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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Baden-Württemberg</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Bewerbernacht 2010 &#8211; Carl Zeiss Oberkochen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<description><![CDATA[






Bewerbernacht  2010 am Standort Oberkochen






Am Freitag, 9. Juli 2010, findet von 16.00 bis 22.00 Uhr in der Berufsausbildung von Carl Zeiss in Oberkochen die Bewerbernacht  statt.
Die Auszubildenden aller Berufsgruppen stellen ihre Ausbildungs-  berufe vor und beantworten gerne die vielfältigen Fragen der künftigen  Bewerber.

















Die Studenten, die in Kooperation mit der Dualen Hochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="384">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="100%">Bewerbernacht  2010 am Standort Oberkochen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="100%" height="13"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Freitag, <strong>9. Juli 2010</strong>, findet von <strong>16.00 bis 22.00 Uhr</strong> in der Berufsausbildung von Carl Zeiss in Oberkochen die Bewerbernacht  statt.</p>
<p>Die Auszubildenden aller Berufsgruppen stellen ihre Ausbildungs-  berufe vor und beantworten gerne die vielfältigen Fragen der künftigen  Bewerber.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="128"><img src="http://www.vision.zeiss.de/C125679B0029303C/GraphikTitelIntern/Bewerbernacht_1/$File/bewerbernacht_1.jpg" alt="Bewerbernacht 2010 in Oberkochen" width="126" height="95" /></td>
<td width="128"><img src="http://www.vision.zeiss.de/C125679B0029303C/GraphikTitelIntern/Bewerbernacht_2/$File/bewerbernacht_2.jpg" alt="Bewerbernacht 2010 in Oberkochen" width="126" height="95" /></td>
<td width="126"><img src="http://www.vision.zeiss.de/C125679B0029303C/GraphikTitelIntern/Bewerbernacht_3/$File/bewerbernacht_3.jpg" alt="Bewerbernacht 2010 in Oberkochen" width="126" height="95" /></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="128"><img src="http://www.vision.zeiss.de/icons/ecblank.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="128"><img src="http://www.vision.zeiss.de/icons/ecblank.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="126"><img src="http://www.vision.zeiss.de/icons/ecblank.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td colspan="3" width="382" height="16"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Studenten, die in Kooperation mit der Dualen Hochschule  Heidenheim die verschiedensten Studiengänge belegen, informieren gerne  über die Hintergründe des Dualen Studiums und die unterschiedlichen  Fach- und Vertiefungsrichtungen. Sie haben zudem die Gelegenheit die  einzelnen Ausbildungsverantwortlichen der unterschiedlichen Bereiche  persönlich kennenzulernen.</td>
<td width="32"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Physik-Feriencamp für Schülerinnen an der Universität Konstanz</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Feriencamp findet auf dem Wassersportgelände und in den Laboren der Universität Konstanz statt. Im Labor tüfteln die Teilnehmerinnen an spannenden Versuchen zum Beispiel zu Laserlicht und Solarzellen – draußen im Hochseilgarten und beim Floßbau gehen sie zusammen auf sportliche Entdeckungsreise und erleben die Physik hautnah.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1629" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1629" title="2009_InnoLiga_PBW_042_2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/07/2009_InnoLiga_PBW_042_2-300x225.jpg" alt="Physikalische Grenzen ausloten im Hochseilgarten (Uni Konstanz/Physik)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Physikalische Grenzen ausloten im Hochseilgarten (Uni Konstanz/Physik)</p></div>
<p>Dreimal im Jahr wird an der Universität Konstanz das Physik-Feriencamp für Schülerinnen der Klassen 8-10 von Gymnasien und Realschulen veranstaltet.<br />
