Nov 15

Am Anfang sind die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5 der Hamburger Schulen sehr neugierig. Noch nie hatten Sie Gelegenheit in ein Labor hineinzuschauen. Das gilt vor allem auch für Kinder und Jugendliche bei ihrer ersten Begegnung mit optischen Phänomenen und technischen Erscheinungen aus der Physik. Aufgabe des Unterrichts ist es Interesse am natur-wissenschaftlichen Experimentieren zu bekommen.

Der Forscherdrang soll hier speziell für Schülerinnen entfaltet und gesteigert werden. Der beste Weg dahin ist das Schülerexperiment, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit erfahren, selbst Erkenntnisse zu gewinnen, zu analysieren und in größere Zusammenhänge ein zuordnen.

Die Schüler und Schülerinnen werden in kleine Arbeitsgruppen aufgeteilt und anhand von Arbeitsblätter müssen Fragen bearbeitet werden, z.B. wie kann ich paralleles Licht erzeugen? Wie justiere ich den Messaufbau und verstelle die Optik so das ein paralleler Lichtstrahl (Lichtbündel) entsteht.

Weitere Experimente beschäftigen sich mit Glasfaseroptik, mit Linsenkombinationen, mit Grenzwinkel und Brechung des Lichts. Alle Experimente werden computerunterstützt durchgeführt. „Messwerterfassung vom „Feinsten“, sagt Florian nach dem Projekttag.

Schlagwörter:

Optik, Lichtbündelung, Brennweite, Fokus, Prisma, Strahlungsmessung, Glasfaser

Projektpartner

tibb e. V.;

Hamburg/HAW Hamburg

Weitere Informationen

1x jährlich jährlich, Anmeldung unbedingt erforderlich;

www.HAW-Hamburg.de;

www.tibb-ev.de

 

Bilderquellen:

Fotolia Werner Krassau

Ansprechpartner
Dipl.-Physiker Sönke Lunding, Werner Krassau
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner Krassau@haw-hamburg.de
Nov 08

Nach langer Vorarbeit und Gesprächen wurde das erste, von mehreren, Bildungsangebote als Projekttag –Licht und Optik- in der beruflichen Schule Nordfriesland in Husum, für die 10. + 11. Jahrgangsstufe durchgeführt. Das Thema „Licht und Optik“ wurde passend in den laufenden Unterricht eingegliedert und mit den Fachlehrern vorher erarbeitet.

Experimentieren mit praxisnahen Beispielen kommt in dem Physikunterricht super an, sagt uns Laura nach dem Projekttag. Alle sind sich einig. Mehr Praxis muss sein.

Mit Hilfe von sog. Experimentierkoffern, auf den Unterricht abgestimmt, lassen sich sehr gut die Grundlagen der Optik und des Lichtes erklären. Den richtigen Einsatz von verschiedenen Linsen und das hantieren mit Mikroskopen wurden mit verschiedenen Markroschliffen von Lichtleitfasern und Glasfasern ausprobiert.

Insbesondere konnten verschiedene Versuche an Lichtleitfasern, mit unterschiedlichen Beleuchtungsquellen, auch LED´s durchgeführt werden. Messreihen wurden in die Arbeitsblätter eingetragen und anschießend ausgewertet. Am Ende der Veranstaltung wurden alles „Puzzelteile“ zu einer Daten-Übertragungstrecke zusammengeführt.

Unter dem Strich war es eine interessante Veranstaltung die noch bis Ende des Jahres von der beruflichen Schule wahrgenommen wird. Das Angebot von tibb e. V. liegt der Schule bzw. dem Schulverein der Schule vor.

Eine Kooperation zwischen tibb e.V. mit der beruflichen Schule wurde angedacht.

Schlagwörter

Optokoppler, LED´s, Datenübertragung, Lichtleitfaser, Glasfaser, Totalreflexion, Dämpfung

Projektpartner

tibb e. V. Regionalverband Nord –Physiklabor-;

Berufliche Schulen Nordfriesland, Husum

Weitere Informationen

Jährlich, Nach Anmeldung;

http://www.bs-husum.de;

www.tibb-ev.de/tibb

Bilderquellen:

Fotolia, tibb e.V.

