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Dez 06

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten – es ist geschafft! 1.000 Projekte zur Nachwuchsförderung in den Optischen Technologien haben ihren Weg auf diese Seite gefunden. Hinter dieser Zahl steckt das Engagement Hunderter Schüler und Lehrer, Wissenschaftler und Unternehmer in ganz Deutschland. Die einen hatten Fragen und Ideen, waren neugierig und wollten Neues lernen. Die anderen haben sich Zeit genommen -  für Erklärungen, Experimente, Laborrundgänge oder Seminarfacharbeiten. Für beide Seiten war und ist es ein Gewinn. Die Projekte gehen weiter.

Vielen Dank an alle, die bislang mitgemacht haben!

Die Innovationsliga ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Annette Schavan. Im Fokus steht die Förderung einer stärkeren Vernetzung von Schulen mit Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Feld der Optischen Technologien. Die Initiative wird mitgetragen von den Industrieverbänden der Optischen Technologien SPECTARIS, VDI, VDMA und ZVEI , Laser World of Photonics sowie dem OptecNet Deutschland e.V.

http://www.optecnet.de/news/nachrichten/folder.2011-06-23.4887391239/photonik-sucht-nachwuchs-die-innovationsliga-2013-eine-erfolgsgeschichte/

Nov 19

Das Kulturzentrum Rathenow präsentierte eine ganz besondere Ausstellung.

Vom Schwarzlicht angestrahlt, schimmern im Blauen Saal die fluoreszierenden Fäden in verschiedenen Farben. Meditative Musik und Klänge untermalen die Szenerie. Gezeigt werden beeindruckende UV- und Lichtkunstprojekte, zwei- und dreidimensional. In den 1960er und 70er Jahren wurden zu dekorativen Zwecken immer wieder Leucht- oder Phosphorfarben eingesetzt. Heute ist daraus eine eigene Kunstrichtung entstanden, und das Schwarzlicht erlebt eine Renaissance.
Das Dekorationsteam “Free Optics” aus Brandenburg hat sich auf Schwarzlichtkunst spezialisiert.

Unser Angebot für Grundschüler war, an zwei Tagen diese Ausstellung ganz für sich zu haben

Jeweils eine Stunde lang konnte sich eine Grundschulklasse verzaubern lassen und selbst aktiv werden. Diese „Schulstunde“ beinhaltete die Führung durch die Ausstellung und den Workshop (u.a. Muster/Formen an vorbereiteten Holzmodulen mit UV-aktiver Wolle spannen und erarbeiten, puzzlen, Malen mit UV-Farbe).

Mit 3D-Brillen werden spezielle Effekte sichtbar gemacht. Gerüche und verschiedene Klänge durch begleitende Musik (z. B. Didgeridoo, Klangschale etc.) vervollständigen das mit allen Sinnen Erlebbare. Diese Veranstaltung war für die beteiligten Grundschulkinder zweifelsohne eines der Highligts.

Projektpartner
Grundschulen aus Rathenow und Umgebung

Weitere Informationen
www.kulturzentrum-rathenow.de

Ansprechpartner
Sylvia Wetzel
-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit-
Schule/ Unternehmen/ Forschungseinrichtung         Kulturzentrum Rathenow GmbH
Märkischer Platz 3
14712 Rathenow
Tel.: +49 (0)3385-519042
Fax: +49 (0)3385-519031
E-Mail:presse@kultuzentrum-rathenow.de

Nov 19

Im Mikroskopierzimmer und im Sch(l)aumeier-Laden erhalten die Kinder die Möglichkeit, einen Blick in die Welt des Mikrokosmos zu werfen. Neben der Vermittlung von Fähigkeiten für das Präparieren von eigenen Objekten gibt es auch ein großes Angebot vorhandener Präparate. Weiterlesen »

Nov 19

Am Anfang war … das Licht und … wo Licht ist, da ist auch Schatten!

Diesem Motto war eine A

usstellung im K

ulturzentrum Rathenow gewidmet. Dazu gehörten das Schattentheater und ein Workshop mit dem Spielen von Geschichten und der Darstellung von Wissenswertem, geeignet für Kinder und Erwachsene von 6 bis 100 Jahren.

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Nov 16

Im Kurs werden die Schüler mit den Grundzügen des menschlichen Sehens vertraut gemacht. Sie lernen, wie unser Auge funktioniert und wie wir Farben wahrnehmen. Experimentell wird ihnen vermittelt, worin der Unterschied zwischen additiver und subtraktiver Farbmischung besteht. Weiterlesen »

Nov 16

Den Kindern soll auf kindgerechte Weise vermittelt werden, wie unser Gesichtssinn funktioniert. Dazu gibt es einfache Experimente, die verdeutlichen, was wir zum Sehen brauchen (Licht), dass weißes Licht in Farben zerlegt werden kann, aber auch die Funktion einer bikonvexen Linse  soll vermittelt werden. Dabei wird auch auf den Auge-Gehirn-Komplex eingegangen (die Bikonvexlinse erzeugt ein auf dem Kopf stehendes Bild, das das Gehirn wieder „auf die Beine“ stellt. In einem weiteren Experiment lernen die Kinder, wie aus einer Kugelvase, einer Kerze und einem Marmeladenglasdeckel eine „Schusterkugel“ wird. Weiterlesen »

Nov 16

Lasershows sind faszinierend und gehören schon zum Standard auf Popkonzerten oder in Discos. Doch was ist das Besondere an Laserlicht? Wodurch unterscheidet es sich von dem Licht gewöhnlicher Leuchtmittel? Und wie funktioniert eigentlich ein Laser? Auf diese Fragen finden die Nachwuchsforscher im DLR_School_Lab Berlin Antworten, indem sie unter anderem mit einem modernen Farbstofflaser experimentieren und sich dessen Funktionsweise ansehen. Zudem können die Schülerinnen und Schüler herausfinden, welche Eigenschaften Wasser- und Lichtwellen haben und wie sich die Wellen verhalten, wenn sie auf einen Doppelspalt oder ein Gitter treffen. Mit diesem Wissen kann anhand eines einfachen Versuchsaufbaus auch die Wellenlänge des Lasers bestimmt werden.

