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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Patenschaften</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>„Bring frischen Wind in die Wissenschaft“</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bring frischen Wind in die Wissenschaft“ – Unter diesem Motto fand bereits zum 21. Mal der Landeswettbewerb „Jugend forscht“ am 29. und 30. März statt. Insgesamt 69 Jugendliche haben 29 innovative Projekte vorgestellt und sind damit beim Wettbewerb angetreten. Der Jury wurden Team- und Einzelarbeiten aus verschiedenen Fachgebieten wie beispielsweise der Biologie, Geo- und Raumwissenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3443" class="wp-caption alignleft" style="width: 319px"><img class="size-full wp-image-3443" title="ExLi Jugend forscht" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/03/ExLi-Jugend-forscht.JPG" alt="Die drei Thüringer Landessieger aus Jena (Bild: Glasser)" width="309" height="187" /><p class="wp-caption-text">Die drei Thüringer Landessieger aus Jena (Bild: Glasser)</p></div>
<p>„Bring frischen Wind in die Wissenschaft“ – Unter diesem Motto fand bereits zum 21. Mal der Landeswettbewerb „Jugend forscht“ am 29. und 30. März statt. Insgesamt 69 Jugendliche haben 29 innovative Projekte vorgestellt und sind damit beim Wettbewerb angetreten. Der Jury wurden Team- und Einzelarbeiten aus verschiedenen Fachgebieten wie beispielsweise der Biologie, Geo- und Raumwissenschaften und der Physik präsentiert.<span id="more-3442"></span></p>
<p>Die JENOPTIK AG begleitet das Thüringer Landesfinale als Patenunternehmen. Dr. Michael Mertin, Vorstandsvorsitzender, nannte die Qualität der Projekte „herausragend“.</p>
<p>Das Landesfinale wurde heute in der Aula der Fachhochschule Jena ausgetragen und soll auch im nächsten Jahr wieder dort stattfinden.</p>
<p>Yvonne Stellmach, Sven Westermann und Tim Schmäche vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena waren die glücklichen Gewinner und werden im Mai in Kiel zum Bundesfinale antreten. Zuvor stand noch eine Ehrung, unter anderem durch Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter, an. Wir drücken den Jenaer Landessiegern für Kiel die Daumen!</p>
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		<title>Licht, Farben und Sehen im &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>optechnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ ist als dauerhafte Fortbildungsreihe für Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen geplant. Dabei sollen naturwissenschaftliche Themen auch schon für junge Kinder erlebbar gemacht werden. Es geht darum die Freude und Begeisterung der Kinder aufzugreifen und mit ihnen gemeinsam durch Experimente Antworten auf verschiedenen Fragen zu finden. Der Netzwerk Westmünsterland e.V. setzt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ ist als dauerhafte Fortbildungsreihe für Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen geplant. Dabei sollen naturwissenschaftliche Themen auch schon für junge Kinder erlebbar gemacht werden. Es geht darum die Freude und Begeisterung der Kinder aufzugreifen und mit ihnen gemeinsam durch Experimente Antworten auf verschiedenen Fragen zu finden. Der Netzwerk Westmünsterland e.V. setzt das Angebot der Stiftung aus Berlin (<a href="http://www.haus-der-kleinen-forscher.de/">www.haus-der-kleinen-forscher.de</a>) mit finanzieller Unterstützung der Volksbanken im Kreis Borken um.<span id="more-3308"></span></p>
<p>Zu verschiedenen naturwissenschaftlichen Themen werden Workshops von eigens dafür ausgebildeten Trainern durchgeführt. Neben den Themen „Wasser“, „Luft“, „Elektrik“,… gibt es ein Schwerpunktthema „<strong>Licht, Farben, Sehen</strong>“. Dazu werden mit den Erzieherinnen und Lehrer/innen verschiedene Experimente zu Absorption, Farbfilter, Schatten, Spiegel, Wahrnehmung und optische Täuschung, Lichtfarben, Lichtbrechungen durchgeführt. Diese Experimente können dann in den Einrichtungen mit den Kindern wiederholt werden. Die Experimente sollen mögliche Beispiele sein, um das Thema Licht und Farben mit Kindern zu bearbeiten und auf Kinderfragen gemeinsam Antworten zu finden.</p>
<p>Ein weiteres Angebot ist einmal jährlich ein „Tag der kleinen Forscher“. Im Jahr 2009 gab es zu dem Thema „<strong>Sonne, Mond und Sterne</strong>“ verschieden Experimentiervorschläge. Dabei ging es um kindgerechte Beispiele zur Darstellung der Mondphasen, Mondkrater, des Sonnensystems etc.</p>
<p>Im Kreis Borken sind inzwischen etwa 70 Kindertageseinrichtungen und Grundschulen mit OGS beteiligt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Veronika Droste, Netzwerk Westmünsterland e.V. ; Tel. 02561 896302 03; Email:  droste @ netzwerk-westmuensterland.de</p>
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		<title>Vision-Ing21 – Optische Technologien beim Schüler-Team-Wettbewerb für Naturwissenschaft und Technik</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/realschulegymnasium/vision-ing21-%e2%80%93-optische-technologien-beim-schuler-team-wettbewerb-fur-naturwissenschaft-und-technik/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>baypho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Macht mit bei Vision-Ing21 &#8211; dem Schüler-Team- Wettbewerb für Naturwissenschaft und Technik!
