Übersicht:  Projektarten » Berufsorientierung

Jul 27
Informationen rund um die Lasertechnik - von der Industrie für Berufsschüler/innen (Bild: Elektronikschule Tettnang)

Informationen rund um die Lasertechnik - von der Industrie für Berufsschüler/innen (Bild: Elektronikschule Tettnang)

Etwas Magisches hat er an sich, der Laserstrahl, wenn er blitzschnell und fast unsichtbar die 20 Teile eines Modellschiffchens aus einer Balsaholzplatte heraus schneidet. Die Laserschneid- und Graviermaschinen der Firma Trotec aus Markdorf ließen am „Lasertag“ an der Elektronikschule Tettnang die Laubsäge ganz schön alt aussehen. Aber auch komplette Kunststoff- und Metallteile lassen sich mit Hilfe der Lasertechnik kostengünstig produzieren, wie die Firma Kuhn-Stoff aus Ravensburg eindrucksvoll demonstrierte. Weiterlesen »

Jul 21

Am Tag der Technik an der Hochschule Aalen können Schülerinnen und Schüler, die ein oder zwei Jahre vor dem Schulabschluss stehen, jedes Jahr unverbindlich in die Hochschule hineinschnuppern und sich über Berufsmöglichkeiten in verschiedenen Unternehmen der Region informieren. Weiterlesen »

Jul 14
Angehende Feinoptiker im Jenaer Bildungszentrum (Bild: Jenaer Bildungszentrum)

Angehende Feinoptiker im Jenaer Bildungszentrum (Bild: Jenaer Bildungszentrum)

Was möchte ich eigentlich später mal beruflich machen? – Damit sich diese Frage nicht zu spät beantwortet, bietet das Jenaer Bildungszentrum eine Schnupperlehre in vielen Berufsfeldern an.

Wenn du Interesse hast, kannst du vom 08.08.2011 bis zum 12.08.2011 im Selbstversuch deine praktischen Fähigkeiten im Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen, Geräten und Maschinen testen. Schnupperlehren in folgenden Berufsfeldern werden angeboten: Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Feinoptiker/in, Industriekaufmann/-frau und Physiklaborant/in.

Beispielsweise kannst du dich in der Schnupperlehre Feinoptik eine Woche lang in den Optikwerkstätten des Bildungszentrums ausprobieren und erfahren wie man eine Lupe herstellt. Du erfährst etwas über den Umgang mit dem Werkstoff Glas und lernst verschiedene Verfahren zur Bearbeitung von optischem Glas kennen. Du erhältst einen Einblick in die Fertigung mit computergesteuerten Maschinen und übst den Umgang mit Mess- und Prüfmitteln. Und du kannst selbst eine Leselupe fertigen.

Alle Teilnehmer erhalten neben vielen praktischen Erfahrungen und der Entscheidungshilfe bei der Berufswahl außerdem ein Zertifikat über die Teilnahme.

Mehr Infos findet du unter: http://www.jbz-jena.de/node/57

Jun 08
Optische Täuschungen faszinieren große und kleine Besucher (Bild: COACHING4FUTURE)

Optische Täuschungen faszinieren große und kleine Besucher (Bild: COACHING4FUTURE)

Künftige Operations- und Krankenhaustechnologie basiert auf Optischen Technolgien (Bild: COACHING4FUTURE)

Künftige Operations- und Krankenhaustechnologie basiert auf Optischen Technolgien (Bild: COACHING4FUTURE)