Das Feriencamp findet auf dem Wassersportgelände und in den Laboren der Universität Konstanz statt. Im Labor tüfteln die Teilnehmerinnen an spannenden Versuchen zum Beispiel zu Laserlicht und Solarzellen – draußen im Hochseilgarten und beim Floßbau gehen sie zusammen auf sportliche Entdeckungsreise und erleben die Physik hautnah. Tagsüber können die Mädchen in der Camp-Küche die kulinarische Physik entdecken. Abends beim Lagerfeuer am See werden sie in die spannende Welt der Astronomie entführt und können mit dem Teleskop den Mond aus der Nähe betrachten. Zudem haben sie Gelegenheit  sich mit den Doktorandinnen und Studentinnen aus der Physik auszutauschen.<br />
Das Feriencamp wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit unterstützt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Prof. Thomas Dekorsy<br />
Universität Konstanz<br />
thomas.dekorsy@uni-konstanz.de</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>http://www.schuelerinnen-forschen.de/schuelerinnen-forschen/kursdetail/kurs/konphys-camp-in-den-pfingstferien-41/kurstyp/feriencamps-3/ort/universitaet-konstanz-4.html</p>
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		</item>
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		<title>Optik im NWT-Unterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehr- und Lernmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit arbeiten die Schüler daran, ein optisches Leistungsmessgerät aufzubauen. Eine Photodiode soll mit einer entsprechenden Verstärkerschaltung in ein Gehäuse mit Analoganzeige eingebaut werden. Dazu gehört auch der Entwurf einer geeigneten Platine. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1645" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-1645" title="2009_InnoLiga_PBW_045" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/07/2009_InnoLiga_PBW_045-241x300.jpg" alt="Der Musterkoffer enthält die grundlegenden Elemente zur optischen Datenübertragung. (IHFG Uni Stuttgart)" width="241" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Musterkoffer enthält die grundlegenden Elemente zur optischen Datenübertragung. (IHFG Uni Stuttgart)</p></div>
<p>Im Rahmen des Schulversuchs „NwT in der Sekundarstufe 2“ werden am Albert-Einstein-Gymnasium des Schulzentrums Ulm-Wiblingen Unterrichtseinheiten entwickelt und erprobt. Hierfür wurde dem Gymnasium ein Musterkoffer &#8220;Optische Datenübertragung&#8221; zur Verfügung gestellt, den das Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart im Auftrag von Photonics BW erstellt hat.<br />
Im Schuljahr 2009/2010 sind 17 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 12 dabei, sich in die Optischen Technologien einzuschnuppern, für das nächste Schuljahr haben sich bereits 27 Schüler angemeldet. Im ersten Halbjahr des Schuljahres wurden Grundlagen wiederholt und vertieft. Ein besonderer Schwerpunkt waren dabei Leuchtdioden und an diesem Beispiel die grundlegenden  Eigenschaften von Licht bzw. verschiedenen Lichtquellen. Ein weiterer Schwerpunkt waren Lichtwellenleiter.<br />
Zurzeit arbeiten die Schüler daran, ein optisches Leistungsmessgerät aufzubauen. Eine Photodiode soll mit einer entsprechenden Verstärkerschaltung in ein Gehäuse mit Analoganzeige eingebaut werden. Dazu gehört auch der Entwurf einer geeigneten Platine. Die Idee entsprang eher der Not, da kommerzielle Leistungsmessgeräte etwa für faseroptische Anwendungen für einen üblichen Schuletat nicht erschwinglich sind. Die Schüler können dabei lernen, in Kleingruppen ein Projekt arbeitsteilig zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren. Letztendlich sollen sie arbeiten wie Ingenieure.<br />
Wenn das Licht gemessen werden kann, ist geplant, einen faseroptischen Sensor auf Basis der Polymer-optischen Faser des Musterkoffers zu entwickeln. Grundlegende Idee ist, dass die Schüler an selbst geplanten und durchgeführten Experimenten erfahren, dass sich ein Lichtwellenleiter bezüglich Krümmung, Einkopplung von Leistung usw. prinzipiell anders verhält, als ein elektrischer Leiter.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Michael Eisenmann<br />