 
Hier sitzen die Schüler mit ihren Lehrern, mit Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern an einem Tisch, an einer Werkbank, in einem Labor, in einem Hörsaal &#8211; das ist Unterricht einmal ganz anders.
Bei Vision-Ing21 formulieren die Teilnehmer ihre Ideen selbstständig, planen deren Umsetzung, werten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_3170" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-3170" title="BAY-Vision-Ing" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/02/BAY-110104-Vision-Ing-3_.jpg" alt="Lichtlabor bei Vision-Ing21" width="300" height="266" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Lichtlabor bei Vision-Ing21</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Macht mit bei Vision-Ing21 &#8211; dem Schüler-Team- Wettbewerb für Naturwissenschaft und Technik!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hier sitzen die Schüler mit ihren Lehrern, mit Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern an einem Tisch, an einer Werkbank, in einem Labor, in einem Hörsaal &#8211; das ist Unterricht einmal ganz anders.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Vision-Ing21 formulieren die Teilnehmer ihre Ideen selbstständig, planen deren Umsetzung, werten aus und dokumentieren ihre Ergebnisse. Eigenverantwortung, Teamarbeit, Spaß an der praktischen Umsetzung von Ideen und die Erfahrung, Technik zu begreifen stehen im Vordergrund der Projektarbeit. Die Schüler lernen, wie theoretische Sachverhalte in der Praxis Anwendung finden.<span id="more-3169"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit mit einem Partner aus der Wirtschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbs. Wir unterstützen die Teilnehmer gerne durch die Vermittlung eines potentiellen Partnerunternehmens. Jedes Team, das sein Projekt beim Vision-Ing21-Finale präsentiert, wird mit einer besonderen TechnikExkursion zu Unternehmen oder wissenschaftlichen Einrichtungen belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell läuft der Wettbewerb 2010/2011 noch bis zum 05. Mai 2011 – der am 10. Juni 2011 mit dem Finale und der Preisverleihung endet. Im Jahr 2009/2010 fanden sich hier bereits viele Ideen und Projekte zu den Optischen Technologien ein – sei es nun die Entwicklung eines „Lichtlabors im Koffer“ oder die Erhöhung des Wirkungsgrades von Solarzellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Optischen Technologien bieten vielerlei Ansatzpunkte sich an dem Schüler-Team-Wettbewerb aktiv zu beteiligen – sei es nun als Unternehmen, Forschungseinrichtung oder Schüler – alle dürfen sich gerne mit einbringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span> <a href="http://www.foerderkreis-ingenieurstudium.de/" target="_blank">www.foerderkreis-ingenieurstudium.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Kontakt:</span><br />
Frau Ulrike Flemming<br />
Tel.: 09131/85-29591<br />
e-mail: <a href="ulrike.flemming@techfak.uni-erlangen.de">ulrike.flemming@techfak.uni-erlangen.de</a></p>
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		<title>Gottlieb-Daimler-Gymnasium ist Sofia-Partnerschule</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die SOFIA-AG hat Modelle des SOFIA-Flugzeugs und des 2,7m Infrarot-Teleskops (Maßstab 1:50) entwickelt und gebaut und führt Studien an kosmischen Objekten im Infrarotbereich durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bildungsprogramms des Projekts <a href="http://www.dsi.uni-stuttgart.de" target="_blank">SOFIA </a>(Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie) ist das <a href="http://www.gdg-stuttgart.de" target="_blank">Gottlieb-Daimler-Gymnasium Stuttgart</a> als Partnerschule aktiv.</p>
<p>SOFIA ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der National Aeronautics and Space Administration (NASA) und wird auf deutscher Seite vom Deutschen SOFIA-Institut (DSI) der Universität Stuttgart betrieben. Das gesamte Observatorium wurde 2010 fertig gestellt, der erste Testflug fand im April 2007 statt. Seit 2010 werden wissenschaftlichen Messungen durchgeführt.</p>
