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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Berufsorientierung</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Vom Jena aus ab in den Orbit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Optoelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht: Sebastian Udich ist der erste Absolvent des neuen Masterstudiengangs Raumfahrtelektronik an der Fachhochschule Jena. Am 11. Januar 2012 verteidigte Sebastian seine Abschlussarbeit.
Im Sommersemester 2010 startete der zum Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik gehörende Studiengang erstmals. Mit Sebastian haben sich 16 Männer und eine Frau für Raumfahrtelektronik entschieden, es gibt also ordentlich Aufholbedarf für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht: Sebastian Udich ist der erste Absolvent des neuen Masterstudiengangs Raumfahrtelektronik an der Fachhochschule Jena. Am 11. Januar 2012 verteidigte Sebastian seine Abschlussarbeit.</p>
<p>Im Sommersemester 2010 startete der zum Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik gehörende Studiengang erstmals. Mit Sebastian haben sich 16 Männer und eine Frau für Raumfahrtelektronik entschieden, es gibt also ordentlich Aufholbedarf für die Mädchen.</p>
<p>Im Studiengang werden unter anderem Kenntnisse zum Elektrodesign für Weltraumanwendungen, zur Einschätzung der Zuverlässigkeit von im Orbit befindlichen Systemen und zur Optoelektronik vermittelt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Masterstudiengang Raumfahrtelektronik an der FH Jena gibt es hier: <a href="http://www.fh-jena.de/fhj/fhjena/de/studium/Studienangebot/mstratg/marfe/Seiten/default.aspx">Klick</a></p>
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		<title>Schnuppertag: Astrophysik für Mädchen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit 2008 beteiligt sich das Max-Plank-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) an einem &#8220;Schnuppertag&#8221; speziell nur für Mädchen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)  wurden auch 2011 am Girl’sDay  wieder gezielt Mädchen angesprochen um sie für die As­tro­physik und extraterrestrische Physik, zu begeistern und ihnen Mut zu machen, sich für diese noch immer stark männerdominierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5583" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5583" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-110311_MPE_Astrophysik_für_Mädchen-300x199.jpg" alt="Galaxienentwicklung am MPE (Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Galaxienentwicklung am MPE (Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik)</p></div>
<p>Seit 2008 beteiligt sich das Max-Plank-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) an einem &#8220;Schnuppertag&#8221; speziell nur für Mädchen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)  wurden auch 2011 am Girl’sDay  wieder gezielt Mädchen angesprochen um sie für die As­tro­physik und extraterrestrische Physik, zu begeistern und ihnen Mut zu machen, sich für diese noch immer stark männerdominierte Laufbahn zu entscheiden.<span id="more-5582"></span></p>
<p style="text-align: justify">In einer gemeinsamen Veranstaltung der beiden Institute erklärten Astrophysikerinnen, wie man sich das Universum vorstellen kann, und geben Einblicke in den Arbeitsalltag einer Forscherin. Bei einem Astroquiz konnten die Jugendlichen nicht nur kleine Preise gewinnen sondern zusammen mit den Expertinnen in kleinen Gruppen eigenes Wissen über Astronomie vertiefen und darüber diskutieren, was es heißt das Universum zu erforschen.</p>
<p style="text-align: justify">Jeder kennt den Sternenhimmel und hat in einer besonders klaren Nacht vielleicht auch das helle Band der Milchstraße am Himmel gesehen. Die modernen Instrumente der Astronomen wie z.B. fokussierende Röntgen-Teleskope oder speziell für die Beobachtung in verschiedenen Wellenlängenbereichen entwickelte Kameras und Spektrografen machen nicht nur beeindruckende Bilder des Nachthimmels. Sie zeigen durch Beobachtungen im Infrarot- und Röntgenlicht auch immer mehr Details der unterschiedlichen Objekte am Himmel: Sterne, Gasnebel, Nachbargalaxien und weit entfernte Galaxien.</p>
<p style="text-align: justify">Die Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik bauen einige dieser Instrumente selbst, um dann die damit gewonnenen Daten auszuwerten. Am Nachbarinstitut, dem Max-Planck-Institut für Astrophysik, werden zwar auch Daten ausgewertet, allerdings nicht nur echte Beobachtungsdaten, sondern auch Daten aus Simulationen. Die Forscherinnen nutzen dabei Hochleistungsrechner um physikalische Vorgänge in Sternen, in Galaxien und im Universum insgesamt besser zu verstehen.</p>
<p>In kleinen Gruppen konnten die Schülerinnen mit den Wissenschaftlerinnen nicht nur über astronomische Objekte und Erkenntnisse diskutieren, sondern auch mehr über die Arbeit mit astronomischen Instrumenten erfahren. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen mit den Vortragenden und Expertinnen.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Schülerinnen im Alter von 14 bis 16 Jahren</em></p>
<p><strong><strong>Weitere Informationen</strong><br />
</strong><em><a href="http://www.mpe.mpg.de/POPUS/Girls-Day/2011/main-d.html">http://www.mpe.mpg.de/POPUS/Girls-Day/2011/main-d.html</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Dr. Hannelore Hämmerle<br />
MPI für extraterrestrische Physik<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel.: +49 (89) 30000 &#8211; 3980<br />
E-Mail: <a href="mailto:pr@mpe.mpg.de">pr@mpe.mpg.de</a></em></p>
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		<title>„Faszination Licht“ – Vortrag über Licht und seine Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Photonik]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen.
