand, besuchten in diesem Jahr zwanzig Schülerinnen der Klassen 5 – 10 die HAWK Fakultät Naturwissenschaften und Technik, die ihnen ein vielseitiges und interessantes  Programmanbot. <span id="more-6406"></span>Studentische Guides begleiteten die Mädchen durch das Haus. Im Chemielabor konnten sie sich von der „Faszi-nation Chemie“ überzeugen, im Laserlabor sahen sie dabei zu, wie mit einem Laser ihr Na-me auf einen Kugelschreiber graviert wurde. Mit dem eigenen Kugelschreiber in der Tasche gingen die Schülerinnen anschließend in das digitale Tonstudio, in dem sie erleben konnten, wie Musik mittels modernster Technik produziert werden kann. „Kleines groß – die Fliege im Elektronenmikroskop“ sowie Wissenswertes über „Smartphone Mikroskopie“ rundeten das Programm ab.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p>Förderverein Fachhochschule Göttingen e.V., Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em><a href="http://www.hawk-hhg.de">http://www.hawk-hhg.de</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Prof. Dr.-Ing.  Bernd Stock</em></p>
<p><em>Fakultät Naturwissenschaften und Technik</em></p>
<p><em>Tel.: 0551 /3705-142</em></p>
<p><em>e-Mail: </em><a href="mailto:%20stock@hawk-hhg.de">stock@hawk-hhg.de</a></p>
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		<title>Wo ist einer der kältesten Orte im Universum?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universum]]></category>

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		<description><![CDATA[Video&#8221;Wo ist einer der kältesten Orte im Universum?&#8221;
Download Video
Wo einer der kältesten Orte im Universum ist und was daran so spannend ist, erklärt Dr. Sascha Skorupka. 
 

Projektpartner:
Multi-Media Berufsbildenden Schule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Firma Artewis GmbH &#38; Co. KG
 
Weitere Informationen:
 
http://www.uni-hannover.de
 
http://www.artewis.de
 
Ansprechpartner: 
Elli Grube
Leibniz Universität Hannover
 
 
 
 Tel.: 0511/762 9062
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6060" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6060" title="28" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/28-300x173.jpg" alt="Wo ist einer der kältesten Orte im Universum? Quelle: Artewis GmbH &amp; Co. KG" width="300" height="173" /><p class="wp-caption-text">Wo ist einer der kältesten Orte im Universum? Quelle: Artewis GmbH &amp; Co. KG</p></div>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZBMDJbu5vdo">Video&#8221;Wo ist einer der kältesten Orte im Universum?&#8221;</a></p>
<p><a href="http://stream.mml.uni-hannover.de/Video-Files/ELSA/Pressestelle/EdW/WokaltUniversum.mp4">Download Video</a></p>
<p>Wo einer der kältesten Orte im Universum ist und was daran so spannend ist, erklärt Dr. Sascha Skorupka.<span id="more-6026"> </span></p>
<p><span id="more-6044"> </span></p>
<p><span id="more-6059"></span></p>
<p><em><strong>Projektpartner:</strong></em></p>
<p><em>Multi-Media Berufsbildenden Schule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Firma Artewis GmbH &amp; Co. KG</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.uni-hannover.de/">http://www.uni-hannover.de</a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.artewis.de/">http://www.artewis.de</a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Ansprechpartner:</strong></em><em> </em><br />
<em>Elli Grube</em></p>
<p><em>Leibniz Universität Hannover</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> Tel.: 0511/762 9062</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> e-Mail: <a href="mailto:grube@zuv.uni-hannover.de">grube@zuv.uni-hannover.de</a></em></p>
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		<title>„Einblick in die Welt der Zwerge“ – Mit dem Rasterelektronenmikroskop neue Dimensionen entdecken</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schülerinnen und Schüler werden an einem Nachmittag (ca. 3-4 Stunden) bei fachkundiger Betreuung die Funktion eines Rasterelektronenmikroskops erlernen.
Dabei können verschiedene kleinste Objekte, wie die feinen Augen von Insekten oder die raue Oberfläche eines Haares untersucht werden.