Albert-Einstein-Gymnasium des Schulzentrums Ulm-Wiblingen<br />
Michael.Eisenmann@t-online.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Partnerschaft Carl Zeiss &#8211; Ernst-Abbe-Gymnasium Oberkochen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Namensgebung zeigt das Unternehmen Carl Zeiss seine besondere Verbundenheit zu einer ortsansässigen Schule, die insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich sehr aktiv ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_946" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><img class="size-medium wp-image-946" title="2009_InnoLiga_PBW_029_Bild1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_029_Bild1-195x300.jpg" alt="Die Zeiss-Informationsvitrine im Ernst-Abbe-Gymnasium zeigt u.a. Schüler im S1-Labor. (Bild: Carl Zeiss)" width="195" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Zeiss-Informationsvitrine im Ernst-Abbe-Gymnasium zeigt u.a. Schüler im S1-Labor. (Bild: Carl Zeiss)</p></div>
<p>Seit 1997 gehen die Oberkochener Gymnasiasten in die Schule zu „Ernst Abbe“, dem Gründer der Carl-Zeiss-Stiftung. Mit dieser Namensgebung zeigt das Unternehmen Carl Zeiss seine besondere Verbundenheit zu einer ortsansässigen Schule, die insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich sehr aktiv ist. Dabei fließen traditionelle Werte eines Ernst Abbe mit ein, der als Wissenschaftler, Sozialreformer und Unternehmer außerordentlich erfolgreich war.<br />
Neben Werksbesichtigungen mit französischen, italienischen, russischen und indischen Austauschschülern und Schülertagen in Form von Stadtexkursionen unterstützt das Unternehmen die Schule jedes Jahr mit zahlreichen Spenden für verschiedene Projekte, 2009 u.a. mit Zuschüssen zu einer mehrtägigen Exkursion nach Weimar und zur Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Schule. Am Anfang stand 1997 die Spende eines Spiegelteleskops (Reflektor) anlässlich der Namensgebung, das 2001 in einer 2,6 m Astrokuppel seine Behausung fand. Zur Untersuchung der Sonnenoberfläche bekam das Teleskop 1999 anlässlich des Sommerfestes zusätzlich einen H-alpha-Monochromator.<br />
Das Unterrichtsprojekt „Von der Konfrontation zur Kooperation“ führte 1999 Oberkochener und Jenaer Gymnasiasten zusammen, um gemeinsam die Geschichte des Unternehmens zu erkunden.<br />
2006 erhielt die Schule einen hochwertigen Mikroskop-Arbeitsplatz speziell für Arbeiten im Rahmen von &#8220;Jugend forscht&#8221; und 2008 konnte Carl Zeiss mit einer Geld- und Sachspende in Form eines Fluoreszenzmikroskops große Hilfestellung bei der Einrichtung des molekularbiologischen Labors S 1 geben.</p>
<div id="attachment_947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 613px"><img class="size-full wp-image-947 " title="2009_InnoLiga_PBW_029_Bild2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_029_Bild2.jpg" alt="Die Grundlagen der Mikroskopie (Bild: Carl Zeiss)" width="603" height="312" /><p class="wp-caption-text">Die Grundlagen der Mikroskopie (Bild: Carl Zeiss)</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">Kontakt:</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">Cornelia Hartmann<br />
Carl Zeiss AG<br />
<a href="mailto:c.hartmann@zeiss.de">c.hartmann@zeiss.de</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TECHNOLINO bei Carl Zeiss</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/technolino-bei-carl-zeiss/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kindergartenkinder können bei einem Unternehmensbesuch bei der Carl Zeiss AG in Oberkochen eine Handlupe bauen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-954 " title="2009_InnoLiga_PBW_033_Bild1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_033_Bild1-300x216.jpg" alt="Nachwuchsoptiker am Werk (Bild: Carl Zeiss AG)" width="300" height="216" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Nachwuchsoptiker am Werk (Bild: Carl Zeiss AG)</dd>
</dl>
