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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Facharbeit</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Ilmenauer Physiksommer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ilmenauer Physiksommer, der von der TU Ilmenau am Institut für Physik organisiert wird, kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Bereits seit elf Jahren wird hier jährlich durch Schüler und natürlich auch Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe zu vielfältigen Themen der Physik geforscht, vorgetragen, zugehört und natürlich auch selbst ausprobiert.
Der Physiksommer hält jedes Jahr einiges bereit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5458" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-full wp-image-5458" title="2011_FotoProjekt_XXX(1)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_FotoProjekt_XXX11.jpg" alt="Der Blick durchs Mikroskop will gelernt sein – für die Teilnehmer des Physiksommers kein Problem (Bild: TU Ilmenau)" width="194" height="259" /><p class="wp-caption-text">Der Blick durchs Mikroskop will gelernt sein – für die Teilnehmer des Physiksommers kein Problem (Bild: TU Ilmenau)</p></div>
<p>Der Ilmenauer Physiksommer, der von der TU Ilmenau am Institut für Physik organisiert wird, kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Bereits seit elf Jahren wird hier jährlich durch Schüler und natürlich auch Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe zu vielfältigen Themen der Physik geforscht, vorgetragen, zugehört und natürlich auch selbst ausprobiert.</p>
<p>Der Physiksommer hält jedes Jahr einiges bereit: In den Vorlesungen halten sowohl Physik-Professoren der TU Ilmenau als auch Firmenvertreter und Referenten anderer Institutionen Vorträge, die reich an Experimenten sind und sich thematisch am Motto jeden Jahres orientieren.<span id="more-5453"></span></p>
<p>In den Praktikumsversuchen führen Schüler unter Anleitung Versuche durch. In den Laboren der TU werden moderne experimentelle Techniken und Methoden vorgestellt und auf verschiedene Fragestellungen angewendet. Im Mittelpunkt steht aber die Projektarbeit, in der sich die Schüler mit Hilfe von studentischen Tutoren und Literatur aus der Universitätsbibliothek ein Thema selbständig aneignen und dieses dann in einem Vortrag präsentieren. Die besten Vorträge werden ausgezeichnet.</p>
<p>Die Themen der letzten Jahre und deren Ausgestaltung in Vorträgen, Projektarbeiten und Versuchen illustrieren die Vielseitigkeit der Themen, denen sich der Physiksommer bisher widmete.</p>
<p>2001: ‚<em>Mobil telefonieren &#8211; wie geht das?</em>‘</p>
<p>2002: ‚<em>Zukunft der Energie &#8211; Energie der Zukunft</em>‘</p>
<p>2003: ‚<em>Welle oder Teilchen oder was &#8211; Vom Laser zum Quantencomputer</em>’</p>
<p>Unter anderem gab es Vorträge zu folgenden Themen zu hören: ‚Nichtlineare Optik‘, ‘Tunneleffekt und Tunnelmikroskop‘, ‘Laser &#8211; Kühlung und Atomfallen‘</p>
<p>2004: ‚<em>Selbstorganisation, Fraktale, Chaos: Alles in Ordnung?</em>‘</p>
<p>2005: ‚<em>Einstein ins Rollen bringen‘</em></p>
<p>Zur genauen Beleuchtung des Themas wurden unter anderem folgende Vorträge angeboten: ‚Einstein und die Atome des Lichtes &#8211; von der Glühlampe zum Laserstrahl‘ und ‚Was auch Einstein sicher gern gesehen hätte &#8211; Visualisierung relativistischer Effekte‘. In den Praktikumsversuchen widmeten sich die Schüler beispielsweise dem Michelson-Interferometer, den  Röntgenspektren und der Lichtgeschwindigkeit. Zwei der bearbeiteten Projektthemen waren ‚Ausbreitung von Licht: Warum der dänische Römer schneller war‘ und ‚Laserlicht: Von spontaner zu stimulierter Emission‘</p>
<p>2006: ‚<em>Von der Glühlampe zum Quantencomputer &#8211; Physik in Erfindungen</em>‘</p>