Projektpartner
Gymnasien, Mittel- und Oberstufe
Fakultät für Chemie und Pharmazie, LMU München
Schüler Mentoring Programm NIM

Weitere Informationen
http://www.nano-initiative-munich.de/de/das-ist-nim/
Ansprechpartner
Benjamin Mandlmeier
Ludwig-Maximilians-Universität München
Fakultät für Chemie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schülerinnen und Schüler werden an einem Nachmittag (ca. 3-4 Stunden) bei fachkundiger Betreuung die Funktion eines Rasterelektronenmikroskops erlernen.<span id="more-6385"></span></p>
<div id="attachment_6390" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6390" title="BAY-120117_LMU-Chemie_Rasterelektronenmikroskopie" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120117_LMU-Chemie_Rasterelektronenmikroskopie1-300x240.jpg" alt="Fakultät für Chemie und Pharmazie, LMU" width="300" height="240" /><p class="wp-caption-text">Fakultät für Chemie und Pharmazie, LMU</p></div>
<p>Dabei können verschiedene kleinste Objekte, wie die feinen Augen von Insekten oder die raue Oberfläche eines Haares untersucht werden.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><em><br />
Gymnasien, Mittel- und Oberstufe</em><br />
<em>Fakultät für Chemie und Pharmazie, LMU München<br />
Schüler Mentoring Programm NIM<br />
</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><em><a href="http://www.naa.net/schule.asp#mat"><br />
</a><a href="http://www.nano-initiative-munich.de/de/das-ist-nim/">http://www.nano-initiative-munich.de/de/das-ist-nim/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><em><br />
Benjamin Mandlmeier<br />
Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
Fakultät für Chemie und Pharmazie<br />
Butenandtstr. 5-13<br />
81377 München</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Tel.:  +49 (89) 2180 – 77616<br />
</em><em> </em><em>E-Mail: <a href="Benjamin.Mandlmeier@cup.uni-muenchen.de">Benjamin.Mandlmeier@cup.uni-muenchen.de</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellare Spektroskopie</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/stellare-spektroskopie/</link>
		<comments>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/stellare-spektroskopie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Facharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V. bietet fachliche Hilfestellung an für alle Oberstufen-Schüler, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit über ein astronomisches Thema schreiben möchten.
Aktuell wurde von einem Schüler der Wilhelm-Löhe-Schule in Nürnberg eine Facharbeit zum Thema „Stellare Spektroskopie“ angefertigt. Neben der Spektroskopie könnte zum Beispiel auch die Vermessung veränderlicher Sterne ein weiteres Projekt sein.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6381" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6381" title="BAY-120113_NAA_Sternspektroskopie_27" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120113_NAA_Sternspektroskopie_27.jpg" alt="Bernd Liebscher / NAA;  Quelle: Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V." width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bernd Liebscher / NAA;  Quelle: Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V.</p></div>
<p>Die Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V. bietet fachliche Hilfestellung an für alle Oberstufen-Schüler, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit über ein astronomisches Thema schreiben möchten.<span id="more-6380"></span></p>
<p>Aktuell wurde von einem Schüler der Wilhelm-Löhe-Schule in Nürnberg eine Facharbeit zum Thema „Stellare Spektroskopie“ angefertigt. Neben der Spektroskopie könnte zum Beispiel auch die Vermessung veränderlicher Sterne ein weiteres Projekt sein.</p>
<p>Bei Interesse können sich die Jugendlichen an das NAA wenden um zum Beispiel die Sternwartenbibliothek zu nutzen und Literaturempfehlungen zu bekommen. Auch die Benutzung der Teleskope, Kameras und Spektrographen ist möglich. In beschränktem Umfang ist auch eine Ausleihe von kleineren Teleskopen mit Montierung und Stativ an Schulen oder einzelne Schüler/innen möglich.</p>
<p>Darüber hinaus steht das NAA Lehrer/innen aller Schularten gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Bereits im Vorfeld kann die Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft bei der Planung von Seminaren oder Unterrichtseinheiten unterstützend und beratend tätig werden.</p>
<p>Auf den <a href="http://www.naa.net/schule.asp#mat">Internetseiten des NAA</a> finden Sie weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><em><br />
Gymnasien, Oberstufe</em><br />
<em>Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V. </em><br />
<em> </em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><em><a href="http://www.naa.net/schule.asp#mat"><br />
http://www.naa.net/schule.asp#mat</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p><em>Johannes Hölzl<br />
Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V.<br />
Regiomontanusweg 1<br />
90491 Nürnberg</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Tel.:  +49 (911) 95 93 538<br />
</em><em> FAX: </em><em>+49 (911) 9593540<br />
</em><em> E-Mail: <a href="info@naa.net">info@naa.net</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektronenmikroskopie: „Sehen, was man hört“</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/elektronenmikroskopie-%e2%80%9esehen-was-man-hort%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.expedition-licht.de/?p=6372</guid>
		<description><![CDATA[Die Didaktik der Chemie der Universität Bayreuth leistet mit ihrem Angebot für Schulklassen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Physikalische Chemie einen Beitrag zur Vernetzung von Inhalten aus der Chemie mit Physik, Kunst und Technik.