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Wolfgang Biegemann
Berufliche Schulen Husum des Kreises Nordfriesland
Herzog-Adolf-Str. 3
25813 Husum
Tel: +49 (0) 4841 899 – 50
Fax: +49 (0) 3841 899 – 525
E-Mail: buero@bs-husum.de
Nov 05

Das Experimentierangebot des tibb e.V. – Lichtkoffers ist unbegrenzt. Gerade für die Grundschüler, die noch nicht mit Naturwissenschaften in der Schule Berührung hatten, können Experimente unter Anleitung von Studierenden der HAW Hamburg u.a. im Bereich –Optik- selbstständig durchführen.

Nach einer kurzen theoretischen Unterrichtseinheit „Mediensammlung -Optische Technologien“ im PC-Raum geht es wieder zurück in die Klasse, um hier die Grundlagen der Optik noch einmal zu vertiefen. Danach werden die Schülerinnen und Schüler auf die Praxis, mit den Experimenten, „losgelassen“. Kleine Gruppen werden gebildet, mit jeweils 3 Teilnehmern. Jede Gruppe erhält ein Arbeitsblatt mit unterschiedlichen Experimentieraufgaben. Mit einfachen Experimenten beginnt das Basiswissen für Grundschüler (z.B. zwei Knicke ohne Knick, gebogenes Licht, eine Münze taucht). Ein Beispiel: Durch die verschiedenen natürlichen und künstlichen Lichtquellen kann man ganz einfach mit einer Experimentierleuchte, Kondensorlinse und einer Schlitzblende ein scharfes Lichtbündel auf ein Blatt Papier erzeugen. Mit Hilfe eines Spiegels kann der Lichtstrahl abgelenkt werden.

An diesem Beispiel kann man einfach das Reflexionsgesetzt ableiten und erkennen. Jeder von uns hat es unbewusst schon oft angewendet, sagt Max. Außerdem werden Versuche durchgeführt wo der Brennpunkt verschiedener Linsen herausgefunden werden muss. Wo kommt der Name „Brennpunkt“ her?

Nach ein paar Stunden lässt die Konzentration nach. Wir gehen alle zu Mittagessen. Es war ein prima Tag. da sind wir uns alle einig.

Projektpartner

tibb e. V. Nord, Hamburg;

Fritz-Reuter-Schule Schwerin, Grundschule

Weitere Informationen

Jährlich 2x, jeweils ½ Tag;

www.fritzreuterschule-schwerin.de,

www.tibb-ev.de

Bilderquellen:

Fritz-Reuter-Schule

Ansprechpartner
Frau Gumala, Schulleiterin
Fritz-Reuter schule Schwerin
Von-Thünen Str. 9
19053 Schwerin
Tel: +49 (0) 385 732 – 514
E-Mail: fritzsreuterschuleschwerin@t-online.de
Nov 02

Die angeschlossene Fachschule für Technik (Technikerschule) der Beruflichen Schule der Landeshauptstadt Schwerin –Technik- im Bereich Elektro- und Maschinentechnik nimmt das Angebot des tibb e.V. mit in seinen Unterricht auf. Die Optischen Technologien als Schlüsseltechnologie bekannt mit dem großem Anwendungsbereich in den verschiedenen Berufen, wie z.B. die Laserbearbeitung im Bereich der Metalltechnik und die Kommunikationstechnik im Bereich der Elektrotechnik sind den Fachlehrern eine gern gesehene Abwechslungen im theoretischen Alltag.

Das Expertenteam, bestehend aus Geschäftsführern bekannter Unternehmen und weiterer Ingeneure aus der Praxis, geben einen tieferen Einblick in die aktuelle Lasertechnologie. Mehrere Experimentier- und Musterkoffer, die von tibb e.V. zusammengestellt und immer dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden, erhalten eine Vielzahl von anwendungsbezogener Musterteile. Diese Beispiele zeigen den Fachschülern eine große Bandbreite der heute aktuellen Schweiß- und Schneidtechnik mit Lasern, der Oberflächenbearbeitung etc.

