Nov 29

Die Laser-Team GmbH in Gebllin (in der Nähe zu Boizenburg/Elbe), ist regionaler Dienstleister im Bereich des Laserschweißen, Laserschneiden und Laserbeschriften und konventionellen Schweißens. Laser-Team GmbH bietet Schulklassen regelmäßige und interessante Veranstaltungen an, wie z. B. Praxistage, Präsentationen und Führungen durch das Unternehmen an. Damit wird frühzeitig eine Berufsorientierung gewährleistet und der Nachwuchs rekrutiert. Praktikanten- und Ausbildungsplätze stehen zur Verfügung (Physiklaboranten, Laserassistenten, Burokaufmann/-frau für Bürokommunikation).

Die Angebote werden von den umliegenden Schulen bereits gut angenommen. Praxistage, in denen Schulklassen einen Einblick in die Arbeitsweise von Betrieben bekommen, sind den Geschäftsführern ein anliegen. Lasertechnologie ist eine Schlüsseltechnologie die gute Fachkräfte benötigt um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Hier sind Hauptabschulgänger und Abgänger des mittleren Bildungsabschlusses sehr gefragt.

In einem speziellen Schulungsraum haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit die theoretischen Grundlagen der Lasertechnologie, in den Laserhallen die verschiedenen Laserstrahlquellen (Fertigungsanlagen), kennenzulernen. Die Einzelteile verschiedener Bearbeitungsoptiken können in die Hand genommen werden. Jedes Teil wird von Mitarbeitern erklärt.

Jeder Teilnehmer bekommt am Schluss des Tages ein individuelles selbst beschriftetes Werkstück mit nach Hause.

Schlagwörter:

Laserschneiden, Laserschweißen, Laserbeschriften, Bearbeitungsoptiken, NdYag-Laser, Co2-Laser, Berufsorientierung,

Projektpartner

Regionale Schulen um Boizenburg/Elbe

Weitere Informationen

2x Jährlich, Anmeldung erforderlich;

www.laserteam.de;

www.tibb-eV.de

 

Bilderquellen:

Laser-Team

Ansprechpartner
Frank Härtel, Dipl.-Ing. Jürgen Eggersglüß
Neu-Galliner Ring 22
19258 Gallin
Tel: +49 (0) 38851 325 – 178
Fax: +49 (0) 38851 330 – 6868
E-Mail: info@laser-team.de
Nov 27

 

Schülerin beim Experimentieren mit einem Endoskop der Fa. Karl Storz

Was ist ein Endoskop und wie funktioniert es? Wo werden die Optischen Technologien in der Medizin und Biotechnologie eingesetzt? Dies und viele weitere Beispiele aus dem breiten Spektrum der Photonik wurde am 27. November 2012 den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 der Dreißental-Gesamtschule in Oberkochen vorgestellt.

Nach einer Erklärung der grundlegenden Fragen „Was ist Licht?“ und „Was ist Photonik?“ folgte eine Übersicht über zahlreiche Anwendungsbeispiele.

Anhand von Anschauungsmaterial von der Karl Storz GmbH & Co. KG. konnten die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise eines Endoskops selbst erkunden und damit experimentieren. Den Abschluss bildete eine Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern über Ausbildungsmöglichkeiten in der Photonik bzw. mit Bezug zu den Optischen Technologien unter Verwendung des Studienführers und der Zusammenstellung Lehrberufe sowie der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ von Photonics BW.

Kontakt:

Dreißental-Gesamtschule
Frau Inka Sturm-Ruoff
Dreißentalstraße 12
73447 Oberkochen
Telefon: 07364 / 957272 – 1

poststelle@04124941.schule.bwl.de

 

 

Nov 23

Um die Vielfalt der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung in Hamburg zu zeigen und ein öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung der „MINT-Fächer“ zu schaffen, wurde der Hamburger MINT Tag ins Leben gerufen. Neben einem Wettbewerb an Schulen wurden zahlreiche Veranstaltungen an Schulen sowie an außerschulischen Lernorten angeboten.

Das Institut für Laserphysik der Universität Hamburg beteiligte sich im Rahmen des Schülerlabors „Light & Schools“ mit einer Veranstaltung zum Thema Laser an diesem Tag.

