Jan 09

Schüler besuchen den Stand der LZH auf  der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)

Schüler besuchen den Stand der LZH auf der LASER. World of Photonics in München (Bildquelle: bayern photonics e.V.)

Schülerinnen und Schüler aus gesamt Bayern erhalten von bayern photonics, dem bayerischen Cluster für Photonik, alle zwei Jahre eine Einladung, die LASER. World of Photonics, internationale Weltleitmesse der Optischen Technologien in München, zu besuchen. Weiterlesen »

Dez 07

Türen auf mit der Maus!  Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS (Quelle: Fraunhofer IIS)

Türen auf mit der Maus! Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS (Quelle: Fraunhofer IIS)

Zum Geburtstag der Sendung mit der Maus hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am 10. Juli einen bundesweiten »Türöffnertag« ins Leben gerufen. Bei vier Veranstaltungen (im Norden, Süden, Osten und Westen der Republik) wird die Maus dann auch persönlich anwesend sein – in Süddeutschland exklusiv beim Fraunhofer IIS. Weiterlesen »

Sep 19

Das HHI beteiligt sich mit Workshops an der sog. Talentschool der Fraunhofer-Gesellschaft. Dieser Workshop findet einmal am HHI vorzugsweise angeboten für die Region Berlin-Brandenburg im März/April 2010 statt, dann jährlich. Der Titel ist "Augen auf in der optischen Nachrichtentechnik" und wendet sich an begabte und hochbegabte Schülerinnen und Schüler der 10.-13. Klassen. Im Workshop werden die Schülerinnen und Schüler mit eigenen Experimenten in die Kunst der Datenübertragung mit Licht eingeführt.  Artikel lesen »

Jun 01

Das Interesse wecken bei Jugendlichen ist das erklärte Ziel

Im Hörsaal

Im Hörsaal

dieser hervorragenden Veranstaltung in der Fachhochschule Lübeck. In diesen Veranstaltungen soll die allgemein Begeisterung von Schülerinnen und Schülern, Kindern und Jugendlichen geweckt werden und gegen den Trend der Zeit arbeiten. An Naturwissenschaften begeistern.

Was ist Licht? Wie fängt man das Licht ein? Wie entstehen Farben? Was sind elektromagnetische Wellen?


Experimentiervormittage in der Fachhochschule Lübeck mit Kindern im Vorschulalter

geht mit auf die spannende Reise und entdeckt dabei spielerisch die faszinierende Welt der Naturwissenschaften und Technik.


Themenangebote 2011:

Akustik Töne und Schall -Was sind elektromagnetische Schwingungen?

Licht und Farben: Wie viele Farben hat das Licht? – Wohin geht mein Schatten in der Nacht?

Vorbereitete Arbeitsblätter werden bearbeitet. Anschließend findet eine Laborbesichtigung statt.


Schlagwörter:

Wellenlänge, elektrom. Schwingungen, elektromagnetische Welle, Licht, Optiken,

Projektpartner:

Schulen aus Lübeck und Umgebung

Weitere Informationen:

Vormittags, individuell auf Anfrage, schriftliche Anmeldung erforderlich (Jahrgangsstufe mitteilen)

www.fh-luebeck.de

Bilderquellen:

FH Lübeck


Ansprechpartner:
Prof. Dr. Rainer Adelung
Institut für Materialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität Kiel
Leibnitzstr. 11-19
24118 Kiel
Tel.: +49 (0) 451 300 – 5305
Fax: +49 (0) 451 300 – 5470
E-Mail: mindt@fh-luebeck.de
Apr 04