In der Planetenforschung hat der Laser noch eine besondere Aufgabe: die Abstandsmessung. Beispielsweise wird regelmäßig die Entfernung zwischen der Erde und dem Mond mit Hilfe von Lasern und auf dem Trabanten aufgestellten Reflektoren untersucht. Diese besonderen Spiegel reflektieren das von Observatorien auf unserem Planeten ausgesendete Laserlicht wieder in Richtung lichtempfindlicher Sensoren auf der Erde. Aus der Zeit, die zwischen dem Absenden und dem Empfangen des Lichts vergangen ist, lässt sich der Abstand zwischen den beiden Himmelskörpern millimetergenau bestimmen. Wie das geht, erfahren die Schülerinnen und Schüler im DLR_School_Lab Berlin.

Projektpartner
Schulklassen aus dem gesamten Bundesgebiet 

Weitere Informationen
http://www.dlr.de/schoollab/Berlin 

Ansprechpartner
Dr. Christoph Pawek
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in der Helmholtz-Gemeinschaft
DLR_School_Lab Berlin
12484 Berlin
Tel.: +49 (0)30 67055-110
Fax: +49 (0)30 67055-8229
E-Mail:Schoollab-berlin@dlr.de

Nov 16

Seit einigen Jahrzehnten beschäftigt sich die wissenschaftliche und industrielle Forschung mit der Frage, wie die Energie der Sonne möglichst gut genutzt werden kann. Ein ausgezeichnetes Vorbild sind Pflanzen, die seit Jahrmillionen Licht durch Photosynthese besonders effektiv in chemische Energie umwandeln. Auch wenn der Wirkungsgrad der Natur noch lange nicht erreicht ist, gibt es mittlerweile ein technisches Verfahren, das in Form einer “künstlichen Photosynthese” die natürlichen Vorgänge nachahmt. Es wurde Anfang der 90er Jahre von Michael Grätzel entwickelt und patentiert. Die Funktionsweise seiner Grätzelzelle ist allerdings bis heute nicht im Detail geklärt.

Für den Bau einer solchen Farbstoffsolarzelle, benötigt man eine Reihe von Materialien, die eigentlich alle in einem Haushalt zu finden sind: Titandioxid zum Beispiel versteckt sich in der Zahnpasta, Graphit im Bleistift und Jod im Medizinschrank. Der wichtigste Bestandteil jedoch ist ein natürlicher Farbstoff: ob aus Kirschen, Tee oder Spinat! Weiterlesen »

Nov 16

Die Welt, wie sie die meisten Menschen mit ihren Augen wahrnehmen, ist dreidimensional: Wir erkennen beispielweise, dass ein Haus weiter entfernt ist als ein anderes Gebäude oder wie weit eine Tasse noch von unserer Hand entfernt ist, wenn wir sie greifen wollen. Was aber passiert, wenn wir nicht durch beide Augen, sondern nur durch ein Auge oder eine Kamera schauen? Der räumliche Eindruck verschwindet. Um das Problem zu lösen, bedienen sich die Planetenforscher eines einfachen und genialen Tricks: Weiterlesen »

Nov 16

Die jungen Nachwuchsforscher experimentieren selbst und erkunden, woraus ein Auge besteht und was wir zum Sehen außerdem noch brauchen. Wie entstehen die Bilder auf der Netzhaut? Wie leistungsstark sind unsere Augen? Was leistet unser Gehirn? Lässt sich unser Sehsinn manchmal auch täuschen? Was sind 3D-Stereobilder und wie sind die räumlich wirkenden Bilder der Marsoberfläche entstanden? Und welche großen Vorteile bieten diese Verfahren bei der Erforschung fremder Welten? Kann man 3D-Stereobilder auch selbst zu Hause machen?

Speziell für die 5. und 6. Klassen haben wir zu diesen Fragen ein vielfältiges Experimentierprogramm entwickelt, das aus den zwei Modulen „Menschliches Sehen” und „Technisches Stereo-Sehen” besteht.

Die Kinder verstehen Bildentstehung und Strahlenverlauf. Sie entdecken Eigenschaften von Materialien und verstehen den Unterschied von Reflexion und Beugung von Lichtstrahlen. Sie testen die eigene Sehfähigkeit und lernen visuelle Phänomene kennen und werden staunen, wie unser Gehirn getäuscht wird.

Projektpartner
Schulklassen aus dem gesamten Bundesgebiet

Weitere Informationen
http://www.dlr.de/schoollab/Berlin

Ansprechpartner
Dr. Christoph Pawek
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in der Helmholtz-Gemeinschaft
DLR_School_Lab Berlin
12484 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 67055-110
Fax: +49 (0) 30 67055-8229
E-Mail: Schoollab-berlin@dlr.de