Übersicht:  Projektarten » Praktika

Nov 17
Schülerinnen und Schüler der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg, der Helene-Lange-Schule Oldenburg und des Alten Gymnasiums Oldenburg mit ihrem Mentor Tammo Sternke (rechts) stellten im Rahmen des Projektes "MINToring – Studierende begleiten Schülerinnen und Schüler" Hologramme her. Quelle: Universität Oldenburg

Schülerinnen und Schüler der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg, der Helene-Lange-Schule Oldenburg und des Alten Gymnasiums Oldenburg mit ihrem Mentor Tammo Sternke (rechts) stellten im Rahmen des Projektes "MINToring – Studierende begleiten Schülerinnen und Schüler" Hologramme her. Quelle: Universität Oldenburg

Ein Hologramm kennt doch jeder – schließlich haben wir es in der Tasche!

Zum Schutz vor Fälschungen werden auf die meisten Geldscheine Hologramme aufgedruckt, weil diese sehr schwer zu kopieren sind. Auf Geldscheinen sind die Hologramme als silberfarbene Streifen zu erkennen. Bei den Euro-Scheinen zeigen sie, abhängig vom Blickwinkel, mehrere Bilder mit dem Wert des Scheins oder dem Euro-Zeichen. Weiterlesen »

Nov 17
Schülerinnen und Schüler eines Physikkursen des Herbartgymnasiums Oldenburg mit ihrem Lehrer Peter Baumert (oben rechts) und Heinz Helmers vom Institut für Physik (oben links). Quelle: Universität Oldenburg

Schülerinnen und Schüler eines Physikkursen des Herbartgymnasiums Oldenburg mit ihrem Lehrer Peter Baumert (oben rechts) und Heinz Helmers vom Institut für Physik (oben links). Quelle: Universität Oldenburg

Bei der Betrachtung eines Sonnenstrahls entsteht der Eindruck, Licht würde sich immer geradlinig ausbreiten. Dieser Darstellung liegt das Modell der Strahlenoptik zugrunde. Viele andere optische Erscheinungen, wie z.B. die Beugung und Interferenz von Licht, lassen sich jedoch nur verstehen, wenn man die Strahlenoptik verlässt und zur Beschreibung von Licht als Welle übergeht. Weiterlesen »

Okt 30
Linsen polieren will gelernt sein. Bei POG Präzisionsoptik Gera dürfen potentielle Mitarbeiterschon mal üben. (Bild: IHK)

Linsen polieren will gelernt sein. Bei POG Präzisionsoptik Gera dürfen potentielle Mitarbeiterschon mal üben. (Bild: IHK)

65 Ostthüringer Schüler der neunten Klasse erhielten in den Herbstferien vom 16. bis zum 21. Oktober 2011 auf ganz besondere Weise einen Einblick in die Arbeitswelt. Im von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen ausgerichteten Camp zur Berufsorientierung in Gera-Aga sowie in Rudolstadt konnten sie in verschiedene Berufsfelder hinein schnuppern. Mehr als 40 Unternehmen und Einrichtungen der Region unterstützen das Camp und bieten den Mädchen und Jungen tiefe Einblicke in ihren Berufsalltag. Im Berufsfeld „Glas/ Keramik und Optik“ waren das unter anderen Docter Optics und POG Präzisionsoptik. Teil des Besuches war zunächst eine Besichtigung der Produktion, doch um zu prüfen, ob ein Beruf in dieser Branche für die Camp-Teilnehmer in Frage kommt, hatten sie auch die Gelegenheit, sich praktisch zu erproben. Weiterlesen »

Aug 02

Während des angebotenen, einwöchigen Schnupperpraktikums Schleifring und Apparatebau GmbH können sich die interessierten Schülerinnen und Schüler vor Ort ein Bild über das Berufsbild des Mechatronikers machen.

Die Inhalte des Ausbildungsberufes Mechatroniker sind Messtechnik, Sensorik Pneumatik und elektrische Antriebe. Darüber hinaus gehört bei Schleifring, als Anbieter von optischen Drehübertragern, das Messen von optischen Einfüge- und Rückflussdämpfungen genauso zum Inhalt der Ausbildung, wie die Integration Optischer Komponenten in Produkte selbst wie bspw. bei optischen Drehübertragern & optischen Encodern in Schleifringen für Computertomographen. Des Weiteren fertigen die Azubis auch produktspezifische Messgeräte für die Produktion z.B. zum Messen der Bitfehlerrate optischer Datenstrecken. Weiterlesen »

Aug 02

In einem einwöchigen Schnupperpraktikum bei der TOPTICA Photonics AG erhalten die Jugendlichen einen Einblick in das spannende Gebiet der Lasertechnik.