Angeboten wurde der Schülerversuch „Optische Signalübertragung“, bei dem Grundlegendes aus dem Bereich Datenübertragung mit Licht erlernt und erprobt werden kann.

Mit Hilfe eines Diodenlasers, dessen Intensität durch das Signal eines mp3-Players moduliert werden kann, kann Musik über weite Strecken im Freistahl-Betrieb oder über einen Lichtwellenleiter übertragen werden. Mit Hilfe eines zweiten, zum ersten orthogonal polarisierten Lasers, kann über die gleiche Strecke ein zusätzliches Signal übertragen werden.

Zusätzlich zur Übertragung des analogen Signals aus dem Ausgang des mp3-Players kann im zweiten Versuchsteil das digitale Signal einer Computertastatur übertragen werden. So kann der grundlegende Unterschied zwischen digitaler und analoger Übertragungstechnik herausgearbeitet werden.

Schlagwörter:

Signalübertragung, optische Kommunikation, Laser, Laserdiodentreiber

Projektpartner

Institut für Laser-Physik der Universität Hamburg;

MINT-Forum Hamburg;

Weitere Informationen

Am 15.11.2012

http://www.mintforum.de/minttag/aktuelles

http://photon.physnet.uni-hamburg.de/

 

Bilderquellen:

Universität Hamburg

Ansprechpartner
Dr. Thomas Garl
Institut für Laser-Physik der Universität Hamburg
Luruper Chaussee 149
22761 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 8998 – 5282
Fax: +49 (0) 40 8998 – 5290
E-Mail: tgarl@physnet.uni-hamburg.de
Nov 15

Am Anfang sind die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5 der Hamburger Schulen sehr neugierig. Noch nie hatten Sie Gelegenheit in ein Labor hineinzuschauen. Das gilt vor allem auch für Kinder und Jugendliche bei ihrer ersten Begegnung mit optischen Phänomenen und technischen Erscheinungen aus der Physik. Aufgabe des Unterrichts ist es Interesse am natur-wissenschaftlichen Experimentieren zu bekommen.

Der Forscherdrang soll hier speziell für Schülerinnen entfaltet und gesteigert werden. Der beste Weg dahin ist das Schülerexperiment, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit erfahren, selbst Erkenntnisse zu gewinnen, zu analysieren und in größere Zusammenhänge ein zuordnen.

Die Schüler und Schülerinnen werden in kleine Arbeitsgruppen aufgeteilt und anhand von Arbeitsblätter müssen Fragen bearbeitet werden, z.B. wie kann ich paralleles Licht erzeugen? Wie justiere ich den Messaufbau und verstelle die Optik so das ein paralleler Lichtstrahl (Lichtbündel) entsteht.

Weitere Experimente beschäftigen sich mit Glasfaseroptik, mit Linsenkombinationen, mit Grenzwinkel und Brechung des Lichts. Alle Experimente werden computerunterstützt durchgeführt. „Messwerterfassung vom „Feinsten“, sagt Florian nach dem Projekttag.

Schlagwörter:

Optik, Lichtbündelung, Brennweite, Fokus, Prisma, Strahlungsmessung, Glasfaser

Projektpartner

tibb e. V.;

Hamburg/HAW Hamburg

Weitere Informationen

1x jährlich jährlich, Anmeldung unbedingt erforderlich;

www.HAW-Hamburg.de;

www.tibb-ev.de

 

Bilderquellen:

Fotolia Werner Krassau

Ansprechpartner
Dipl.-Physiker Sönke Lunding, Werner Krassau
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner Krassau@haw-hamburg.de
Nov 12

Die Universität Bremen verfügt mit dem Fachbereich 1 Physik und Elektrotechnik über eine hervorragende Infrastruktur Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte, ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm an schülerorientierten Fachvorträgen, einen informativen Informationsaustausch zu gewährleisten. Insbesondere werden auf diesen 3. Bremer Tag der Physik Führungen durch die Forschungslabors, Studieninformationen und Studienberatung und eine Gesprächsrunde zum Physikstudium angeboten. 