<p>Wegen der einzigartigen Kombination von Astronomie, Physik und Technik bietet sich das SOFIA-Projekt thematisch sehr gut für Schulprojekte und Lehrerfortbildungen an. Es ermöglicht Aktivitäten wie Messungen, Bau von Modellen und Beobachtungen in Verbindung mit aktuellen, spannenden naturwissenschaftlichen und technischen Inhalten.</p>
<p>Am GDG werden im Rahmen der SOFIA-AG Lang- und Kurzzeitstudien kosmischer Objekte wie beispielsweise unserer Sonne, der Planeten, Sterne, Sternhaufen, Galaxien oder galaktischer Nebel mit einem 10&#8221;-Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit GPS-Steuerung durchgeführt, Schülermentoren zur Betreuung des Schulteleskops ausgebildet und Experimente in den Laboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart, Köln-Porz, Lampoldshausen und Berlin (&#8221;Schoollab&#8221;) durchgeführt. Außerdem werden ab Klasse 9 Vorlesungen des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart besucht und die Forschungsabteilung des IRS besichtigt.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Deutschen Sofia Institut hat die AG Modelle des SOFIA-Flugzeugs und des 2,7m Infrarot-Teleskops (Maßstab 1:50) entwickelt und gebaut und führt Studien an kosmischen Objekten im Infrarotbereich durch. Die Partnerschaft bietet auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Forschungsflügen mit Eigenbeobachtungen.</p>
<p>Die Schüler haben auch die Möglichkeit, ihr Praktikum zur Berufsorientierung an Gymnasien (BOGY) am IRS oder DSI zu absolvieren, außerdem wird ein Schüleraustausch mit einer SOFIA-Partnerschule in den USA aufgebaut.</p>
<p>Über Presseberichte zu Aktivitäten und die Homepagestaltung ist die AG auch in die Öffentlichkeitsarbeit für SOFIA eingebunden.</p>
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		<title>inSight – Mentoring-Programm der Hochschule Bochum</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>optechnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[insight]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[inSight für Studieninteressierte unterstützt Schülerinnen und Schüler der 11., 12. und 13. Jahrgangsstufe bei der fundierten Wahl des Studienfaches und Hochschultyps.
Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Studiengängen der Hochschule Bochum (Die BO), können durch Informationen aus erster Hand und vor Ort ihre Interessen und Neigungen mit den Anforderungen und Perspektiven des Wunschstudiums abgleichen. Wird zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochschule-bochum.de/insight.html">inSight</a> für Studieninteressierte unterstützt Schülerinnen und Schüler der 11., 12. und 13. Jahrgangsstufe bei der fundierten Wahl des Studienfaches und Hochschultyps.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Studiengängen der Hochschule Bochum (Die BO), können durch Informationen aus erster Hand und vor Ort ihre Interessen und Neigungen mit den Anforderungen und Perspektiven des Wunschstudiums abgleichen. Wird zum Beispiel ein Schwerpunkt in den Optischen Technologien gewünscht, so wird über das Mentoring Programm Kontakt zu dem jeweiligen Wunschstudiengang, z.B. der Mechatronik und dem Maschinenbau, hergestellt. <span id="more-2898"></span></p>
<p>Dazu werden sie von einer oder einem Studierenden bei einem Treffen an der BO begleitet und beraten und erhalten Einblicke in das Studienfach und in den Studienalltag,  z. B. auch durch den gemeinsamen Besuch von Vorlesungen, Seminaren oder Projekttreffen. So können Schülerinnen und Schüler bereits „Studienluft schnuppern“ und besser informiert die nächste Lebensphase planen.</p>
