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	<title>EXPEDITION LICHT &#187; Sachsen-Anhalt</title>
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	<description>Interesse wecken – Nachwuchs fördern</description>
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		<title>Photonik und Solartechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halles Schülerlabor für Physik soll interessierten Schülern und Lehrern eine Ergänzung zum Unterrichtsalltag bieten. Dazu wurde am Institut für Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein Labor eingerichtet, welches zum Einen Standardversuche des physikalischen Grundpraktikums sowie zum Anderen Versuche zum Staunen zur Verfügung stellt.
Photonik und Photovoltaik stellen einen besonders wichtigen Forschungsschwerpunkt dar.
Die Lasertechnik nahm in den vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5343" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5343" title="43" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/11/43-300x250.jpg" alt="Lichtgeschwindigkeitsmessung als Demonstrationsexperiment im Großen Hörsaal für Physik am Friedemann-Bach-Platz in Halle, Quelle: HSP Halle" width="300" height="250" /><p class="wp-caption-text">Lichtgeschwindigkeitsmessung als Demonstrationsexperiment im Großen Hörsaal für Physik am Friedemann-Bach-Platz in Halle, Quelle: HSP Halle</p></div>
<p>Halles Schülerlabor für Physik soll interessierten Schülern und Lehrern eine Ergänzung zum Unterrichtsalltag bieten. Dazu wurde am Institut für Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein Labor eingerichtet, welches zum Einen Standardversuche des physikalischen Grundpraktikums sowie zum Anderen Versuche zum Staunen zur Verfügung stellt.<span id="more-5342"></span></p>
<p>Photonik und Photovoltaik stellen einen besonders wichtigen Forschungsschwerpunkt dar.</p>
<p>Die Lasertechnik nahm in den vergangenen Jahren ein wichtiges Arbeitsgebiet vieler Physiker ein. So sind die Anwendungen moderner Laser von der Materialverarbeitung, über den Datentransfer, das Speichern und Auslesen von Daten bis hin zum medizinischen Sektor zu finden.</p>
<p>Auch die Photovoltaik oder auch Solartechnik ist aus heutiger Sicht im Bereich aktueller Forschung kaum noch wegzudenken. Der Wunsch und die Suche nach alternativen Energiequellen führte sehr schnell zu der Idee, das Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln. Die effiziente und kostensparende Umsetzung dieses Ziels stellt uns allerdings noch heute vor schwerwiegende Hindernisse.</p>
<p>Zu den Versuchen im Themenkreis Photonik und Solartechnik gehören „Optische Pinzetten“ oder das Messen von Lichtgeschwindigkeit.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Halles Schülerlabor Physik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em><a href="http://slab.physik.uni-halle.de/">http://slab.physik.uni-halle.de/</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Wolfram Hergert</em></p>
<p><em>Institut für Physik, Fachgruppe Theoretische Physik</em></p>
<p><em> Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</em></p>
<p><em>Tel.: 0345 5525 445</em></p>
<p><em>e-Mail: wolfram.hergert@physik.uni-halle.de</em></p>
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		<title>Rätsel, Zauber und Illusionen begeistern 400 kleine Akademiker</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/ratsel-zauber-und-illusionen-begeistern-400-kleine-akademiker/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 29. Oktober, war es wieder so weit, die Hochschule Harz lud gemeinsam mit dem Internationalen Bund zur mittlerweile 22. Veranstaltung der KinderHochschule auf den herbstlichen Campus in Wernigerode ein. Über 400 Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren waren von nah und fern angereist, um Rätseln, Zauberei und Illusionen auf den Grund zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5332" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5332" title="5_47" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/11/5_47-300x182.jpg" alt="Mit zahlreichen Versuchen und Experimenten begeisterte Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die Junior-Studenten der KinderHochschule. Quelle: Hochschule Harz" width="300" height="182" /><p class="wp-caption-text">Mit zahlreichen Versuchen und Experimenten begeisterte Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die Junior-Studenten der KinderHochschule. Quelle: Hochschule Harz</p></div>
