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Nov 02

Wie aus Zahlen Töne werden oder warum wir eigentlich Musik von der CD hören können.

Dieses Praktikum für Schülerinnen und Schüler für die Klassen 9 und 10 wurde konzipiert für das Wahlpflichtfach naturwissenschaftliche Technik mit Schwerpunkt der Physik oder für AG´s im naturwissenschaftlichen Bereich.

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Ganz selbstverständlich nehmen junge Leute alle die Möglichkeiten von DVD- und MP3-Playern, digitalem Fernsehen, Mobiltelefon, WLAN oder GPS in Anspruch – ohne die digitale Signalverarbeitung wäre das überhaupt nicht möglich!
Es lohnt sich also, dieses Fachgebiet einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

In diesem Schülerlabor im Labor für Signalverarbeitung steht die Praxis im Vordergrund. Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen wird das Thema “Aus Zahlen werden Töne” unter folgenden Fragestellungen bearbeitet:

Wie werden Töne in Zahlen umgewandelt? Können auch aus selbst erdachten Zahlen Töne werden? Und wie klingen die dann? Und wie viele Zahlen benötigen wir mindestens? Wie sehen die Zahlen für Sprache und Musik aus?

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Wie können wir diese Zahlen auf dem Computer darstellen und verarbeiten?

Im ersten Teil des Moduls “Signalverarbeitung” lernen die Schüler und Schülerinnen die physikalischen Prinzipien von elektromagnetischen, mechanischen und akustischen Feldern sowie deren Interaktionen (Magnetik-Mechanik, Elektrostatik-Mechanik, Piezoelektrizität). Insbesondere werden innovative Konzepte der Nachrichtenübertragung vermittelt wie Lichtwellenleiter, Infrarot – Übertragung und im zweiten Teil werden die Grundlagen von modernen Simulationswerkzeugen besprochen. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Simulation ist die Schülerin bzw. der Schüler in der Lage, moderne Sensoren, Regelungs- und Mess-Systeme, Aktoren und Sensor-Aktor-Systeme im Bereich der Technik und Medizin zu erkennen.

Die Veranstaltung besteht aus einem Theorie-Teil (Vorlesung mit Script) und einem praktischen Teil, in dem das Gehörte ausprobiert werden kann. Dieses bildet im Kleinen das Prinzip der HAW Hamburg ab, Gelerntes durch praktische Übung besser zu verstehen und zu festigen.

Schlagwörter:

DVD- und MP3-Player, Mobiltelefon, GPS, Sensoren, Aktoren, Mess-Systeme, Lichtwellenleiter, Infrarot-Übertragung

Projektpartner:

Schulen in und um Hamburg

Weitere Informationen:

Oktober 2010 (2-3 Tage); Jährlich wiederkehrend

www.haw-hamburg.de; www.schulcampus-haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg Andrea Kupke

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andrea Kupke
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Technik und Informatik
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: Andrea.kupke@etech.haw-hamburg.de
Nov 02

Per Computer wird der CO2-Laser über das dicke Stahlblech gesteuert. Zischend brennt sich der Laserstrahl ins Metall, Funken sprühen, Schwefelschwaden entweichen.

Schüler bei der Probenvorbereitung

Schüler bei der Probenvorbereitung

Zehn Oberstufenschüler in Begleitung ihres Physiklehrers Burkhard Bukowski, der Sophie-Barat-Schule belagern das Lasersystem. Welches der Blechstücke gehört jetzt zum ersten und welches zum zweiten Versuch? Das Praktikum wird immer mit mehreren kleinen Gruppen durchgeführt. In Vorträgen werden die Schüler und Schülerinnen über die Grundlagen der Laserphysik von Mitarbeitern der Firma Rofin Sinar unterrichtet. Dann führt es weiter über den Bau von Strahlquellen für unterschiedliche Anwendungszwecke. Danach werden den Schülern und Schülerinnen der Unterschied zwischen einer linear und zirkular polarisierten Strahlung erklärt. Hier gibt es gravierende Unterschiede. Aber warum ist das so? Mit ein paar Powerpointfolien und Erläuterungen zur Polarisation, Einfallswinkel und Bewegungsrichtung der Schmelzflüssigkeit hilft der Applikationsleiter den Schülern auf die Sprünge. Es müssen in vorbereiteten Messwerttabellen die Werte eingetragen und Schneidkurven eingezeichnet werden.

In der Produktionshalle

In der Produktionshalle

Eine abschließende Besichtigung der Produktionsstätten für Co2 – und Festkörperlaser rundet das Bild ab. Auf einer Ausstellungsfläche überzeugen sich die Schüler von der Bandbreite der Anwendungen, vom Rofin Metallschriftzug bis zu scharf gezackten Sägeblättern.