Vom 18. – 22. Mai 2011 drehte sich im Mannheimer Luisenpark alles um „Licht“: unter diesem Thema veranstaltete die Klaus-Tschira-Stiftung die diesjährige Mitmach-Forschungs-Ausstellung „explore science“.
Neben vielen Experimentierstationen, die vor allem auf jüngere Kinder ausgerichtet waren, bot COACHING4FUTURE, das durch die Baden-Württemberg Stiftung getragene Bildungsnetzwerk mit Unterstützung von Unternehmen und Hochschulen aus dem Ländle Informationen zu den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich der Optischen Technologien.
Optische Täuschungen, ein optischer Pulssensor und ein optoelektronischer „Hau-den-Lukas“ der Hochschule Aalen zogen Interessierte ebenso an wie ein Mikroskop samt verschiedener Proben und die Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss. In einem virtuellen „Praktikum“ im OR1 von KARL STORZ konnten die Besucherinnen und Besucher das Krankenhaus von morgen kennenlernen – selbstverständlich mit unterschiedlichsten Optischen Technologien ausgestattet und realisiert. Mit einem Spektrometer von J&M Analytik konnten direkt erste optische Messungen durchgeführt werden. Das Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart informierte über aktuelle Forschung und die Studienmöglichkeiten während die Coaching-Teams von COACHING4FUTURE mit Vorträgen zu aktuellen und möglichen künftigen Entwicklungen für unsere Gesellschaft die Kinder und Jugendlichen auf die Bedeutung und die Karrieremöglichkeiten der Photonik-Branche aufmerksam machten.
Insgesamt waren 55 000 Besucher bei diesem Lernfest unterwegs und erlebten, wie spannend, faszinierend und dabei unterhaltsam Naturwissenschaften sein können.

Kontakt:

Sabine Pfeifer
COACHING4FUTURE
09126 / 275-309
info@coaching4future.de
www.coaching4future.de

Jun 08
Wie entstehen gute Bilder? Wissen über die Grundlagen der Optik hilft! (Bild: Universität Heidel-berg, IWR)

Wie entstehen gute Bilder? Wissen über die Grundlagen der Optik hilft! (Bild: Universität Heidel-berg, IWR)

Die Bilder-Nachbearbeitung und Verringerung der Datenmenge will auch gelernt sein (Bild: Universität Heidelberg, IWR).

Die Bilder-Nachbearbeitung und Verringerung der Datenmenge will auch gelernt sein (Bild: Universität Heidelberg, IWR).

An der Universität Heidelberg haben jedes Jahr Mädchen die Gelegenheit, die Grundlagen und die Möglichkeiten der digitalen Photographie kennenzulernen. Die bis zu 10 Teilnehmerinnen lernen in den Räumen des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) zunächst, wie ein Bild optisch entsteht, und erwerben so grundlegendes Verständnis hinsichtlich der Bedeutung von Beleuchtung, Brennweite und Bildschärfe. Die Grundprinzipien von CCD-Sensoren führen auf unterschiedliche Faktoren wie z.B. Helligkeit, Kontrast, Auflösung und Rauschen.
Wie diese Größen einerseits direkt mit der Kamera, z.B. durch verschiedene Filter, andererseits durch den gezielten Einsatz von Beleuchtungsmitteln und Hintergrund beeinflusst werden kann wird anschaulich präsentiert und ausprobiert.
Die Schülerinnen lernen auch die Möglichkeiten zur Reduzierung der Datenmenge durch Bildkompression kennen, die verschiedenen Speicherformate und den wichtigen Zusammenhang zwischen Dateigröße und Bildqualität.
Nachdem beispielhaft demonstriert und selbst ausprobiert wurde, wie durch Bildnachbearbeitung mit entsprechender Software gezielt Veränderungen oder Hervorhebungen erreicht werden können, haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, individuelle Aufnahmen mit der eigenen Kamera zu machen und zu analysieren.
Der vom Lehrstuhl für Optoelektronik, Prof. Dr. Karl-Heinz Brenner betreute Workshop ist eine Veranstaltung im Rahmen des Girls’ Day, an dem sich die Universität Heidelberg mit unterschiedlichen Themen beteiligt. Der Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ); sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Kontakt:

Dina Geppert
Universität Heidelberg, ZITI
0621/181 27 42
dina.geppert@ziti.uni-heidelberg.de
www.ziti.uni-heidelberg.de

Mai 27

Geräte und Maschinen sollen immer kleiner und leichter werden. Das gilt für Mobiltelefone genauso wie für Bestandteile von Autos und Computern. Das heißt, auch die Bauteile in den Geräten und Maschinen müssen kleiner werden.

Am BIAS wurden am 14.4.2011 sechs Schülerinnen und Schülern (Klassen 5-7) aus vier Schulen moderne Maschinen und Fertigungsverfahren gezeigt, die Mikrobauteile herstellen, welche mit dem Auge kaum noch zu erkennen sind. Unter anderem wurde ein Laser gezeigt, der kleine Stecknadelköpfe formt.