<p>Prof. Gobsch referierte zum Thema ‚Die Plastiksolarzelle: Eine Innovation der Photovoltaik‘. Die Themen der Projekte waren sehr vielfältig; vertreten waren folgende: ‚Elektronen erzeugen Licht: Vom Kohlefaden zu Bildschirmen‘, ‘Das Paarungsverhalten von Elektronen und Löchern: Leuchtdioden und Solarzellen‘, ‚Mit dem Elektron durch die Wand: Tunnelmikroskope‘, ‚Lichterzeugung mit dem Helium-Neon-Laser‘, ‚Halbleiterlaser mit Frequenzverdopplung‘, ‚Nachrichtenübertragung mit dem Laser‘ und ‚Rastertunnelmikroskopie‘</p>
<p>2007: ‚<em>Physik im Reich der Töne &#8211; Von der Stimmgabel bis MP3</em>‘</p>
<p>2008: ‚<em>Energie und Klima‘</em></p>
<p>2009: ‚<em>Galileis Erben: Vom Teleskop bis zu den schwarzen Löchern‘</em></p>
<p>In den Vorlesungen ging es um Themen wie ‚Fast lichtschnell durch die Stadt‘, ‚Ein Universum voller Licht: Elektromagnetische Strahlung im Weltraum‘ und ‚Die Entstehung eines Teleskopspiegels‘. Brennweitenbestimmung, Lichtgeschwindigkeit, Solarzelle und Brechung wurden in den Praktikumsversuchen untersucht. Die Projektthemen reichten wieder über verschiedenste Bereiche, unter anderem waren folgende Themen vertreten: ‚Von Galileis Fernrohr zu modernen Teleskopen‘, ‚Mit dem Radioteleskop in den Himmel schauen‘ und ‚Teleskope mit adaptiver Optik‘. Ein Besuch bei der Sternwarte Sonneberg rundete diese Projektwoche ab.</p>
<p>2010: ‚<em>Mobilität: Verkehr und Transport in der Zukunft‘<br />
</em><br />
2011: ‚<em>Alles schwingt: Physik der Schwingungen und Wellen‘</em></p>
<p>In diesem Jahr bestimmten Schwingungen und Wellen den Physiksommer. Schwingungen sind aus dem Alltag bekannt; man denke etwa an das Kind auf der Schaukel, die Unruhe in der Uhr oder an Musikinstrumente. Neben den Grundlagen der Schwingungen und Wellen kommen auch Anwendungen in der Technik nicht zu kurz. Es wird etwa die Lichterzeugung im Laser behandelt. Projektthemen beschäftigen sich dabei beispielsweise mit der Interferometrie oder dem Halbleiterlaser.</p>
<p>Jedes Jahr werden anhand eines Aufsatzes zum jeweils aktuellen Thema des Physiksommers 60 Schüler zur Teilnahme ausgewählt.</p>
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		<title>Dem Linsenfehler auf der Spur</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Untersuchung von Eigenschaften optischer Systeme durch Strahlenverlaufsberechnung wurde in diesem Jahr Leo Johannes Martin Stenzel vom Max-Born-Gymnasium, Germering mit einem Preis von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V.  ausgezeichnet.












Mikroskope, Kameraobjektive, Fernrohre. Dies alles sind optische Systeme, bestehend aus einer mehr oder minder komplexen Anordnung von Linsen und Spiegeln. Aber kein optisches System – sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4519" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px"><img class="size-medium wp-image-4519" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/07/BAY-110305_Jugendforscht_Linsenfehler3-300x200.jpg" alt="Preis für physikalische Arbeit zur Strahlenverlaufsberechnung (Quelle: Jugend forscht e.V.)" width="271" height="181" /><p class="wp-caption-text">Preis für physikalische Arbeit zur Strahlenverlaufsberechnung (Quelle: Jugend forscht e.V.)</p></div>
<p style="text-align: justify">Für die Untersuchung von Eigenschaften optischer Systeme durch Strahlenverlaufsberechnung wurde in diesem Jahr Leo Johannes Martin Stenzel vom Max-Born-Gymnasium, Germering mit einem Preis von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V.  ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify">
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<p style="text-align: justify"><span id="more-4514"></span>Mikroskope, Kameraobjektive, Fernrohre. Dies alles sind optische Systeme, bestehend aus einer mehr oder minder komplexen Anordnung von Linsen und Spiegeln. Aber kein optisches System – sei es auch noch so präzise gefertigt – schafft ein wirklich perfektes Bild. Denn stets gibt es prinzipielle Abbildungsfehler, die das Bild ein wenig verfälschen und verzerren. Leo Stenzel hat eine Software programmiert, die solche Abbildungsfehler zuverlässig abschätzen kann. Auf dem Bildschirm lassen sich verschiedene Linsen erzeugen und kombinieren. Per Mausklick errechnet der PC dann den genauen Weg der Lichtstrahlen und damit die Abbildungsfehler, die bei einer bestimmten Linsenkombination zu erwarten sind.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Projektpartner:</strong><br />
