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Dez 06

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten – es ist geschafft! 1.000 Projekte zur Nachwuchsförderung in den Optischen Technologien haben ihren Weg auf diese Seite gefunden. Hinter dieser Zahl steckt das Engagement Hunderter Schüler und Lehrer, Wissenschaftler und Unternehmer in ganz Deutschland. Die einen hatten Fragen und Ideen, waren neugierig und wollten Neues lernen. Die anderen haben sich Zeit genommen -  für Erklärungen, Experimente, Laborrundgänge oder Seminarfacharbeiten. Für beide Seiten war und ist es ein Gewinn. Die Projekte gehen weiter.

Vielen Dank an alle, die bislang mitgemacht haben!

Die Innovationsliga ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Annette Schavan. Im Fokus steht die Förderung einer stärkeren Vernetzung von Schulen mit Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Feld der Optischen Technologien. Die Initiative wird mitgetragen von den Industrieverbänden der Optischen Technologien SPECTARIS, VDI, VDMA und ZVEI , Laser World of Photonics sowie dem OptecNet Deutschland e.V.

http://www.optecnet.de/news/nachrichten/folder.2011-06-23.4887391239/photonik-sucht-nachwuchs-die-innovationsliga-2013-eine-erfolgsgeschichte/

Nov 21

Experimente mit Licht (Quelle: uniKIK)

Tobias hält seine Brille in zwei parallele Lichtstrahlen. Hinter der Brille laufen die Strahlen aufeinander zu und kreuzen sich. Die Brille wirkt wie eine Sammellinse. „Tobias ist weitsichtig“ folgert Klara. Die Klasse der beiden Grundschüler hat gerade das mobile JuniorLab der Leibniz Universität Hannover zu Besuch. In kleinen Gruppen experimentieren die Grundschüler mit Prismen, Spiegeln und Linsen. Sie erforschen Strahlumlenkung, Lichtbrechung und Totalreflektion. „Wie funktioniert Lichtbrechung?“ Die Schüler wollen alles ganz genau verstehen.

Bereits Kinder in der Grundschule interessieren sich für physikalische und naturwissenschaftliche Phänomene – das Leibniz JuniorLab zeigt Acht- bis Zehnjährigen, was dahintersteckt. Mit spannenden Experimenten im Klassenzimmer wird das Interesse der Jungen und Mädchen für Naturwissenschaften und Technik geweckt. Durch eigenes Experimentieren wird das Erlebte greifbarer.

Die Idee für das Leibniz JuniorLab hatte Prof. Dr. Christoph Tegenkamp, Dozent an der Leibniz Universität Hannover. Volkswagen Nutzfahrzeuge spendete den Crafter und die Stiftung NiedersachsenMetall die mobilen Experimentierkästen. Betreut wird das Projekt  von der Abteilung uniKIK der Leibniz-Universität Hannover (Kommunikation, Innovation und Kooperation zwischen Schule und Universität).

Anmeldungen für den Physik-Experimentier-Bus des Leibniz JuniorLab sind im Internet möglich unter www.leibniz-juniorlab.de.

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Nov 21

Die Ausstellung zeigt wie das Licht elektrisch wurde und welche Lösungen für die Zukunft bereit stehen. (Quelle: Museum für Energiegeschichte(n) EON / Avacon AG)

Wenn am 9. November Ralph Caspers, der Star der “Sendung mit der Maus” und von “Wissen macht Ah”, den dritten November der Wissenschaft im Neuen Rathaus von Hannover eröffnet, präsentieren 70 Einrichtungen aus Hochschule, Wissenschaft und Kultur ein abwechslungsreiches Programm für junge und alte Wissenschaftsfans. Auch dieses Jahr gibt es wieder interessante Angebote aus den Bereichen Optik und Photonik. “Wir zeigen, dass Wissenschaft und Wissensvernetzung keine staubtrockene oder bewegungslose Angelegenheit sind”, erklärt Theda Minthe, Projektkoordinatorin und Leiterin des Sachgebiets “Wissenschaftsstadt Hannover” im Büro des Oberbürgermeisters.  Ein Drittel der Angebote richtet sich an Kinder.