<p>Im Rahmen von TECHNOLINO, einer Initiative von Südwestmetall, können Kindergartenkinder vom Kinderhaus Oberkochen und dem Kindergarten Unterrombach bei einem Unternehmensbesuch bei der Carl Zeiss AG in Oberkochen eine Handlupe bauen.<br />
Zur Vorbereitung besuchen Auszubildende der Carl Zeiss AG seit 2007 einmal im Jahr die Kindergärten und bereiten die Vorschulkinder auf ihren Besuch im Unternehmen vor. Dabei wird der Weg vom Wassertropfen bis zur Lupe gemeinsam mit den Kindern erarbeitet und verschiedene Materialien kennengelernt.<br />
Höhepunkt sind die Besuche bei Carl Zeiss, wo jedes Kind an mehreren Stationen gemeinsam mit Unterstützung von Auszubildenden seine Handlupe fertigen darf. Vom Gewinde schneiden, Linse polieren bis zum Eingravieren des Namens und der Endmontage werden die Arbeitsschritte durchgeführt und die Handlupe &#8211; die natürlich jedes Forscherkind mit nach Hause nehmen darf &#8211; montiert.<br />
Neben den Besuchen bei den Partnerfirmen wurden im Projekt TECHNOLINO in den beteiligten Kindergärten mit Finanzierung von Südwestmetall Forscherecken eingerichtet. Erzieherinnen und Erzieher der beteiligten Kindergärten werden geschult, so dass sie gemeinsam mit den Kindern einfache Experimente durchführen und selbst neue Versuche entwickeln können.</p>
<div id="attachment_955" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-955" title="2009_InnoLiga_PBW_033_Bild2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_033_Bild2-300x198.jpg" alt="Die Arbeitsschritte beim Projekttag (Carl Zeiss AG)" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Die Arbeitsschritte beim Projekttag (Carl Zeiss AG)</p></div>
<div id="attachment_956" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-956" title="DSC_0045 13x18cm" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0045-13x18cm-300x216.jpg" alt="Nachwuchsoptiker (Bild: Carl Zeiss AG)" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Nachwuchsoptiker (Bild: Carl Zeiss AG)</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Kontakt:<br />
Volker Thumm <br />
Carl Zeiss AG   <br />
<a href="mailto:thumm@zeiss.de">thumm@zeiss.de</a> </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.start2000plus.de/de;technik-bw-technikfoerderung-und-ingenieurnachwuchs">http://www.start2000plus.de/de;technik-bw-technikfoerderung-und-ingenieurnachwuchs</a>;<br />
technik-schule;technolino-technik-im-kindergarten.htm</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Experimentiertraining&#8221; für Erzieher</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/kindergarten/experimentiertraining-fur-erzieher/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Einführung der Forscherecken und Experimente in den Kindertagesstätten können die Kinder selbst entdecken, wie spannend und begeisternd Naturwissenschaft und Technik sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_978" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-978" title="2009_InnoLiga_PBW_035_Bild2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_035_Bild2-300x225.jpg" alt="&quot;Vorarbeiterinnen&quot;: Erzieherinnen beim Experimentieren (Bild: Haus der kleinen Forscher/Carl Zeiss)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">&quot;Vorarbeiterinnen&quot;: Erzieherinnen beim Experimentieren (Bild: Haus der kleinen Forscher/Carl Zeiss)</p></div>
<p>Im Rahmen der Initiative &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221; engagieren sich Mitarbeiter von Carl Zeiss im lokalen Netzwerk &#8220;explorhino&#8221; unter Federführung der Hochschule Aalen als Trainer in der Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Kindertagesstätten.<br />
In den Workshops des Netzwerks erhalten die Erzieherinnen und Erzieher fundierte pädagogische und naturwissenschaftlich-technische Fortbildungen um in ihren Kindertagesstätten mit den Kindern experimentieren zu können und neue Experimente für die Forscherecke zu entwickeln.<br />