Die Schüler gewinnen Freude am Umgang mit verschiedenen Mikroskopen und Modellen. Sie können nach einfachen Anleitungen arbeiten und lernen, eigenständig Fragen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6373" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6373" title="BAY-120111_ChemieDidaktik_Bayreuth_CNAT2_300x200px" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120111_ChemieDidaktik_Bayreuth_CNAT2_300x200px.jpg" alt="kleinste Teilchen entdecken“;  Quelle: Didaktik der Chemie, NW2, Universität Bayreuth" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">kleinste Teilchen entdecken“;  Quelle: Didaktik der Chemie, NW2, Universität Bayreuth</p></div>
<p>Die Didaktik der Chemie der Universität Bayreuth leistet mit ihrem Angebot für Schulklassen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Physikalische Chemie einen Beitrag zur Vernetzung von Inhalten aus der Chemie mit Physik, Kunst und Technik.</p>
<p><span id="more-6372"></span></p>
<p>Die Schüler gewinnen Freude am Umgang mit verschiedenen Mikroskopen und Modellen. Sie können nach einfachen Anleitungen arbeiten und lernen, eigenständig Fragen zu stellen, ein Experiment zu überlegen, die entsprechenden Methoden zu planen, selbst durchzuführen oder durchführen zu lassen und schließlich die Antworten erfahren oder auch selbst zu formulieren.</p>
<p>Nach einem kurzen Einführungsvortrag: „Was ist nano an der Nanowelt?&#8221; teilen sich die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen auf:</p>
<ul>
<li>Linie <strong>Elektronenmikroskopie</strong><strong>.</strong><strong> „Sehen, was man hört“.</strong> Ausgehend von typischen Vergrößerungen der Lupe (10x) und des Lichtmikroskops (100x) werden phänomenologisch die Begriffe Auflösung, Wellenlänge und Beugung eingeführt. Mit dem Ziel, eine Vorstellung von der SEM-Technik (Scanning Electron Microscope) zu entwickeln, wird der Sinn von Präparationsmaßnahmen diskutiert und eine Präparation (Metallbeschichtung) demonstriert. Ein SEM-Präparat wird eingebracht und betrachtet.</li>
<li>Linie <strong>Kraftmikroskopie</strong>. Über einen Modellversuch zur Abtasttechnik wird der Sinn von spitzen Spitzen verdeutlicht. Aktivität: Abtast-Modelle, Herstellen von Spitzen, Zusammenbau des Holzmodells zur Abtastung, Präparation. Demonstration: STM (Scanning Tunneling Microscope).</li>
</ul>
<p><strong>Für die Mittel- und Oberstufenschüler</strong> sind weitere Ziele:</p>
<p>Funktionsweise der Geräte kennenlernen: REM, Kraftmikroskop, Rasterkraftmikroskop&#8230;</p>
<p>Erkennen der Grenzen der Lichtmikroskopie und der Erweiterung durch Elektronenstrahlen.</p>
<p>Erkennen, dass die Funktionsprinzipien der Kraftfeldmikroskopie und der Elektronenmikroskopie auf grundlegend anderen Prinzipien beruhen.</p>
<p>Eine gemeinsame Abschlussbesprechung über Dimensionen und der Wechsel in submikroskopische Bereiche runden den Besuch bei dem Lehrstuhl für Physikalische Chemie in Bayreuth ab.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong></p>
<p><em>Schüler der Jahrgangstufen 9 bis 12<br />
Uni Bayreuth, Lehrstuhl Physikalische Chemie, Prof. Dr. Andreas Fery</em><em><br />
Didaktik der Chemie, NW2, Universität Bayreuth, C#NaT – Chemie vernetzt Naturwissenschaften und Technik</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><a href="http://www.mpe.mpg.de/News/20101109/text-d.html"></a></p>
<p><em><a href="http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/cnat/mikroskopie/mikroskopie.htm">http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/cnat/mikroskopie/mikroskopie.htm</a><br />
</em></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p><em>Walter Wagner, AD<strong><br />
Universität Bayreuth,</strong><strong><br />
</strong>Didaktik der Chemie, NW2<br />
Universitätsstr. 30, 95440 Bayreuth</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Tel.:  +49 (921) 553103<br />
</em><em> FAX: </em><em>+49 (921) 55843103<br />
</em><em> E-Mail: Walter.Wagner at uni-bayreuth.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom aus Licht: Wir stellen eine organische Solarzelle her</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/strom-aus-licht-wir-stellen-eine-organische-solarzelle-her/</link>
