Mrz 01

explorhino begeistert und weckt so das Interesse für Naturwissenschaften und Technik (Bild: Carl Zeiss)

Carl Zeiss fördert Begeisterung für Wissenschaft und Technik bei Kindern und Jugendlichen

OBERKOCHEN, 21.02.2013.
Mit 50.000 Euro unterstützt Carl Zeiss die Initiative „explorhino – Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen“. Dr. Michael Kaschke, der Vorstandsvorsitzende von Carl Zeiss und Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule Aalen, kommentierte die Spende: „Eine Herausforderung der Zukunft ist der zunehmende Fachkräftemangel. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wollen wir als forschungsintensiver Hightech-Konzern, einen Beitrag leisten. Mit unserem Bildungsengagement ZEISS Explore will die Carl Zeiss Gruppe die Begeisterung und Technik für Wissenschaft – insbesondere in den sogenannten MINT-Fächern – bei Kindern, Jugendlichen und angehenden Studierenden wecken und fördern. Genau das ist auch das Anliegen der Initiative explorhino, die wir daher gerne unterstützen.“

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Dez 05

Eine angehende Feinoptikerin prüft eine Linse (Bild: Jena JobBlog)

Mit wem unterhält sich ein Schüler am liebsten über einen Ausbildungsberuf? Mit einem Lehrer oder einem Ausbilder? Wohl eher nicht, denn am besten können Azubis selbst einem Gleichaltrigen ihren zukünftigen Beruf vorstellen. Deshalb hat die Jenaer Wirtschafts- förderungsgesellschaft in Kooperation mit der TowerConsult GmbH, Vistec Electron Beam, der Jenoptik AG und zahlreichen weiteren Optikunternehmen am Standort den Jena JobBlog aufgesetzt, um Azubis sowie ausgelernten Fachkräften eine Plattform zu bieten, für ein junges Publikum über ihre Erfahrungen im Beruf zu schreiben. So kann sich ein Schüler zum Beispiel über das Berufsbild des Feinoptikers im O-Ton informieren: Weiterlesen »

Dez 05

Wie lassen sich schädliche, unschädliche und nützliche Organismen voneinander unterscheiden? Mit Hilfe der sogenannten Dielektrophorese gingen Sebastian Jäger und Bonnie Stanek von der Landesschule Pforta während eines Praktikums am Institut für Photonische Technologien (IPHT)

dieser Frage nach. Die Methode der beiden Jungforscher könnte bei der gezielten Suche nach Krankheitserregern und bei Bodenanalysen zum Einsatz kommen und war der Jury des Wettbewerbes „Jugend forscht“ den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit wert. Weiterlesen »

Nov 19

Im Mikroskopierzimmer und im Sch(l)aumeier-Laden erhalten die Kinder die Möglichkeit, einen Blick in die Welt des Mikrokosmos zu werfen. Neben der Vermittlung von Fähigkeiten für das Präparieren von eigenen Objekten gibt es auch ein großes Angebot vorhandener Präparate. Weiterlesen »

Nov 06

 

Das Institut für Biomedizinische Technik bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit von Schülerpraktika. In diesen Praktika erhalten die Schüler unterschiedlichste Aufgaben aus dem Bereich der Zellkultur, z. B. Fluoreszenzmarkierung von Zellkompartimenten (Zellskelett, Zellkern et al.). Um diese Aufgaben lösen zu können, müssen Grundkenntnisse in der Anwendung optischer Messverfahren und vor allem der Nutzung von Mikroskopen vermittelt werden. Dazu haben die Schüler die Möglichkeit, sich mit den unterschiedlichen Mikroskopieverfahren (Auflicht, Durchlicht, Fluoreszenz, Laser-Scanning) vertraut zu machen. Weiterlesen »

Okt 29

„ein Laserstrahl läuft zickzack“, Quelle: Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF)

Fünf Stationen hatte Annika Schirmer, wissenschaftliche Referentin der IJF, für die 14 Sechst- bis Achtklässlerinnen des Ursulinengymnasiums Würzburg vorbereitet. An allen ging es um das Thema Licht, passend zur Optik, mit der sich die Mädchen derzeit in ihrem Wahlkurs „Physik – Experimentieren“ befassen.

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Okt 26

Nacht der Technik für Groß und Klein (Quelle: Technologie Campus Teisnach)

Die erste „Nacht der Technik“ am Technologie Campus Teisnach der Hochschule Deggendorf, werden auch Schülerinnen und Schüler so schnell nicht vergessen!

Ein buntes Rahmenprogramm für kleine und große Leute bietet Optik zum Anfassen: Weiterlesen »

Okt 26

Beim Experimentieren im Schülerlabor lernen die Jugendlichen Interessantes rund um die Optik, Quelle: Regensburger Schülerlabor, Universität Regensburg

Im Schülerlabor der Universität Regensburg können Schülerinnen und Schüler Experimente zum Thema Optik durchführen. Dafür kommen ganze Schulklassen für einen Tag an die Uni und können in den dortigen Laboren tüfteln und ausprobieren.

Themen wie Polarisation, geometrische Optik und Spektroskopie können, nach vorheriger Absprache mit dem Lehrer und einer Vorbereitung im Unterricht, im Labor experimentell behandelt werden.

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Okt 26

„Es gibt Fotos, auf denen ist alles scharf dargestellt“, Quelle: Fraunhofer Institut IIS, Erlangen

Das Angebot „Technik – total easy“ des Fraunhofer IIS ging kürzlich der Frage nach, wie eine Kamera ausschauen muss, „… die während des Scharfstellens filmt und aus dem Video den jeweils scharfen Bildteil in ein Gesamtbild berechnet, das dann überall scharf ist“.

Gemeinsam mit einer Gruppe von SchülerInnen machte man sich Gedanken darüber, wie auf einem Foto alles scharf dargestellt werden kann.

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Okt 23

Von Montag bis Freitag widmen sich die Professoren an der Technischen Universität Dresden vorrangig ihren Studenten. Doch an den trüben Samstagen im November und Dezember gibt es auch für Schüler der Gymnasien die Möglichkeit, richtige Vorlesungen zu besuchen und Physik hautnah zu erleben. An jeweils fünf Samstagen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien ist der Physikhörsaal für interessante Diskussionen, Besichtigungen und Experimente reserviert. Im aktuellen „Wintersemester“ wird sich dabei vor allem der Optik gewidmet.

Prof. Christian Schroer wird den Nachwuchsstudenten das Thema „Wie Dinge im Kleinen aussehen: Mikroskopie und Beugung mit Licht und Elektronen“ näherbringen: Woher wissen wir eigentlich, dass Materie aus kleinsten Teilchen, den Atomen, aufgebaut ist? Wie sind die Atome angeordnet und welche Folgen hat das für die Eigenschaften eines Körpers? Diesen Fragen kann man mit Hilfe zweier scheinbar sehr unterschiedlicher Methoden begegnen: Der Mikroskopie, bei der man mit Linsen ein Objekt stark vergrößert abbildet, und der Beugung, bei der ein Objekt von einer Seite her beleuchtet und die Verteilung der gestreuten Strahlung registriert wird. Beide Verfahren werden wir genauer betrachten und deren physikalische Grundlagen in Experimenten untersuchen. Am Ende werden die Schüler verstehen, warum Elektronenmikroskope schärfere Bilder liefern als Lichtmikroskope und warum man Röntgenstrahlung braucht, um mit Hilfe der Beugung atomare Strukturen zu vermessen. Weiterlesen »