Dez 04

Die Stardust-Mission der NASA brachte im Jahre 2006 Staubteilchen aus dem Schweif des Kometen Wild 2 für Nachuntersuchungen zur Erde zurück. Da Kometen die ältesten Himmelskörper in unserem Sonnensystem sind, konnten aus den Untersuchungen fundamentale neue Erkenntnisse über die Entstehung des Sonnensystems erzielt werden. Zu den Überraschungen der Stardust-Mission zählte u. a. die Erkenntnis, dass die Staubteilchen aus dem Kometen Wild 2 aus unserem Sonnensystem, und nicht, wie vermutet, von anderen Sternen stammen. Der Vortrag wird über solche überraschenden Ergebnisse sowie über die Vorbereitungen und den Verlauf der Mission berichten.

Der Vortrag richtet sich an Kinder und Jugendliche der 6.-13. Klasse und findet am 12.1.2013 um 10:30 Uhr statt.

http://www.uni-jena.de/Chemie_Geowissenschaften.html

Nov 12

Die Lange Nacht der Sterne stand in diesem Jahr unter dem Motto Sonne. Das Projekt „innoFSPEC“ (innovative Faserspektroskopie) bot unter dem Angebot „Faserspektroskopie und deren Möglichkeiten“ lehrreiche und unterhaltsame Experimente, welche die Physik rund um’s Licht leicht verständlich und begreifbar machten, großen Anklang bei Kindern (und auch bei Erwachsenen!) fand. Weiterlesen »

Nov 10

Die Christian Albrecht Universität Kiel macht mit seinem Saturday Morning Physics auf sich aufmerksam. Diese Veranstaltungsreihe läuft schon mehrere Jahre erfolgreich und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Veranstaltungsreihe mit verschiedenen Themen zeigt interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe, die Naturwissenschaften, von einer ganz anderen Seite.

Physikalische Phänomene werden an Beispielen im Besucherlabor der Physik demonstriert. Danach müssen die Schülerinnen und Schüler die Versuche aus den verschiedenen Bereichen der Theoretischen Physik und Astrophysik selbstständig untersuchen.

Beispiele aus dem Bereich optische Resonanzen: Glas- bzw. Polymer-Mikropartikel können unter geeigneter Bestrahlung mit Laserlicht interessante Effekte aufweisen. Abhängig von Eigenschaften wie Größe, Form, Brechungsindex der Partikel in Bezug zur Umgebung, Richtung der einfallenden Strahlung und eingestrahlter Wellenlänge können z. B. optische Resonanzen simuliert, realisiert und experimentell beobachtet werden.

Die Mitarbeiter des Instituts geben selbstverständlich nebenbei noch Informationen über das Studium und den beruf des Astrophysikers. Anschließend besichtigen alle noch die Übungssternwarte des Instituts. Besonders werden die Schülerinnen angesprochen. Für sie gibt es noch eine besondere Veranstaltung „Faszination Physik für Frauen“.

Schlagwörter

Bestrahlung, Laserlicht, Optik, Licht, Brechungsindex, Lichtspektren, Strahlung, Reflexionen

Projektpartner

Christian Albrecht Universität Kiel, Besucherlabor der Physik;

Schulen mit Arbeitsgruppen in Physik, Jüngere Schüler und insbesondere Schülerinnen sind willkommen

Weitere Informationen

Jährlich 1x, Anmeldung erforderlich;

www.astrophysik.uni-kiel.de/;

www.zsb.uni-kiel.de/hereinspaziert/

Bilderquellen:

Werner Krassau

Ansprechpartner
Prof. Dr. V. Helbig, IEAP
Christian Albrecht Universität Kiel
Physikzentrum
Leibnitzstrasse 13
24098 Kiel
Tel: +49 (0) 431 880 – 3820
Fax: +49 (0) 431 880 – 4884
E-Mail: seeger@physik.uni-kiel.de
Okt 26

Die Sternwarte der Hochschule Rosenheim, Quelle: Elmar Junker / Hochschule Rosenheim

Bei klarem Himmel bietet Prof. Dr. Elmar Junker, Leiter der Sternwarte an der Hochschule Rosenheim, eine ganze Reihe von Sonderführungen für Kinder, Klassen und andere Gruppen an.