Diese Veranstaltung richtet sich an die gymnasiale Oberstufe mit einem starken Physikprofil, sowie an hoch motivierte Schülerinnen und Schüler die auch schon in sog. Arbeitsgruppen „Physik“ in der Schule mitarbeiten. Diese Teilnehmer sind besonders willkommen. Die Teilnehme ist kostenfrei, bedarf aber einer schriftlichen Anmeldung.

Die Lehrer der angemeldeten Gruppen erhalten vorab Lehrgangsunterlagen für das Selbststudium und die Vorbereitung der Veranstaltung. Die Schüler und Schülerinnen erhalten für die Laborführungen “Tickets”, mit denen sie sich 1-2 Führung wählen können.

Die Laborvorführungen werden u.a. in folgenden Bereichen durchgeführt:

  • optische Schalter

  • drahtlose Sensorsysteme

  • Messungen und Sensoren

  • Strömungssensoren

Partner und Förderer ist u.a. die Unternehmensgruppe Hella KGaA Hueck & Co.:

Selbstverständlich fehlen im Vortrag die verschiedenen Praxisanwendungen auch hier nicht, z.B. den ersten Voll-LED-Scheinwerfer oder den Xenon-Scheinwerfer, wie auch die entsprechenden optischen Systeme für kundenspezifische Lösungen.

Schlagwörter:

Optik, Licht, Ausbeute, Lichtspektren, optische Schalter, Lichtleitersysteme

Projektpartner

Universität Bremen, Fachbereich Physik/Elektrotechnik

Weitere Informationen

Jährlich 1x, Anmeldung erforderlich;

Schulen mit Arbeitsgruppen in Physik, Jüngere Schüler und Schülerinnen sind willkommen

www.db1.uni-bremen.de/

Bilderquellen:

Uni Bremen

Ansprechpartner
Priv. Doz. Dr. Annette Ladstätter-Weißenmayer
Universität Bremen Fachbereich 1 Physik
Otto-Hahn-Allee NW1
28359 Bremen
Tel: +49 (0) 4421 218 – 62105
Fax: +49 (0) 4421 218 – 9862105
E-Mail: studium@fb1.uni-bremen.de
Nov 08

Nach langer Vorarbeit und Gesprächen wurde das erste, von mehreren, Bildungsangebote als Projekttag –Licht und Optik- in der beruflichen Schule Nordfriesland in Husum, für die 10. + 11. Jahrgangsstufe durchgeführt. Das Thema „Licht und Optik“ wurde passend in den laufenden Unterricht eingegliedert und mit den Fachlehrern vorher erarbeitet.

Experimentieren mit praxisnahen Beispielen kommt in dem Physikunterricht super an, sagt uns Laura nach dem Projekttag. Alle sind sich einig. Mehr Praxis muss sein.

Mit Hilfe von sog. Experimentierkoffern, auf den Unterricht abgestimmt, lassen sich sehr gut die Grundlagen der Optik und des Lichtes erklären. Den richtigen Einsatz von verschiedenen Linsen und das hantieren mit Mikroskopen wurden mit verschiedenen Markroschliffen von Lichtleitfasern und Glasfasern ausprobiert.

Insbesondere konnten verschiedene Versuche an Lichtleitfasern, mit unterschiedlichen Beleuchtungsquellen, auch LED´s durchgeführt werden. Messreihen wurden in die Arbeitsblätter eingetragen und anschießend ausgewertet. Am Ende der Veranstaltung wurden alles „Puzzelteile“ zu einer Daten-Übertragungstrecke zusammengeführt.

Unter dem Strich war es eine interessante Veranstaltung die noch bis Ende des Jahres von der beruflichen Schule wahrgenommen wird. Das Angebot von tibb e. V. liegt der Schule bzw. dem Schulverein der Schule vor.

Eine Kooperation zwischen tibb e.V. mit der beruflichen Schule wurde angedacht.

Schlagwörter

Optokoppler, LED´s, Datenübertragung, Lichtleitfaser, Glasfaser, Totalreflexion, Dämpfung

Projektpartner

tibb e. V. Regionalverband Nord –Physiklabor-;

Berufliche Schulen Nordfriesland, Husum

Weitere Informationen

Jährlich, Nach Anmeldung;

http://www.bs-husum.de;

www.tibb-ev.de/tibb

Bilderquellen:

Fotolia, tibb e.V.

