
Optische Täuschungen faszinieren große und kleine Besucher (Bild: COACHING4FUTURE)

Künftige Operations- und Krankenhaustechnologie basiert auf Optischen Technolgien (Bild: COACHING4FUTURE)
Vom 18. – 22. Mai 2011 drehte sich im Mannheimer Luisenpark alles um „Licht“: unter diesem Thema veranstaltete die Klaus-Tschira-Stiftung die diesjährige Mitmach-Forschungs-Ausstellung „explore science“.
Neben vielen Experimentierstationen, die vor allem auf jüngere Kinder ausgerichtet waren, bot COACHING4FUTURE, das durch die Baden-Württemberg Stiftung getragene Bildungsnetzwerk mit Unterstützung von Unternehmen und Hochschulen aus dem Ländle Informationen zu den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich der Optischen Technologien.
Optische Täuschungen, ein optischer Pulssensor und ein optoelektronischer „Hau-den-Lukas“ der Hochschule Aalen zogen Interessierte ebenso an wie ein Mikroskop samt verschiedener Proben und die Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss. In einem virtuellen „Praktikum“ im OR1 von KARL STORZ konnten die Besucherinnen und Besucher das Krankenhaus von morgen kennenlernen – selbstverständlich mit unterschiedlichsten Optischen Technologien ausgestattet und realisiert. Mit einem Spektrometer von J&M Analytik konnten direkt erste optische Messungen durchgeführt werden. Das Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart informierte über aktuelle Forschung und die Studienmöglichkeiten während die Coaching-Teams von COACHING4FUTURE mit Vorträgen zu aktuellen und möglichen künftigen Entwicklungen für unsere Gesellschaft die Kinder und Jugendlichen auf die Bedeutung und die Karrieremöglichkeiten der Photonik-Branche aufmerksam machten.
Insgesamt waren 55 000 Besucher bei diesem Lernfest unterwegs und erlebten, wie spannend, faszinierend und dabei unterhaltsam Naturwissenschaften sein können.
Kontakt:
Sabine Pfeifer
COACHING4FUTURE
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