Apr 09

Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler haben an der Göttinger Ingenieurschmiede HAWK zum Beispiel 3D-Visionen gehabt. Neben spannenden Vorträgen konnten sich die Schülerin-nen und Schüler auch in den Laboren der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik umsehen. Quelle: HAWK
Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus Göttingen und der weiteren Region haben jetzt Ingenieursluft geschnuppert und sich angesehen, ob ein naturwissenschaftlich-technisches Studium an der HAWK ihnen zusagen könnte. Weiterlesen »
Apr 08

Was sind intelligente Kameras? Quelle: Artewis GmbH & Co. KG
Video “Was sind intelligente Kameras?”
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Was intelligente Kameras sind und was an ihm so spannend ist, erklärt Dr. Sascha Skorupka. Weiterlesen »
Apr 06

Quelle: HAWK
Unter dem Motto „Probieren – dann Studieren!“ kooperieren vom kommenden Wintersemester an landesweit Hochschulen mit Unternehmen und bieten den Teilnehmerinnen einen Einblick in technische und naturwissenschaftliche Berufe sowie Studienfächer. Ziel der Kooperation ist es, mehr junge Frauen für ein Studium der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und für eine Tätigkeit in diesem Berufsfeld zu motivieren. Weiterlesen »
Apr 05
Bei den Schülerinformationsnachmittagen der Leibniz Universität Hannover im Januar stellten Prof. Dr. D. Bahnemann und Prof. Dr. M. Caro vom Institut für Physikalische Chemie der Leibniz Universität in ihrem Vortrag “Die Sonne macht Chemie” den Einfluss von Licht auf chemische Reaktionen vor.
Dinge, die mit sogenannten Photokatalysatoren “unsichtbar” beschichtet sind und in der Sonne stehen, müssen nicht mehr geputzt werden. Häuser aber auch Autos, Flugzeuge usw. machen sich mit Hilfe der Sonne selbst sauber. Wie das funktioniert wird Euch zunächst in einem Vortrag erklärt. Weiterlesen »
Apr 03
Am 3. Dezember 2011 lud die Kinder Hochschule alle 8 bis 12-Jährigen ein, im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) Prof. Dr. Albert Claudi zu lauschen. Der Experte hatte eine spannende Frage für alle Junior-Studenten im Gepäck: „Was weißt du eigentlich über Blitz und Donner?“. Weiterlesen »
Mrz 30
Der Astronomische Arbeitskreis Freigericht AAK möchte mit seinen Aktionen bei Schülerinnen und Schülern das Interesse und die Begeisterung für die Astronomie und Astrophysik wecken. Mit eigenen Teleskopen und weiteren Geräten kommen wir an die Schulen um einen Beobachtungsevent durchzuführen. Zusätzlich zu den Beobachtungen werden Kurzvorträge und Vorführungen z.B. an einem Miniplanetarium angeboten, um die optischen Grundlagen von astronomischen Teleskopen und weitere interessante Themen der Astronomie zu erörtern. In den Kurzvorträgen können wir auch auf die Themen und Fragen eingehen, die vorher im Unterricht angesprochen wurden.
Schwerpunk ist aber die Beobachtung von astronomischen Objekten mit Amateurgeräten, die gerade noch transportabel sind, da nur wenige Schulen und Jugendliche Zugang zu solchen Optiken haben.
Angefragt wird der AAK im Wesentlichen von Schulen, die als Abschluss einer Astronomie-Projektwoche einen Beobachtungsabend oder eine “Nacht der Sterne” anbieten wollen.
Weitere Informationen unter: www.astro-freigericht.de
Mrz 30
Am 22. Februar 2012 lernten die Schüler/innen der Goetheschule in Wetzlar die Grenzen der klassischen Optik kennen: Prof. Ricklefs von der Technischen Hochschule Mittelhessen erklärte etwa 100 Schüler/innen der Leistungskurse Physik in einem interessanten Vortrag u.a. neue Verfahren, die optische Auflösung zu steigern wie die STED-Mikroskopie. Auch über Confinemet-Effekte und Quantendot-Laserdioden berichtete er, über Meta-Materialen mit negativen Brechnungsindex sowie über photonische Kristalle zur Lichtlenkung und Selektion einzelner Wellenlängenbereiche.
Von dieser spannenden Seite hatten die Schüler/innen Optik noch nicht kennen gelernt, da im Schulunterricht in erster Linie die klassische Optik gelehrt wird.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Ubbo Ricklefs, Technische Hochschule Mittelhessen, ubbo.ricklefs@ei.th-mittelhessen.de
Mrz 28
Am 13. März 2012 besuchte die 7. Klasse der Gesamtschule „Am Gluckenstein“ aus Bad Homburg mit ihrer Lehrerin Frau Ludig die Optikstadt Wetzlar. Zunächst stand eine Firmenführung bei dem Mikroskopbauer Leica Microsystems auf dem Programm. Interessiert schauten sich die Schüler/innen die dortigen Werkstätten an. Danach besuchte die Klasse das Viseum, ein „Optikmuseum zum Mitmachen“. Nach einer Führung durch das Viseum freute sich die Klasse über neue Erfahrungen und Einsichten und nahm die Erkenntnis mit nach Hause, dass „Optik“ und „Optische Industrie“ viel mehr beinhaltet als im Schulunterricht vermittelt werden kann. Eingeladen hatte die Klasse Optence e.V., das Kompetenznetz für Optische Technologien in Hessen/Rheinland-Pfalz.
Mrz 28
Die Firma Opsolution hat zusammen mit der Berliner Charité einen mobilen Hautscanner (VitalScan) entwickelt, mit dem der Nutzer seinen Gesundheitsstatus durch spektroskopische Messung bestimmen kann. Bei der nicht invasiven Messung wird Licht in die Haut eingestrahlt und das aus der Haut zurück gestreute Licht mit Hilfe spezieller Algorithmen analysiert. Die Messung ermöglicht die Bestimmung des antioxidativen Potentials. Je höher der Gehalt an Antioxidantien, desto gesünder ist die Testperson. Der mobile Hautscanner hat die Größe einer Computermaus.
Im Rahmen einer 6-monatigen Studie wird bei 50 Schüler/innen der Elisabeth-Knipping-Schule in Kassel das antioxidative Potential mit Hilfe des Hautscanners fortwährend gemessen. An Hand der Messwerte wird für die Schüler/innen der Einfluss von Ernährungsverhalten und Lebensstil auf ihre Gesundheit direkt nachvollziehbar. Darüber hinaus lernen sie die optischen Technologien von einer anwendungsbezogenen Seite kennen. Sie erfahren, wie ein Spektrometer und ein optischer Sensor funktionieren und wie nutzbringend optische Technik für die Medizin ist.
Weitere Infos unter: http://www.zeit.de/wissen/2011-02/aus-der-hand-gelesen
Ansprechpartner Opsolution GmbH: Herr Dr. Wolfgang Köcher, info@opsolution.de
 Schüler der Elisabeth-Knipping-Schule in Kassel messen mit dem VitalScan die Antioxidantien-Konzentration auf der Haut |
Mrz 28