<p>Und wenn darüber hinaus Bedarf besteht: Die Studierenden stehen ein Semester lang für Fragen zur Verfügung &#8211; eine Email genügt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Carl Zeiss setzt Engagement für Carl-Zeiss-Gymnasium fort</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ansom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Carl Zeiss unterstützt das Carl- Zeiss-Gymnasium in Jena wieder mit 10.000 Euro für die technische Ausrüstung sowie die Begabtenförderung an der Schule. Anlässlich des gestrigen 20. Jubiläums des Fördervereins des Gymnasiums über- brachte Peter Popp, Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH, die Glückwünsche im Namen der Unternehmensgruppe an den Schulleiter des Carl-Zeiss-Gymnasiums, Dr. Carsten Müller.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2321" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><img class="size-medium wp-image-2321" title="Übergabe der Spende an das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/10/PI_0182-2010_dl-300x199.jpg" alt="Peter Popp, Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH (links), beglückwünschte Dr. Carsten Müller, den Schulleiter des Carl-Zeiss-Gymnasiums, anlässlich des 20. Jubiläums des Fördervereins der Schule. Carl Zeiss unterstützt das Carl-Zeiss-Gymnasium in Jena wieder mit 10.000 Euro." width="235" height="161" /><p class="wp-caption-text">Peter Popp, Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH (links), beglückwünscht Dr. Carsten Müller, Schulleiter des Carl-Zeiss-Gymnasiums. </p></div>
<p style="text-align: left;">Carl Zeiss unterstützt das Carl- Zeiss-Gymnasium in Jena wieder mit 10.000 Euro für die technische Ausrüstung sowie die Begabtenförderung an der Schule. Anlässlich des gestrigen 20. Jubiläums des Fördervereins des Gymnasiums über- brachte Peter Popp, Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH, die Glückwünsche im Namen der Unternehmensgruppe an den Schulleiter des Carl-Zeiss-Gymnasiums, Dr. Carsten Müller.</p>
<p style="text-align: left;">Die guten partnerschaftlichen Beziehungen von Carl Zeiss zu dem Gymnasium gleichen Namens haben eine langjährige Tradition. „Die Förderung naturwissenschaftlichen Interesses und der fachlichen Ausbildung junger Menschen ist für Carl Zeiss ein besonderes Anliegen“, sagte Popp bei der Übergabe. „Eine fundierte anspruchsvolle Schulbildung ist die Basis für hoch qualifizierte Fachkräfte, wie wir sie benötigen.“ Zahlreiche Mitarbeiter von Carl Zeiss sind Absolventen des Carl-Zeiss-Gymnasiums.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2320"></span></p>
<p style="text-align: left;">Dr. Müller bedankte sich für die Unterstützung: „Wir wollen die in uns gesetzten Erwartungen auch weiterhin mit ausgezeichneten Leistungen erfüllen. Die Erfolge der Abiturienten beim Studium und im Beruf sind ein gutes Fundament dafür – sie bestätigen die hohe Qualität unserer Ausbildung auf mathematisch-naturwissenschaftlich-technischem Gebiet.“ Die außergewöhnlichen Leistungen bereits während der Schulzeit seien laut Müller das Ergebnis einer langfristigen und kontinuierlichen fachlichen Förderung. Dabei sei ein enger Kontakt zu den Hochschulen und Unternehmen für das Erreichen dieser hohen Qualifikationen besonders wichtig.<br />
Die naturwissenschaftliche Spezialschule für Thüringen hat eine außergewöhnliche Qualität der Ausbildung und einen hohen Leistungsanspruch. Dass die Schule damit auf dem richtigen Weg ist, zeigt die erfolgreiche Teilnahme ihrer Schüler an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben.</p>
<p style="text-align: left;">Das gesellschaftliche Engagement der Carl Zeiss Gruppe orientiert sich am Statut der Carl-Zeiss-Stiftung und hat dadurch seinen deutlichen Schwerpunkt auf der Unterstützung von Bildung und Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Girls Day: Die Zukunft des Lichts</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/labor/girls-day-die-zukunft-des-lichts/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 07:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>optechnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Day]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Optoelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei VS-Optoelectronic erhalten Schülerinnen einen interessanten Einblick in die Welt der Elektronik und des Lichts. Bereits während ihnen zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt werden, kann an praktischen Anwendungen das Verständnis vertieft werden. Danach durchlaufen die einzelnen Teilnehmerinnen verschiedene Experimentierstationen.