<p>Am Samstag, dem 29. Oktober, war es wieder so weit, die Hochschule Harz lud gemeinsam mit dem Internationalen Bund zur mittlerweile 22. Veranstaltung der KinderHochschule auf den herbstlichen Campus in Wernigerode ein. Über 400 Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren waren von nah und fern angereist, um Rätseln, Zauberei und Illusionen auf den Grund zu gehen. Zum Auftakt der Vorlesung begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Teilnehmer und betonte die Tradition der Veranstaltungsreihe im fünften Jahr ihres Bestehens.<span id="more-5331"></span></p>
<p>Zum spannenden Thema: „Rätsel – Zauber – Illusionen“ wusste Dozent Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz allerlei zu berichten. Neben den biologischen Grundkenntnissen wie der Funktion und dem Aufbau des Auges, zeigte er anschaulich und mitreißend, wie leicht sich dieses täuschen lässt. Der Laboringenieur entführte die Schülerinnen und Schüler in die Welt der Illusionen und ließ sie rätseln. „Lasst euch nicht täuschen im Leben, seid wachsam und aufmerksam“, gab er ihnen mit auf den Weg. Im zweiten Teil kamen die Zusammenhänge von Illusion und Technik zur Sprache und der Referent präsentierte neben Zaubertricks zum selbst bauen auch Experimente der Elektrostatik und des Unterdrucks. Die Jungen und Mädchen zeigten sich beeindruckt und begeistert. René (11) aus Quedlinburg fällte das positive Urteil: „spannend und lustig zugleich“, der 12-jährige Fabian aus Ilsenburg fand gut, dass „die Vorlesung auf dem Schulwissen aufbaut“ und die kleine Wernigeröderin Marie hatte schon Ideen für die Wissensanwendung: „Ich werde meinen Eltern gleich die Rätsel nochmal stellen“, freute sich die 10-Jährige. Abgerundet wurde die Herbstvorlesung durch die Verleihung der Bronze-, Silber-, Gold- und Genie-Auszeichnung an besonders eifrige Teilnehmer. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut durch die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH die Vereinigte Volksbank eG.</p>
<p><em><strong>Projektpartner:</strong></em></p>
<p><em>Hochschule Harz, KinderHochschule, Internationaler Bund</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p>http://www.kinderhochschule.eu</p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Ansprechpartner:</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Margret Wachsmuth</em></p>
<p><em>Hochschule Harz</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> Tel.: 03943 659-127</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> e-Mail: </em>kinderhochschule@hs-harz.de</p>
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		<title>Rätsel-Zauber-Optische Illusionen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:55:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz stellt am Samstag, den 29.10.201,1 das menschliche Sehen auf die Probe und zeigt wie optische Illusionen verwirren können. Seine genialen Zaubertricks und Täuschungen werden zwar nur teilweise aufgeklärt, aber der ein oder andere kleine Akademiker kommt dem Diplom-Ingenieur vielleicht auch so auf die Schliche? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz stellt am Samstag, den 29.10.201,1 das menschliche Sehen auf die Probe und zeigt wie optische Illusionen verwirren können. <span id="more-4931"></span>Seine genialen Zaubertricks und Täuschungen werden zwar nur teilweise aufgeklärt, aber der ein oder andere kleine Akademiker kommt dem Diplom-Ingenieur vielleicht auch so auf die Schliche? Falls nicht, helfen Anleitungen und Hinweise zum Selbstbauen einfacher Zaubertricks dabei, dass alle Teilnehmer im Anschluss selbst für Verblüffung sorgen können.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Hochschule Harz, KinderHochschule, Internationaler Bund</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em>http://www.kinderhochschule.eu</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Margret Wachsmuth</em></p>
<p><em>Hochschule Harz</em></p>
<p><em> Tel.: 03943- 659-127</em></p>
<p><em> e-Mail: kinderhochschule@hs-harz.de</em></p>
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		<title>SIGGI SOLARZELLE</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/siggi-solarzelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:41:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Beginn des Sommersemesters 2011 lädt das &#8220;Hallesche Experimentierlabor für Naturwissenschaften, Technik und Lebenswelt&#8221; (HaENTeL) interessierte Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 3-9 ein.