<em>Leo Johannes Martin Stenzel, Schüler am Max-Born-Gymnasium, Germering</em></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Weitere Informationen:</strong><em><a href="https://www.jugend-forscht.de/index.php/projectsearch/detail/6038.4471"><br />
https://www.jugend-forscht.de/index.php/projectsearch/detail/6038.4471</a></em><em><a href="http://www.mbg-germering.de/Wettbewerbe/JugendForschtLandeswettbewerb.pdf"><br />
http://www.2011.jugend-forscht-bayern.de/index.php?id=395<br />
http://www.mbg-germering.de/Wettbewerbe/JugendForschtLandeswettbewerb.pdf</a></em></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Ansprechpartner<br />
</strong><em>Dr. Daniel Giese<br />
Stiftung Jugend forscht e.V.<br />
Tel.: +49 (0) 40 374709-40<br />
E-Mail: Daniel.giese@jugend-forscht.de</em></p>
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		<title>Anfassen erlaubt! &#8211; „Mitmachmuseum ExpeDingsda“ am Martin-Luther-Gymnasium in Eisenach</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Museum mit über 50 Stationen, an denen man Dinge anfassen und selbst ausprobieren kann? Wohl das komplette Gegenteil von staubigen und häufig langweiligen Museen ist das ExpeDingsda in Eisenach. 
Seit dem Schuljahr 2004/05 besteht das Mitmachmuseum ExpeDingsda allein durch die fleißige Initiative von Schülern. Erzieherin Anne Matthes und Physiklehrer Dr. Peter Schütz trieben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3625" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-3625" title="2010_FotoProjekt_74(1)" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/04/2010_FotoProjekt_741.jpg" alt="Mit dem ExpeDingsda hat man meistens den richtigen Durchblick (Bild: ExpeDingsda)" width="200" height="112" /><p class="wp-caption-text">Mit dem ExpeDingsda hat man meistens den richtigen Durchblick (Bild: ExpeDingsda)</p></div>
<p>Ein Museum mit über 50 Stationen, an denen man Dinge anfassen und selbst ausprobieren kann? Wohl das komplette Gegenteil von staubigen und häufig langweiligen Museen ist das ExpeDingsda in Eisenach. <span id="more-3624"></span></p>
<p>Seit dem Schuljahr 2004/05 besteht das Mitmachmuseum ExpeDingsda allein durch die fleißige Initiative von Schülern. Erzieherin Anne Matthes und Physiklehrer Dr. Peter Schütz trieben die Idee voran, in einer Arbeitsgemeinschaft immer neue Ideen in der Ausstellung zu verwirklichen. Initialzündung war eine Projektwoche am Martin-Luther-Gymnasium Eisenach. Seither investieren Schüler viel Ausdauer, Fleiß und Enthusiasmus in die Weiterentwicklung des Museums, welches an in ihrer Anzahl ständig wachsenden Stationen naturwissenschaftlich-technische Phänomene anschaulich macht. Inzwischen ist die Zahl der Stationen auf über 50 angewachsen – und natürlich sind Optische Technologien mit dabei.</p>
<p>Kommt und seht es euch selbst an!</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf: http://www<a href="http://www.expedingsda.de/web/index.html">.</a><a href="http://www.expedingsda.de/web/index.html">expedingsda</a>.de/web/index.html</p>
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		<title>„Licht ist Zukunft“ – Studenten der FH Jena erhalten FERCHAU-Förderpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Würdigung herausragender Abschlussarbeiten an der Fachhochschule Jena mit dem FERCHAU-Förderpreis kann bereits als Tradition bezeichnet werden. Auch in diesem Jahr erhielten zwei Studienabsolventen des Fachbereichs SciTec für Ihre Leistungen in der Bachelor- bzw. Masterarbeit als krönenden Abschluss ihres Studiums eine Auszeichnung.