Am ersten Tag wurde von Dipl.-Ing. Schlüter der LMTB GMBH die Grundlagen und Anwendungen aus der LMTB erklärt und gezeigt. Hier wird es klar welche Intensität das Licht hat. Selbst dicker stahl kann damit bearbeitet werden. Selbst über 0,2 mm Fasern, sog. Lichtleitfasern kann die extrem hohe Energie übertragen werden. Hier ist die Verbindung zur Datenübertragung in Kommunikationsnetzen gegeben. Ein mitgebrachter Kleiner Beschriftungslaser war das Highlight des Vormittags. Jeder durfte sich ein Kugelschreiber mit seinem Namen selbst beschriften.

Schlagwörter

Lichtleitfaser, Laser, Brennpunkt Intensität, Optiken, Chutter

Projektpartner

tibb e. V. Nord, Hamburg;

Berufliche Schulen der Landeshauptstadt Schwerin –Technik-

Weitere Informationen

Jährlich 2x, jeweils ½ Tag;

www.bs-technik-schwerin.de;

www.tibb-ev.de

Ansprechpartner
Herr Hunger, Schulleiterin,
Herr Gresens, Abteilungsleiter Metalltechnik, Fahrzeugtechnik
Gadebuscher Str. 153
19057 Schwerin
Tel: +49 (0) 385 4400 – 70
Fax: +49 (0) 385 4879 – 881
E-Mail: schule@bs-technik-schwerin.de
Okt 24

Die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Albrecht von Humboldt können im Profil: Natur und Technik –Bildung für Nachhaltigkeit , im Fach Physik die Themen Physik im Großen und Kleinen: Gravitation, Planeten und Satelliten, Elektronen und elektrische Felder wie auch die Fragen: Welche innovativen Produkte gestalten und verändern die Welt (Kunststoffe, Produkte der Nano-Technologie)? Welche Auswirkungen haben die Optischen Technologien auf die globalisierte Weltwirtschaft? Zu diesem Seminar sind selbstständige Experimente mit Fragen nach: Was ist Licht? Wie entsteht Licht? Was unterscheidet rotes und blaues Licht? Was sind optische Spektren und Spektroskopie?

Hier kommt nun der Partner, die Firma Albis Plastik GmbH, ins Spiel. Spezialisierter Hersteller von Plastikgranulaten. Die Polymerisation wird eingeleitet, die Abhängig ist von der Art der Monomeren, durch ultraviolettes Licht oder durch erwärmen. Die Albis Plastik GmbH gewährt, durch die Kooperation, Einblick in die „Kunststoffküche“. Auch das Thema: Lichthärtende Klebstoffe unter UV-Strahlung beschäftigt die Schüler und Schülerinnen. Wann beginnt die Schädigung (Trübung, Versprödung, Zerfall) durch UV-Strahlung? Was sind UV-absorbierende Additive? Einfluss der UV-Strahlung bei Autoglasscheiben? Fragen über Fragen. Kein Problem für die Mitarbeiter der Albis Plastik GmbH.

Am Ende des Tages wird ein umfangreicher Rundgang durchgeführt.

Schlagwörter:

Kunststoffe, Lichtspektren, UV-Strahlung, UV-Absorber, Holographie, LED, OLED, Licht, Lichtintensität, Lichtausbreitung, Plexiglasscheiben, Lichtbeständigkeit

Projektpartner

Alexander-Humboldt-Gymnasium, Hamburg

Weitere Informationen

Im Schulplan integriert; Profil Naturwissenschaften und Technik für die Zukunft;

www.albils.com/de;

www.alexander-von-humboldt-gymnasium.hamburg.de

 

Bilderquellen:

Werner Krassau Fotolia

Ansprechpartner
Geschäftsführer Carsten Wörner
ALBIS PLASTI GMBH
Mühlenhagen 35
20539 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 4078 – 1050
Fax: +49 (0) 40 4078 – 105361
E-Mail: info@albis.com
Okt 08

Mit dem Schnupperstudium für 16-19jährige Schülerinnen verfolgt die Herbst-Hochschule der HAW Hamburg das Ziel, Schülerinnen den Zusammenhang zwischen Naturwissenschaften und Technik zu veranschaulichen. Das Herbst-Hochschul-Programm vermittelt mit seiner Kombination von Theorie, Labor und Übungen die Besonderheiten eines praxisorientierten Studiums an unserer Hochschule der angewandten Wissenschaften.

Beispielhaft werden Einblicke in spätere berufliche Arbeitsfelder gegeben. Die Teilnehmerinnen werden von Professoren- und der Studierendenschaft über das Studium der Naturwissenschaften informiert. Die Besichtigung und das Experimentieren an vorbereiteten Versuchsaufbauten, mit Studentinnen im Physikpraktikum, ist besonders interessant und macht viel Spaß. Hier wird ein tieferer Einblick gewährt. Alle Fragen werden beantwortet. Jede Studentin bekommt zwei bis drei Teilnehmerinnen zugeteilt.

Die Herbst-Hochschule findet als Schnupperstudium für Schülerinnen in den Schulherbstferien als Angebot des SchulCampus als Modul, täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr, statt:

Modul: Kommunikationstechnik (Elektroniklabor)

Modul: Technik und Informatik (Physikpraktikum)

Die Herbst-Hochschule richtet sich an die Jahrgänge zehn bis zwölf der Gymnasien, Gesamtschulen, Fachoberschulen und Berufsschulen. Nach Abschluss des Moduls erhalten die Teilnehmerinnen ein Zertifikat unterzeichnet vom verantwortlichen Leiter des Labors.

Schlagwörter:

Physikalische Phänomene, Optische Messtechnik, Wellenlänge, Farben, Lichtquanten

Projektpartner

HAW Hamburg, Fakultät Technik und Informatik, Schulcampus;

tibb e.V.

Weitere Informationen

Jährlich 1x, jeweils 1 Tag;

www.tibb -ev.de;

www.mp.haw-hamburg.de/Experimentalphysik

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner
Werner Krassau/Dipl.-Ing. Susanne Nöbbe
Tibb e.V. Regionalverband Nord
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.Krassau@haw.-hamburg.de
Sep 18

“Ihr könnt das ja mal ausprobieren, den divergenten Lichtstrahl wieder zu bündeln”, sagt Friederike.

Es hat ansatzweise Hochschulniveau, was die Schüler der zehnten Klasse des Lise-Meitner-Gymnasiums in Osdorf an diesem Tag präsentieren, und das kommt nicht von ungefähr: Die Schule profitiert enorm von der Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg im Bereich der Naturwissenschaft & Technik, die den Unterricht , hier speziell für Mädchen der Oberstufen Veranstaltungen in der experimentellen Physik praxisbezogen anbieten, indem Wissenschaftler der HAW Hamburg und Fachleute städtischer Unternehmen miteinbezogen werden.

Wenn wir noch vor Jahren etwa in Physikveranstaltungen Energieerhaltungssätze behandeln wurden, sei das für die Schüler oft abstrakt geblieben, sagt Prof. Baumann. In den heute angebotenen Erlebnistagen wird dieser Stoff nun Lebens- und Praxisgerecht wie etwa am Beispiel der Energieeffizienz angeboten. “Wir wollen erreichen, dass Schülerinnen klar wird was Physik mit dem Leben zu tun hat. Letzteres sei vor allem für Mädchen wichtig, die schwerer für Naturwissenschaften zu begeistern sind.

Weil hier die Praxis nicht zu kurz kommen darf, gehen die Schülerinnen auf Exkursionen zu Kooperierende Unternehmen und besichtigen Forschungslabore, Maschinen und Fertigungsstraßen.