Nach Voranmeldung können Experimente zu ausgewählten Themenbereichen durchgeführt werden.
Es gibt einige interessante Versuche für die Kinder zu entdecken – so z.B. „SIGGI SOLARZELLE“ – dabei wird die Spannung einer Solarzelle genauer untersucht. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des Sommersemesters 2011 lädt das &#8220;Hallesche Experimentierlabor für Naturwissenschaften, Technik und Lebenswelt&#8221; (HaENTeL) interessierte Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 3-9 ein.<span id="more-4841"></span></p>
<p>Nach Voranmeldung können Experimente zu ausgewählten Themenbereichen durchgeführt werden.</p>
<p>Es gibt einige interessante Versuche für die Kinder zu entdecken – so z.B. „SIGGI SOLARZELLE“ – dabei wird die Spannung einer Solarzelle genauer untersucht. Außerdem gibt es noch viele weitere Experimente aus den Themenfeldern der Naturwissenschaft, Technik und Lebenswelt.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wilhelm und Else Heraeus Stiftung, FERRYLAB Gräfenhainichen</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em>http://www.physik.uni-halle.de</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Dr. Gerd Riedl</em></p>
<p><em>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</em></p>
<p><em> Tel.: 0345 &#8211; 55 25 501</em></p>
<p><em> e-Mail: </em>G<em>erd.riedl@physik.uni-halle.de</em></p>
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		<title>Photovoltaik und Solarthermie bei den Projekttagen des Merseburger Technik-Clubs für Schülerinnen</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/photovoltaik-und-solarthermie-bei-den-projekttage-des-merseburger-technik-clubs-fur-schulerinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:15:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch in den Osterferien konnte der &#8220;Merseburger Technik-Club für Schülerinnen&#8221; mit interessanten Experimenten und weiteren wissenswerten Angeboten zu unterschiedlichen Themen begeistern. &#8220;Experimente rund um das Ei&#8221; war nur eines von vielen Angeboten.
Des Weiteren standen auch zahlreiche Experimente zum Thema Photovoltaik und Solarthermie auf dem Programm. Auch hier wurden praktische Versuche und Untersuchungen durchgeführt. Ein interessantes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in den Osterferien konnte der &#8220;Merseburger Technik-Club für Schülerinnen&#8221; mit interessanten Experimenten und weiteren wissenswerten Angeboten zu unterschiedlichen Themen begeistern. &#8220;Experimente rund um das Ei&#8221; war nur eines von vielen Angeboten.<span id="more-4803"></span></p>
<p>Des Weiteren standen auch zahlreiche Experimente zum Thema Photovoltaik und Solarthermie auf dem Programm. Auch hier wurden praktische Versuche und Untersuchungen durchgeführt. Ein interessantes Thema war unter anderem die Wärmegewinnung aus Sonnenlicht, aber auch das Verhalten von Solarzellen, wenn sie stärker oder schwächer beleuchtet werden,  wurde beobachtet und analysiert.</p>
<p>Darüber hinaus fand das Gestalten von Rungebildern bei den Schülerinnen eine große Resonanz. Hierbei wurde allen Interessentinnen unter fachgerechter Anleitung die Methode näher gebracht. Rungebilder entstehen, ähnlich wie bei der Papierchromatographie, auf Grund der Kapillarwirkung des verwendeten Filterpapiers. Bei der Chromatographie können so verschiedene Farbstoffgemische aufgetrennt werden. Bei Rungebildern werden unterschiedliche Lösungen nacheinander auf das Filterpapier gegeben, wobei durch komplexchemische Reaktionen verschiedenen Farben und Muster entstehen. Besonders fasziniert waren die Teilnehmerinnen als sie feststellten, dass mit verschiedenen chemischen Lösungen ganz ohne Pinsel und eigenes Zutun, unterschiedlichste Kunstwerke gestalten können. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Die Veranstaltung endete erfolgreich mit einem Besuch bei den BMW-Werken in Leipzig. Eine kompetente Mitarbeiterin der BMW-Werke führte die Mädchen durch die einzelnen Stationen des Werkes und erklärte sehr anschaulich die logistischen Abläufe in den Produktionshallen. Besonders beeindruckend war die Fingerstruktur in den Montagehallen, welche die Logistikwege sehr kurz hält und dadurch eine flexible Gestaltung der Produktionsprozesse ermöglicht.</p>
<p>Insgesamt fanden die Mädchen, dass es eine gelungene und interessante Veranstaltung war. Einige von Ihnen möchten gern wiederkommen.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Hochschule Merseburg</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em>http://www.hs-merseburg.de</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Katharina Wilsdorf</em></p>
<p><em>Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,</em></p>
<p><em> Hochschule Merseburg</em></p>
<p><em> Tel.: +49 3461 46-2909</em></p>
<p><em> e-Mail: katharina.wilsdorf@hs-merseburg.de</em></p>
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		<title>Eröffnungsveranstaltung Halles Schülerlabor für Physik &#8211; Ein Schwerpunkt Photonik und Solartechnik</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/eroffnungsveranstaltung-halles-schulerlabor-fur-physik-ein-schwerpunkt-photonik-und-solartechnik/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schüler der 10. bis 12. Klassen sollen künftig enger mit physikalischen Themen in Berührung kommen.
