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Jan 22

In 10 Wochen findet der diesjährige Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Machen Sie mit und öffnen Sie am Donnerstag, den 27. März 2014 die Türen Ihres Unternehmens oder Betriebes, Ihrer Hochschule, Ihres Forschungszentrums oder sonstigen Einrichtung einen Tag lang speziell für Schülerinnen ab Klasse 5. GD_Aufruf_2014.

Ihr Veranstaltungsangebot können Sie kostenlos hier eintragen:
https://www.girls-day.de/aktool/ez/veranstalter.aspx

Warum gibt es den Girls’Day?
Für Schülerinnen bietet der jährliche Girls’Day die Chance, sich ganz konkret über handwerklich-technische und IT-Berufe sowie über naturwissenschaftlich-technische Studiengänge und Karrieren zu informieren und im persönlichen Kontakt mögliche Vorbehalte abzubauen.
Der Tag ist häufig ein Schlüsselerlebnis in der Berufsorientierung der jungen Frauen und trägt nachweislich zu einem positiven und realistischen Image der technischen Berufe bei.
In ganz Deutschland ist der Mädchen-Zukunftstag mittlerweile ein fester Baustein der Unternehmen und Organisationen in ihren Bemühungen um kompetenten Nachwuchs. Mehr als ein Viertel der Betriebe, die bereits häufiger am Girls’Day teilnehmen, erhalten Bewerbungen ehemaliger Girls’Day-Teilnehmerinnen.
Diese und weitere Ergebnisse des Aktionstags können Sie in der aktuellen Veröffentlichung zur Evaluationsbefragung 2013 nachlesen. Zu finden mit weiteren Materialien zum Download und kostenlosen Bestellen unter:
http://material.kompetenzz.net/girls-day/veroffentlichungen

Wenn Sie als Veranstalter oder Veranstalterin nicht sicher sind, ob Sie mit Ihrem Angebot am Girls’Day teilnehmen können, hilft Ihnen unsere Rubrik Girls-Day Berufe:
www.girls-day.de/Ueber_den_Girls_Day/Girls_Day-Berufe
Sie enthält eine Auswahl  geeigneter Berufe, die den Mädchen am Aktionstag vorgestellt werden können. Oder Sie kontaktieren uns direkt:

Elisabeth Schöppner
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag | Projektleitung Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10, 33602 Bielefeld
Tel: ++49 521 106-73 57, Fax: ++49 521 106-73 77 info@girls-day.de

http://www.kompetenzz.de

http://www.girls-day.de

*2015 findet der Girls’Day am 23. April statt.*

Das Projekt Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Dez 09

Einführung in die Theorie der Bildentstehung (Bild: Universität Heidelberg, IWR)

Elf Teilnehmerinnen erhielten am 25. April beim Girls’ Day an der Universität Heidelberg einen Einblick in die Möglichkeiten der digitalen Photographie. Wie wichtig das Verständnis der optischen Grundlagen Weiterlesen »

Dez 06

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten – es ist geschafft! 1.000 Projekte zur Nachwuchsförderung in den Optischen Technologien haben ihren Weg auf diese Seite gefunden. Hinter dieser Zahl steckt das Engagement Hunderter Schüler und Lehrer, Wissenschaftler und Unternehmer in ganz Deutschland. Die einen hatten Fragen und Ideen, waren neugierig und wollten Neues lernen. Die anderen haben sich Zeit genommen -  für Erklärungen, Experimente, Laborrundgänge oder Seminarfacharbeiten. Für beide Seiten war und ist es ein Gewinn. Die Projekte gehen weiter.

Vielen Dank an alle, die bislang mitgemacht haben!

