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Dez 06

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten – es ist geschafft! 1.000 Projekte zur Nachwuchsförderung in den Optischen Technologien haben ihren Weg auf diese Seite gefunden. Hinter dieser Zahl steckt das Engagement Hunderter Schüler und Lehrer, Wissenschaftler und Unternehmer in ganz Deutschland. Die einen hatten Fragen und Ideen, waren neugierig und wollten Neues lernen. Die anderen haben sich Zeit genommen -  für Erklärungen, Experimente, Laborrundgänge oder Seminarfacharbeiten. Für beide Seiten war und ist es ein Gewinn. Die Projekte gehen weiter.

Vielen Dank an alle, die bislang mitgemacht haben!

Die Innovationsliga ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Annette Schavan. Im Fokus steht die Förderung einer stärkeren Vernetzung von Schulen mit Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Feld der Optischen Technologien. Die Initiative wird mitgetragen von den Industrieverbänden der Optischen Technologien SPECTARIS, VDI, VDMA und ZVEI , Laser World of Photonics sowie dem OptecNet Deutschland e.V.

http://www.optecnet.de/news/nachrichten/folder.2011-06-23.4887391239/photonik-sucht-nachwuchs-die-innovationsliga-2013-eine-erfolgsgeschichte/

Nov 28

1000. Besucher Schülerlabor; Quelle: Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP) LMU München

Am 27. November 2012 begrüßte Prof. Dr. Ferenc Krausz, Sprecher des Exzellenzclusters “Munich-Centre for Advanced Photonics” (MAP), den 1000. Schüler im Schülerlabor “PhotonLab” in Garching. Das Schülerlabor ist eine Kooperationseinrichtung des Exzellenzclusters MAP und der Fakultät für Physik und auf Initiative von Ferenc Krausz entstanden.
Der 1000. Besucher stellt einen echten Besucherrekord dar, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass das PhotonLab erst seit etwa eineinhalb Jahren besteht. Entstanden ist die Idee aus dem Wunsch und der Notwendigkeit heraus, die Begeisterung für Naturwissenschaften im Allgemeinen und die Physik im Besonderen bei Jugendlichen zu wecken. Weiterlesen »

Okt 29

Workshop im Fraunhofer EMFT (Quelle: Fraunhofer Gesellschaft München)

Utopie bewegte Bilder – auf der Tapete, der Cornflakes-Packung, dem Fotoalbum, elektronische Schaltungen und Datenspeicher auf dem Klebestreifen…. Kann dies Wirklichkeit werden? – Wann und Wie könnte dies funktionieren? – Wollen wir diese Technologien überhaupt?

 

OLEDs (Organic Light-Emitting Diodes), ermöglichen eine neue Generation von Displays, welche derzeit schon oft im Mobiltelefon eingesetzt werden und in Kürze auch im PDA (personal digital assistant) Einzug halten werden. Weiterlesen »

Okt 29

„ein Laserstrahl läuft zickzack“, Quelle: Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF)

Fünf Stationen hatte Annika Schirmer, wissenschaftliche Referentin der IJF, für die 14 Sechst- bis Achtklässlerinnen des Ursulinengymnasiums Würzburg vorbereitet. An allen ging es um das Thema Licht, passend zur Optik, mit der sich die Mädchen derzeit in ihrem Wahlkurs „Physik – Experimentieren“ befassen.

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Okt 29

Mitmach-Ausstellung Ver-rückte Bilder, Quelle: Günter Kögler, Heroldsberg

Bei der ausleihbaren Mitmach-Ausstellung „Ver-rückte Bilder“ – Anamorphosen und ihre Geheimnisse sind manche Bilder, die in der Ausstellung zu betrachten sind, schon Verrückt im Sinne von verschoben, ungewöhnlich und unkenntlich. Dem Besucher wird aber auch gezeigt, wie er sie wieder gerade rücken kann.

