Sep 30
Schülerinnen stürmen den Mädchen-Technik-Kongress

Schülerinnen stürmen den Mädchen-Technik-Kongress

Am 22. September 2010 hieß es für 230 Schülerinnen aus ganz Thüringen die „Mädchen-Technik-Tag-Tüte“ schnappen und dann los in die Fachhochschule Jena zum ersten „Thüringer Mädchen-Technik-Kongress“. „Mädels traut euch“ war das Motto des Tages und die Begrüßung durch die Rektorin der Fachhochschule in Jena. Nur 38,2 % Mädchen studieren dort, und das hauptsächlich in der Bereichen Sozialwesen und Biotechnologie. Die Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik beispielsweise sind völlig „männerdominiert“. Dieses Ungleichgewicht zu beheben, war Ziel der Veranstaltung in Jena und auch der bundesweiten Mädchen-Technik-Talente-Foren.

Die Schülerinnen sollten erleben, welche vielfältigen Berufsaussichten und hervorragenden Perspektiven die MINT-Berufe bieten. Das sind Berufe im Bereich der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Weiterlesen »

Sep 27

2010_FotoProjekt_133Diese Antwort bekommt man mehr als einmal zu hören, wenn man junge Menschen nach ihren beruflichen Vorstellungen fragt. Um den Horizont der Schüler in Sachen Berufswahl etwas zu erweitern, fand im Angergymnasium Jena am 20. September 2010 der siebente Berufsinformationstag statt. Hier konnten sich die 16 bis 18-Jährigen an neun Informations- ständen und in 36 Gesprächsrunden mit Vertretern aus Industrie und Bildungseinrichtungen kurzschließen und sowohl Einblicke in den Arbeitsalltag verschiedener Berufszweige als auch die Möglichkeiten eines Studiums gewinnen. Das Plus der Gesprächsrunden: Profis berichteten den Jugendlichen von den täglichen Herausforderungen ihres Berufs, zeigten Ausbildungswege und Karrieremöglichkeiten auf und waren für alle Fragen offen. So konnten sie auch den Blick der Schüler für weniger bekannte Berufe, wie z.B. des Feinoptikers oder des Mikrotechnologen, schärfen und deren hervorragende Zukunftschancen aufzeigen. Weiterlesen »

Aug 03

LWLLichtwellenleiter sind in der modernen Kommunikationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sei es nun um störungsfrei zu telefonieren oder mit „high-speed“ im Internet zu surfen.

Doch nicht nur allein die Kommunikationstechnik sondern auch die Sensorik und Messtechnik hat die Eigenschaften der Fasern für sich zu nutzen gelernt. Weiterlesen »

Jun 29
14 TUM-KollegiatInnen des OvTG, die seit Beginn des Schuljahres an einem Kooperationsprojekt mit der TU München teilnehmen

14 TUM-KollegiatInnen des OvTG, die seit Beginn des Schuljahres an einem Kooperationsprojekt mit der TU München teilnehmen, Quelle: Otto-von-Taube Gymnasium, Gauting

In einem deutschlandweit einmaligen Projekt erhalten begabte und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube Gymnasiums in Gauting die Gelegenheit, sich aktiv an kleinen Forschungsarbeiten der Technischen Universität in München zu beteiligen.
Die Schüler sind einmal wöchentlich in der Universität vor Ort, lernen die Lehrstühle kennen und beteiligen sich aktiv am wissenschaftlichen Geschehen. Weiterlesen »

Jun 18

Die X-perimenta ist ein Festival der Naturwissenschaften für Schülerinnen und Schüler der Sek I und Lehrkräfte aller Schularten.

Flyer x-perimenta

Flyer x-perimenta

Ziel der X-perimenta ist es Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Sek I, für die Naturwissenschaften zu interessieren, Lehrkräften und Schulleitungen aller Schularten sowie Erzieherinnen und Erziehern Impulse für die fachliche Arbeit zu geben. Vorträge, Vorführungen und physikalische Experimente mit praktischen Beispielen aus den Naturwissenschaften geben dem interessanten Programm eine persönliche „Note“. Viele Experimente mit Beispielen aus der Physik (Prismen, Optik, Strahlen etc.) gehören zum Programm.