Beispiel:

Die Pfannenberg GMBH bekannt als Produzent hochwertiger Signalgeber fertigt neben seit kurzem neue Produktreihen: Ampeln & Leuchten. Sie bestehen aus hochwertigem Kunststoff, der UV-stabilisiert, flammhemmend und schlagzäh ist. Piloten sollen nachts aber auch tagsüber rechtzeitig auf z. B. Windkraftanlagen aufmerksam gemacht werden. Hier müssen Leuchten eingesetzt werden die ein bestimmtes Farbspektrum und optimale Helligkeit besitzen. Auch Anwohner, gestört durch zu hohe und unnötige Lichtemissionen, von im Luftverkehr eingesetzten Hindernisbefeuerung, wird geforscht und experimentiert. Auch LED-Hindernisfeuer sind im Einsatz und werden ausführlich erklärt. Messreihen von verschiedenen LED werden so aufgezeichnet und ausgewertet.

Schlagwörter:

LED, UV-Licht, Emissionen, Bündelung, Divergenz, Luftverkehr

Projektpartner

HAW Hamburg;

Pfannenberg GmbH, Hamburg;

Lise-Meitner-Gymnasium

Weitere Informationen

1 x jährlich mit Anmeldung, kleine Gruppen nur Mädchen;

www.haw-hamburg.de;

www.pfannenberg.com

 

Bilderquellen:

Werner Krassau Fotolia

Ansprechpartner
Werner Krassau
HAW Hamburg
Fakultät Technik und Information
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@HAW-Hamburg.de
Aug 22

Kita-Kinder stellen viele Fragen. Sie wollen alles genau wissen. Sie sind überaus neugierig. Fragen, wie z. B.: Wie kommt das Licht in die Glühlampe? Was ist ein Laser? Woher kommen die Farben des Regenbogens? Warum ist es abends alles schwarz? Bei der Beantwortung dieser Fragen können Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Oma und Opa ganz schön ins Schwitzen kommen. Aber hier kommt die UNI Bremen den „Kleinen“ , schon in der Kindergartenzeit entgegen.

Neben einer eindrucksvollen und lustigen Einführung zum Thema Physikalische Phänomene, aber auch Vorführungen im Laserlabor mit kleinen Experimenten und auch das hantieren mit Lupen, Optiken und Mikroskopen erfreut die kleinen Forscher und Forscherinnen. Mit viel Interesse und spannenden Effekten wurden diese Themen den Kita-Kindern vorgeführt. Zufrieden verließen alle nach 2 Stunden die Labore der Universität. Wer weiß – vielleicht sind es unsere zukünftigen Wissenschaftler.

Schlagwörter:

Kita-Kinder, Laser, Regenbogen, Farben, Streuung, Spektren

Projektpartner

Universität Bremen, Forum Lehren und Lernen

Alle Bremer Schulen

Weitere Informationen

1x im Jahr, Anmeldung erforderlich, Kleine Gruppen, Klasse 1-4;

www.UNI-KITA-Bremen.de;

www.uni-Bremen.de;

www.praktikum.physik.uni-bremen.de,

Bilderquellen:

Uni-Bremen

Ansprechpartner
Herr Thiem
UNI-KITA-Bremen
Barbara-McClintock-Str. 1,
28253 Bremen
Tel: +49 (0) 4421 218 – 69661
E-Mail: nfo@unikita-bremen.de
Aug 22

Mit dem Praktikum Faszination Licht werden Schüler und Schülerinnen in die Photonik entführt. Sie spielt immer eine wichtigere Rolle in unserem Leben. An diesen Praktikumstag sollen grundlegende Naturwissenschaftliche Projekte mit Experimenten durchgeführt und erklärt werden. Die Photonik bietet mit der neusten Entwicklung OLED/LED, neuen Lichtquellen, neuen Wellenlängen, Lasern auf Halbleiterbasis, Lichtwellenleiter (LWL) einen der spannendsten Möglichkeiten diese Faszination begreifbar zu machen.