Durch den Geschäftsführer erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Vortrag, der sowohl einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Optischen Technologien gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5515" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-5515" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100205_bayern-photonics_Führung_Messe1-231x300.jpg" alt="Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)" width="231" height="300" /><p class="wp-caption-text">Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen.<span id="more-5489"></span></p>
<p style="text-align: justify">Durch den Geschäftsführer erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Vortrag, der sowohl einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Optischen Technologien gibt und außerdem auf den aktuellen Stand und die Zukunft der Photonik eingeht.</p>
<p style="text-align: justify">An ausgewählten Messeständen können die Jugendlichen anschließend bei geführten Messerundgängen die praktische Anwendung des Phänomen Lichts in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen kennenlernen:</p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_5520" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5520" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/BAY-100205_bayern-photonics_Vortrag_small1-300x222.jpg" alt="Überblicksvortrag Optische Technologien (Bildquelle: bayern photonics e.V.)" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">Überblicksvortrag Optische Technologien (Bildquelle: bayern photonics e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Beim Automobilbau kommen Optische Technologien zum Einsatz um Karosserien leichter sowie Motoren effizienter zu machen und die Schadstoffbelastung zu reduzieren, oder in der Medizin, wenn der Laser für modernste Diagnose und Behandlungsmethoden eingesetzt wird.  Im Bereich der  Kommunikation durch optische Fasern, oder im Unterhaltungsbereich durch CD, DVD, Blu-Ray-Disk finden Optische Technologien Anwendung und last not least bei der Fertigung von Solarzellen und LEDs usw. – die faszinierenden Möglichkeiten rund um das physikalische Phänomen „Licht“ lassen sich nirgends besser erfahren!</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Gymnasien &#8211; Oberstufe</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Ilona Maier<br />
bayern photonics e.V.<br />
Tel.: +49 (8153) 95 36 87<br />
Fax: +49 (8153) 95 36 98<br />
E-Mail: <a href="mailto:maier@bayern-photonics.de">maier@bayern-photonics.de</a></em></p>
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		<title>Mikroskop-Entwicklung unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich alles hinter der Entwicklung hochauflösender Mikroskope verbirgt, erfuhr der Schüler Stefan Blücher Anfang Mai bei seiner BOGY-Woche bei der WITec GmbH in Ulm, in der er die Arbeitswelt von Physikern erkunden wollte. Er lernte die physikalischen Hintergründe der Nahfeldmikroskopie (Scanning Near-field optical Microscopy (SNOM oder NSOM)), der Raman-Mikroskopie, der konfokalen Mikroskopie und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5380" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img class="size-medium wp-image-5380" title="PBW_092" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/12/PBW_092-209x300.jpg" alt="PBW_092" width="209" height="300" /><p class="wp-caption-text">Scannendes Nahfeldmikroskop (SNOM) (Bild: WITec GbmH)</p></div>
<p>Was sich alles hinter der Entwicklung hochauflösender Mikroskope verbirgt, erfuhr der Schüler Stefan Blücher Anfang Mai bei seiner BOGY-Woche bei der <a href="http://www.witec.de" target="_blank">WITec GmbH</a> in Ulm, in der er die Arbeitswelt von Physikern erkunden wollte. Er lernte die physikalischen Hintergründe der Nahfeldmikroskopie (Scanning Near-field optical Microscopy (SNOM oder NSOM)), der Raman-Mikroskopie, der konfokalen Mikroskopie und der Rasterkraftmikroskopie (AFM) kennen.<span id="more-5379"></span></p>