Die Schüler und Schülerinnen bekommen

Im 3 Seiten-Cave

Im 3 Seiten-Cave

in der Theorie und im anschließenden Praktikum für Multimediale Systeme einen ersten 3D-Eindruck in unserer virtuellen Umgebung. Hier lernen sie den professionellen Umgang und Einsatz. Das Hauptziel dabei ist das Verständnis von der Wahrnehmung von 3D-Inhalten und die Erzeugung und Interaktion mit diesen in einer virtuellen Realität. Im MMLab gibt es einen Raum mit einer dreiseitigen Großprojektion, in der man 3D-Brillen benutzt, einer sog. 3-Seiten-Cave. Daher werden Themen bearbeitet und untersucht, die es für Zuhause oder das Klassenzimmer heute noch nicht zu kaufen gibt und die, etwa in der Anschaffung, sehr teuer sind. Es wird die dafür nutzbare Hardware, d.h. Geräte mit optischen, akustischen, elektronischen und mechanischen Bauteilen erklärt und in praktischen Beispielen vorgeführt (sog. graphische Benutzeroberfläche). Alle Powerwalls erlauben eine stereoskopische Visualsierung und sind mit einem optischen Infrarot-Trackingsystem ausgestattet. Arbeitsblätter werden in kleinen Gruppen erarbeitet und ausgewertet.

Schlagwörter:

Optik, Infrarotsystemen, stereoskopisch, 3D-Brillen

Projektpartner:

Hamburger Schulen ab der 9. und 10. Klassen

Weitere Informationen:

Mehrmals im Jahr (Nach Anfrage); Anmeldung erforderlich

www.haw-hamburg.de/schulcampus

Bilderquellen:

HAW Hamburg


Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andreas Ißleib
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 8326
E-Mail: Andreas.issleib@haw-hamburg.de

Mrz 29
Dr. Christoph Runde vom Virtual Dimension Center (VDC) mit Dr. Andreas Wierse und Martin Zimmermann von der Visenso GmbH bei der Eröffnung des C3-Labs vor der VDC – Powerwall (Bild: VDC Fellbach)

Dr. Christoph Runde vom Virtual Dimension Center (VDC) mit Dr. Andreas Wierse und Martin Zimmermann von der Visenso GmbH bei der Eröffnung des C3-Labs vor der VDC – Powerwall (Bild: VDC Fellbach)

Schüler des Friedrich Schiller Gymnasiums in Fellbach beim Unterricht mit Cyberclassroom; (Bild: VDC Fellbach)

Schüler des Friedrich Schiller Gymnasiums in Fellbach beim Unterricht mit Cyberclassroom; (Bild: VDC Fellbach)

Das VDC Fellbach eröffnete am 11. März 2011 in seinen Räumen ein C³-Lab, ein dreidimensionales Lernlabor für Schüler und Schülerinnen. Das C³-Lab am VDC Fellbach besteht aus einer „Powerwall“, auf deren Projektionsfläche zwei Projektoren mit Hilfe von Weitwinkelobjektiven ein Stereobild projizieren, und ist damit auch für größere Gruppen geeignet. Die Inhalte werden durch eine speziell von Ingenieuren, Mathematikern und Naturwissenschaftlern entwickelte Software erzeugt und mit einem Interaktionsgerät auf Basis eines Wii-Controllers erfahren.

Neben der 3D-Technik an sich können die Schülerinnen und Schüler mithilfe des virtuellen Klassenzimmers ganz verschiedene Themen vor allem aus den sogenannten MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Fächern dreidimensional erfahren und mit ihnen interagieren. Beispiel Chemie: Die Brownsche Molekularbewegung wird als regellose Teilchenbewegung in der virtuellen Realität im dreidimensionalen Raum verdeutlicht. Die Geschwindigkeiten der Teilchen bei verschiedenen Aggregatzuständen und die gegenseitigen Auswirkungen der Teilchenbewegungen aufeinander können visualisiert werden. Im Mathematikunterricht lassen sich mit dem Cyber-Classroom Punkte, Geraden und Ebenen im dreidimensionalen Raum setzen, verschieben und betrachten oder in der Biologiestunde der Aufbau des Außen-, Mittel- und Innenohrs anhand eines 3D-Modells erläutern.

Aufgrund der 3D-Technik im Cyber-Classroom können die Schülerinnen und Schüler direkt mit dem Lernstoff interagieren und sich intensiv mit ihm auseinandersetzen. Sie können selbst Module für das dreidimensionale Lernen entwickeln. Hierzu steht den bundesweit vorhandenen Labs ein Paket an Richtlinien zur Verfügung, das technische und praktische Hinweise für die Weiterentwicklung der Module gibt.