Der Weinberg-Campus in Halle steht auch für physikalische Spitzenforschung in aktuellen Forschungsfeldern wie: Nanotechnologie, Spintronik, Photonik, Photovoltaik. Ein Studium der Physik ist in Halle mit diesen Forschungsgebieten eng verbunden. Um Physik anhand interessanter Experimente besser zu begreifen, wird ab Beginn des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schüler der 10. bis 12. Klassen sollen künftig enger mit physikalischen Themen in Berührung kommen.</p>
<div id="attachment_2932" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2932" title="labor" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/01/labor-300x246.jpg" alt="Lichtgeschwindigkeitsmessung als Demonstrationsexperiment im Großen Hörsaal für Physik am Friedemann-Bach-Platz in Halle Quelle: http://slab.physik.uni-halle.de" width="300" height="246" /><p class="wp-caption-text">Lichtgeschwindigkeitsmessung als Demonstrationsexperiment im Großen Hörsaal für Physik am Friedemann-Bach-Platz in Halle Quelle: http://slab.physik.uni-halle.de</p></div>
<p>Der Weinberg-Campus in Halle steht auch für physikalische Spitzenforschung in aktuellen Forschungsfeldern wie: Nanotechnologie, Spintronik, Photonik, Photovoltaik. Ein Studium der Physik ist in Halle mit diesen Forschungsgebieten eng verbunden. Um Physik anhand interessanter Experimente besser zu begreifen, wird ab Beginn des Jahres 2011 ein neues Schülerlabor zur Verfügung stehen. Das &#8220;HaSP&#8221; (Halles Schülerlabor Physik) wird derzeit im Gebäude des Instituts für Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) am Von-Danckelmann-Platz 3 aufgebaut. <span id="more-2931"></span></p>
<p>Es bietet künftig interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 10 bis 12 die Möglichkeit, sich mit aktuellen physikalischen Themen vor Ort auseinanderzusetzen. &#8220;Das Institut für Physik hat großes Interesse daran, verstärkt mit Schulen in ganz Sachsen-Anhalt in Kontakt zu kommen. Wir wollen den Lehrern Hilfestellung für die Gestaltung eines interessanten Unterrichts geben und Schülerinnen und Schüler für die Physik begeistern&#8221;, sagt Prof. Dr. Wolfram Hergert vom Institut für Physik.</p>
<p>Zur Umsetzung dieses Anliegens stellt das Schülerlabor das Hauptprojekt des Instituts dar. Es steht unter dem Titel &#8220;HaSP &#8211; Halles Schülerlabor für Physik: Unterstützung der naturwissenschaftlichen Bildung an Schulen des Landes Sachsen-Anhalt&#8221;. Ermöglicht wird der Aufbau des Labors durch die großzügige Unterstützung der Else und Wilhelm Heraeus-Stiftung. Neben Institutsmitteln fließt aus der Stiftung die namhafte Summe von 47.000 Euro in dieses wichtige Projekt, freut sich Professor Hergert. Unter anderem können damit Geräte für eine moderne Laborausstattung finanziert werden.</p>
<p>Ergänzt werden diese neuen Aktivitäten durch das bereits erfolgreich arbeitende Projekt PHYLLIP-regio (&#8221;Physik lehren und lernen in der Primarstufe &#8211; regional&#8221;) der Arbeitsgruppe Didaktik des Instituts, das Interesse von Grundschülern an naturwissenschaftlichen Fragestellungen fördert.</p>
<p>Die Experimente im neuen Schülerlabor stellen eine anspruchsvolle Ergänzung zum Schulunterricht dar, diese sollen drei Themenkreisen zugeordnet werden:</p>
<p>- &#8220;Von Lilliput nach Brobdignang &#8211; Gulliver als Physiker&#8221; &#8211; Untersuchung von Strukturen in der Nano-, Mikro- und Makrowelt,</p>
<p>- &#8220;Naturkonstanten &#8211; Eckpfeiler des physikalischen Weltbildes&#8221; &#8211; Messen von Naturkonstanten und Diskussion ihrer Bedeutung für die Gesetze der Physik und das Maßeinheitensystem,</p>
<p>- &#8220;Photonik/Photovoltaik &#8211; Ein Ausflug ins solar valley&#8221; &#8211; der Bezug zu einem herausragenden Forschungsschwerpunkt in Halle (Universität, Fraunhofer-CSP) sowie der damit eng verbundenen Industrie wird geknüpft.</p>