Quelle: SCHOTT AG Der SCHOTT Solar Experimente-Koffer ist in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, hier in der Version für allgemeinbildende Schulen mit anschaulicheren Experimenten. Daneben gibt es eine Variante für Berufsschulen

Quelle: Schott AG Schott Solar Experimente-Koffer im Einsatz: Schüler erproben erste Versuche unter Beobachtung von Schulleiterin Marita Desch-Eppelmann und Udo Ungeheuer.
Das Thema Solarenergie wird weltweit immer wichtiger. Aus diesem Grund animiert SCHOTT Solar Schulen dazu, Versuche mit Photovoltaik in den Unterricht einzubauen. Mit dem Experimente-Koffer möchte der Solarhersteller Schüler/innen einen Einblick in die dahinter stehenden Technologien geben. Der Koffer enthält mehrere kleine Solarmodule, Beleuchtungseinheiten, Bausteine für verschiedene Experimente sowie Zusatzinformationen in den Anleitungen für Lehrer und Schüler. SCHOTT Solar unterstützt den Erwerb der Eperimente-Koffer mit einem finanziellen Sponsoring. Der Vorstandsvorsitzende der Schott AG, Prof. Ungeheuer, hat je einen Klassensatz von 8 Experimentekoffern an Mainzer Partnerschulen der SCHOTT AG überreicht. Weitere Informationen unter: http://www.schott.com/german/news/press.html?NID=3047