Das VDC Fellbach bietet Schulen die Möglichkeit, den normalen Unterrichtsverlauf mit der 3D-Methode zu unterstreichen. Die Räumlichkeiten des VDC Fellbach stehen den Lehrkräften jederzeit nach Absprache kostenfrei zur Verfügung. Diese bieten ausreichend Platz für Schulklassen und die Schüler erleben auf ei-ner 2,80m x 2,20m Powerwall den Unterricht in 3D. Alternativ kann der Unterricht mit CYBERCLASSROOM wie gewohnt in den Räumlichkeiten Ihrer Schule stattfinden. Die benötigte Technik wird den Schulen vor Ort zur Verfügung gestellt.

Gefördert wird das C³-Labor am VDC von der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung Fellbach, die es sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen für Naturwissenschaften zu begeistern. Die VISENSO GmbH, Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Experte aus Stuttgart, hat den Cyber-Classroom auf Basis seiner industriellen Virtual Reality-Softwarelösung COVISE für den Bildungsbereich entwickelt.

Kontakt:

Dr.-Ing. Christoph Runde
VDC Fellbach
0711 / 58 53 09 – 11
Christoph.Runde@vdc-fellbach.de

Weitere Informationen:

Pressemeldung des VDC

Meldung in den Stuttgarter Nachrichten

Feb 28
Die Schülerinnen und Schüler programmieren den Roboter, so dass er Bauteile "erkennt" und zu einem Modell zusammenbaut (Bild: Fraunhofer IPA)

Die Schülerinnen und Schüler programmieren den Roboter, so dass er Bauteile "erkennt" und zu einem Modell zusammenbaut (Bild: Fraunhofer IPA)

Im Rahmen der Fraunhofer Talent School im April 2010 hatten 40 Schülerinnen und Schülerim Alter von 15 – 18 Jahren drei Tage lang die Gelegenheit, an verschiedenen Stuttgarter Fraunhofer-Instituten und der Universität Stuttgart aktuelle Forschungsthemen kennen zu lernen.

Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation bot einen Workshop zum Thema „Virtual Reality“ in dem die Teilnehmer/innen in mehreren Arbeitsgruppen ein stereofähiges Projektionsdisplay aus technischen Komponenten für Projektion, Tracking und Eingabe aufbauten und mit Hilfe von Programm-Bausteinen eine virtuelle Welt programmierten. Die Ergebnisse der Gruppen wurden anschließend zu einem lauffähigen Gesamtsystem integriert. Weiterlesen »

Jan 18

Das Schülervorlesungsverzeichnis in Broschürenform bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit vor ihrer Studienentscheidung Vorlesungen zu besuchen und auf diese Weise Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Dafür wurden aus dem laufenden Programm vorwiegend solche Vorlesungen ausgesucht, die für Studierende der ersten Semester bestimmt sind. Sie sollten trotzdem nicht den Anspruch haben, alle Inhalte zu verstehen! Es geht mehr darum, die “Atmosphäre” eines Faches oder eines Fachbereichs zu erleben. Weiterlesen »

Nov 03

Im MMLab gibt es einen Raum mit einer dreiseitigen Großprojektion, in der man 3D-Brillen benutzt, einer sog. 3-Seiten-Cave.

Schüler im Labor

Schüler im Labor

Im Gegensatz zum 3D-Kino steht man hier mitten im Geschehen und kann mit einem sog. Flystick (ähnlich einem  Gamecontroller) mit den virtuellen Objekten in Interaktion treten.

Folgende Gebiete werden mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet:

Hardware, d.h. Geräte mit optischen, elektronischen und mechanischen Bauteilen, wie Robotik und Computersimulation.

Schüler im 3D-Lab

Schüler im 3D-Lab

Programme, die für die Darstellung auf dem Bildschirm und Veränderungen durch die Maus oder den Flystick da sind (sog. graphische Benutzeroberfläche), Polarisationsbrille, Shutterbrille, Parrallax Barriere,

Zielstellung:
Ihr bekommt einen ersten 3D-Eindruck in unserer virtuellen Umgebung und werdet mit deren professionellen Einsatz bekannt gemacht. Das Hauptziel dabei ist das Verständnis von der Wahrnehmung von 3D-Inhalten und die Erzeugung und Interaktion mit diesen in einer virtuellen Realität.