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Wolfgang Biegemann
Berufliche Schulen Husum des Kreises Nordfriesland
Herzog-Adolf-Str. 3
25813 Husum
Tel: +49 (0) 4841 899 – 50
Fax: +49 (0) 3841 899 – 525
E-Mail: buero@bs-husum.de
Nov 05

Das Experimentierangebot des tibb e.V. – Lichtkoffers ist unbegrenzt. Gerade für die Grundschüler, die noch nicht mit Naturwissenschaften in der Schule Berührung hatten, können Experimente unter Anleitung von Studierenden der HAW Hamburg u.a. im Bereich –Optik- selbstständig durchführen.

Nach einer kurzen theoretischen Unterrichtseinheit „Mediensammlung -Optische Technologien“ im PC-Raum geht es wieder zurück in die Klasse, um hier die Grundlagen der Optik noch einmal zu vertiefen. Danach werden die Schülerinnen und Schüler auf die Praxis, mit den Experimenten, „losgelassen“. Kleine Gruppen werden gebildet, mit jeweils 3 Teilnehmern. Jede Gruppe erhält ein Arbeitsblatt mit unterschiedlichen Experimentieraufgaben. Mit einfachen Experimenten beginnt das Basiswissen für Grundschüler (z.B. zwei Knicke ohne Knick, gebogenes Licht, eine Münze taucht). Ein Beispiel: Durch die verschiedenen natürlichen und künstlichen Lichtquellen kann man ganz einfach mit einer Experimentierleuchte, Kondensorlinse und einer Schlitzblende ein scharfes Lichtbündel auf ein Blatt Papier erzeugen. Mit Hilfe eines Spiegels kann der Lichtstrahl abgelenkt werden.

An diesem Beispiel kann man einfach das Reflexionsgesetzt ableiten und erkennen. Jeder von uns hat es unbewusst schon oft angewendet, sagt Max. Außerdem werden Versuche durchgeführt wo der Brennpunkt verschiedener Linsen herausgefunden werden muss. Wo kommt der Name „Brennpunkt“ her?

Nach ein paar Stunden lässt die Konzentration nach. Wir gehen alle zu Mittagessen. Es war ein prima Tag. da sind wir uns alle einig.

Projektpartner

tibb e. V. Nord, Hamburg;

Fritz-Reuter-Schule Schwerin, Grundschule

Weitere Informationen

Jährlich 2x, jeweils ½ Tag;

www.fritzreuterschule-schwerin.de,

www.tibb-ev.de

Bilderquellen:

Fritz-Reuter-Schule

Ansprechpartner
Frau Gumala, Schulleiterin
Fritz-Reuter schule Schwerin
Von-Thünen Str. 9
19053 Schwerin
Tel: +49 (0) 385 732 – 514
E-Mail: fritzsreuterschuleschwerin@t-online.de
Nov 03

Die Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen der Rudolf-Steiner Schule hatten Gelegenheit das zukünftige Institut Heinrich-Blasius in Hamburg zu besuchen und an praktischen Laborversuchen teilzunehmen. Von der Brennweitenbestimmung an Sammel- und Zerstreuungslinsen
 und Brechung am Prisma, der Lichtbeugung am optischen Gitter, einer Strahlungsmessung und Versuche am einem Sonnenkollektor war nichts verborgen geblieben.

Die Schüler und Schülerinnen experimentierten an vorbereiteten Versuchsaufbauten mit Unterstützung studentischer Hilfskräfte. Nach einer vorgegebenen Zeit musste jede Gruppe ihre Messungen vorlegen und untermauern. Viele mussten noch Wissens- und Verständnisfragen abarbeiten, Rechnungen überprüfen nach der Funktionsweise der besprochenen technischen Anwendungen, nichts Wichtiges fehlte. Dies war mal wieder eine Veranstaltung die Spaß an Schülerexperimenten gemacht hat und nach Mehr verlangt.