Schlagwörter:

Lasersysteme, Co2- und Festkörperlaser, Reflexion, Absorption, Wellenlängen, Laserparameter

Projektpartner:

Sophie Barat Schule, Hamburg

Weitere Informationen:

Laufend; Kooperation zwischen Rofin-Sinar-Laser und der Sophie-Barat-Schule (1 Tag)

www.sophie-barat-schule.de; www.rofin.de

Bildquellen:

NaT

Ansprechpartner:
Burkhard Bukowski
Sophie-Barat-Schule
Warburgstr. 39
20354 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 450229-10
Fax: +49 (0) 40 450229-13
E-Mail: sekretariat@sbshh.de
Okt 24

Die Vision, elektronische Bauelemente in einem drucktechnischen Prozess herstellen zu können, gewinnt in der modernen Technik immer mehr an Bedeutung. Im Seminar für die Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufewerden mit Hilfe eines Home-PC-Tintenstrahldruckers elektronische Schichten verdruckt, die in organischen Leuchtdioden (OLEDs) als transparente Elektroden Einsatz finden.

Die transparente Indium-Zinn-Oxid Anode dient zur Injektion von positiven Ladungsträgern in die lichtemittierende Schicht einer Leuchtdiode. Im Experiment werden ITO-Nanopartikel in Alkohol „gelöst“ (korrekte Fachsprache: dispergiert) und in die Patrone eines PC-Tintenstrahldruckers eingebracht. Gedruckte Schichten werden auf Ihre Leitfähigkeit und Oberflächenebenheit untersucht.

Auf guten Schichten wird der Bau einer organischen Leuchtdiode versucht.

Hinweis: Die Experimente können z. T. im schulischen Umfeld durchgeführt werden.

Ansprechpartner:
Herr Prof. Dr. –Ing. Peter Wellmann

Universität Erlangen – Nürnberg, Technische Fakultät, Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaften (Werkstoffe der Elektronik und Energietechnik)
Martensstr. 7, 91058 Erlangen
Tel: +49 (0931) 85-27635

peter.wellmann [at] ww.uni-erlangen.de

Okt 21

Ziel des Projektes im Elektrolabor ist die Konstruktion eines Fotosensors, mit Hilfe dessen im Labor die verschiedenen Konzentrationen ermittelt werden können. Dafür wird eine Platine mit den entsprechenden Bauteilen bestückt, gelötet und in ein Kunststoffgehäuse eingeschraubt. Die Schülerinnen und Schüler (17 Personen) sollen einen Einblick in das Löten von elektrischen Bauteilen und dem Aufbau elektronischer Geräte bekommen.

Schülerinnen beim Löten im Elektrolabor

Schülerinnen beim Löten im Elektrolabor

Das Fotometer besteht im Wesentlichen aus einer Leuchtdiode (LED) als Sender, einer Fotodiode (Sensor) als Empfänger, den entsprechenden Vorwiderständen und zwei Kondensatoren. Die LED und der Sensor stehen sich gegenüber. Je nachdem welche Stoffe sich in der Lösung befinden, wird ein Teil des Lichts absorbiert. Diese Veränderung der Absorption lässt sich an der Fotodiode über den Stromfluss messen. Über eine Umrechnung in Extinktionswerte lässt sich daraus auf die Konzentration der in der Lösung enthaltenen Stoffe schließen.

Schüler beim „pauken“ der Theorie

Schüler beim „pauken“ der Theorie

Zunächst erhalten die Schülerinnen und Schüler im Elektrolabor eine Einweisung was Löten überhaupt ist, wie es geht und was beachtet werden muss. Die Gruppe von Schülerinnen und Schülern wird in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe startet im Chemie- und die andere im Elektrolabor. Die Versuche sind so abgestimmt, dass nach ca. der Hälfte der Zeit (ca. 4 h) gewechselt wird.

Schlagwörter:

Spektralfotometer, LED, Sensoren, Spektralfarben, Fotosensoren

Projektpartner:

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Weitere Informationen:

1x Jährlich (1 Tag)

www.haw-hamburg.de/lifescienses.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Christop Hess, Prof. Elsholz
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Life Scienses, Department Umwelttechnik, Labor für Instrumentelle Analytik
Tel.: +49 (0) 40 42875-6411
E-Mail: Olaf.elsholz@ls.haw-hamburg.de
Okt 19

Aufbau eines optischen Messgerätes zur Analyse von Spurengasen und Wind, Analyse der optischen Eigenschaften der Atmosphäre, Filterung von Licht… -  mit diesem und vielen weiteren Dingen können sich interessierte Schülerinnen und Schüler bei einem Schülerpraktikum im Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt auseinandersetzen.

Das Institut für Physik der Atmosphäre bietet Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen ihrer Schulausbildung ein Betriebspraktikum absolvieren möchten, eine begrenzte Zahl von Praktikumsplätzen an. In diesem einwöchigen Schnupperpraktikum können die Schülerinnen und Schüler den Forschern einmal über die Schulter schauen und Ihnen hilfreich bei Messungen und Experimenten zur Hand gehen.

Eigeninitiative ist gefragt – Auf Anfrage des Schülers kann ein Praktikum im Rahmen der Möglichkeiten und je nach Interessenslage auf auch auf seine Wünsche hin „maßgeschneidert“ werden.