<p>Neben den Arbeitsabläufen bei WITec, die ihm zeigten, dass der Bau eines Mikroskops ein richtiges Teamprojekt ist und die Produktionsabläufe von der Vormontage bis zum Aufbau beim Kunden gut abgestimmt werden müssen, bot sich ihm die Gelegeneit zu einer Exkursion zu einer Metallverarbeitungsfirma. Hier bekam er ein Gefühl dafür, was es für eine Arbeit ist, selbst kleinste Teile passgenau herzustellen. Das wurde anschließend bei praktischen Übungen an der Drehbank noch verstärkt.</p>
<p>„Mein persönliches Fazit über die BOGY-Woche fällt absolut positiv aus. Ich konnte in dieser Woche einen kurzen aber sehr informativen Einblick in die Arbeitswelt eines Physikers gewinnen. Darüber hinaus hatte ich sogar noch die Möglichkeit kurz andere Berufe zu erkunden.</p>
<p>Im großen Ganzen, war das BOGY-Praktikum ein sehr gelungenes Hineinschnuppern in die Arbeitswelt und eine schöne Abwechslung zum Schulalltag.“</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Dr. Joachim Koenen<br />
WITec GmbH<br />
Tel. 0700 /94832-366<br />
info@witec.de</p>
<p><a href="http://www.witec.de" target="_blank">www.witec.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbörse in Schwäbisch Gmünd</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/berufsborse-in-schwabisch-gmund/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp 400 Schülerinnen und Schüler des Parler Gymnasiums, Hans-Baldung-Gymnasiums, Scheffold-Gymnasiums und des Heubacher Rosenstein-Gymnasiums nutzten am 14. Oktober die Gelegenheit, sich bei der von BBQ Berufliche Bildung gGmbH dem Bildungsträger für Südwestmetall, organisierten Berufs- und Ausbildungsmesse am Parler Gymnasium in Schwäbisch Gmünd über technisch-wissenschaftliche Berufsmöglichkeiten in der Region zu erkunden. Im Bereich der Optischen Technologien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5365" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5365" title="PBW_094-Bild1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/12/PBW_094-Bild1-300x212.jpg" alt="Hans Meyer, Entwicklungsleiter bei j&amp;m Analytik, informiert Schülerinnen und Schüler über die Technik der Spektroskopie und die betreffenden Berufsfelder (Bild: Photonics BW)" width="300" height="212" /><p class="wp-caption-text">Hans Meyer, Entwicklungsleiter bei j&amp;m Analytik, informiert Schülerinnen und Schüler über die Technik der Spektroskopie und die betreffenden Berufsfelder (Bild: Photonics BW)</p></div>
<p>Knapp 400 Schülerinnen und Schüler des<a href="http://www.parler-gymnasium.de" target="_blank"> Parler Gymnasiums</a>, Hans-Baldung-Gymnasiums, Scheffold-Gymnasiums und des Heubacher Rosenstein-Gymnasiums nutzten am 14. Oktober die Gelegenheit, sich bei der von <a href="http://www.bbq-online.de" target="_blank">BBQ Berufliche Bildung gGmbH</a> dem Bildungsträger für Südwestmetall, organisierten Berufs- und Ausbildungsmesse am Parler Gymnasium in Schwäbisch Gmünd über technisch-wissenschaftliche Berufsmöglichkeiten in der Region zu erkunden. Im Bereich der Optischen Technologien informierte die <a href="http://www.j-m.de" target="_blank">J&amp;M Analytik GmbH</a> über<span id="more-5363"></span></p>
<div id="attachment_5366" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-medium wp-image-5366" title="PBW_094-Bild2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/12/PBW_094-Bild2-288x300.jpg" alt="Eva Kerwien von Photonics BW im Beratungsgesprächmit einer Schülergruppe (Bild: Photonics BW)" width="288" height="300" /><p class="wp-caption-text">Eva Kerwien von Photonics BW im Beratungsgesprächmit einer Schülergruppe (Bild: Photonics BW)</p></div>