Darüber hinaus veranstaltet die Hochschule auch am „Girls Day“ und bei der „Schüler-Uni“ Work-shops im Observatorium, in denen unter anderem der Parallaxeneffekt ausprobiert und erklärt wird. Außerdem werden regelmäßig populärwissenschaftliche Vorträge angeboten, zu denen Schüler und Erwachsene herzlich eingeladen sind.

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Okt 04

Die Schüler und Schülerinnen erhalten nach einer Einführung in die Problematik (Sternentstehung & Bildung von Planetensystemen) aktuelle hoch aufgelöste optische Daten (Spektren) die an einem Computer untersucht und dadurch einen Einblick in die Frühphase der Planetenentstehung erlauben. In der Astrophysik treten extrem kompakte Objekte -sogenannte Schwarze Löcher auf. Sie beeinflussen durch ihre starke Gravitationswirkung ihre Umgebung und alle weiteren Prozesse. Sie spielen beispielsweise in den Zentren von Galaxien oder Quasaren eine wichtige Rolle.

In diesen spannenden Versuchen wird die Wirkung eines Schwarzen Lochs auf Licht und Objekte in seiner Umgebung behandelt. Die Lichtwege in der Nähe des Schwarzen Lochs werden berechnet. Das Licht von Sternen und Planeten weist häufig ein komplexes Spektrum auf, das von den Eigenschaften dieser Objekte direkt beeinflusst wird. Am Schluss des Tages werden diese Parameter für reale Sterne aus jüngst gewonnenen Spektren bestimmt, die mit dem derzeit größten Teleskop der Welt, dem 10m-Keck Teleskop auf Hawaii aufgenommen wurden. Außerdem wird die Sternwarte besichtigt und alle auf dem Gelände befindlichen Teleskope erklärt.

Die Faszination liegt in den noch vorhandenen historischen Messmaschinen, z.B. Blink-Komparator, Schmidtspiegel, Oskar Lühning Teleskop und einer Aluminium-Spiegelbedampfungsanlage.

Schlagwörter:

Spiegeln, Optiken, Farbfilter, Absorption, Reflexion, Streuung, diffuses Licht

Projektpartner

Universität Hamburg, Fachbereich Physik Hamburger Sternwarte Bergedorf

Weitere Informationen

Jährlich 1x, Anmeldung erforderlich, Kleine Gruppen (10.-13. Klassen);

Für alle Hamburger Schulen;

www.hs.uni-hamburg.de/ferienkurs;

www.uni-hamburg.de/;

 

Bilderquellen:

Sternwarte Hamburg

Ansprechpartner
Nathalie Mella Ahumada (Allgemeine Informationen)
Universität Hamburg
Fachbereich Physik
Gojensbergweg 112
21029 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42838 – 8512
E-Mail: ferienkurs@physik.uni-hamburg.de
Sep 22

Die Astronomie Werkstatt ist ein Naturwissenschaftliches Projekt und wird in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung mit der Hamburger Sternwarte.

Das Angebot der Astronomie Werkstatt richtet sich direkt an Hamburger Schülerinnen und Schüler. Sie bietet neben den astrophysikalischen Lehrinhalten die Möglichkeit, die Astronomie als Teilgebiet universitärer Forschung im Rahmen des Unterrichtes kennenzulernen und an Experimenten teilzunehmen. Verschiedene Kurse werden für die Klassenstufen 3 bis 13. angeboten. Es sollten sich möglichst Schülergruppen anmelden die je nach dem Inhalt des Kurses vormittags oder Nachmittags abgehalten werden. Ein Kursmodul dauert ca. 3-4 Stunden. Die Mitarbeiter von der Astronomie Werkstatt können die persönlichen Zeiten abstimmen. Den Schülern und Schülerinnen stehen verschiedene Teleskope für die Experimente zur Verfügung. Wenn das Wetter es erlaubt werden am Tage wie auch Abends Beobachtungen möglich sein, die als Astronomie-Rallye einen Interessanten Einblick in die Astrophysik erlaubt. Ein sog. Werkstattblatt mit etlichen Fragen wird an alle Teilnehmer verteilt und anschließend in einem Vorlesungsraum mit Experten diskutiert und ausgewertet. Außerdem erhalten sie Gelegenheit die Experimente mit astronomischen Bildern und Datenmaterial zu untermauern. Es gibt bei der Rallye verschiedene Lehrstationen.