Kennen lernen von elektronischen Bauteilen und LED
Aufbau einer einfachen elektronischen Schaltung mit LED nach Vorgabe und unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3033" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3033" title="Die Zukunft des Lichts Bild 1- Teilnehmerin beim Löten" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-1-Teilnehmerin-beim-Löten-300x225.jpg" alt="Teilnehmerin beim Löten" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Teilnehmerin beim Löten</p></div>
<p>Bei VS-Optoelectronic erhalten Schülerinnen einen interessanten Einblick in die Welt der Elektronik und des Lichts. Bereits während ihnen zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt werden, kann an praktischen Anwendungen das Verständnis vertieft werden. Danach durchlaufen die einzelnen Teilnehmerinnen verschiedene Experimentierstationen.</p>
<p><span id="more-3032"></span></p>
<ul>
<li>Kennen lernen von elektronischen Bauteilen und LED</li>
<li>Aufbau einer einfachen elektronischen Schaltung mit LED nach Vorgabe und unter Aufsicht der Auszubildenden des Unternehmens</li>
<li>Dokumentation der Projektarbeit mit Funktionsbeschreibung und Bild mit MS-Office Software</li>
<li>Mitarbeit bei der Anfertigung eines Gehäuses für das selbst gefertigte Projekt</li>
</ul>
<p>Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung die Teilnehmerinnen ihr Projekt herstellen. Am Ende der Veranstaltung können die Schülerinnen erahnen, welche ungeahnten Möglichkeiten die moderne Lichttechnik in der Zukunft eröffnet.</p>
<div id="attachment_3036" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3036" title="Die Zukunft des Lichts Bild 2-Herstellen des Gehäuses an der Fräsmaschine" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-2-Herstellen-des-Gehäuses-an-der-Fräsmaschine-300x225.jpg" alt="Herstellen des Gehäuses an der Fräsmaschine" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Herstellen des Gehäuses an der Fräsmaschine</p></div>
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		<title>Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) gegründet</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Würzburg -  Nach einjähriger Vorbereitungs- und Konzeptionsarbeit traf sich am 11.08.2010 eine Gruppe mit Vertretern bayerischer Unternehmen, Instituten, Schulen und Universitäten unter Leitung von Prof. Dr. Alfred Forchel in der Universität Würzburg zur Gründung der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) e.V.
Zu den Gründungsmitgliedern gehört u.a. auch Dr. Horst Sickinger vom bayern photonics e.V.
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2152" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-2152" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/09/Gründungsversammlung-IJF-257x200.JPG" alt="Die Gründungsmitglieder und der Vorstand der  Initiative Junge Forscherinnen und Forscher" width="257" height="200" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Die Gründungsmitglieder und der Vorstand der  Initiative Junge Forscherinnen und Forscher</p></div>
<p>Würzburg -  Nach einjähriger Vorbereitungs- und Konzeptionsarbeit traf sich am 11.08.2010 eine Gruppe mit Vertretern bayerischer Unternehmen, Instituten, Schulen und Universitäten unter Leitung von Prof. Dr. Alfred Forchel in der Universität Würzburg zur Gründung der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) e.V.</p>
<p>Zu den Gründungsmitgliedern gehört u.a. auch Dr. Horst Sickinger vom bayern photonics e.V.<strong><span id="more-2151"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify">Gemäß einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. wird die deutsche Wirtschaft innerhalb der nächsten 20 Jahre mit einem erheblicher Mangel an Fachkräften rechnen müssen. Für den Bereich Naturwissenschaften und Mathematik geht man dabei für das Jahr 2030 von einer Abweichung zwischen Arbeitsplatznachfrage der Wirtschaft und Arbeitskräfteangebot am Markt von etwa 24 % aus.</p>
<p style="text-align: justify">Angesichts dieser besorgniserregenden Zahlen  ist es dringend geboten, frühzeitig die Generation der potentiellen Fachkräfte von morgen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. will diesem bevorstehenden Fachkräftemangel mit verschiedenen Modulen entgegenwirken.</p>