<p>Ausbildungsmöglichkeiten und Berufe im Umfeld der Spektroskopie, die <a href="http://www.emag.com" target="_blank">EMAG Holding GmbH</a> zeigte das Laserschweißen als spannende und aus der Getriebefertigung nicht mehr wegzudenkenden Technologie. <a href="http://www.photonicsbw.de" target="_blank">Photonics BW</a>, das Kompetenznetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, bot den interessierten Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klasse darüber hinaus Informationen über Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten und weitere mögliche Arbeitgeber im Bereich der Photonik.<br />
Die Messe war gleichzeitig Auftaktveranstaltung für die Schüler-Ingenieur-Akademie 2011/2012, bei der interessierte Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang ein technisches Projekt mit Firmen und Hochschulen bearbeiten.<br />
Weitere Aussteller waren die Firmen Fein, Weleda, ZF Lenksysteme, Renz und Ricardo.</p>
<p><a href="http://remszeitung.de/2011/10/15/knapp-400-junge-leute-bei-der-berufs--und-ausbildungsmesse-im-pg/" target="_blank">Bericht in der Remszeitung</a></p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Bernd Foltin<br />
BBQ Berufliche Bildung gGmbH<br />
07361/5267-0<br />
bfoltin@bbq-online.de</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="180">
<colgroup>
<col width="180"></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr height="83">
<td class="xl25" style="height: 62.25pt; width: 135pt;" width="180" height="83">Knapp   400 Schülerinnen und Schüler des Parler Gymnasiums, Hans-Baldung-Gymnasiums,   Scheffold-Gymnasiums und des Heubacher Rosenstein-Gymnasiums nutzten am 14.   Oktober die Gelegenheit, sich bei der von BBQ Berufliche Bildung gGmbH dem   Bildungsträger für Südwestmetall, organisierten Berufs- und Ausbildungsmesse   am Parler Gymnasium in Schwäbisch Gmünd über technisch-wissenschaftliche   Berufsmöglichkeiten in der Region zu erkunden. Im Bereich der Optischen   Technologien informierte die J&amp;M Analytik GmbH über   Ausbildungsmöglichkeiten und Berufe im Umfeld der Spektroskopie, die EMAG   Holding GmbH zeigte das Laserschweißen als spannende und aus der   Getriebefertigung nicht mehr wegzudenkenden Technologie. Photonics BW, das   Kompetenznetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, bot den   interessierten Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klasse darüber   hinaus Informationen über Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten und   weitere mögliche Arbeitgeber im Bereich der Photonik.<br />
Die Messe war gleichzeitig Auftaktveranstaltung für die   Schüler-Ingenieur-Akademie 2011/2012, bei der interessierte Schülerinnen und   Schüler ein Jahr lang ein technisches Projekt mit Firmen und Hochschulen   bearbeiten.<br />
Weitere Aussteller waren die Firmen Fein, Weleda, ZF Lenksysteme, Renz und   Ricardo.<span style="mso-spacerun:yes"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IHK Camp zur Berufsorientierung</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/regionen/thueringen/ihk-camp-zur-berufsorientierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Praktika]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Feinoptiker]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[65 Ostthüringer Schüler der neunten Klasse erhielten in den Herbstferien vom 16. bis zum 21. Oktober 2011 auf ganz besondere Weise einen Einblick in die Arbeitswelt. Im von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen ausgerichteten Camp zur Berufsorientierung in Gera-Aga sowie in Rudolstadt konnten sie in verschiedene Berufsfelder hinein schnuppern. Mehr als 40 Unternehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5445" class="wp-caption alignleft" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-5445" title="2011_FotoProjekt_XXX" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_FotoProjekt_XXX.jpg" alt="Linsen polieren will gelernt sein. Bei POG Präzisionsoptik Gera dürfen potentielle Mitarbeiterschon mal üben. (Bild: IHK)" width="358" height="268" /><p class="wp-caption-text">Linsen polieren will gelernt sein. Bei POG Präzisionsoptik Gera dürfen potentielle Mitarbeiterschon mal üben. (Bild: IHK)</p></div>