Im Einführungsworkshop wird bei den pädagogischen Fachkräften durch eigenes Experimentieren die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik angeregt und die didaktisch-methodischen Grundlagen der Initiative vermittelt. Ein erstes Themenfeld wird gemeinsam erarbeitet.<br />
In den halbtägigen Vertiefungsworkshops werden Erfahrungen aus der Praxis ausgetauscht und weitere Themenfelder erarbeitet und veranschaulicht.<br />
Durch die Einführung der Forscherecken und Experimente in den Kindertagesstätten können die Kinder selbst entdecken, wie spannend und begeisternd Naturwissenschaft und Technik sind. So können sie im Themenfeld Licht beispielsweise Schattenbilder erforschen, mit Buntstiften und Farbfolien eigene Filme drehen, eine wassergefüllte Vase als Lupe nutzen oder mit unterschiedlicher Lichtstärke die Farbe von Gegenständen verändern. Weitere Themen sind z.B. Wasser und Luft.</p>
<div id="attachment_981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 347px"><img class="size-medium wp-image-981 " title="DSC02569" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC02569-300x225.jpg" alt="In Workshops können sich die Erzieher/innen weiterbilden (Bild: Carl Zeiss)" width="337" height="225" /><p class="wp-caption-text">In Workshops können sich die Erzieher/innen weiterbilden (Bild: Carl Zeiss)</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<p>Kontakt:<br />
Sabrina Sellmann <br />
Carl Zeiss AG   <br />
<a href="mailto:s.sellmann@zeiss.de">s.sellmann@zeiss.de</a> </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.haus-der-kleinen-forscher.de/">www.haus-der-kleinen-forscher.de</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugend forscht bei Carl Zeiss in Oberkochen</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/grundschule/jugend-forscht-bei-carl-zeiss-in-oberkochen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zusätzlich im Rahmen von Jugend forscht ins Leben gerufene Carl Zeiss Schulpreis unterstützt und fördert das Engagement der Schulen auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_938" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-938" title="2009_InnoLiga_PBW_028_Bild2" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_028_Bild2-300x199.jpg" alt="Benedikt Distl, Philipp Kratzer, beide Ernst-Abbe-Gymnasium, Oberkochen. Thema der Arbeit: Urease - biosensorischer Harnstoff-Detektor. Fachgebiet Chemie, Sparte Jugend forscht (Bild: Carl Zeiss)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Benedikt Distl, Philipp Kratzer, beide Ernst-Abbe-Gymnasium, Oberkochen. Thema der Arbeit: Urease - biosensorischer Harnstoff-Detektor. Fachgebiet Chemie, Sparte Jugend forscht (Bild: Carl Zeiss)</p></div>
<p>Seit 1998 beweist Carl Zeiss jährlich als Veranstalter von Jugend forscht, wie es junge Leute für Naturwissenschaft und Technik motivieren kann. Mit Stolz wird registriert, wie an zahlreichen Schulen die Beteiligung an Jugend forscht schon lange zum Selbstläufer geworden ist und wie die Schüler mit großem Ehrgeiz Jahr für Jahr ihre Projekte beim Regionalwettbewerb vorstellen und damit erfolgreich sind.<br />
Der zusätzlich im Rahmen von Jugend forscht ins Leben gerufene Carl Zeiss Schulpreis unterstützt und fördert das Engagement der Schulen auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildung. Bestimmte Bewertungskriterien, darunter die Anzahl der Regionalsieger pro Schule, führen letztendlich zur Preisvergabe der Plätze eins bis drei in Höhe von insgesamt 5000 Euro. Das Preisgeld ist für die Anschaffung von Geräten und Hilfsmitteln für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht bestimmt.<br />
Am 5. und 6. Februar 2010 hat der 13. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von Jugend forscht bei Carl Zeiss in Oberkochen stattgefunden. Der Freitag hatte im Zeichen der Bewertung der Arbeiten durch die Juroren gestanden. Samstags präsentierten die Jungforscher Ihre Arbeiten auch der Öffentlichkeit. Eine große Zahl – auch sehr junger – Besucher interessierte sich beispielsweise für die optimale Anwendung von Nagellack und die Beeinflussung des Wachstums von Bohnenkeimlingen durch Rotationskräfte, für die Windkraft auf der Schwäbischen Alb und die Synthese umweltfreundlicher Polysaccharidfolien.<br />