<p>In Kooperation mit PSI, der Physik Schüler-Initiative am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), werden die Schüler mit dem &#8220;Quantenradierer&#8221; Grundlagen der Quantentheorie besser verstehen lernen oder einen Stickstoff-Laser selbst bauen und zur Materialbearbeitung einsetzen.</p>
<p>Mit einem Workshop am 11. Januar 2011 wurde die Eröffnung des Schülerlabors gefeiert. Im Workshop haben sich verschiedene Schülerlabor-Initiativen vorgestellt. Die Veranstaltung bot den Rahmen für intensive Gespräche zwischen Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern. Die ersten Schülergruppen werden dann ab Ende Januar 2011 das Labor nutzen.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><em><a href="http://slab.physik.uni-halle.de/index.php/Hauptseite">http://slab.physik.uni-halle.de/index.php/Hauptseite</a></em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Wolfram Hergert,</em></p>
<p><em>Institut für Physik, Fachgruppe Theoretische Physik</em></p>
<p><em> Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</em></p>
<p><em>Tel.: 0345 5525 445</em></p>
<p><em>e-Mail: wolfram.hergert@physik.uni-halle.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Q-Cells überreicht SUN STICKS an Kinder bei der Einweihung  einer Kindertagesstätte</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/q-cells-uberreicht-sun-sticks-an-kinder-bei-der-einweihung-einer-kindertagesstatte/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:00:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitterfeld-Wolfen, 17. Dezember 2010 – Zusammen mit der Stadt Sandersdorf-Brehna hat die Q-Cells SE eine betriebsnahe Kindertagesstätte errichtet und noch kurz vor Weihnachten offiziell durch Andreas Grabner, Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna, und Johan Wallgren, Bereichsleiter Human Resources der Q-Cells SE, eingeweiht. Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 120 Kinder, wovon 20 Plätze für Kinder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitterfeld-Wolfen, 17. Dezember 2010 – Zusammen mit der Stadt Sandersdorf-Brehna hat die Q-Cells SE eine betriebsnahe Kindertagesstätte errichtet und noch kurz vor Weihnachten offiziell durch Andreas Grabner, Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna, und Johan Wallgren, Bereichsleiter Human Resources der Q-Cells SE, eingeweiht. Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 120 Kinder, wovon 20 Plätze für Kinder von Mitarbeitern des Photovoltaikunternehmens bestimmt sind. <span id="more-3423"></span></p>
<p>Die neue Kindertagesstätte, die ein Ersatz für ein veraltetes Gebäude ist, wurde innen wie außen liebevoll gestaltet. So bekommen die Kinder neue sanitäre Einrichtungen, eine Versorgungsküche, neue pädagogische Spielgeräte und Schlafmatratzen sowie einen „Matschraum“, in dem die Kinder sich an dem Element Wasser ausprobieren können. Bis zum Jahresende wird der neue Kindergarten nun vollständig eingeräumt, so dass zu Beginn des neuen Jahres alle Kinder der jetzigen Einrichtung in die neuen Räume einziehen.</p>
<p>Die Q-Cells SE liefert neben ihrem finanziellen Engagement die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage. Insgesamt ist die Dachanlage 21 KW groß. Der erzeugte Strom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Damit die Kinder schon frühzeitig mit dem Thema Erneuerbare Energien in Kontakt kommen, überreichte die Q-Cells SE zum Start der neuen Einrichtung zehn SUN STICKS. Einmal den SUN STICK zusammengebaut, erzeugt eine Mini-Solarzelle bei direkter Sonneneinstrahlung genügend Strom, um ein kleines Farbrad oder einen Ventilator anzutreiben.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Stadt Sandersdorf-Brehna, Q-Cells SE, Kindertagesstätte</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li> <em>http://www.q-cells.com</em></li>