Während des Praktikums durchlaufen die Jugendlichen die einzelnen Bereiche der wissenschaftlichen Diodenlaser, der Industrie-Laserquellen und der Faserlaser und können dort das operative Geschäft sowie das wissenschaftliche Arbeiten in der „High-Tech“-Branche Optische Technologien näher kennenlernen. Weiterlesen »

Jul 30

Im Rahmen des Betriebspraktikums, welches je nach Schulform und Schule

Im Rahmen des Betriebspraktikums erstellte Schaltungen und  Platinen
Im Rahmen des Betriebspraktikums erstellte Schaltungen und Platinen

in der Mittelstufe (9. und 10. Klasse) oder der Oberstufe (11. Klasse) durchgeführt wird, können Schülerinnen und Schüler während eines zwei- bis dreiwöchigen Aufenthalts am Institut für Laserphysik den Berufsalltag eines Grundlagenforschers kennen lernen. Dabei wird in der Regel in Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts ein eigenes kleines „Forschungsprojekt“ durchgeführt, in dessen Rahmen einzelne Teilaufgaben des Arbeitens in der Grundlagenforschung erledigt werden. Im den oben genannten Zeitraum hat ein Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums Grootmoor das Projekt „Aufbau eines Stromtreibers für Laserdioden“ bearbeitet. Das dreiwöchige Praktikum begann mit einer Einführung in die Funktionsweise von Lasern und Laserdioden sowie praktische Versuche mit Lasern (Aufbau von Lasern, Interferometrie). Des Weiteren wurde mit der Software „EAGLE“, die am Institut zum Zeichnen von elektronischen Schaltplänen und zum Entwurf von Platinen benutzt wird, gearbeitet. Verschiedenen Schaltungen wurden realisiert und die zugehörigen Platinen entworfen und mit einer Ätzanlage hergestellt. Die Schaltungen wurden aufgebaut, vermessen und schließlich mit Laserdioden getestet.


Schlagwörter:

Betriebspraktikum, Laser, Photonik, Entwicklung elektronischer Komponenten, Testmessungen

Projektpartner:

Gymnasium Grootmoor,

Am Damm 47, 22175 Hamburg, 040 640873-0,

Weitere Informationen:

06.06.2011 – 24.06.2011

http://www.grootmoor.de/

Bilderquellen:

ILP


Ansprechpartner:
Dr. Thomas Garl
Institut für Laser-Physik der Universität Hamburg
Zentrum für optische Quantentechnologien
Luruper Chaussee 149
22761 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 8998 – 5282
Fax: +49 (0) 40 8998 – 5290
E-Mail: tgarl@physnet.uni-hamburg.de

Jun 27

Das 2-Tages-Praktikum wendet sich an Schüler

Schüler im Laserlabor

Schüler im Laserlabor

und Schülerinnen ab der 8.-9. Jahrgangsstufe (Vorbereitung eines Praktikumsplatzes), die in den Sommerferien alles über das Lasergravieren erfahren möchten. Außerdem werden Inhalte aus der Unfallverhütungsvorschrift „Laserstrahlung“ BGV B2 für Lasereinrichtungen in der Materialbearbeitung und Beschriftung behandelt. In dem Praktikum werden nicht nur die theoretischen Grundlagen vorgestellt sondern im Unterschied zu unserem 3-Tages-Seminar können die Teilnehmer im Rahmen des Praktikums in unserem Labor für Lasertechnik zusätzliche Erfahrungen und Kenntnisse erlangen. Die praktischen Übungen an den Laseranlagen können durch eigens mitgebrachte „Objekte“ ausgeführt werden.

Ziel: Die Schüler und Schülerinnen können nach erfolgreichem Praktikum, die Laserbeschriftungsanlagen selbst einstellen und praktische Aufgaben erfüllen. Durch das Praktikum werden die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen beim Umgang mit Lasereinrichtungen vertieft und gefestigt.

Insbesondere ist dieses Basis-Praktikum als Vorstufe zu einem 3-4-Wöchigem Pflichtpraktikum der Schüler gedacht, die sich für diese Technologien besonders interessieren. Praktikantenplätze können angeboten werden.


Schlagwörter:

Optiken, Stahlteiler, Strahlquelle, Resonator, Brennweite, Laserstrahlenschutz

Projektpartner:

Hamburger Schulen; in Zusammenarbeit mit der Fa. TEMECO

Weitere Informationen:

Zweimal im Jahr, Termine auf Anfrage; Teilnehmerbegrenzung, kleine Gruppen

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

HAW Hamburg; Werner Krassau


Ansprechpartner:
Werner Krassau, Dipl. Ing. H.L. Gosch
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Jun 24

Das neue Praktikum „Optische Speicher“ wurde in

Spektralfarben auf einer CD

Spektralfarben auf einer CD

Zusammenarbeit mit der HAW Hamburg und der Stadtteilschule Poppenbüttel für Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufe geschaffen und ist somit ein weiteres Modul für den Naturwissenschaftlichen Unterricht.