Benjamin Willeke kann sich über eine Ehrung freuen. Er absolvierte den Studiengang Laser- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3476" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3476" title="FERCHAU" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/04/FERCHAU-300x234.jpg" alt="Die stolzen Preisträger mit ihren Betreuern (Bild: Marlene Tilche/ FH Jena)" width="300" height="234" /><p class="wp-caption-text">Die stolzen Preisträger mit ihren Betreuern (Bild: Marlene Tilche/ FH Jena)</p></div>
<p>Die Würdigung herausragender Abschlussarbeiten an der Fachhochschule Jena mit dem FERCHAU-Förderpreis kann bereits als Tradition bezeichnet werden. Auch in diesem Jahr erhielten zwei Studienabsolventen des Fachbereichs SciTec für Ihre Leistungen in der Bachelor- bzw. Masterarbeit als krönenden Abschluss ihres Studiums eine Auszeichnung.<span id="more-3475"></span></p>
<p>Benjamin Willeke kann sich über eine Ehrung freuen. Er absolvierte den Studiengang Laser- und Optotechnologien und trug in seiner Bachelorarbeit zur Entwicklung einer optimierten Lichtverteilung durch ein LED-basiertes Landescheinwerfersystem einer Boeing 787 bei, wodurch die Sicherheit im Landeanflug erhöht wird.</p>
<p>Als zweiter Preisträger wurde Martin Weinigel ausgezeichnet, der sich in seiner Masterarbeit mit dem Einsatz von Lasern im medizinischen Sektor, etwa in der Tomografie, beschäftigte. Er wurde von seinem Betreuer, Professor Harald Bergner, als „ein Erfinder an sich“ bezeichnet.</p>
<p>Den abschließenden Festvortrag schloss Professor Kaiser, stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF Jena, mit den Worten „Licht ist Zukunft“.</p>
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		<title>Fluoreszenzmikroskopie</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schülerin und „Jugend forscht“ Bundessiegerin Maria Hoyer  entwickelte einen Bausatz, mit dem ein einfaches Durchlichtmikroskop zu  einem Fluoreszenzmikroskop umgerüstet werden kann. So entsteht ein  Gerät, das mit bis zu 1.000-facher Vergrößerung und einem  Auflösungsvermögen im µ-meter Bereich auch Zellbestandteile und  Bakterien sichtbar macht. Als Lichtquelle fungiert anstatt einer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1968" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1968" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/08/Fluoreszenzmikroskopie.300x209.JPG" alt="Zu Gast im Bundeskanzleramt 2007: Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert sich bei Maria Hoy-er über ihr selbst konstruiertes Fluoreszenzmikroskop. Bildquelle: VDI Technologiezentrum" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Zu Gast im Bundeskanzleramt 2007: Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert sich bei Maria Hoy-er über ihr selbst konstruiertes Fluoreszenzmikroskop. Bildquelle: VDI Technologiezentrum</p></div>
<p>Die Schülerin und „<a href="https://www.jugend-forscht.de/">Jugend forscht</a>“ Bundessiegerin Maria Hoyer  entwickelte einen Bausatz, mit dem ein einfaches Durchlichtmikroskop zu  einem Fluoreszenzmikroskop umgerüstet werden kann. So entsteht ein  Gerät, das mit bis zu 1.000-facher Vergrößerung und einem  Auflösungsvermögen im µ-meter Bereich auch Zellbestandteile und  Bakterien sichtbar macht. Als Lichtquelle fungiert anstatt einer  herkömmlichen Quecksilberdampflampe ein blaues LED (450nm). <span id="more-1967"></span></p>
<p>Da Maria  Hoyer eine Dunkelfeldbeleuchtung benötigte, entwickelte sie nach  verschiedenen Versuchen mit Blende oder Axicon einen Lichtleiter aus  Plexiglas, der das Licht der LED auf die Probe fokussiert. Nach  unterschiedlichen Versuchen mit Auflichtfluoreszenz wurden Versuche mit  Durchlicht gestartet. Der Vorteil: Durch spezifisches Anfärben können  die fluoreszierenden Teile der Probe identifiziert werden, was  beispielsweise die genaue Unterscheidung von gesunden und kranken Genen,  Zellen oder Strukturen (RNA, DNA) ermöglicht.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Dr. Eckhard Heybrock<br />
<a href="http://www.vditz.de/">VDI Technologiezentrum GmbH</a><br />
Tel.: +49 (0)211 62 14 -581<br />
E-Mail: heybrock (at) vdi.de</p>
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		<title>Facharbeiten am blz</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/facharbeiten-am-bayerischen-laserzentrum/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lasermaterialbearbeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits mehrfach haben Schüler z. B. des Ohm-Gymnasiums in der jüngsten Vergangenheit ihre Facharbeit im Leistungskurs Physik am blz erstellt. Eine Facharbeit beschäftigte sich beispielsweise mit der Strahl-Stoff-Wechselwirkung beim Laserbeschriften von Edelstahl mittels Anlassfarben. Eine weitere Facharbeit hatte das Thema des Laserstrahl-Kunststoffschweißens zum Inhalt.