</ul>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Ina von Spies</em></p>
<p><em>OT Thalheim</em></p>
<p><em>Tel.: 03494 &#8211; 6699 10121</em></p>
<p><em>e-Mail: presse@q-cells.com</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschule öffnet ihre Türen &#8211; spannende Einblicke in die Forschung und Entwicklung rund um die Photovoltaik</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarten]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochschule Anhalt gibt spannende Einblicke in die Forschung und Entwicklung rund um die Photovoltaik und lädt alle Abiturienten und Interessenten herzlich ein.
 Die Abiturienten, die sich für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge interessieren, sind am 9. April 2011 in Köthen genau richtig. Hier stellen sich die drei Fachbereiche Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Angewandte Biowissenschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3385" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3385" title="36" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2011/03/36-300x200.jpg" alt="Hochschule Anhalt öffnet Türen, Quelle: http://www.hs-anhalt.de" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Hochschule Anhalt öffnet Türen, Quelle: http://www.hs-anhalt.de</p></div>
<p>Die Hochschule Anhalt gibt spannende Einblicke in die Forschung und Entwicklung rund um die Photovoltaik und lädt alle Abiturienten und Interessenten herzlich ein.<br />
<span id="more-3384"></span> Die Abiturienten, die sich für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge interessieren, sind am 9. April 2011 in Köthen genau richtig. Hier stellen sich die drei Fachbereiche Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik vor. Der Hochschulstandort Bernburg öffnet seine Türen am 7. Mai 2011. Nach der Eröffnung bieten die beiden Fachbereiche Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung sowie Wirtschaft zahlreiche Informationsangebote zu den Studiengängen an.</p>
<p>Neben den Präsentationen zu den Studienschwerpunkten an allen Standorten können die Gäste die optimal ausgestatteten Räume wie die Computerpools, die Bibliotheken, die Ateliers, die Werkstätten und die Labore besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der Hochschule Anhalt sprechen. Professoren und Mitarbeiter geben interessierten Schülern und Eltern sowie allen Bürgern, die sich über die Hochschule informieren möchten, gern Auskunft.</p>
<p><strong>Projektpartner:</strong></p>
<p><em>Fraunhofer CSP, Hochschule Anhalt</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.csp.fraunhofer.de/">http://www.csp.fraunhofer.de</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.hs-anhalt.de/">http://www.hs-anhalt.de</a></em></li>
</ul>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><em>Eileen Klötzer</em></p>
<p><em>Hochschule Anhalt</em></p>
<p><em>Tel.: +49 (0) 3496 67 1000</em></p>
<p><em>e-Mail: presse@hs-anhalt.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besucheransturm zur 10. Langen Nacht der Wissenschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarten]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren wirkt die Gesellschaft für astronomische Bildung e.V. bei der Langen Nacht der Wissenschaften mit. Fast 1000 Besucher konnten wir auch dieses Jahr im Planetarium begrüßen. Der „Aktuelle Sternhimmel“ war unsere meist besuchte Veranstaltung. Wir boten außerdem einen Vortrag zum Thema &#8220;Der große Mond am Horizont&#8221;, einen Astronautentest und eine öffentliche Beobachtung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren wirkt die Gesellschaft für astronomische Bildung e.V. bei der Langen Nacht der Wissenschaften mit. Fast 1000 Besucher konnten wir auch dieses Jahr im Planetarium begrüßen. Der „Aktuelle Sternhimmel“ war unsere meist besuchte Veranstaltung. Wir boten außerdem einen Vortrag zum Thema &#8220;Der große Mond am Horizont&#8221;, einen Astronautentest und eine öffentliche Beobachtung mit unterschiedlichen Teleskopen an. Wer Tipps und Tricks zum Teleskopkauf benötigte, fand bei uns ebenso die richtigen Ansprechpartner.<span id="more-5176"></span></p>