Schlagwörter:

Lichtbeugung, Optik, Fokus, Spektren, Holographie, Prisma optisches Gitter, Strahlungsmessung

Projektpartner

Rudolf Steiner Schule Bergstedt, Hamburg;

Physikpraktikum der HAW Hamburg

Weitere Informationen

1x jährlich jährlich, Anmeldung erforderlich;

www.HAW-Hamburg.de

 

Bilderquellen:

Fotolia Werner Krassau

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Jürgen Meyer
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Physikalisches Praktikum
Berliner Tor 21
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 8664
Fax: +49 (0) 40 42875 – 8745
E-Mail: Juergen.meyer@haw-hamburg.de
Nov 02

Die angeschlossene Fachschule für Technik (Technikerschule) der Beruflichen Schule der Landeshauptstadt Schwerin –Technik- im Bereich Elektro- und Maschinentechnik nimmt das Angebot des tibb e.V. mit in seinen Unterricht auf. Die Optischen Technologien als Schlüsseltechnologie bekannt mit dem großem Anwendungsbereich in den verschiedenen Berufen, wie z.B. die Laserbearbeitung im Bereich der Metalltechnik und die Kommunikationstechnik im Bereich der Elektrotechnik sind den Fachlehrern eine gern gesehene Abwechslungen im theoretischen Alltag.

Das Expertenteam, bestehend aus Geschäftsführern bekannter Unternehmen und weiterer Ingeneure aus der Praxis, geben einen tieferen Einblick in die aktuelle Lasertechnologie. Mehrere Experimentier- und Musterkoffer, die von tibb e.V. zusammengestellt und immer dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden, erhalten eine Vielzahl von anwendungsbezogener Musterteile. Diese Beispiele zeigen den Fachschülern eine große Bandbreite der heute aktuellen Schweiß- und Schneidtechnik mit Lasern, der Oberflächenbearbeitung etc.

Am ersten Tag wurde von Dipl.-Ing. Schlüter der LMTB GMBH die Grundlagen und Anwendungen aus der LMTB erklärt und gezeigt. Hier wird es klar welche Intensität das Licht hat. Selbst dicker stahl kann damit bearbeitet werden. Selbst über 0,2 mm Fasern, sog. Lichtleitfasern kann die extrem hohe Energie übertragen werden. Hier ist die Verbindung zur Datenübertragung in Kommunikationsnetzen gegeben. Ein mitgebrachter Kleiner Beschriftungslaser war das Highlight des Vormittags. Jeder durfte sich ein Kugelschreiber mit seinem Namen selbst beschriften.

Schlagwörter

Lichtleitfaser, Laser, Brennpunkt Intensität, Optiken, Chutter

Projektpartner

tibb e. V. Nord, Hamburg;

Berufliche Schulen der Landeshauptstadt Schwerin –Technik-

Weitere Informationen

Jährlich 2x, jeweils ½ Tag;

www.bs-technik-schwerin.de;

www.tibb-ev.de

Ansprechpartner
Herr Hunger, Schulleiterin,
Herr Gresens, Abteilungsleiter Metalltechnik, Fahrzeugtechnik
Gadebuscher Str. 153
19057 Schwerin
Tel: +49 (0) 385 4400 – 70
Fax: +49 (0) 385 4879 – 881
E-Mail: schule@bs-technik-schwerin.de
Okt 26

Kindergartenkinder beim Experimentieren, Quelle: Hochschule Regenburg

Kinder als Forscher und Erfinder. Die Hochschule Regensburg bietet für Kindergärten eine Technikkiste (TeKi) mit technisch-naturwissenschaftlichen Experimenten. Hierfür wurde ein neues Optikexperiment entwickelt und hinzugefügt. Dabei können die Kinder nun bald einen Versuch zur Beugung von Licht bestaunen, bei welchem ein Prisma das Licht in seine Spektralteile zerlegt – aus weißem Licht wird ein bunter Regenbogen.

Die Technikkiste enthält 27 Experimente zu verschiedenen technischen und naturwissenschaftlichen Themen. In der TeKi befinden sich drei große und 6 kleine Klarsicht-Boxen, in denen die Materialien für die jeweiligen Experimente untergebracht sind.

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