Auch im Bereich der Optischen Technologien wurde geforscht, zwei Projekte befassten sich mit Photovoltaik und die Siegerinnen im Bereich Chemie des Wettbewerbs &#8220;Schüler experimentieren&#8221; wurden für Ihre &#8220;Analyse und Anwendung natürlicher Fluoreszenzfarbstoffe&#8221; ausgezeichnet.<br />
Die Juroren zeigten sich insgesamt beeindruckt von der Vielfalt der Projekte und der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Jungforscher. In ihren Laudationes würdigten sie insbesondere das Engagement, den Erfindungsreichtum und die Akribie der Regionalsieger von Jugend forscht und Schüler experimentieren.<br />
Ein ehemaliger &#8220;Jugend forscht&#8221; Teilnehmer, der inzwischen als Juror aktiv ist, meinte, die Art der Arbeiten habe sich etwas geändert. &#8220;Wir haben früher in unserer Werkstatt getüftelt und herumexperimentiert. Heute geht der Impuls oft von dem Schulfach Naturphänomene aus. Darüber hinaus befassen sich viele Arbeiten mit den modernen Themen Umweltschutz und Energie.&#8221;<br />
Insgesamt 144 Schüler beteiligten sich in 65 Teams am Regionalwettbewerb Ostwürttemberg. Die Altersspanne reicht von 9 bis 19 Jahren. Die eingereichten Projekte kamen aus den sieben Fachgebieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. <br />
 </p>
<div id="attachment_939" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-939 " title="2009_InnoLiga_PBW_028_Bild1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/04/2009_InnoLiga_PBW_028_Bild1-300x225.jpg" alt="Die Teilnehmer am Regionalwettbewerb 2010 (Bild: Carl Zeiss)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer am Regionalwettbewerb 2010 (Bild: Carl Zeiss)</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<p>Kontakt:<br />
Cornelia Hartmann <br />
Carl Zeiss AG   <br />
<a href="mailto:c.hartmann@zeiss.de">c.hartmann@zeiss.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.zeiss.de/de/press/releases.nsf/WebViewAllD/58e384e6dc2fd454c12576c800226458?OpenDocument">http://www.zeiss.de/de/press/releases.nsf/WebViewAllD/58e384e6dc2fd454c12576c800226458?OpenDocument</a>,<br />
<a href="http://www.jugend-forscht-bw.de/ostwrttemberg.html">http://www.jugend-forscht-bw.de/ostwrttemberg.html</a></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Theodor-Heuss-Gymnasium Aalen beim Infotag bei Zeiss</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Carl Zeiss bietet Schulen die Möglichkeit, das Unternehmen zu besuchen. Die Inhalte der Führungen orientieren sich an den jeweiligen Interessen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch der Klasse 11c des Aalener Theodor-Heuss-Gymnasiums bei der Carl Zeiss AG in Oberkochen Mitte Dezember 2009 stand im Zeichen der Astronomie, die am THG im Rahmen des Fachs Naturwissenschaft und Technik (NWT) unterrichtet wird. NWT ist für Schüler, die keine dritte Fremdsprache wählen, ein Hauptfach. Der Stoff sollte wenn möglich projekt- und praxisorientiert unterrichtet werden.<br />
Carl Zeiss bietet Schulen die Möglichkeit, das Unternehmen zu besuchen. Die Inhalte der Führungen orientieren sich an den jeweiligen Interessen. Bei der zunächst entwicklungszeitlich aufgebauten Führung durch einen Mitarbeiter des Unternehmens im Firmenmuseum wurden den zwanzig Schülerinnen und Schülern zunächst die ersten einfachen optischen Apparaturen erklärt, später wurden insbesondere die Teleskope vertieft behandelt. Hier wurde zwischen wissenschaftlicher (Astronomie) und technischer Nutzung unterschieden. Außerdem wurden weitere Anwendungen von Optik gezeigt: Neben Kameras und Mikroskopen endete die Führung bei aktuellen Produkten der Medizintechnik.<br />
Martin Laske, Abteilungsleiter Mathematik und Naturwissenschaften am THG, freut sich schon auf den nächsten Besuch mit seinen Schülern, dann steht die Besichtigung der hochmodernen Produktionsstraße für die Lithographie-Optiken auf seiner Wunschliste.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Sabrina Sellmann<br />