Schlagwörter:

Laser, Materialbearbeitung

Projektpartner:

Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Weitere Informationen:

Durchführung 1 Tag; Vorbereitung ca. 3 Tage; jährlich, je nach Nachfrage

http://www.girlsday.uni-bremen.de/


Ansprechpartner:
Sabine Berk
BIAS – Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
Tel.: +49 (0) 421 218 – 58022
Fax: +49 (0) 421 218 – 58063
E-Mail: berk@bias.de
Mai 24
Die diesjährigen Teilnehmerinnen der CampusThüringenTour (Bild: thueko.de)

Die diesjährigen Teilnehmerinnen der CampusThüringenTour (Bild: thueko.de)

Lebhaftes Gewimmel auf dem Ernst-Abbe-Platz in Jena. Die Vorlesungen wurden soeben beendet. Aus den Vorlesungssälen, Seminarräumen, aus Laboren und den Büros werden ringsum Studierende, Professoren und Mitarbeiter auf den Platz gespült. Mittagspause. Wege kreuzen oder vereinen sich. Es riecht an allen Ecken nach Studium: Hochschulluft!

Ob bei den Universitäten und Fachhochschulen in Erfurt, Ilmenau, Jena, Nordhausen, Schmalkalden oder Weimar – an allen Hochschulen werden im Rahmen der 4. CampusThüringenTour technische Studienprogramme vorgestellt und in Labore und Anwendungsfelder hineingeschnuppert. Nach welchen Prinzipien funktionieren Wärmebildkameras? Wie kann die Zusammensetzung von Baustoffen beeinflusst werden? Wozu werden Multicopter eingesetzt? Was ist eine Programm-Schleife? Wie wird in einer Bio-Gasanlage umweltfreundlich Energie erzeugt?  Auch auf der Busreise gibt es Informationen: Zur Vor- oder Nachbereitung der Hochschulbesuche werden Videos präsentiert und zwischendurch die Thüringer Landschaft bewundert. Weiterlesen »

Apr 27
Schüler beim Isolieren von DNA aus Tomaten (Bild: G. Müller/ FLI)

Schüler beim Isolieren von DNA aus Tomaten (Bild: G. Müller/ FLI)

Der „Forsche Schüler Tag“ am 14.04.2011 als lokale Initiative des bundesweiten „Girls‘ Day“ und dem diesjährigen ersten „Boys‘ Day“ war wieder ein voller Erfolg. Rund 200 Schüler der 8. und 9. Klasse tummelten sich auf dem Beutenberg Campus Jena. 31 von ihnen aus Weimar und Jena besuchten das Leibnitz-Institut für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI). Weiterlesen »

Apr 07

Dieser Ferienkurs bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit,  die Forschung in Experiment und Theorie kennenzulernen und Versuche aus allen Bereichen der aktuellen Physik selbst durchzuführen (Programm im Internet)


Schlagwörter:

Mikroskopie, Rastertunnelmikroskop, Supraleiter, Optik, Quantenphysik

Projektpartner:

Hamburger Schulen ab der 10 bis 13. Klassen

Weitere Informationen:

Mehrmals im Jahr (Nach Anfrage); Anmeldung erforderlich; (2 Tage)

www.uni-hamburg/physik


Ansprechpartner:
Dipl.-Phys. Irmgard Flick, Studienbüro Physik
Universität Hamburg, Fachbereich Physik, Fakultät Mathematik,
Informatik und Naturwissenschaften
Jungiusstr. 9
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42838 – 4057
Fax: +49 (0) 40 42838 – 6233
E-Mail: Andreas.issleib@haw-hamburg.de
Apr 07
Hier strahlen die auf einer Festveranstaltung ausgezeichneten Schüler vom letzten Jahr (Foto: IHK Ostthüringen)

Hier strahlen die auf einer Festveranstaltung ausgezeichneten Schüler vom letzten Jahr (Bild: IHK Ostthüringen)

Eine Selbstverpflichtung, die eigenen Schulnoten zu verbessern. Klingt nicht gerade verlockend – sollte man meinen. Doch die Aktion „Leistung lohnt!“ kann auf eine wahre Erfolgsgeschichte zurückblicken, in der immer mehr Schüler gemeinsam motiviert in den Kampf um bessere Noten ziehen. Weiterlesen »