		<comments>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/strom-aus-licht-wir-stellen-eine-organische-solarzelle-her/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Grätzelzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Photolack]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Didaktik der Chemie der Universität Bayreuth leistet mit ihrem Angebot für Schulklassen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I einen Beitrag zur Vernetzung von Inhalten aus der Chemie mit Physik, Kunst und Technik.
Dabei sind die Ziele für Mittel- und Unterstufenschüler:

Erkennen des Weges von      Erkenntnissen ausgehend von der Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6367" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6367" title="BAY-120110_ChemieDidaktik_Bayreuth_CNAT1_300x200px" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120110_ChemieDidaktik_Bayreuth_CNAT1_300x200px.jpg" alt="„…bei der Herstellung einer Grätzelzelle“;  Quelle:  Universität Bayreuth, Didaktik der Chemie, NW2" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">„…bei der Herstellung einer Grätzelzelle“;  Quelle:  Universität Bayreuth, Didaktik der Chemie, NW2</p></div>
<p>Die Didaktik der Chemie der Universität Bayreuth leistet mit ihrem Angebot für Schulklassen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I einen Beitrag zur Vernetzung von Inhalten aus der Chemie mit Physik, Kunst und Technik.<span id="more-6366"></span></p>
<p>Dabei sind die Ziele für Mittel- und Unterstufenschüler:</p>
<ul>
<li>Erkennen des Weges von      Erkenntnissen ausgehend von der Universität (Entdeckung und Beschreibung      lichtempfindlicher Materialien) in die beiden Richtungen Anwendung (Industrie:      Produktion von Photozellen; Handwerk: Montage von Photovoltaik-Anlagen)      und Ausbildung (Schule: Unterricht über Halbleiter, Alternativen zur      Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen; Nachvollziehen des Prozesses      der Erkenntnisgewinnung).</li>
</ul>
<ul>
<li>Freude am Umgang mit Geräten      und Modellen sowie am selbst hergestellten Produkt (organische Solarzelle,      geätzte Kupfer-Bilder).</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach einer einfachen Anleitung      arbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erleben der Faszination eines      gelungenen Experimentes: Fragen stellen, Experiment überlegen, Methoden      planen, durchführen (lassen), Antworten erfahren und formulieren, Qualität      des Ergebnisses überprüfen.</li>
</ul>
<p>Jeweils eine Gruppe von 4 Schülerinnen und Schüler können an den folgenden Stationen experimentieren:</p>
<ul>
<li>Linie 1: Herstellung und Qualitätsbestimmung      einer organischen Solarzelle.</li>
<li>Linie 2: Erzeugung feiner Strukturen nach dem      Prinzip der Chip-Produktion</li>
</ul>
<p>Bei der Station 1 geht es um die Gewinnung von Strom aus Licht: „Wir machen eine Solarzelle“ Hierzu erhalten die Schüler eine Anleitung, die Schritt für Schritt den Herstellungsprozess einer Grätzel-Zelle aufzeigt. Mit einem Multimeter wird anschließend die „Leistung“ der Solarzelle bestimmt.</p>
<p>Die Station 2 widmet sich der Frage „Schreiben mit Licht“. Wie macht man „Drähte“, die viel dünner sind als ein Haar? Mit Hilfe von Photolack ätzen die Teilnehmer feine Strukturen nach dem Prinzip der Chip-Produktion. Hierzu wird eine Vorlage auf eine Kupferschicht übertragen und in Kupfer geätzt.</p>
<p>Je nach Altersstufe können die Schüler aus wenigen Bauteilen auch eine elektronische Schaltung zusammenlöten.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong></p>
<p><em>Schüler der Jahrgangstufen 5 bis 12<br />
</em><em>Universität Bayreuth, Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I, Prof. Dr. Peter Strohriegel</em><br />
<em> Didaktik der Chemie, NW2, Universität Bayreuth, C#NaT – Chemie vernetzt Naturwissenschaften und Technik<br />
</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><a href="http://www.mpe.mpg.de/News/20101109/text-d.html"><br />
</a><em> </em></p>
<p><em><a href="http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/cnat/kunststoffe/kunststoffe.htm">http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/cnat/kunststoffe/kunststoffe.htm</a></em><a href="http://www.sensorik-bayern.de/?site_id=461&amp;lang=de&amp;news_id=378"> </a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p><em>Walter Wagner, AD<strong><br />
Universität Bayreuth,</strong><strong><br />
</strong>Didaktik der Chemie, NW2<br />