Carl Zeiss AG<br />
s.sellmann@zeiss.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studientag an der Hochschule Reutlingen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Spektroskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Fakultät Angewandte Chemie konnten die Schüler reguläre Vorlesungen zu Physik, Analytischer Chemie und Umwelttechnik aus dem Bachelor-Studium hören, die Labore waren für Vorführungen und praktische Übungen geöffnet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Studientags an der Hochschule Reutlingen am 18. November 2009 konnten sich Oberstufenschüler über die Studienmöglichkeiten an der Hochschule informieren.<br />
An der Fakultät Angewandte Chemie konnten die Schüler reguläre Vorlesungen zu Physik, Analytischer Chemie und Umwelttechnik aus dem Bachelor-Studium hören, die Labore waren für Vorführungen und praktische Übungen geöffnet.<br />
So wurden unter dem Titel &#8220;&#8221;Bioanalytik live erleben&#8221;" folgende Fragen gestellt: Was genau und wieviel davon ist drin in einer Multivitaminlösung? Von welcher Tierart ist das Fleisch? Wieviel Amylase ist im Speichel? Die Antworten erhielten die Schüler u.a. durch den Einsatz von Spektroskopie.  Ebenfalls mit Hilfe  der Spektroskopie konnten die Schüler &#8220;&#8221;Bunte Farben aus weißen Pulvern&#8221;" erhalten, beim chemischen Vergleich von Aspirin und Paracetamol. Im Bereich &#8220;&#8221;Suppenchemie &#8211; Fertigsuppen und ihre Inhaltsstoffe&#8221;" klärten die Schüler die Frage: Was ist wirklich drin in den Suppen von Maggi, Knorr, Unox &amp; Co.?<br />
Insgesamt gefiel den über 1200 Teilnehmern das vielfältige Angebot rund um das Studium an der Hochschule Reutlingen. Für viele war der Informationstag eine Entscheidungshilfe, sie fühlten sich gut informiert und schätzten ganz besonders die Möglichkeit, sowohl mit Professoren als auch mit Studierenden sprechen zu können.&#8221;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Dr. Ines Breibach<br />
Hochschule Reutlingen, Angewandte Chemie<br />
ines.breibach@‏‏reutlingen-university.de</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kinder experimentieren am KIP: Licht und Wasser</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/bildungseinrichtungen/grundschule/kinder-experimentieren-am-kip-licht-und-wasser/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Photonics BW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-/Schülervorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit verblüffenden Demonstrationen und Schülerexperimenten, bei denen Mitmachen und Basteln angesagt ist, werden in der Veranstaltungsreihe "Kinder experimentieren am KIP" etwa 20 Mal im Jahr begreifbare Erklärungen erarbeitet. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Physik zum Staunen und Erleben: Warum ist der Himmel eigentlich blau? Wieso läuft der Strom nicht einfach aus der Steckdose raus und warum verbrennt man sich eigentlich immer am ersten Schluck der heißen Schokolade? Mit verblüffenden Demonstrationen und Schülerexperimenten, bei denen Mitmachen und Basteln angesagt ist, werden in der Veranstaltungsreihe &#8220;Kinder experimentieren am KIP&#8221; etwa 20 Mal im Jahr begreifbare Erklärungen erarbeitet.<br />
In den Veranstaltungen zum Thema &#8220;Licht und Wasser&#8221; finden die Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren heraus, was man mit Wasser und auch Licht alles machen kann, z.B. Münzen verschwinden lassen, Lichtstrahlen verbiegen u.v.m. Sie erleben, aus welchen Farben weißes Licht besteht und lernen, warum in der Nacht alle Katzen grau sind. Es wird untersucht, wie sich Licht ausbreitet und wie man es bündelt.<br />
Die Kurse starten immer mit einem Gespräch, in dem das bereits vorhandene Wissen und Erfahrungen der Kinder gesammelt werden, um einen gemeinsamen Startpunkt zu finden. Dann weckt ein größeres Demonstationsexperiment die Neugierde, und dann basteln und experimentieren die Kinder selbst.<br />