Die Sonderausstellung „Licht an!“ im Museum für Energiegeschichte(n) skizziert die Entwicklung der künstlichen Beleuchtung in den vergangenen 300 Jahren und zeigt, wie das Licht elektrisch wurde: Die über 100 Originalexponate reichen vom antiken Öllämpchen bis zur modernen Straßenlaterne mit LED, vom Steinschlossfeuerzeug bis zum Lichtschalter aus Porzellan. Sie werden durch Bilder, Texte und Lichtinstallationen ergänzt. Die Ausstellung erzählt Geschichten von Menschen, die neue physikalische Erkenntnisse in neue Lampenformen umsetzten, die zum Beispiel im 19. Jahrhundert elektrische Bogenlampen bauten, die hell wie Sonnen leuchteten.

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Nov 21

Selbstgebasteltes Handymikroskop in Aktion
(Quelle: PhotonicNet)

Mit Eurem Handy könnt Ihr, außer zu telefonieren, auch malen und die kleinen Dinge des Lebens entdecken. Wie das geht, konnten Schülerinnen beim Lightpainting und dem Bau eines Makroobjektives für eine Handykamera entdecken.

Am 9. November fand im Produktionstechnischen Zentrum Hannover in Garbsen zum vierten Mal der Mädchen-und-Technik (MuT)-Kongress für Schülerinnen zwischen 14 und 18 Jahren statt. Schirmherrin und „Wissen macht Ah!“-Moderatorin Shary Reeves versprach einen „spannenden Einblick in Dinge, die ihr vielleicht nur aus dem Fernsehen kennt“. Es wurde nicht nur eine spektakuläre Physik-Show geboten, sondern auch Experimente mit Licht und Optik, die den Teilnehmerinnen die Welt von Naturwissenschaft und Technik näher brachten.

Das Institut für Mikroproduktionstechnik bot gemeinsam mit der PhotonicNet GmbH hier spannende Experimente zum Thema Optik und

Lightpainting (Quelle: PhotonicNet GmbH)

Handy an. Die Schülerinnen konnten mit ihrem Handy Lichtbilder malen und dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Und mithilfe von selbstgebastelten Makroobjektiven für die Handykamera kamen kleine Dinge ganz groß raus. So konnte z.B. der Stoff einer Jeans in einer ganz neuen Dimension betrachtet werden.

Nebenbei erfuhren die Teilnehmerinnen etwas über die Funktionsweise einer Digitalkamera, Fluoreszenz und Phosphoreszenz. Im Vordergrund stand jedoch der Spaß am Licht.

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Nov 21

LED Matrix Game (Quelle: FabLab Bremen)

Das Motto des Workshops lautete “Baue und programmiere deine eigene Computerspiel Konsole!” auf Basis einer LED-Matrix. Zwei Schultage lang hatten die Schüler/Innen Zeit, auch ohne Vorkenntnisse aktiv zu werden.

Zunächst startete der erste Workshop-Tag mit einer kurzen Geschichte von Computern und Computerspielen und deren Entwicklung von damals bis heute. Auf die Theorie folgte die Praxis – um die vielen verschiedenen elektronischen Bausteine wie z.B. Leuchtdioden, Widerstände, Kondensatoren etc. sicher auf die Platine der Computerspiel Konsole löten zu können, wurden die Kinder erst einmal in den Umgang mit Lötkolben und Zinn eingewiesen.

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Nov 21

Laser Cutter beim Workshop The Ultimate Machine Box”, (Quelle: FabLab Bremen)

Am 19. Juni 2012 fand der Workshop “The Ultimate Machine Box ” in der Bremer Architekten- und Ingenieurskammer statt.

Mit dabei waren 12 Schüler/Innen, die die Möglichkeit hatten, eine so genannte “Ultimate Machine” zu bauen. Der Workshop startete nach einer kurzen Einleitungs- und Kennenlernphase mit einer knappen Einführung in die Geschichte und Hintergründe der “Ultimate Machine”. Darauf folgte ein praktischer Teil, bei dem die Kinder die Einzelteile des Gehäuses und des Innenlebens ihrer eigenen Boxen Schritt für Schritt, unter anderem mit einem Lasercutter, herstellten und anschließend zusammenbauen konnten.