<p>Mit der Unterstützung der ASTROlinos boten wir auch für die Kleinen ein passendes Programm. Allein zu &#8220;Sternguckerzeit für ALLE&#8221; war die Planetariumskuppel mit fast 120 astronomiebegeisterten Kindern und Eltern befüllt. Ein großes Dankeschön geht an alle Mitwirkenden und natürlich an unsere Besucher!</p>
<p>Wir freuen uns auf die nächste Lange Nacht der Wissenschaften am 1. Julifreitag 2012.</p>
<p><em><strong>Projektpartner:</strong></em></p>
<p><em>Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>www.astroverein-halle.de</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Ansprechpartner:</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Stefan Lorenz (Vorstandsvorsitzender), Michael Reuter (Schriftführer), Susann Mosebach (Kassenwart)</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Gesellschaft für astronomische Bildung e. V.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> Tel.: </em>0345/949 09 82</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> e-Mail: vorstand@astroverein-halle.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn die Wellen stehen, schwirrt der Kopf</title>
		<link>http://www.expedition-licht.de/projekt/wenn-die-wellen-stehen-schwirrt-der-kopf/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photonicnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarten]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule/Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturwissenschaften und technische Fächer präsentierten sich zum Zukunftstag 2011
„Was ist Licht?“ „Eine Welle.“ „Und was ist eine Welle?“ „Eine Schwingung&#8230;?“ Und wie rechnet man nochmal Megahertz in Hertz um? Die Fragen nahmen beim Zukunftstag der Martin-Luther- Universität einfach kein Ende. Alle drei naturwissenschaftlichen Fakultäten nutzten den Tag, um Schülerinnen und Schülern der sechsten bis zehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naturwissenschaften und technische Fächer präsentierten sich zum Zukunftstag 2011</strong></p>
<p>„Was ist Licht?“ „Eine Welle.“ „Und was ist eine Welle?“ „Eine Schwingung&#8230;?“ Und wie rechnet man nochmal Megahertz in Hertz um? Die Fragen nahmen beim Zukunftstag der Martin-Luther- Universität einfach kein Ende. <span id="more-5171"></span>Alle drei naturwissenschaftlichen Fakultäten nutzten den Tag, um Schülerinnen und Schülern der sechsten bis zehnten Klassen die spannenden Seiten ihrer Arbeits- und Forschungsfelder zu zeigen – und Fragen zu stellen und zu beantworten. Mitarbeiter der Informatik, Mathematik, Geowissenschaften und Physik boten 50 Schülern am 14. April ein gemeinsames fünfstündiges Programm aus Theorie und Praxis.</p>
<p><em><strong>Projektpartner:</strong></em></p>
<p><em>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wilhelm und Else Heraeus Stiftung, FERRYLAB Gräfenhainichen</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>www.physik.uni-halle.de</em></p>
<p><em>www.magazin.uni-halle.de</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Ansprechpartner:</strong></em></p>
<p><em>Kathleen Kletsch</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> Tel.: </em>0345 / 55 24754</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> e-Mail: kathleen.kletsch@informatik.uni-halle.de</em></p>
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