So fragen Angela Halfar und Christian Enss zum Beispiel &#8220;Was ist eigentlich Licht?&#8221; Wenn verschiedene Lichtquellen aufgezählt worden sind, wird gefragt, welche Farbe denn das Licht hat. Zur besseren Vorstellung wird ein Tablett mit Kerzen auf den Tisch in der Mitte des abgedunkelten Raums gestellt. &#8220;Weiß&#8221;, &#8220;Gelb&#8221;, &#8220;Helles Orange&#8221;, sind die häufigsten Antworten. &#8220;Gut&#8221;, sagt Frau Halfar, &#8220;dann schauen wir uns das jetzt genauer an.&#8221; Alle Kinder bekommen eine &#8220;Spezialbrille&#8221;, die statt Gläsern eine dünne Folie mit einem sehr feinen Gitter hat. Das weiße Licht, das auf diese Brille trifft, wird in die Spektralfarben zerlegt, und so gibt es ein großes &#8220;Ahhh&#8221;  und &#8220;Ohhh&#8221;, wenn die Brillen aufgesetzt sind und durch diese das Kerzenlicht betrachtet wird.<br />
Weißes Licht beinhaltet also alle Farbanteile, die auch im Regenbogen zu finden sind –- mischt man Grün, Blau, Rot usw., so erhält man also wieder weiß. Ist das wirklich so? &#8220;Nein&#8221;, rufen die Kinder, &#8220;das ergibt doch schwarz oder braun, wenn ich die Farben in meinem Wasserfarbkasten mische!&#8221;<br />
Damit ist man beim Thema der additiven und subtraktiven Farbmischung. Mit drei Diaprojektoren, in denen jeweils ein andersfarbiges Dia steckt, wird die Farbmischung demonstriert. Sie werden nacheinander eingeschaltet, so dass ein roter, ein grüner und ein blauer Farbfleck auf der Projektionswand zu sehen sind. Langsam werden die Farben übereinander geschoben, &#8220;gemischt&#8221;. Und tatsächlich wird langsam ein weißer Fleck bei der Überlagerung aller drei Farben sichtbar.<br />
Christian Enss und Angela Halfar, die die Kurse vor ca. vier Jahren ins Leben gerufen haben, legen großen Wert auf Selbermachen und auch darauf, dass die Experimente zu Hause nachgemacht werden können.<br />
Entsprechend dürfen die Kinder selbst basteln: sie haben alle Taschenlampen mitgebracht und bekommen farbige Transparentfolien (jedes Kind eine andere Farbe), die sie mit einem Haushaltsgummi über ihre Taschenlampe stülpen. Jetzt dürfen sie selbst farbige Lichtpunkte erzeugen und herausfinden, was passiert, wenn beispielsweise nur Rot und Grün überlagert werden.<br />
Anschließend wird ein Farbkreisel gebaut. Dazu wird aus dünner Pappe und aus weißem Papier je ein Kreis mit gleichem Durchmesser ausgeschnitten. Der Papierkreis wird auf die Pappe geklebt und mit &#8220;Tortenstücken&#8221; in den Farben des Regenbogens bemalt.  Durch die Mitte des bunten Pappkreises wird ein Zahnstocher gesteckt, und fertig ist der Kreisel. Wird er gedreht, sieht man aufgrund der Trägheit des Auges keine einzelnen Farben mehr, sondern nur noch ihre Überlagerung – der Kreisel erscheint weiß-grau.<br />
Mittlerweile finden die Kurse nicht mehr nur am Institut statt, auf Anfrage von Lehrern können die Experimente auch mit einem Kleinbus an Schulen oder Kindergärten gefahren werden, um dort als &#8220;Sonderveranstaltung&#8221; den Unterricht abzuhalten.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_594" class="wp-caption alignleft" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-594  " title="2009_InnoLiga_PBW_027_KIP_Bild1" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_InnoLiga_PBW_027_KIP_Bild1.jpg" alt="Lichtbeugung an der Gitterbrille. (Bild: KIP Uni Heidelberg)" width="448" height="298" /><p class="wp-caption-text">Lichtbeugung an der Gitterbrille. (Bild: KIP Uni Heidelberg)</p></div>
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<p>Kontakt:</p>
<p>Angela Halfar <br />
Universität Heidelberg, Kirchhoff-Institut für Physik   <br />
<a href="mailto:ahalfar@kip.uni-heidelberg.de">ahalfar@kip.uni-heidelberg.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.kip.uni-heidelberg.de/OeffWiss/vhs/">http://www.kip.uni-heidelberg.de/OeffWiss/vhs/</a></p>
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