Für die Organisation an den Schulen gibt es verschiedene Szenarien:

Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer fährt mit ihrer/seiner Klasse zur Veranstaltung.

Die Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Physik, Chemie, Biologie und Integrierte Naturwissenschaften nehmen mit Klassen an der Veranstaltung teil.

Die Schule nutzt die Veranstaltung der Naturwissenschaften, um Impulse für Ihre Arbeit in der Schule zu erhalten und selbst diese zu gestalten.

Kooperationspartner sind:

  • Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein
  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften
  • Landesweite Verkehrsservicegesellschaft mbH
  • Zukunftsschule.SH
  • Deutsche Bahn

Schlagwörter:

Pädagogik, Naturwissenschaften, Physik

Projektpartner:

Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Schüler und Schülerinnen

Weitere Informationen:

Jährlich einmal, Großer Zulauf, vorherige Anmeldung erforderlich, September 2010, 2 Tage

http://www.x-perimenta.de/; http://www.x-perimenta.de/impressum.html; www.igsh.schleswig-holstein.de

Bilderquellen:

bdrops-gmbh werbeagentur, kiel

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Riecke-Baulecke
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein
Schreberweg 5
24119 Kronshagen
Tel.: +49 (0) 431 5403-0
Fax: +49 (0) 431 5403-200
E-Mail: info@igsh.landsh.de
Mai 27

Dieser Kurs ist in drei Module eingeteilt O1/O3/P3.

Schülerinnen und Schüler beim Bearbeiten der Aufgabenstellung

Schülerinnen und Schüler beim Bearbeiten der Aufgabenstellung

Er bietet die Möglichkeit,  die Forschung in Experiment und Theorie kennenzulernen und Versuche aus allen Bereichen der aktuellen Physik selbst durchzuführen.

Schülerinnen und Schüler experimentieren – Lichtgeschwindigkeit -

Wir experimentieren selbst I

Arbeit in Gruppen mit etwa drei Schülerinnen / Schülern

es steht eine Vielzahl von Themen zur Auswahl

alle angebotenen Themen sind in der Anlage 1 zusammengefasst

für jedes Thema sind etwa 3 Stunden (Insgesamt 2 Tage) Bearbeitungszeit vorgesehen

jede Schülerin / jeder Schüler kann somit an den beiden Tagen

insgesamt 3 verschiedene Themen bearbeiten, z. B.

Aufgabenstellung für die selbstständige wissenschaftliche Arbeit

Schüler experimentieren auf einer „optischen Bank“

Schüler experimentieren auf einer „optischen Bank“

O 1 ́Messung der Lichtgeschwindigkeit`

Licht hat die höchste Geschwindigkeit im Universum. Wir wollen trotzdem die Lichtgeschwindigkeit messen – das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Wir schicken Lichtpulse auf die Rennbahn und messen mit Hilfe einer schnellen “Stoppuhr”, wie lange sie unterwegs sind.

P 3 ́Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit`

Licht hat die höchste Geschwindigkeit im Universum. Wir wollen trotzdem die Lichtgeschwindigkeit messen – das Prinzip ist eigentlich ganz bekannt: Wir schicken Lichtpulse auf die Rennbahn und messen mit Hilfe einer schnellen “Stoppuhr”, wie lange sie unterwegs sind.

O3 ́Kann man sich hinter Fensterglas bräunen? Oder: Transmissionsspektren optischer Gebrauchsgegenstände`

Mit einem Spektrometer können die Transmissionsspektren transparente Körper untersucht werden. Die zur Verfügung stehenden Wellenlängen reichen mit 650 nm, dem roten Licht, über das sichtbare Spektrum bis zu den kleinen Wellenlängen von 200 nm, dem ultravioletten Bereich. Neben Sonnenbrillen, Skibrillen sollen auch unterschiedliche Glassorten untersucht werden. Hierbei wird der Frage nachgegangen, in wieweit Fensterglas eine Bräunung der Haut verhindert, welche transparenten Stoffe schützen vor der schädlichen UV-Strahlung.

Mitgebrachte Proben in Form von Glas, Brillen, usw. sind herzlich willkommen, nur sollten sie die Größe einer Brille nicht überschreiten. Und ganz wichtig: nach der Messung können die Proben wieder unversehrt mitgenommen werden.