<p>65 Ostthüringer Schüler der neunten Klasse erhielten in den Herbstferien vom 16. bis zum 21. Oktober 2011 auf ganz besondere Weise einen Einblick in die Arbeitswelt. Im von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen ausgerichteten Camp zur Berufsorientierung in Gera-Aga sowie in Rudolstadt konnten sie in verschiedene Berufsfelder hinein schnuppern. Mehr als 40 Unternehmen und Einrichtungen der Region unterstützen das Camp und bieten den Mädchen und Jungen tiefe Einblicke in ihren Berufsalltag. Im Berufsfeld „Glas/ Keramik und Optik“ waren das unter anderen Docter Optics und POG Präzisionsoptik. Teil des Besuches war zunächst eine Besichtigung der Produktion, doch um zu prüfen, ob ein Beruf in dieser Branche für die Camp-Teilnehmer in Frage kommt, hatten sie auch die Gelegenheit, sich praktisch zu erproben.<span id="more-5443"></span></p>
<p>Ziel des Camps ist es, die Ausbildungsmöglichkeiten in der Heimat aufzuzeigen. In anspruchsvollen Projekten erhalten die Jugendlichen Einblicke in Ausbildungs- und Studieninhalte und können Kontakte zu Chefs und Auszubildende aufbauen. Sie erhöhen sich damit ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium.</p>
<p>Das einwöchige Camp ist für die Schüler kostenfrei. Einzige Bedingung war die Teilnahme an der im Frühjahr gestarteten Aktion „Leistung lohnt“, bei welcher die Schüler sich verpflichteten, ihre Durchschnittsnote in der Schule vom Halbjahres- zum Endjahreszeugnis um eine halbe Note zu verbessern.</p>
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		<title>Ilmenauer Physiksommer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ilmenauer Physiksommer, der von der TU Ilmenau am Institut für Physik organisiert wird, kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Bereits seit elf Jahren wird hier jährlich durch Schüler und natürlich auch Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe zu vielfältigen Themen der Physik geforscht, vorgetragen, zugehört und natürlich auch selbst ausprobiert.
Der Physiksommer hält jedes Jahr einiges bereit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5458" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-full wp-image-5458" title="2011_FotoProjekt_XXX(1)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_FotoProjekt_XXX11.jpg" alt="Der Blick durchs Mikroskop will gelernt sein – für die Teilnehmer des Physiksommers kein Problem (Bild: TU Ilmenau)" width="194" height="259" /><p class="wp-caption-text">Der Blick durchs Mikroskop will gelernt sein – für die Teilnehmer des Physiksommers kein Problem (Bild: TU Ilmenau)</p></div>
<p>Der Ilmenauer Physiksommer, der von der TU Ilmenau am Institut für Physik organisiert wird, kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Bereits seit elf Jahren wird hier jährlich durch Schüler und natürlich auch Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe zu vielfältigen Themen der Physik geforscht, vorgetragen, zugehört und natürlich auch selbst ausprobiert.</p>
<p>Der Physiksommer hält jedes Jahr einiges bereit: In den Vorlesungen halten sowohl Physik-Professoren der TU Ilmenau als auch Firmenvertreter und Referenten anderer Institutionen Vorträge, die reich an Experimenten sind und sich thematisch am Motto jeden Jahres orientieren.<span id="more-5453"></span></p>