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Sep 30

Die einwöchige Veranstaltung der Stadtteilschule im Bereich Naturwissenschaften in Verbindung mit der HAW Hamburg dient der Förderung begabter und überdurchschnittlicher Schüler und Schülerinnen.

Im Experimentierraum

Im Experimentierraum

Hier werden die Teilnehmer in kleinen Gruppen unter Anleitung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten aus verschieden Fachdisziplinen an vorbereiteten Themen arbeiten und den letzten Tag ihre Ergebnisse präsentieren. Die Akademie der Naturwissenschaften findet immer in den Projektwochen, außerhalb der normalen Schulzeiten statt.

In dem Kurs werden nach Arbeitsblättern die Aufgaben verteilt. Im ersten Kurs werden eine Reihe von optischen Experimenten rund um das Thema „Licht“ durchgeführt, um einige grundlegende physikalische Grundgesetze, wie z.B. stehende Welle, Impulserhaltung,…, zu verstehen.

Es werden auf folgende Fragen, Antworten erarbeitet:

Wie entsteht das Licht im Atom? Wieso ist der Himmel blau und die Sonne am Abend rot)? Was sind Reflexion, Absorption, Streuung, Brechung und Beugung? Was ist ein Lichtwellenleiter?

Die Schüler und Schülerinnen lernen Erkenntniswege der Physik zu beschreiben und zu reflektieren. Beurteilen das Ergebnis aufgrund von Betrachtungen der Messunsicherheiten und begründen diese. Das Ziel dieses Intensiv-Praktikums ist es die Beziehung zwischen Physik und Technik an ausgewählten Beispielen darzustellen.

Schlagwörter:

Welle, stehende Welle, Reflexion, Beugung, Streuung, Lichtwellenleiter

Projektpartner:

HAW Hamburg in Kooperation mit TEMEKO GMBH

Weitere Informationen:

1 x jährlich (nur über Anmeldung buchbar); 10. Klassen

www.Gsp-stadtteilschule.de; www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner:
Werner Krassau / Reinhold Klein
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Aug 09
Laserschneiden am blz, Schülerinnen erzeugen ihren eigenen Schmuck

Laserschneiden am blz, Schülerinnen erzeugen ihren eigenen Schmuck

Die Universität Erlangen-Nürnberg bietet interessierten Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe regionaler Gymnasien regelmäßig die Möglichkeit im Rahmen eines Schnupperpraktikums einen Blick hinter die Kulissen von Forschung & Entwicklung zu werfen. Das blz kooperiert hierbei seit Jahren mit der Universität und ermöglicht den Schülerinnen im „Mädchen+Technik Praktikum“ eigenhändig an Lasermaschinen interessante Aufgaben zu lösen. Weiterlesen »

Jul 02

Bei einer Führung durch die Fertigung der Firma Sill Optics in Wendelstein können die Schüler der Jahrgangstufen 7 – 10 den Prozess der Optikfertigung sowie Anwendungsbeispiele (z.B. Objektive und Ferngläser) kennen lernen.

Die Schüler lernen welche Schritte und Maschinen zur Linsenfertigung notwendig sind und was diese hochqualitativen Arbeiten für Genauigkeiten fordert.

Vom Fräsen über das Schleifen, bis hin zum Läppen und Polieren z.B. für die Herstellung der Fassungen für die Objektive – die Wissbegierigen können sich hier einen Überblick über das Berufsbild eines Feinoptikers und/oder Industriemechanikers machen.

Kontakt:

Berndt Zingrebe
Sill Optics GmbH & Co.KG
Johann-Höllfritsch-Str. 13
90530 Wendelstein
Tel: +49 (9129) 9023-0
e-Mail: info@silloptics.de

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Jul 01
Manuelle Linsenbearbeitung; Quelle: LINOS Photonics GmbH & Co.KG

Manuelle Linsenbearbeitung; Quelle: LINOS Photonics GmbH & Co.KG

Die LiNOS Photonics GmbH & Co. KG bietet interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit ihr Praktikum im Bereich „Feinoptik“ in der Lehrwerkstatt im Werk Regen zu absolvieren. Die umfassend ausgestattete Lehrwerkstatt bietet alle Werkzeuge und Instrumente, die ein Feinoptiker im täglichen Arbeitseinsatz benötigt. Anhand kleiner Aufgaben und Projekte, wie beispielsweise die Fertigung eines Glaswürfels auf einem Podest, können die Schülerinnen und Schüler ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen und einen tieferen Einblick in den Berufsalltag gewinnen. Die Teilnehmer werden von den Ausbildern der Lehrwerkstatt betreut, die ihnen auch für alle Fragen rund um das Berufsbild eines Feinoptikers zur Verfügung stehen. Weiterlesen »

Jun 16

Die Zertrox GmbH & Co. KG bietet interessierten Schülern ein einjähriges gelenktes Praktikum in der Klasse 11 der Fachoberschule in der Fachrichtung Technik mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik an.

Inhalte:

  • Einarbeiten in die Bildverarbeitung
  • Kabelfertigung
  • einfache Schaltungen
  • Durchführung von Messreihen
  • Programmierung Weiterlesen »