Eine intensive fachliche Betreuung der Schüler ist durch die enge Zusammenarbeit zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1937" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1937" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/08/BLZ-Bild-Facharbeiten.JPG300.254.JPG" alt="Facharbeit blz" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Facharbeit blz  -  Bildquelle &quot;Dörfel Fotodesign Nürnberg&quot;</p></div>
<p>Bereits mehrfach haben Schüler z. B. des<a href="http://www.ohm-gymnasium.de/"> Ohm-Gymnasiums</a> in der jüngsten Vergangenheit ihre Facharbeit im Leistungskurs Physik am <a href="http://www.blz.org/">blz</a> erstellt. Eine Facharbeit beschäftigte sich beispielsweise mit der Strahl-Stoff-Wechselwirkung beim Laserbeschriften von Edelstahl mittels Anlassfarben. Eine weitere Facharbeit hatte das Thema des Laserstrahl-Kunststoffschweißens zum Inhalt.<span id="more-1936"></span></p>
<p>Eine intensive fachliche Betreuung der Schüler ist durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem wissenschaftlichen Mitarbeiter am BLZ und dem Kollegstufenlehrer seitens der Schule gewährleistet. Die Schüler erhalten dabei die Chance, bereits zu ihrer Schulzeit einen vertieften Einblick in die Photonik und ein Berufsleben als Ingenieur in Forschung und Entwicklung.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Name:     Dr. Hans-Joachim Krauß<br />
Forschungseinrichtung:    Bayerisches Laserzentrum GmbH<br />
Telefon: +49 (0) 9131 / 977 90-0<br />
Fax:     +49 (0) 9131 / 977 90-11</p>
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		<title>Mein Projekt: „Biophotonik“ – Betreuung von Facharbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilmai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einfachen Laser-Experimenten über die Endoskopie bis hin zur  Laserapplikation auf Gewebe – lasergestützte Diagnose und Therapie – die  Themen in der medizinischen Biophotonik sind sehr vielfältig.
Mit aktuellen Themen dieses aufstrebenden Feldes der Optischen  Technologien wendet sich das Laser-Forschungslabor an Schülerinnen und  Schüler, um auch sie für die Möglichkeiten der Nutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einfachen Laser-Experimenten über die Endoskopie bis hin zur  Laserapplikation auf Gewebe – lasergestützte Diagnose und Therapie – die  Themen in der medizinischen Biophotonik sind sehr vielfältig.</p>
<p>Mit aktuellen Themen dieses aufstrebenden Feldes der Optischen  Technologien wendet sich das <a href="http://www.med.uni-muenchen.de/laser" target="_blank">Laser-Forschungslabor</a> an Schülerinnen und  Schüler, um auch sie für die Möglichkeiten der Nutzung von Licht in der  Medizin zu begeistern. Sei es nun zum Messen, Analysieren oder  Operieren.</p>
<p>Nach Absprache zwischen Lehrkraft und dem Laser-Forschungslabor kann  der Schüler sich aktiv in die Thematik der Biophotonik einarbeiten und  in dem jeweiligen Themenfeld seine Facharbeit erstellen.</p>
<p>Das Laserforschungslabor betreut die Schüler dabei in Kooperation mit  der Lehrkraft und stellt bei Bedarf Literatur und experimentelle  Aufbauten zur Verfügung.</p>
<p><span id="more-1519"></span></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Dr. Ronald Sroka<br />
Laser Forschungslabor, Klinikum der Universität;<br />
Marchioninistr. 23, 81377 München<br />
+49 (89) 709 54 879<br />
e-Mail: ronald.sroka@med.uni-muenchen.de</p>
<p><!--more--></p>
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