Verrücken bedeutet in der Ausstellung, Bilder zu drehen, linear zu verzerren, auf unterschiedlichen geometrischen Körpern anzubringen und mit anderen speziellen Verfahren unkenntlich zu machen. Solche Verschlüsselungen sind für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend, machen neugierig, motivieren. In manchen Bildern scheint der Besucher Details zu erkennen. Eine vollständige Entschlüsselung gelingt aber nur, wenn er den Blickwinkel ändert oder zylinder- und kugelförmige Spiegel benutzt.

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Okt 29

„hier entstehen eigene Anamorphosen“, Quelle: Jürgen Becker

Im Begleitprogramm  zum „kleinen“ Dürer Jahr findet sich eine kostenlose Veranstaltung für Groß und Klein, die sich mit Anamorphosen befasst. Anamorphosen sind bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Bilder, die erst durch die Betrachtung z.B. in zylinderförmigen Spiegeln ihr Geheimnis Preis geben.

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Okt 29

Zylinderspiegel-Anamorphose Lokomotive, Quelle: Jürgen Becker, Nürnberg

Workshops mit den Inhalten „Spaß mit dem Spiegelzeichner“, „Kaleidoskop bauen“ und „Fotostation – lassen Sie sich fotografieren und in eine Zylinderspiegel-Anamorphose umwandeln“ bilden neben Führungen das Begleitprogramm der Ausstellung Ver-rückte Bilder mit ihrer Finissage am Sonntag, den 17. Juni 2012 in Nürnberg. Der Besuch der Finissage ist kostenfrei.

Höhepunkt der Finissage der Ausstellung Ver-rückte Bilder ist eine Längenanamorphose (2 m x  6 m) im Stil der modernen Straßenmalerei nach einem Motiv des Nürnberger Erhard Schön (16. Jahrhun-dert), die zusammen mit den Besuchern erstellt wird.

Viele Besucher der Ausstellung „Ver-rückte Bilder“ hören zum erst Mal von „Anamorphosen“ und fragen sich, was das ist.

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Okt 26

Kindergartenkinder beim Experimentieren, Quelle: Hochschule Regenburg

Kinder als Forscher und Erfinder. Die Hochschule Regensburg bietet für Kindergärten eine Technikkiste (TeKi) mit technisch-naturwissenschaftlichen Experimenten. Hierfür wurde ein neues Optikexperiment entwickelt und hinzugefügt. Dabei können die Kinder nun bald einen Versuch zur Beugung von Licht bestaunen, bei welchem ein Prisma das Licht in seine Spektralteile zerlegt – aus weißem Licht wird ein bunter Regenbogen.

Die Technikkiste enthält 27 Experimente zu verschiedenen technischen und naturwissenschaftlichen Themen. In der TeKi befinden sich drei große und 6 kleine Klarsicht-Boxen, in denen die Materialien für die jeweiligen Experimente untergebracht sind.

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Okt 26

Schnupperstudium an der Hochschule Regensburg, Quelle: Hochschule Regensburg

Schon mal ans Studieren gedacht?

Beim Schnupperstudium an der Hochschule Regensburg können Schülerinnen und Schüler beispielsweise einen Blick in das Labor für Laser-Materialbearbeitung werfen. Hier gibt es Spannendes zum Laserschweißen, -strukturieren oder -beschriften zu bestaunen. Auch beim Besuch bei der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik kann man die optischen Technologien wieder finden: Hier werden auch im Bereich der Optoelektronik und Laser innovative mechatronische Systeme entwickelt und optische Spektralanalysen durchgeführt, beispielsweise für die Charakterisierung von Laserdioden. Zusätzlich können die Jugendlichen Vorlesungen aus ganz verschiedenen Fakultäten besuchen.

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Okt 26

Quelle: Hochschule Regensburg

Einmal schon als Schülerin in einem echten Laser-Labor stehen. Genau dies ist an der Hochschule Regensburg möglich. Hier können speziell Schülerinnen im Rahmen von „grils4tech“ die technischen Studiengänge an der Hochschule kennen lernen und das Labor Laseranwendungstechnik und Feinoptik besuchen.

Dieses bietet Einblicke in Grundzusammenhänge und Anwendungen der Lasertechnik und Optoelektronik, darunter optische Emitter, Lasermesstechnik, Visualisierung und einfache Materialbearbeitung.

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