Das Labor wird für drei verschiedene Altersgruppen/ Jahrgänge angeboten:

- für Leistungskurse Physik oder Profile mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt

- Besuch unserer 3-Seiten-Cave: spielerische und technische Anwendungen.
3D, Virtual Reality und Immersion
Objektorientierte Programmierung von 3D-Objekten und Animation lernen
Selbstgebaute Objekte in die Cave bringen und in einer Szene integrieren
Anleitung zum weiterbearbeiten Zuhause.

Zur Verfügung steht an der HAW Hamburg eine einzigartige felxible, audiovisuelle Stereoprojektionseinrichtung zur Verfügung

Schlagwörter:

3D-Brille, Polarisationsfilter, Stereoprojektion, Sensoren, Infrarot-Kamera

Projektpartner:

Hamburger Schulen

Weitere Informationen:

Oktober 2010 (1 Tag) Wiederholung Jährlich (Gruppengröße 16 Schüler)

www.haw-hamburg.de/mmlab; www.haw-hamburg.de/schulcampus

Bilderquellen:

HAW Hamburg Andreas Issleib

Ansprechpartner:
Dipl.-Inf. Andreas Issleib
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Technik und Informatik
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: andreas.issleib@haw-hamburg.de
Nov 02

Wie aus Zahlen Töne werden oder warum wir eigentlich Musik von der CD hören können.

Dieses Praktikum für Schülerinnen und Schüler für die Klassen 9 und 10 wurde konzipiert für das Wahlpflichtfach naturwissenschaftliche Technik mit Schwerpunkt der Physik oder für AG´s im naturwissenschaftlichen Bereich.

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Schülerinnen beim Auswerten Messreihen

Ganz selbstverständlich nehmen junge Leute alle die Möglichkeiten von DVD- und MP3-Playern, digitalem Fernsehen, Mobiltelefon, WLAN oder GPS in Anspruch – ohne die digitale Signalverarbeitung wäre das überhaupt nicht möglich!
Es lohnt sich also, dieses Fachgebiet einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

In diesem Schülerlabor im Labor für Signalverarbeitung steht die Praxis im Vordergrund. Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen wird das Thema “Aus Zahlen werden Töne” unter folgenden Fragestellungen bearbeitet:

Wie werden Töne in Zahlen umgewandelt? Können auch aus selbst erdachten Zahlen Töne werden? Und wie klingen die dann? Und wie viele Zahlen benötigen wir mindestens? Wie sehen die Zahlen für Sprache und Musik aus?

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Messaufbau im Labor „Signallverabeitung“

Wie können wir diese Zahlen auf dem Computer darstellen und verarbeiten?

Im ersten Teil des Moduls “Signalverarbeitung” lernen die Schüler und Schülerinnen die physikalischen Prinzipien von elektromagnetischen, mechanischen und akustischen Feldern sowie deren Interaktionen (Magnetik-Mechanik, Elektrostatik-Mechanik, Piezoelektrizität). Insbesondere werden innovative Konzepte der Nachrichtenübertragung vermittelt wie Lichtwellenleiter, Infrarot – Übertragung und im zweiten Teil werden die Grundlagen von modernen Simulationswerkzeugen besprochen. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Simulation ist die Schülerin bzw. der Schüler in der Lage, moderne Sensoren, Regelungs- und Mess-Systeme, Aktoren und Sensor-Aktor-Systeme im Bereich der Technik und Medizin zu erkennen.

Die Veranstaltung besteht aus einem Theorie-Teil (Vorlesung mit Script) und einem praktischen Teil, in dem das Gehörte ausprobiert werden kann. Dieses bildet im Kleinen das Prinzip der HAW Hamburg ab, Gelerntes durch praktische Übung besser zu verstehen und zu festigen.

Schlagwörter:

DVD- und MP3-Player, Mobiltelefon, GPS, Sensoren, Aktoren, Mess-Systeme, Lichtwellenleiter, Infrarot-Übertragung

Projektpartner:

Schulen in und um Hamburg

Weitere Informationen:

Oktober 2010 (2-3 Tage); Jährlich wiederkehrend

www.haw-hamburg.de; www.schulcampus-haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg Andrea Kupke

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andrea Kupke
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Technik und Informatik
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: Andrea.kupke@etech.haw-hamburg.de