Die Innovationsliga ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Annette Schavan. Im Fokus steht die Förderung einer stärkeren Vernetzung von Schulen mit Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Feld der Optischen Technologien. Die Initiative wird mitgetragen von den Industrieverbänden der Optischen Technologien SPECTARIS, VDI, VDMA und ZVEI , Laser World of Photonics sowie dem OptecNet Deutschland e.V.

http://www.optecnet.de/news/nachrichten/folder.2011-06-23.4887391239/photonik-sucht-nachwuchs-die-innovationsliga-2013-eine-erfolgsgeschichte/

Dez 04

Herr Christoph Deininger bei der Begrüßung der Schülerinnen und Schüler in der Kursstufe Physik, 11. Klasse

Was sich alles hinter den modernen Ingenieurberufen verbirgt, erfuhren die Schülern des Gymnasiums am BZN, Reutlingen vergangene Woche.

Herr Christoph Deiniger, Inhaber der Firma Deiniger Laser, gab eine kurze Einführung über die Anwendung von Optik in den modernen Ingenieurberufen mit dem Schwerpunkt Lasermaterialbearbeitung.

Die Veranstaltung fand in einem Physik-Kurs mit 20 Schülern der Kursstufe des Gymnasiums am BZN, Reutlingen statt, und hatte zum Ziel, anhand von Beispielen aus der Fertigungstechnik mit Lasern die möglichen Weiterentwicklungsschritte und Ausbildungsmöglichkeiten in der Optikbranche vorzustellen und allgemein Interesse für MINT-Berufe zu wecken. Weiterlesen »

Nov 27

 

Schülerin beim Experimentieren mit einem Endoskop der Fa. Karl Storz

Was ist ein Endoskop und wie funktioniert es? Wo werden die Optischen Technologien in der Medizin und Biotechnologie eingesetzt? Dies und viele weitere Beispiele aus dem breiten Spektrum der Photonik wurde am 27. November 2012 den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 der Dreißental-Gesamtschule in Oberkochen vorgestellt.

Nach einer Erklärung der grundlegenden Fragen „Was ist Licht?“ und „Was ist Photonik?“ folgte eine Übersicht über zahlreiche Anwendungsbeispiele.

Anhand von Anschauungsmaterial von der Karl Storz GmbH & Co. KG. konnten die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise eines Endoskops selbst erkunden und damit experimentieren. Den Abschluss bildete eine Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern über Ausbildungsmöglichkeiten in der Photonik bzw. mit Bezug zu den Optischen Technologien unter Verwendung des Studienführers und der Zusammenstellung Lehrberufe sowie der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ von Photonics BW.

Kontakt:

Dreißental-Gesamtschule
Frau Inka Sturm-Ruoff
Dreißentalstraße 12
73447 Oberkochen
Telefon: 07364 / 957272 – 1

poststelle@04124941.schule.bwl.de

 

 

Okt 29

Prof. Dr. Gerrit Nandi und Dietmar Mondon demonstieren die Wirkweise eines Zeiss- Refraktors (Bild: DHBW)

“Wie baut man ein Fernrohr?” war der Titel der Vorlesung der Kinder-Uni plus der DHBW Heidenheim. Im Rahmen der Vorlesung bei der Firma Carl Zeiss in Oberkochen führte Prof. Gerrit Nandi (DHBW Heidenheim) die 20 Zuhörer aus den Klassenstufen 5-7 in die Grundlagen der Technischen Optik ein, die für die Konstruktion eines Fernglases notwendig sind. Im Anschluss führte Dietmar Mondon (Firma Carl Zeiss) die Schüler durch das Zeiss-Museum und ging jugendgerecht auf die historische und technische Entwicklung von Brillengläsern und Fernrohren ein. Danach durften die „Studenten“ selbst aktiv werden und mittels Linsen und einer optischen Bank in Kleingruppen ein Fernrohr aufbauen und testen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Demonstration eines Zeiss-Refraktors, der vor dem Gebäude aufgestellt wurde.