<p style="text-align: justify">Christoph Petschenka stellte anhand einer Präsentation die Aufgaben und Ziele der IJF anschaulich dar. So soll die Initiative eine altersübergreifende Nachwuchs-förderung im Bereich Naturwissenschaft und Technik bieten. Der Verein versteht sich demnach als „Clearing Stelle“ für Lehrer / Schüler / Studenten / Dozenten und bietet an,  die Zusammenarbeit aller Akteure, die auf dem Gebiet der technikbezogenen Nachwuchsförderung in Bayern aktiv sind, zu koordinieren.</p>
<p style="text-align: justify">Dem Verein steht Prof. Dr. Alfred Forchel (Universität Würzburg) als Vorsitzender vor,  PD Dr. Stefan Thalhammer (Helmholtz-Zentrum München) wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt.</p>
<p style="text-align: justify">Weiterhin wurden in den Vorstand berufen: Rainer Ankenbrand (Sparkasse Mainfranken Würzburg), Dr. Elenor Hose (Alexander von Humboldt Gymnasium, Schweinfurt), Dr. Hubert Jäger (SGL Carbon), Dr. Jochen Seufert (nanoplus GmbH),</p>
<p style="text-align: justify">Das Konzept kann angefordert werden bei: <a href="mailto:christoph.petschenka@nanoinitiative-bayern.de">christoph.petschenka[at]nanoinitiative-bayern.de</a></p>
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		<title>Initiative &#8220;Erlebnis Physik&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>optechnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Ziel war es, im ersten Schritt alle ortsansässigen Gymnasien sowie die integrierte Gesamtschule mit fachkompetenten Vertretern an einen Tisch zu bekommen. Wir wollten uns zuerst einen tatsächlichen Überblick über die Situation im Fachbereich Physik an den Schulen machen und daher ein entsprechendes Gespräch mit den Schulen führen. Darüber hinaus war das übergeordnete Ziel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3336" title="frt" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/03/frt-300x225.jpg" alt="frt" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schüler analysieren das Spektrum des Lichts mit einem  selbstgebauten Handspektrometer, gesponsert von FRT</p></div>
<p>Unser Ziel war es, im ersten Schritt alle ortsansässigen Gymnasien sowie die integrierte Gesamtschule mit fachkompetenten Vertretern an einen Tisch zu bekommen. Wir wollten uns zuerst einen tatsächlichen Überblick über die Situation im Fachbereich Physik an den Schulen machen und daher ein entsprechendes Gespräch mit den Schulen führen. Darüber hinaus war das übergeordnete Ziel von Beginn an, das Fach Physik an den Schulen zu unterstützen. Neben den Schwierigkeiten, genügend Lehrkräfte zur Verfügung zu haben, wurde schnell deutlich, dass das Fach Physik dringend ein gutes „Marketing“ braucht, um das schlechte Image (Physik ist sehr schwer und man kann später nichts damit anfangen) aufzupolieren.</p>
<p><span id="more-3335"></span>Um einen Anfang zu machen haben wir innerhalb der Initiative beschlossen, an allen 6 beteiligten Schulen eine Vortragsreihe zum Thema „Erlebnis Physik“ zu starten. Herr Fries hat an 6 Abenden einen sehr anschaulichen und leicht verständlichen Vortrag mit einigen kleineren Experimenten gehalten. Die Einladungen waren an Schüler und Eltern von der Klasse 8 aufwärts gerichtet. Darüber hinaus haben wir eine Homepage eingerichtet und alle Schulen kostenlos mit einem Bastelsatz eines Handspektrometers für alle 8. Klassen ausgestattet. Bei den Schulen war die Unterstützung nach anfänglichem Zögern sehr gut. Die Beteiligung an den Vorträgen war jedoch sehr unterschiedlich. Man konnte auch hier deutlich sehen, an welchen Schulen allgemein sehr hohes Engagement herrscht und an welchen eher weniger. In den Vorträgen haben wir auch auf die Möglichkeit von Praktika in unserem Unternehmen hingewiesen und die Schulen eingeladen, Exkursionstage bei uns zu machen.</p>
<p>Bei der FRT GmbH selbst arbeiten sehr viele Naturwissenschaftler, unter anderem eben auch Physiker. Der Geschäftsführer Herr Dr. Thomas Fries ist ebenfalls promovierter Physiker. Die Physik ist Basis unserer hochwertigen und sehr innovativen Oberflächenmesssysteme und die Forschung ist einer unsere größten Kundenstämme. Deutschland hat stets einen sehr guten Ruf in der Forschung und Entwicklung genossen. Dies muss unbedingt erhalten bleiben und dafür brauchen wir Nachwuchs.</p>