Universitätsstr. 30, 95440 Bayreuth</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Tel.:  +49 (921) 553103<br />
</em><em> FAX: </em><em>+49 (921) 55843103<br />
</em><em> E-Mail: <a href="http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/sensorlabor-physik-aus-dem-koffer/a.rausch@sensorik-bayern.de"></a>Walter.Wagner at uni-bayreuth.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Optikexperimente bei der Siemens Forum Academy</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/optikexperimente-bei-der-siemens-forum-academy/</link>
		<comments>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/optikexperimente-bei-der-siemens-forum-academy/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtsscanner]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Besuch der Siemens Forum Academy konnten die Schülerinnen auf eine lebendige Reise durch die Sonderausstellung über die neuesten medizinisch-technischen Entwicklungen gehen.
Der Bereich der Optischen Technologien ist bei der Siemens Forum Academy z.B. vertreten mit Gesichtsscanner und LED-Beleuchtung. Eine fachkundige Führung mit vielen interessanten Geschichten zu den Meilensteinen der Innovationen des Unternehmens  führte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6398" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6398" title="BAY-110403_SFA_Brecht_Gym2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-110403_SFA_Brecht_Gym2-300x225.jpg" alt="Leuchtdioden - selbstgemacht! - Quelle: Städtisches Bertolt-Brecht-Gymnasium" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Leuchtdioden - selbstgemacht! - Quelle: Städtisches Bertolt-Brecht-Gymnasium</p></div>
<p>Bei einem Besuch der Siemens Forum Academy konnten die Schülerinnen auf eine lebendige Reise durch die Sonderausstellung über die neuesten medizinisch-technischen Entwicklungen gehen.</p>
<p>Der Bereich der Optischen Technologien ist bei der Siemens Forum Academy z.B. vertreten mit Gesichtsscanner und LED-Beleuchtung. Eine fachkundige Führung mit vielen interessanten Geschichten zu den Meilensteinen der Innovationen des Unternehmens  führte die Schülerinnen zum 1. Zeigertelegrafen von 1848, ließ die Entwicklung der Dynamomaschine nach verfolgen oder auch die 1. Ampelanlage auf dem Potsdamer Platz in Berlin bestaunen…</p>
<p>Nach einer kleinen Stärkung konnten die Jugendlichen selbst eine LED-Taschenlampe bauen, die sie mit nach Hause nehmen durften.</p>
<p>Die spannende Führung durch die Technikausstellung hat nicht nur den Vormittag schnell vergehen lassen, sondern auch Begeisterung für Technik geweckt.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong></p>
<p><em>Städtisches Bertolt-Brecht-Gymnasium, München &#8211; <a href="http://www.bbg.musin.de/">www.bbg.musin.de</a></em><br />
<em> Siemens Forum Academy, Oskar-von-Miller-Ring 20, 80333 München</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><a href="http://www.mpe.mpg.de/News/20101109/text-d.html"><br />
</a><em> </em></p>
<p><a href="http://www.bbg.musin.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=206&amp;Itemid=51">http://www.bbg.musin.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=206&amp;Itemid=51</a><a href="http://www.sensorik-bayern.de/?site_id=461&amp;lang=de&amp;news_id=378"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p><em>Martin Rhinow<br />
Städtisches Bertolt-Brecht-Gymnasium<br />
Peslmüllerstr. 6, 81243 München</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Tel.:  +49 (89)-82085920<br />
</em><em> FAX: </em><em>+49 (89)-820859250<br />
</em><em> E-Mail: <a href="http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/sensorlabor-physik-aus-dem-koffer/a.rausch@sensorik-bayern.de"> </a><a href="bertolt-brecht-gymnasium@muenchen.de">bertolt-brecht-gymnasium@muenchen.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sensorlabor: Physik aus dem Koffer</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/sensorlabor-physik-aus-dem-koffer/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenbesuch im Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Sensoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Versuchskoffer, die vom Cluster Sensorik zusammengestellt wurden, enthalten eine Vielzahl von Komponenten für die Durchführung grundlegender sowie anwendungsbezogener Experimente zur Sensorik allgemein, auch der wichtige Bereich der optischen Sensorik ist vertreten. 