Das Speichermedium das mittels Licht, insbesondere Laserlicht, beschrieben und zur Wiedergabe des Gespeicherten abgetastet wird gehört heute zu den häufigsten optischen Speicherarten. Die zu Informationen die gespeichert werden sind z. B. Texte, Musik, Bilder und Sprache und werden in digitaler Form mit dem Laser in den optischen Speicher eingebrannt. Der größte Vorteil liegt in der überaus hohen Speicherkapazität.

Das Praktikum läst keine Wünsche offen. Im Rahmen einer anschaulichen Vorlesung werden die wesentlichen Technologien behandelt und Beispiele verschiedener optischer Speicher vorgestellt und selbst erlernt. Eigenschaften und Materialaufbau wird erläutert.

Mit einem Ausblick und einer Firmenbesichtigung schließt das Praktikum ab.


Schlagwörter:

Optik, optische Speicher, Speichermedien, Speichersysteme, Festplatten, CD, DVD

Projektpartner:

Stadtteilschule Poppenbüttel/Fa. Basler AG

Weitere Informationen:

Mehrmals im Jahr (Auf Anfrage); Teilnehmerbegrenzung

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

HAW Hamburg; Werner Krassau


Ansprechpartner:
Werner Krassau, Dipl.-Ing. Sönke Lunding
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Jun 13

Das Ziel des Praktikums ist nicht nur die Vermittlung

Spektralfarben

Spektralfarben

von verschiedenen Ausführungsformen von optischen Speichermedien (CD, DVD, Festplatten etc.) sondern auch der Vermittlung physikalischen Grundlagen. Der Schwerpunkt dieses Praktikums ist aber das kennenlernen von wesentlichen Technologien zur Datenspeicherung. Auch auf den aktuellen Stand und dem Forschungsstadium heutiger Speichertechnologien wird eingegangen. Im Einzelnen werden auch die magnetischen Speicher (Magnetbänder und Festplatten etc.)vorgestellt. Im wesentlichen werden aber die optischen Speicher (CD, DVD, Blu-Ray) und Halbleiterspeicher (SRAM, DRAM etc.) im Praktikum behandelt. Mit Hilfe von Quecksilberlampen können die Gitterkonstanten ermittelt und in die vorhandenen Arbeitsblätter übertragen und ausgewertet werden.

Das Praktikum läst keine Wünsche offen. Mit einem Ausblick in die aktuelle Entwicklung und befindlichen Alternativtechnologien schließt das Praktikum mit einer umfangreichen Firmenbesichtigung.


Schlagwörter:

Optik, optische Speicher, Blu-Ray, Speichermedien, Speichersysteme, Festplatten, CD, DVD, DRAM

Projektpartner:

Emil Krause Gymnasium (Stadtteischule Barmbek)

Weitere Informationen:

Zweimal im Jahr, Termine auf Anfrage; Teilnehmerbegrenzung, kleine Gruppen

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

HAW Hamburg; Werner Krassau


Ansprechpartner:
Werner Krassau, Dipl.-Ing. Sönke Lunding
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Jun 07

In Partnerschaft zwischen der Stadtteilschule Barmbek

Verschiedene Prismen

Verschiedene Prismen

und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg wird ein Praktikum „polarisiertes Licht“ angeboten und durchgeführt. Dieses Praktikum bietet jährlich den Schülern und Schülerinnen der 7.-10. Klasse eine Vertiefung in den Naturwissenschaftlichen Fächern Physik, hier den Bereich der „Optik“. Verschiedene Einblicke in den theoretischen Hintergrund von polarisiertem Licht mit der Erzeugung verschiedener Polarisierungszustände werden im Praktikum dargestellt.

Persönliche Begegnungen mit Lehrenden und Studierenden der Hochschule und Teilnahme einer Besichtigung eines Unternehmens werden angeboten.


Schlagwörter:

Lichtwellenleiter Optik, Linsen, Prismen, Kristalle, Polarisation, Brechzahlen

Projektpartner:

Stadtteilschule Barmbek

Weitere Informationen:

Mehrmals im Jahr (Auf Anfrage); Teilnehmerbegrenzung

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

HAW Hamburg; Werner Krassau


Ansprechpartner:
Werner Krassau, Dipl.-Ing. Sönke Lunding
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de