Kreativ wurde es dann zum Abschluss des Workshops – mittels Farbe oder einer persönlichen Laser-Gravur gestalteten die Schüler/Innen ihre Boxen ganz individuell und lernten so, wie vielseitig das Medium Licht in der Produktion eingesetzt werden kann.

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Nov 13

Die Kindergartenkinder staunen: Weißes Taschenlampenlicht enthält alle Regenbogenfarben (Quelle: WissensForscher)

Die Kindergruppe im abgedunkelten Raum schaut gebannt auf die Lichtmuster, die entstehen, wenn das Taschenlampenlicht auf eine CD, ein Prisma oder ein geschliffenes Kristallglas fällt. Aus dem weißen Taschenlampenlicht entstehen alle Farben des Regenbogens.

Aber was passiert, wenn man die Farben wieder mischt?

Der Kreisel, der in allen Regenbogenfarben leuchtet, erscheint schnell gedreht fast weiß. Werden Tuschfarben gemischt, erhalten die Kinder am Ende eine schwarz-braune Brühe.

Spielerisch werden den Kindergartenkindern so Grundlagen der Lichtbrechung und additiver und subtraktiver Farbmischung in einfachen Experimenten vermittelt.

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Nov 13

Grundschüler experimentieren in der PTB im WissensForscher-Labor
(Quelle: WissensForscher)

Felix und Franka, beide 7 Jahre alt, staunen: Das eigene Gesicht im Löffel steht auf dem Kopf. Der Strohhalm bekommt im halbvollen Wasserglas einen Knick. Zwischen dem Bild eines Gegenstandes und dem Gegenstand selbst gibt es einen Unterschied. Die Grundschüler experimentieren mit einfachen Mitteln, beobachten und schlussfolgern: In den optischen Experimenten des “WissensForscher”-Projekts geht es darum, optische Phänomene im Alltag zu entdecken und zu verstehen.

Jede Woche kommen Grundschulklassen zum naturwissenschaftlichen „Schnupper-Unterricht“ in das Labor der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Dort können sie sich unter Anleitung der Experimental-Pädagogen z.B. auf eine Forschungsreise in die Welt der Optik begeben. Die Schüler haben viel Spaß daran, die Experimente selbst durchzuführen und “begreifen” auf diese Weise im wahrsten Sinne des Wortes.

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Nov 13

Das gebündelte Licht eines starken Lasers kann leicht ein Brett entflammen. (Quelle: HAWK)

60 Schülerinnen und Schüler lauschten am Freitagnachmittag im Hörsaal der HAWK dem Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung der HAWK Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl. Dieser vermittelte ihnen im Rahmen des MINT-Projekts der Beruflichen Schulen Witzenhausen durch Präsentationen und Laborbesichtigungen einen Einblick in die moderne Plasma- und Lasertechnologie.

Mit bekannten Beispielen, wie dem Laserschwert aus der Science Fiction und einer Plasmakugel, wurde Verständnis für die Technologie geweckt. Wie kraftvoll ein Laser wirklich ist, demonstrierte ein Versuch, bei dem das gebündelte Licht problemlos ein dickes Brett in Flammen aufgehen und einen massiven Stein Funken schlagen ließ. Physikalisches Plasma hingegen, das als vierter Aggregatzustand bekannt ist, verbinden die Schülerinnen und Schüler eher mit gefährlichen Gewitterblitzen. Statt der Gefahr steht in der Forschung jedoch der Nutzen für Medizin und Produktion im Fokus.

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Nov 13

Holte mehrere Preise in Chemnitz: das Solarmobil-Team des Johannes-Althusius-Gymnasiums (Quelle: Hochschule Emden/Leer)

In monatelanger Arbeit hatten die jungen Forscher des Johannes-Althusius-Gymnasiums (JAG) in Emden ihre Solarmobile konstruiert, gebaut und immer wieder verbessert. Zusammen mit rund 150 anderen Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland, die sich in neun Regionalwettbewerben qualifiziert hatten, nahmen die Sieger der Solar-Rallye Emden 2012 am 21.9.12 in Chemnitz am Finale der SolarMobil Rallye Deutschland teil. Dort wurden die schnellsten und kreativsten Solarflitzer gekürt. In beiden Klassen werden die angetretenen Fahrzeuge jedes Jahr professioneller.

 

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