Ziel der Vorlesungen der Kinder-Uni plus der Dualen Hochschule Heidenheim ist es, den Kindern komplizierte Sachverhalte in einfacher Sprache zu vermitteln, veranschaulicht durch Experimente und/oder Firmenbesuche, und ihnen so Inhalte aus allen Studienfeldern der DHBW Heidenheim – Technik, Wirtschaft, Sozialwesen – vorzustellen und näher zu bringen. Durch ausgewählte Themen, welche die breite Vielfalt des akademischen Berufslebens repräsentieren, haben die Kinder die einmalige Chance, schon frühzeitig ihre eigenen persönlichen Interessen und Stärken zu erkennen.

 

Kinder-Uni Plus der DHBW Heidenheim bei Carl Zeiss  (Bild: DHBW)

 

Kontakt:

DHBW Heidenheim
Gaby Sakowski
Inhalte dieser Veranstaltung:
Prof. Dr. Gerrit Nandi

Tel: 07321 2722-132
Fax: 07321 2722-139
E-Mail: gaby.sakowski@dhbw-heidenheim.de

 

 

Weitere Informationen:

http://www.dhbw-heidenheim.de/Kinder-Uni-plus.728.0.html

http://www.die-kinder-uni.de/html/heidenheim.html

Sep 21
Die MINT-Boxen bieten vielfältige Experimentiermöglichkeiten (Bild: u3gu)

Die MINT-Boxen bieten vielfältige Experimentiermöglichkeiten (Bild: u3gu)

In der Ulmer Drei-Generationen-Uni (u3gu) wurden Experimentierboxen zu den Themen „Optik“, „Solarenergie“ und „Magnetismus“ entwickelt und im Rahmen der ScienceCamps an der Universität Ulm erprobt und getestet.

Die Experimente richten sich an Kinder zwischen 10 und 14 Jahren und stehen auch außerhalb von Veranstaltungen der u3gu interessierten Schulen wie auch für die außerschulische Jugendarbeit zur Verfügung.

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Sep 19

Schüler der AG Astronomie bei der Arbeit mit einem der gespendeten PCs (Bild: Grimmelshausenschule)

Seit dem Schuljahr 2012/2013 haben Schülerinnen und Schüler der Grimmelshausenschule in Renchen freien Zugang zu zwei PCs mit Programmen und Informationen zur Photonik. Dies verdanken sie einer Hardware-Spende der Carl-Zeiss Juniorenfirma, die mit unterschiedlichsten Freeware-Programmen ausgestatte wurden.

Dazu zählt ein simuliertes Planetarium genauso wie Spiele nach optischen Prinzipien und informatives Filmmaterial um das Werkzeug Licht sowie ein Informationsprogramm zur Laserbearbeitung von Werkstoffen enthalten. Ergänzt wird dieses Angebot durch Anleitungen für Experimente und zum Basteln.

Die PCs steht den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts zur Verfügung.

Kontakt:

Photonics BW e.V.
Heike Mall
Carl-Zeiss-Str. 1
73447 Oberkochen
Tel: 07364 / 20 4154
Email: info@photonicsbw.de

Aug 07
Prof. Alois Herkommer erläutert die Abbildung durch ein Endoskop (Bild: Universität Stuttgart, ITO)

Prof. Alois Herkommer erläutert die Abbildung durch ein Endoskop (Bild: Universität Stuttgart, ITO)

Selbst Chirurg spielen konnten interessierte Besucherinnen und Besucher insbesondere aus Schule und Grundstudium bei einem Endoskopie-Workshop am Institut für Technische Optik (ITO) der Universität Stuttgart.
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Jun 27
Die Mädchen untersuchen verschiedene Lichtquellen mit einem selbst gebauten Spektroskop (Bildquelle: 5. Physikalisches Institut, Uni Stuttgart)

Die Mädchen untersuchen verschiedene Lichtquellen mit einem selbst gebauten Spektroskop (Bildquelle: 5. Physikalisches Institut, Uni Stuttgart)

Die Experimentalphysiker des 5. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart beschäftigen sich mit den kleinsten Bausteinen der Materie – den Atomen. Und das wichtigste Werkzeug im Labor ist das Laserlicht. Damit lassen sich Atome fangen und danach abkühlen, um sie näher untersuchen zu können. Weiterlesen »