<p>In den Praktikumsversuchen führen Schüler unter Anleitung Versuche durch. In den Laboren der TU werden moderne experimentelle Techniken und Methoden vorgestellt und auf verschiedene Fragestellungen angewendet. Im Mittelpunkt steht aber die Projektarbeit, in der sich die Schüler mit Hilfe von studentischen Tutoren und Literatur aus der Universitätsbibliothek ein Thema selbständig aneignen und dieses dann in einem Vortrag präsentieren. Die besten Vorträge werden ausgezeichnet.</p>
<p>Die Themen der letzten Jahre und deren Ausgestaltung in Vorträgen, Projektarbeiten und Versuchen illustrieren die Vielseitigkeit der Themen, denen sich der Physiksommer bisher widmete.</p>
<p>2001: ‚<em>Mobil telefonieren &#8211; wie geht das?</em>‘</p>
<p>2002: ‚<em>Zukunft der Energie &#8211; Energie der Zukunft</em>‘</p>
<p>2003: ‚<em>Welle oder Teilchen oder was &#8211; Vom Laser zum Quantencomputer</em>’</p>
<p>Unter anderem gab es Vorträge zu folgenden Themen zu hören: ‚Nichtlineare Optik‘, ‘Tunneleffekt und Tunnelmikroskop‘, ‘Laser &#8211; Kühlung und Atomfallen‘</p>
<p>2004: ‚<em>Selbstorganisation, Fraktale, Chaos: Alles in Ordnung?</em>‘</p>
<p>2005: ‚<em>Einstein ins Rollen bringen‘</em></p>
<p>Zur genauen Beleuchtung des Themas wurden unter anderem folgende Vorträge angeboten: ‚Einstein und die Atome des Lichtes &#8211; von der Glühlampe zum Laserstrahl‘ und ‚Was auch Einstein sicher gern gesehen hätte &#8211; Visualisierung relativistischer Effekte‘. In den Praktikumsversuchen widmeten sich die Schüler beispielsweise dem Michelson-Interferometer, den  Röntgenspektren und der Lichtgeschwindigkeit. Zwei der bearbeiteten Projektthemen waren ‚Ausbreitung von Licht: Warum der dänische Römer schneller war‘ und ‚Laserlicht: Von spontaner zu stimulierter Emission‘</p>
<p>2006: ‚<em>Von der Glühlampe zum Quantencomputer &#8211; Physik in Erfindungen</em>‘</p>
<p>Prof. Gobsch referierte zum Thema ‚Die Plastiksolarzelle: Eine Innovation der Photovoltaik‘. Die Themen der Projekte waren sehr vielfältig; vertreten waren folgende: ‚Elektronen erzeugen Licht: Vom Kohlefaden zu Bildschirmen‘, ‘Das Paarungsverhalten von Elektronen und Löchern: Leuchtdioden und Solarzellen‘, ‚Mit dem Elektron durch die Wand: Tunnelmikroskope‘, ‚Lichterzeugung mit dem Helium-Neon-Laser‘, ‚Halbleiterlaser mit Frequenzverdopplung‘, ‚Nachrichtenübertragung mit dem Laser‘ und ‚Rastertunnelmikroskopie‘</p>
<p>2007: ‚<em>Physik im Reich der Töne &#8211; Von der Stimmgabel bis MP3</em>‘</p>
<p>2008: ‚<em>Energie und Klima‘</em></p>
<p>2009: ‚<em>Galileis Erben: Vom Teleskop bis zu den schwarzen Löchern‘</em></p>
<p>In den Vorlesungen ging es um Themen wie ‚Fast lichtschnell durch die Stadt‘, ‚Ein Universum voller Licht: Elektromagnetische Strahlung im Weltraum‘ und ‚Die Entstehung eines Teleskopspiegels‘. Brennweitenbestimmung, Lichtgeschwindigkeit, Solarzelle und Brechung wurden in den Praktikumsversuchen untersucht. Die Projektthemen reichten wieder über verschiedenste Bereiche, unter anderem waren folgende Themen vertreten: ‚Von Galileis Fernrohr zu modernen Teleskopen‘, ‚Mit dem Radioteleskop in den Himmel schauen‘ und ‚Teleskope mit adaptiver Optik‘. Ein Besuch bei der Sternwarte Sonneberg rundete diese Projektwoche ab.</p>
<p>2010: ‚<em>Mobilität: Verkehr und Transport in der Zukunft‘<br />
</em><br />
2011: ‚<em>Alles schwingt: Physik der Schwingungen und Wellen‘</em></p>
<p>In diesem Jahr bestimmten Schwingungen und Wellen den Physiksommer. Schwingungen sind aus dem Alltag bekannt; man denke etwa an das Kind auf der Schaukel, die Unruhe in der Uhr oder an Musikinstrumente. Neben den Grundlagen der Schwingungen und Wellen kommen auch Anwendungen in der Technik nicht zu kurz. Es wird etwa die Lichterzeugung im Laser behandelt. Projektthemen beschäftigen sich dabei beispielsweise mit der Interferometrie oder dem Halbleiterlaser.</p>