<p>Von über 30 Mitarbeitern, die wir bei FRT beschäftigen, sind fast die Hälfte in das Engagement eingebunden. Sei es durch die aktive Gestaltung von Praktika, durch das Halten diverser Vorträge oder dadurch, dass sie Eltern von betroffenen Schülern sind. Unsere Mitarbeiter halten sehr viel von diesem Engagement und sind stets auch mit Begeisterung dabei. Selbstverständlich ist unser Engagement auch gesellschaftlich anerkannt. Gerne werden wir zu Veranstaltungen geladen und beteiligen uns an innovativen Vorhaben.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.erlebnis-physik.de" target="_blank">http://www.erlebnis-physik.de</a></p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Fries Research &amp; Technology GmbH</p>
<p>Jens Bonerz, Marketing &amp; Presse; Tel. 02204/842430; Email: info @ frt-gmbh.com</p>
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		<title>Light up your life – Für Girls mit Grips</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/labor/light-up-your-life-%e2%80%93-fur-girls-mit-grips/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>optechnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-/Institutsbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lehr- und Lernmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Photonik]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel des Projektes Light up your life – für Girls mit Grips ist die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich am Beispiel der Querschnittstechnologie Photonik. Frauen weisen inzwischen zwar hervorragende Bildungsqualifikationen auf, nutzen sie jedoch nur unzureichend für den Einstieg oder die Aufstiegsmöglichkeiten in zukunftsorientierte Hightech-Berufe. Gleichzeitig wird der Bedarf an hoch qualifizierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3087" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-3087 " title="Bild 1 - Light up your Life - LiLi-Logo_Web_rgb_300pxl" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-1-Light-up-your-Life-LiLi-Logo_Web_rgb_300pxl.jpg" alt="Light up your Life-Logo" width="180" height="112" /><p class="wp-caption-text">Light up your Life-Logo</p></div>
<p>Ziel des Projektes <a href="http://www.lightupyourlife.de">Light up your life – für Girls mit Grips</a> ist die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich am Beispiel der Querschnittstechnologie Photonik. Frauen weisen inzwischen zwar hervorragende Bildungsqualifikationen auf, nutzen sie jedoch nur unzureichend für den Einstieg oder die Aufstiegsmöglichkeiten in zukunftsorientierte Hightech-Berufe. Gleichzeitig wird der Bedarf an hoch qualifizierten Nachwuchskräften in Zukunftsbereichen wie den optischen Technologien in naher Zukunft enorm steigen.</p>
<p><span id="more-3086"></span></p>
<p>Das Projekt zeichnet sich durch zwei Leitlinien aus. Am Beispiel Licht wird den Mädchen über eine thematisch orientierte Motivation die Verbindung eines hochaktuellen Forschungsfeldes mit der alltäglichen Lebenswelt aufgezeigt. Zum anderen setzt das Projekt auf nachhaltige Förderung und begleitet die Mädchen über die Pubertätsschwelle hinweg, in der Mädchen viel zu oft das Interesse für naturwissenschaftliche Berufe verlieren. In einer mehrjährigen Workshopreihe mit ständigem Alltagsbezug lernen sie die Themenfelder der Photonik ebenso kennen wie die entsprechenden interdisziplinären Berufsfelder. Es werden unter anderem Workshops zum Thema Licht im Alltag angeboten, ein Wettbewerb zur Kristallzüchtung ausgeschrieben, es können LED-Taschenlampen selbst gebaut werden und es wird gezeigt, wie man mit Sonnenlicht Energie und Heizkosten sparen kann.</p>
<p>Begleitet werden diese Aktivitäten durch ein online erscheinendes Club-Magazin und einer als Kommunikationsplattform dienenden Webseite. Der direkte Kontakt zu Firmen durch den MINT-Pakt ermöglicht bei jedem Workshop Besichtigungen vor Ort und ein Angebot an Praktikumsplätzen, das die Bindung an die Photonik nachhaltig stärkt.</p>
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