Schlagwörter:

Optik, Brennweiten, Wellenlängen, Strahlen, Lichtquellen, Transmissionen, Spektrometer, Lichtquanten

Projektpartner:

Alle Hamburger Schulen, Oberstufe 11. – 13. Klasse; Arbeit in kleinen Gruppen

Weitere Informationen:

2 Tage für Schüler und Schülerinnen der 11. – 13. Klasse, Kursbelegung auf Anfrage, jederzeit möglich, Frühzeitige Anmeldung erforderlich

http://www.physnet.uni-hamburg.de/hp/group_schule/33fkurs.html

Bilderquellen:

Universität Hamburg, Department Physik

Ansprechpartner:
Dipl.-Physikerin Irmgard Flick, Departmentplanerin
Jungiusstr. 9
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42838 – 4057
Fax: +49 (0) 40 42838 – 6233
E-Mail: ferienkurs@pysnet.uni-hamburg.de
Apr 23

Projektpartnerschaften mit Grundschulklassen

Am Beginn der Projektwoche (Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse)

Am Beginn der Projektwoche (Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse)

In den sog. Projektwochen der Grundschule Alsterredder soll vor allem die natürliche Neugier der Kinder der Klassen 3 und 4 gegenüber Optischen Phänomenen geweckt und gefördert werden. Gleichzeitig möchten wir den Lehrern Anregungen zum einfachen Experimentieren geben. Es wird zusammen mit den Kindern in einer Woche ein „Lichtkoffer“ mit Experimenten erarbeitet.

Die Grundschuleklassen werden in mehreren Gruppen aufgeteilt und entsprechend individuell betreut. Die Betreuung bleibt während des ganzen Vormittags in der Gruppe. Außerdem sind in der Regel noch eine Lehrkraft, die die Veranstaltung leitet, und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter anwesend.

Am Ende der Projektwoche. Schüler mit dem Lichtkoffer.

Am Ende der Projektwoche. Schüler mit dem Lichtkoffer.

Im Rahmen des Projektes “Wir bauen uns die Experimente selbst“ ist unter Federführung von Herrn Werner Krassau (HAW-Hamburg) – gemeinsam mit den Projektpartnern der Hamburger Gesellschaft für feinmechanik und Optik (HGFO) der Experimentierkoffer “Lichtblick“ entwickelt worden.

Das Angebot ist kostenfrei und beschränkt sich den Kauf des Materials für die Experimente.

Der Experimentierkoffer “Lichtblick“ vermittelt mit Hilfe von altersgerechten Arbeitsblättern und zahlreiche Einzelkomponenten anschaulich den Einstieg in die Optischen Technologien.

Außerdem geben wir ihnen Anleitungen für weitere Versuche mit, um Neugier, Interesse und Begeisterung für Optische Technologien noch einige Zeit nach dem Besuch in der Grundschule anzuregen.

Schlagwörter:

Optik, LED, Datenübertragung, Licht, Laser, Linse

Projektpartner:

Grundschule Alsterredder, HAW-Hamburg

Weitere Informationen:

Projektwoche (1-2 x Jährlich) Anmeldung erforderlich

www.Schule-Alsterredder.de, www.haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW-Hamburg; Werner Krassau

Ansprechpartner:
Werner Krassau
HAW Hamburg, Fakultät Technik und Informatik, Department Maschinenbau und Produktion
Tel.: +49 (0) 40 42875-9221
Fax: +49 (0) 40 42875-9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Apr 06

Nun findet schon zum dritten Mal die Schülerferienwoche an der Fh-Lübeck statt. Diese Veranstaltung wird vom Ministerium in Kiel zusammen mit der FH – Lübeck veranstaltet.

Schülerinnen bei Versuchen im Labor

Schülerinnen bei Versuchen im Labor

Es werden Schülerinnen und Schüler der 11. ten Jahrgangsstufe an die FH eingeladen. Hier findet in den Fachbereichen ein akademisches Programm statt, mit dem unsere Gäste von Naturwissenschaft und Technik begeistert werden sollen. Unterrichtsmaterialien sind vorhanden und werden vorher an die Klassen verteilt um sich dementsprechend vorzubereiten.

