Jul 27

Die Teilnehmerinnen mit ihren selbstgebauten Periskopen. (Bild: HS Esslingen)
Im April 2011 wurden im Workshop des Studiengangs Ingenieurpädagogik der Fakultät Grundlagen der Hochschule Esslingen Versuche aus der Strahlenoptik (Brechung, Reflexion, …) vorgeführt. Zur praktischen Anwendung der neuen Kenntnisse baute sich jede Teilnehmerin anschließend ein Periskop! Weiterlesen »
Jul 27

Informationen rund um die Lasertechnik - von der Industrie für Berufsschüler/innen (Bild: Elektronikschule Tettnang)
Etwas Magisches hat er an sich, der Laserstrahl, wenn er blitzschnell und fast unsichtbar die 20 Teile eines Modellschiffchens aus einer Balsaholzplatte heraus schneidet. Die Laserschneid- und Graviermaschinen der Firma Trotec aus Markdorf ließen am „Lasertag“ an der Elektronikschule Tettnang die Laubsäge ganz schön alt aussehen. Aber auch komplette Kunststoff- und Metallteile lassen sich mit Hilfe der Lasertechnik kostengünstig produzieren, wie die Firma Kuhn-Stoff aus Ravensburg eindrucksvoll demonstrierte. Weiterlesen »
Jul 21

Jung und Alt erleben (optische) Technologien an der Hochschule Aalen (Bilder: HTW Aalen)

Angebote von der optischen Täuschung bis zur Lasershow (Bild: HTW Aalen)
“Tag und Nacht an der Hochschule Aalen” – der Name war Programm am 27. Mai 2011: Studierende, Mitarbeiter und Professoren machten den zahlreichen Besuchern die Hochschule zum großen Erlebnisparcours. “Wissen schafft Erleben” zeigten über 100 Aktionen in den Laboren der Studiengänge, in der Bibliothek, in der Aula, im Foyer, kurz: Auf dem gesamten Campus erlebten die Gäste von jung bis alt Wissenschaft in ihrer ganzen Bandbreite. Weiterlesen »
Jul 21
Am Tag der Technik an der Hochschule Aalen können Schülerinnen und Schüler, die ein oder zwei Jahre vor dem Schulabschluss stehen, jedes Jahr unverbindlich in die Hochschule hineinschnuppern und sich über Berufsmöglichkeiten in verschiedenen Unternehmen der Region informieren. Weiterlesen »
Jul 11

Der selbstgebaute Stickstoff-Laser (Bild: KIT)
Ob Laserpointer, CD-/DVD-/Blue-Ray-Player, Laserschweißen oder Tattoo-Entfernung – Laser sind längst Teil unseres Alltags. Aber wie funktionieren sie eigentlich, wieviele verschiedene Typen gibt es und warum haben sie in der einen Anwendung eine zerstörerische Wirkung während sie in einer anderen sogar heilen können? Weiterlesen »
Jul 08

Im Laserlabor gibt es einen Einblick in aktuelle Forschung (Bild: KIT)
Optische Technologien finden sich in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens und sind ein faszinierendes Teilgebiet der Elektro- und Informationstechnik. Ohne sie würden wir zum Beispiel im Dunkeln Fackeln benötigen, hätten keinen Fernseher, keine Digicam, der CD Player würde nicht funktionieren und wir hätten keine Solarzellen auf den Hausdächern. Weiterlesen »
Jul 06
Am 22. Juli 2011 findet wie jedes Jahr im Sommer in Stuttgart das große Science Quiz statt. Dabei treten Teams unterschiedlicher Schulen gegeneinander an und stellen sich naturwissenschaftlichen Fragen und Problemen. Artikel lesen »
Jun 21

Warum kann ich die Gummibärchen im Inneren auf dem Bildschirm sehen? Boris Martin erklärte ausführlich die Endoskopie und führte die neugierigen Kinder durch die Produktion (Bild: KARL STORZ)