<p>Jedes Jahr werden anhand eines Aufsatzes zum jeweils aktuellen Thema des Physiksommers 60 Schüler zur Teilnahme ausgewählt.</p>
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		<title>Studienorientierung an acht Thüringer Hochschulen &#8211; 5. CampusThüringenTour für Schülerinnen sucht Teilnehmerinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CampusThüringenTour für Schülerinnen sucht  wieder Teilnehmerinnen der Klassen 10 bis 13 aus allen Bundesländern.  Die Tour führt vom 16. bis 20. Oktober 2011 zu allen acht Thüringer  Hochschulen, die Studienfächer im MINT-Bereich anbieten. Anmeldungen für  das deutschlandweit einmalige Angebot sind ab sofort bei der Thüringer  Koordinierungsstelle Naturwissenschaft und Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4873" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-4873" title="Spannende Tage warten auf alle interessierten Mädchen (Bild: thueko.de)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/09/thueko.de_.jpg" alt="Spannende Tage warten auf alle interessierten Mädchen (Bild: thueko.de)" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Spannende Tage warten auf alle interessierten Mädchen (Bild: thueko.de)</p></div>
<p>Die CampusThüringenTour für Schülerinnen sucht  wieder Teilnehmerinnen der Klassen 10 bis 13 aus allen Bundesländern.  Die Tour führt vom 16. bis 20. Oktober 2011 zu allen acht Thüringer  Hochschulen, die Studienfächer im MINT-Bereich anbieten. Anmeldungen für  das deutschlandweit einmalige Angebot sind ab sofort bei der Thüringer  Koordinierungsstelle Naturwissenschaft und Technik unter <a href="http://www.thueko.de/ctt/">www.thueko.de/ctt/</a> möglich.<span id="more-4872"></span></p>
<p>MINT steht für Mathematik, Informatik,  Naturwissenschaft und Technik. Ein Studium in diesen Gebieten bietet  jungen Frauen hervorragende Zukunftsaussichten. Die CampusThüringenTour  gibt den Teilnehmerinnen bei Mitmachangeboten, Experimenten, Vorlesungen  und Führungen durch moderne Labore spannende Einblicke in das  vielfältige Fächerspektrum, das die Thüringer Hochschulen im  MINT-Bereich anbieten. „Die CampusThüringenTour ist für mich die beste,  umfangreichste und informativste Studienberatung“, sagt Anna (17) aus  Sandberg als ehemalige Teilnehmerin. „Man bekommt einen umfassenden  Überblick und erfährt, was hinter den einzelnen Studiengängen steckt.  Für mich war es eine intensive Auseinandersetzung mit den Studienfächern  und dem Studienalltag.“</p>
<p>Auch bei der fünften Tour stehen 25 Plätze zur  Verfügung. Die Reise startet in Weimar und führt dann zu den  Universitäten in Ilmenau, Jena, Erfurt und Weimar und zu den  Fachhochschulen in Schmalkalden, Erfurt, Jena und Nordhausen. Dank der  Förderung durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und  Kultur sind die Übernachtungskosten im Preis inbegriffen.</p>
<p>Anmeldeformulare und weitere Informationen zur CampusThüringenTour unter:<a href="http://www.thueko.de/ctt/"> http://www.thueko.de/ctt/</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Thüringer Koordinierungsstelle Naturwissenschaft und Technik<br />
für Schülerinnen, Studentinnen und Absolventinnen<br />
Andreas Fiedler, Telefon: 03677 69- 4372, E-Mail:  <a href="http://www.thueko.de/">thueko@tu-ilmenau.de<br />
http://www.thueko.de</a>, Newsletter: <a href="http://www.thueko.de/newsletter">http://www.thueko.de/newsletter</a></p>
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		<title>LASER – Mehr als nur Lichtshow und CD-Player?!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TOPTICA Photonics AG bietet interessierten Schülerinnen und Schülern ab der 10. Jahrgangsstufe eine Ausflug in die Welt des „kohärenten Lichtes“. Auf einer Betriebsbesichtigung erfahren die Jugendlichen vieles über die Eigenschaften des Laserlichtes, den Aufbau einen Lasers sowie dessen Anwendungsgebiete.