Die Versuchskoffer im Praxiseinsatz zu testen und den Nachwuchs rechtzeitig für Physik zu begeistern – darauf zielte der Besuch von Dr. Andreas Rausch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6351" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6351" title="BAY-120101_SPS_Sensorlabor1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120101_SPS_Sensorlabor11-300x225.jpg" alt="Die Teilnehmer des „Sensorlabors“ mit SPS-Mitarbeiter Dr. Andreas Rausch (l.) - Quelle: Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. " width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer des „Sensorlabors“ mit SPS-Mitarbeiter Dr. Andreas Rausch (l.) - Quelle: Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. </p></div>
<p>Zwei Versuchskoffer, die vom Cluster Sensorik zusammengestellt wurden, enthalten eine Vielzahl von Komponenten für die Durchführung grundlegender sowie anwendungsbezogener Experimente zur Sensorik allgemein, auch der wichtige Bereich der optischen Sensorik ist vertreten.<span id="more-6349"></span><strong> </strong></p>
<p>Die Versuchskoffer im Praxiseinsatz zu testen und den Nachwuchs rechtzeitig für Physik zu begeistern – darauf zielte der Besuch von Dr. Andreas Rausch, Mitarbeiter der Sensorik-Bayern GmbH, am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in München ab. Rund zehn Schüler aus der Oberstufe konnten an zwei Nachmittagen teilnehmen. Anfangs wurde auf anschauliche Weise das für die Experimente notwendige Wissen vermittelt. Im Anschluss setzten sich die Schüler in Gruppen zusammen und begannen mit einführenden Experimenten, die als Grundlage für die späteren vertiefenden Versuche gebraucht wurden.</p>
<div id="attachment_6352" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6352" title="BAY-120101_Sensorlabor2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120101_Sensorlabor2-300x204.jpg" alt="Die Schüler des Münchner Gymnasiums Käthe-Kollwitz beim Einsatz der Experimentierkoffer;  Bildquelle: Strategische Partnerschaft Sensorik e.V." width="300" height="204" /><p class="wp-caption-text">Die Schüler des Münchner Gymnasiums Käthe-Kollwitz beim Einsatz der Experimentierkoffer;  Bildquelle: Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.</p></div>
<p>Am ersten Nachmittag stellte Dr. Rausch Grundprinzipien und Anwendungen der optischen Sensorik vor. Nach einer Erläuterung von Phänomenen wie der Lichtintensität, der Ausbreitung von Licht und der Wechselwirkung von Licht und Materie wurde es den Schülern ermöglicht, Sensoren selbst nachzubauen, wie z.B. einen im Auto zum Einsatz kommenden Regensensor. Hierfür wurde durch Wassertropfen ein Regenschauer auf einer Glasoberfläche simuliert, so dass die Schüler erkennen konnten, wie ein Scheibenwischer durch den Regensensor ausgelöst wird.</p>
<p>Alle Teilnehmer konnten eine Vielzahl von Versuchen selbst durchführen. Die Schüler stellten dabei schnell fest, dass „Sensorik für viele Anwendungsbereiche absolut notwendig und brauchbar und dabei leichter als gedacht zu verstehen ist“.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong></p>
<p><em>Sensorik-Bayern GmbH, Strategische Partnerschaft Sensorik e.V., Regensburg<br />
K K G &#8211; Städtisches Käthe-Kollwitz-Gymnasium, München &#8211; </em> <a href="http://www.kkg.musin.de/deutsch/"><em>www.kkg.musin.de/deutsch/</em></a></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><a href="http://www.mpe.mpg.de/News/20101109/text-d.html"><br />
</a><em></em></p>
<p><a href="http://www.sensorik-bayern.de/?site_id=461&amp;lang=de&amp;news_id=378">http://www.sensorik-bayern.de/?site_id=461&amp;lang=de&amp;news_id=378<br />
</a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p><em>Dr. Andreas Rausch<br />
Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.<br />
Sensorik-Bayern GmbH<br />
BioPark III, Josef-Engert-Str. 13<br />
93053 Regensburg</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Tel.:  +49 (941) 63 09 16 -15<br />
FAX: </em> <em>+49 (941) 63 09 16 &#8211; 10<br />
E-Mail: </em><a href="a.rausch@sensorik-bayern.de"> <em>a.rausch@sensorik-bayern.de</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Technik-Tandem-Zukunft – Workshop für Großeltern und Schüler der 2. bis 6. Klasse</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/grundschule/technik-tandem-zukunft-%e2%80%93-workshop-fur-groseltern-und-schuler-der-2-bis-6-klasse/</link>
		<comments>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/grundschule/technik-tandem-zukunft-%e2%80%93-workshop-fur-groseltern-und-schuler-der-2-bis-6-klasse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lotuseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Rastermikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.expedition-licht.de/?p=6343</guid>
		<description><![CDATA[„Technik-Tandem Zukunft“ heißt das neue Freizeitangebot der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) speziell für Omas/Opas und ihre sieben- bis zwölfjährigen Enkel.
An drei Nachmittagen dürfen sich die Technik-Tandems im IJF-Experimentarium in Würzburg nach Herzenslust mit technischen Experimenten und Basteleien beschäftigen. Thematisch geht es dabei jeweils um die Gegenüberstellung von alter und neuer Technik,  etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6359" class="wp-caption alignleft" style="width: 321px"><img class="size-full wp-image-6359 " title="BAY-120109_IJF_Technik-Tandem-Zukunft" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/04/BAY-120109_IJF_Technik-Tandem-Zukunft1.png" alt="Mit Oma und Opa Technik erleben Quelle: Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF)" width="311" height="198" /><p class="wp-caption-text">Mit Oma und Opa Technik erleben;  Quelle: Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF)</p></div>
<p>„Technik-Tandem Zukunft“ heißt das neue Freizeitangebot der <a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/ueber-uns.html">Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF)</a> speziell für Omas/Opas und ihre sieben- bis zwölfjährigen Enkel.<span id="more-6343"></span></p>
<p>An drei Nachmittagen dürfen sich die Technik-Tandems im IJF-Experimentarium in Würzburg nach Herzenslust mit technischen Experimenten und Basteleien beschäftigen. Thematisch geht es dabei jeweils um die Gegenüberstellung von alter und neuer Technik,  etwa vom Schnurtelefon zum Handy, von der Glühbirne zur LED oder vom Mikroskop zur Genetik.</p>
<p>Eingeleitet wird der Kurs von einem Vorbereitungstreffen für die Senioren.</p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
Einführungs-Abend für die erwachsenen Teilnehmer: 19. April, 19:30 Uhr<br />
Tandemtreffen: 25. April, 9. Mai, 23. Mai, jeweils 16 bis 18 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
IJF-Experimentarium<br />
Josef-Martin-Weg 52 (Campus Hubland Nord, ehemals Leighton Barracks)<br />
97074 Würzburg</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/angebote/experimentarium.html ">www.initiative-junge-forscher.de/angebote/experimentarium.html </a></p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen:</strong><br />
Annika Schirmer<br />
Tel. 0931 31699-15</p>
<p><a href="mailto:a.schirmer@initiative-junge-forscher.de">a.schirmer@initiative-junge-forscher.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kosten:</strong><br />
Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
]]></content:encoded>
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