Mithilfe der Chirurgiemechaniker-Azubis durften die Schüler die Figuren bearbeiten (Bild: KARL STORZ)
Im Rahmen des Forscherprojektes Technolino besuchten die Klassen 2a und 2b der Wilhelmschule Tuttlingen jeweils einen Vormittag lang die Firma KARL STORZ GmbH & Co. KG. Das Forscher-Projekt Technolino soll frühzeitig bei Kindern das Interesse an Naturwissenschaft und Technik wecken. Dabei kooperiert die Wilhelmschule mit der Firma KARL STORZ.
Die Spannung und die Erwartungen waren groß, als die Kinder bei der Produktion eintrafen. Ausgerüstet mit Arbeits- und Schutzkleidung durften die Grundschüler die Endoskopie erforschen. Wie kommt das Licht in den Bauch? Warum kann ich die Gummibärchen im Inneren auf dem Bildschirm sehen? Boris Martin erklärte ausführlich die Endoskopie und führte die neugierigen Kinder durch die Produktion.
Anschließend wurden die Grundschüler selbst aktiv. An modernsten Lasermaschinen durften die Kinder per Knopfdruck einen Schlüsselanhänger auslasern. Mithilfe der Chirurgiemechaniker-Azubis durften die Schüler in einer kindgerechten Eins-zu-eins-Betreuung die Figuren polieren und die Kanten glatt schleifen. Großer Andrang herrschte bei der Beschriftungsmaschine, an der die Kinder ihre Namen auf ihr Werkstück laserten. Zuletzt wurden die gefertigten Figuren mit einem Schlüsselanhängerring versehen und in Tütchen eingeschweißt. Das selbst gefertigte Werkstück und die Schutzkleidung nahmen die Grundschüler als Erinnerung mit nach Hause.
Kontakt:
Fabia Koloczek
07461 / 708 -0
f.koloczek@karlstorz.de
www.karlstorz.com
Jun 10

Aufbau einer Früchtetee-Solarzelle: 2 Glasplatten werden benötigt. Auf beiden Glasplatten befindet sich eine elektrisch leitende Schicht, die Elektrode. Auf der oberen befindet sich außerdem noch Titandioxid, eine weiße Schicht. Diese Schicht „saugt“ den Farbstoff, wir nehmen Früchtetee aus Hibiskus-Blüten, auf. Dazu kommt noch ein Elektrolyt, eine Jodlösung, um die Schicht leitfähig zu machen. Beide Glasplatten werden aufeinander gelegt und fertig ist die Früchtetee-Solarzelle. Unten: 4 fertige Früchtetee-Solarzellen werden miteinander verschaltet (Bild: IPE Universität Stuttgart)

Fröhliche Girls' Day-Gruppe bei der Führung auf das Dach des IPE zu den verschiedenen Photovoltaik-Anlagen (Bild: IPE Universität Stuttgart)
Früchtetee und Sonnenschein waren wichtige Zutaten für den Girls’ Day Workshop am Institut für Physikalische Elektronik der Universität Stuttgart: Hier lernten die Schülerinnen, wie mit Solarzellen aus Sonnenlicht Strom gewonnen wird.
Besonders anschaulich wurden die Erklärungen beim Bau der eigenen Früchtetee-Solarzellen: Der Farbstoff des Tees absorbiert das auftreffende Licht und gibt die Energie in Form von Elektronen wieder ab. Die Teilnehmerinnen konnten direkt den Strom messen, den die Sonne in ihren Solarzellen erzeugte. Nach weiteren Experimenten um die Photovoltaik besichtigten die Schülerinnen auf dem Dach des Institutsgebäudes Solaranlagen aus nächster Nähe.
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Videobericht einer Teilnehmerin
Kontakt:
Dr. Renate Zapf-Gottwick
Institut für Physikalische Elektronik (IPE), Universität Stuttgart
Tel: 0711 / 685 69225
Fax: 0711 / 685 67143
renate.zapf-gottwick@ipe.uni-stuttgart.de
www.ipe.uni-stuttgart.de
Jun 08
Die Mitmachausstellung „Physik on Tour” der PH Freiburg kommt nach Aalen in die Rathaus-Gallerie: Vom 12.07.11 bis 05.08.11 täglich 15 bis 18 Uhr können Groß und Klein “Schwingungen und Wellen” an 21 Mitmachexperimenten entdecken.
21 auch ästhetisch sehr ansprechende Exponate zum Thema „Schwingungen und Wellen” laden zum Spielen, Nachdenken und Ausprobieren ein. Besucher egal welchen Alters werden mit den Experimenten spannende Erfahrungen sammeln. Für Schulklassen ist die Ausstellung unter altersentsprechenden Blickwinkeln von etwa Klasse 3 bis Klasse 10 geeignet. Für einen Besuch sollten 2 Stunden eingeplant werden. Größere Gruppen und Schulklassen bitten wir, separate Termine zu vereinbaren.
Eintritt frei. Extra-Termine für Schulklassen und Gruppen.