Wir wollen die Physik besser verstehen und Fragen beantworten wie z. B. Was ist Reflexion oder Absorption? Was ist Beugung, Streuung, Brechung? Was versteht man unter Spektren verschiedener Lichtquellen, Interferenz, Kohärenz? Was ist eine stehende Welle? Keine dieser Fragen bleibt unbeantwortet.

Die Experimentiermöglichkeiten sind in den Labors gegeben. In Kleingruppen von 3 Schülern eigenständig unter Anleitung wissenschaftlicher Mitarbeiter auszuprobieren und zu beobachten und im Anschluss im Plenum vorzutragen, das bringt nicht nur Spaß sondern man hat es auch Verstanden, meint Claas, ein 16 Jahre alter Schüler.

Eine anschließende Diskussion über geeignete Lichtquellen in den Klassenzimmern rundet den Tag ab. Im Rahmen dieser Veranstaltung, erfolgt auch eine Vorstellung der Universität und ein Rundgang durch verschiedene Labore.

Schlagwörter:

Halbleiter, Linsen, Reflexion, Absorption, Beugung, Laser, Streuung, Spektren, OLED, LED, LWL

Projektpartner

Universität Bremen, Physikalische Praktika;

Alle Bremer Schulen

Weitere Informationen

1x im Jahr, Anmeldung erforderlich, Kleine Gruppen;

www.uni-Bremen.de;

www.praktikum.physik.uni-bremen.de

Bilderquellen:

Werner Krassau; Fotolia

Ansprechpartner
B. Hofmann
Universität Bremen, Physikalisches Praktikum
Otto-Hahn-Alle 1
Tel: +49 (0) 4421 218 – 62729
E-Mail: info@uni-bremen.physikalische-praktika.de; bhofmann@uni-bremen.de
Aug 16

Die meisten Schüler und Schülerinnen kennen diese kleinen Dinger mit großer Leuchtkraft. Aus unserem Alltag sind diese Dioden kaum noch wegzudenken: Schaufensterdekoration, Scheinwerfer von Autos, Hinweistafeln, Digitaluhren und Lampen verschiedenster Art sind mit ihnen ausgestattet und leuchten uns den Weg.

Doch was steckt eigentlich dahinter? Was heißt eigentlich LED? Wie ist funktionieren sie? Wie groß ist ihre Lebensdauer? Der Strom, der durch die LED fließt, ist wesentlich geringer. Damit sind die wirtschaftlicher. Energiesparen heißt die Devise. Und die Entwicklung nimmt kein Ende. Was sind OLED? Die Lichtausbeute wird auch in Zukunft immer besser. Selbst an den Fahrrädern sind die kleinen Dinger kaum noch wegzudenken. Der Sicherheitsgedanke spielt hier auch eine wichtige Rolle. Bessere Sicht, besser gesehen.

Zu diesem Kapitel „Energie“ der Naturwissenschaften nimmt tibb e. V. in einer Vorlesungsreihe Stellung und beantwortet alle Fragen rund um das Thema.

Die Vortragsreihe ist speziell für die 5.-7. Jahrgangsstufen konzipiert und kann „Vor-Ort“ angeboten werden.

Auch kleine Experimente mit LED sind in der Vortragsreihe untergebracht, so dass eine praxisnahe Ausbildung durchgeführt werden kann.

Schlagwörter:

LED, OLED, Licht, Lupe, Optik, Fokus, Farben, Lichtintensität, Lichtausbeute

Projektpartner

Junge Technologien in der beruflichen Bildung e. V. Hamburg

Weitere Informationen

Jährlich 1x, Anmeldung erforderlich;

Schulen aus Hamburg und der Umgebung (5. – 7. Jahrgangsstufen);

www.tibb-ev.de

Bilderquellen:

Werner Krassau Fotolia

Ansprechpartner
Werner Krassau, Dipl.-Ing. Sönke Lunding
tibb e. V.
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de