Im Show-Room werden an unterschiedlichen Stationen verschiedene Arten von Laserprodukten erläutert
Auf der anschließenden Führung durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die TOPTICA Photonics AG bietet interessierten Schülerinnen und Schülern ab der 10. Jahrgangsstufe eine Ausflug in die Welt des „kohärenten Lichtes“. Auf einer Betriebsbesichtigung erfahren die Jugendlichen vieles über die Eigenschaften des Laserlichtes, den Aufbau einen Lasers sowie dessen Anwendungsgebiete.<span id="more-4739"></span></p>
<p style="text-align: justify">Im Show-Room werden an unterschiedlichen Stationen verschiedene Arten von Laserprodukten erläutert</p>
<p style="text-align: justify">Auf der anschließenden Führung durch die Produktion lernt man zu verstehen, wie aus dem Zusammenspiel von Planung, Organisation und Montage fertige Produkte entstehen.</p>
<p style="text-align: justify">An einem Nachmittag (Dauer ca. 3h) können so die Nachwuchskräfte die Welt des „ultraschnellen koheränten Lichtes“ &lt; 3 Watt  erforschen und näher kennenlernen.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<em>Schülerinnen und Schüler der 10. bis 13. Jahrgangsstufe</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
<em>Herr Walter Kraus<br />
TOPTICA Photonics AG<br />
Tel.: +49 (89) / 85837-0<br />
Fax: +49 (89)-85837-200<br />
E-Mail: <a href="mailto:astrid.nietzold@techfak.uni-erlangen.de">info@toptica.com</a></em></p>
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		<title>Hochschule öffnet ihre Türen &#8211; spannende Einblicke in die Forschung und Entwicklung rund um die Photovoltaik</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarten]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochschule Anhalt gibt spannende Einblicke in die Forschung und Entwicklung rund um die Photovoltaik und lädt alle Abiturienten und Interessenten herzlich ein.
 Die Abiturienten, die sich für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge interessieren, sind am 9. April 2011 in Köthen genau richtig. Hier stellen sich die drei Fachbereiche Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Angewandte Biowissenschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3385" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3385" title="36" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/03/36-300x200.jpg" alt="Hochschule Anhalt öffnet Türen, Quelle: http://www.hs-anhalt.de" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Hochschule Anhalt öffnet Türen, Quelle: http://www.hs-anhalt.de</p></div>
<p>Die Hochschule Anhalt gibt spannende Einblicke in die Forschung und Entwicklung rund um die Photovoltaik und lädt alle Abiturienten und Interessenten herzlich ein.<br />
<span id="more-3384"></span> Die Abiturienten, die sich für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge interessieren, sind am 9. April 2011 in Köthen genau richtig. Hier stellen sich die drei Fachbereiche Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik vor. Der Hochschulstandort Bernburg öffnet seine Türen am 7. Mai 2011. Nach der Eröffnung bieten die beiden Fachbereiche Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung sowie Wirtschaft zahlreiche Informationsangebote zu den Studiengängen an.</p>
<p>Neben den Präsentationen zu den Studienschwerpunkten an allen Standorten können die Gäste die optimal ausgestatteten Räume wie die Computerpools, die Bibliotheken, die Ateliers, die Werkstätten und die Labore besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der Hochschule Anhalt sprechen. Professoren und Mitarbeiter geben interessierten Schülern und Eltern sowie allen Bürgern, die sich über die Hochschule informieren möchten, gern Auskunft.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Fraunhofer CSP, Hochschule Anhalt</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.csp.fraunhofer.de/">http://www.csp.fraunhofer.de</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.hs-anhalt.de/">http://www.hs-anhalt.de</a></em></li>
</ul>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Eileen Klötzer</em></p>
<p><em>Hochschule Anhalt</em></p>
<p><em>Tel.: +49 (0) 3496 67 1000</em></p>
<p><em>e-Mail: presse@hs-anhalt.de</em></p>
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