In den einzelnen Laboren finden praktische Versuche im Labor unter Anleitung des wissenschaftlichen Personals zu den verschiedenen Bereichen der optischen Datenübertragung statt:

Glasfaserleitungen im Labor

Glasfaserleitungen im Labor

Datenübertragung mit Glas :

Lichtwellenleiter als Grundlage optischer Netze Eigene Experimente

Licht als Welle:

Vorträge und Experimente zur Interferenz, zur Holographie, zur Polarisation des Lichtes.

Exkursion zur Fielmann Akademie

Schlagwörter:

LWL Lichtwellenleiter, Übertragungsmedien, Übertragungsstrecke, Optoeletrischer Wandler, Interferenz, Holographie, Polarisation

Projektpartner:

Fachhochschule Lübeck, Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften

Weitere Informationen:

Schülerstudienwoche 2010, 1 x Jährlich

http://www.fh-luebeck.de

Bilderquellen:

FH-Lübeck

Ansprechpartner:
Prof. Holger Dahms
Fachhochschule Lübeck für Angewandte Naturwissenschaften
Tel.: +49 (0) 451 300 – 5017/ – 5254
Fax: +49 (0) 451 300 – 5477
E-Mail: an@fh-lübeck.de
Mrz 29

Dieser Ferienkurs bietet die Möglichkeit, jeweils einen Tag an der Hamburger Sternwarte die astronomische Forschung in Experiment und Theorie kennenzulernen und Versuche aus allen Bereichen der aktuellen Physik selbst durchzuführen.

Vorbereitungen einer Laborübung

Vorbereitungen einer Laborübung

Schüler experimentieren:

́Optische Nachrichtenübertragung

Moderne Telekommunikation basiert hauptsächlich auf der Übertragung optischer Signale. In unserem Labor besteht die Gelegenheit, grundlegende Versuche zur Übertragung eines Audiosignals mit einem Laser durch einen Lichtwellenleiter und durch den freien Raum durchzuführen.

Optische Spektroskopie

Schülerinnen vor einer neuen Aufgabe

Schülerinnen vor einer neuen Aufgabe

Wie unterscheidet sich das Emissionsspektrum einer Energiesparlampe von dem einer Halogenlampe oder dem einer Kerze? Was ist die Ursache für die Farbe von vielen Dingen des täglichen Lebens? Um das zu verstehen, werden an einem kleinen optischen Messplatz Emissions- und Absorptionsmessungen durchgeführt und anschliessend interpretiert.

Optische Interferometer

Interferometer sind wesentliche Messinstrumente für höchst präzise Messungen in Industrie und Forschung. Es wird in die Funktionsweise eines optischen Interferometers eingeführt und einfache Demonstrationsmessungen werden durchgeführt.

Schlagwörter:

Telekommunikation, Lichtwellenleiter, Anregungsquellen, Absorption, Emission,

Projektpartner:

Hamburger Schulen, interessierte Schülerinnen und Schüler der 10.-13. Klasse

Weitere Informationen:

Jeweils 2 Tage, 2x jährlich Nächster ferienkurd für Schülerinnen und Schüler am 18. – 19.05.2010

http://www.physnet.uni-hamburg.de/hp/group_schule/

Bilderquellen:

UNI-Hamburg

Ansprechpartner:
Dipl.-Phys. Irmgard Flick
Universität Hamburg
; Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften
Department Physik
Luruper Chaussee 149
D-22761 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42838 – 4057
Fax: +49 (0) 40 42838 – 6233
E-Mail: ferienkurs@physnet.uni-hamburg.de
Mrz 10

Am 17.4.2010 findet an der Technischen Universität Ilmenau der Tag der offenen Tür statt. Die TU lädt alle Studieninteressierten, ihre Familien und Freunde dazu ein.

Nach der Eröffnung um 9:00 Uhr im Foyer des Humboldtbaus stehen dort Studienfachberater sowie Vertreter zentraler Einrichtungen, wie. z. B. der Studienberatung, dem Studentensekretariat, dem Akademischen Auslandsamt und dem Studentenwerk Thüringen für alle Fragen rund um das Studium zur Verfügung. Weiterlesen »