Am Ende des Kurses erhalten die Schüler und Schülerinnen einen Einblick in die Astrophysikalische Forschung.

Auszug aus dem Fragenkatalog:

  • Was sind Unterschiede zwischen dem 1m Spiegelteleskop und dem großen Refraktor?

  • Warum ist das Rohr des großen Refraktors so groß?

  • Warum werden heute nur noch Spiegelteleskope gebaut?

Schlagwörter:

Spektralanalyse, Strahlung, Licht, Leuchtkraft, Teleskope

Projektpartner

Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg;

Hamburger Sternwarte Bergedorf

Weitere Informationen

jährlich mehrmals nach Anmeldung, Schulklassen;

www.haw-hamburg.de;

www.schul-astronomie.de

 

Bilderquellen:

Sternwarte Bergedorf

Ansprechpartner
Werner Krassau
HAW Hamburg
Fakultät Technik und Information
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@HAW-Hamburg.de
Sep 19

Schüler der AG Astronomie bei der Arbeit mit einem der gespendeten PCs (Bild: Grimmelshausenschule)

Seit dem Schuljahr 2012/2013 haben Schülerinnen und Schüler der Grimmelshausenschule in Renchen freien Zugang zu zwei PCs mit Programmen und Informationen zur Photonik. Dies verdanken sie einer Hardware-Spende der Carl-Zeiss Juniorenfirma, die mit unterschiedlichsten Freeware-Programmen ausgestatte wurden.

Dazu zählt ein simuliertes Planetarium genauso wie Spiele nach optischen Prinzipien und informatives Filmmaterial um das Werkzeug Licht sowie ein Informationsprogramm zur Laserbearbeitung von Werkstoffen enthalten. Ergänzt wird dieses Angebot durch Anleitungen für Experimente und zum Basteln.

Die PCs steht den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts zur Verfügung.

Kontakt:

Photonics BW e.V.
Heike Mall
Carl-Zeiss-Str. 1
73447 Oberkochen
Tel: 07364 / 20 4154
Email: info@photonicsbw.de

Aug 02

In der Firmenführung wird den Schülern die Firma vorgestellt, die Produktpalette und welche Berufsaussichten auf den Gebieten Optische Technologien und Feinwerktechnik vorhanden sind.

Umgekehrt Besuchen Mitarbeiter das Gymnasium und stellen die Firma vor, zusammen mit der Vorstellung der Branchen Optische Technologien und Feinwerktechnik.

Zum praktischen Schnuppern kommen die Schüler zum Praktikum in die Firma. Der Zeitraum des Praktikums wird entsprechend den Wünschen der Schüler und Schule angepasst. Weiterlesen »

Aug 02

Im Rahmen des Projektes – Jugend forscht – werden in den Gymnasien vor Schülern der 9. und 10. Klassen Vorträge zur Raumfahrt und deren Zusammenhang zu Optischen Technologien und Feinwerktechnik gehalten. Ziel ist es, die Schüler für diese Branchen zu interessieren.

Die Vorträge sind sehr praxisorientiert und allgemeinwissenschaftlich um einen großen Kreis von Schülern anzusprechen. Weiterlesen »

Aug 02

Interessierten Schülern wird die Möglichkeit gegeben bei Astro- und Feinwerktechnik ein Schülerpraktikum auf den Gebieten Optik und Feinwerktechnik durchzuführen.

Die Dauer beträgt 14 Tage. Nach einer Einweisung und Einarbeitung wird direkt in der Fertigung mitgearbeitet. Es soll dadurch die Motivation für diese Berufsbilder praxisnah geweckt werden. Die Schüler lernen dadurch die Details in den Produkten vom Zusammenwirken und den technologischen Ablauf kennen. Weiterlesen »