Nov 30

Schüler und Schülerinnen der 7. Und 8. Klasse

Farbmischungen

Farbmischungen

bearbeiten eindrucksvolle Experimente mit Optik und Licht. Es stehen mehrere Experimentierkoffer der Hochschule zur Verfügung. In mehreren kleineren Gruppen aufgeteilt, können die Schüler und Schülerinnen in den Labors die Experimente durchführen und mit den Arbeitsblättern auswerten.

Die Koffer können aber auch für den Unterricht von den Lehrern entliehen werden.

Lichtspiel

Lichtspiel

Die Versuchsanleitungen beschreiben die Ausbreitungen des Lichtes, Entstehung des Schattens über die Reflexionen des Lichtes bis zur Berechnung. Außerdem werden die Totalreflexionen, der Brennpunkt eines Hohlspiegels sowie Linsen- und Prismenkombinationen konkretisiert und erklärt.

Am Ende des Praktikums schließt ein Rundgang den Experimentiernachmittag ab.

Schlagwörter:

Spektralfarben, Optikkomponenten, Licht, Prisma, Linsenkörper, konvex, konkav

Projektpartner

Schulen der Region nach Anmeldung

Weitere Informationen

1 x jährlich, 3-4 Std.

Bilderquellen:

Werner Krassau

Ansprechpartner:
Dipl.-Phys. Sönke Lunding, Werner Krassau
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 21
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9223
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Soenke.lunding@haw-hamburg.de
Nov 26

Wieder ist es einmal soweit. Es werden wieder an Zauberei grenzende Experimente und spannende Phänomene, für die es jedoch immer eine einfache physikalische Erklärung gibt, mit Schülern und Schülerinnen aller Altersstufen durchgeführt.


Traditionell beginnt es im Hörsaal 1 des Fachbereichs Physik/Elektrotechnik (Gebäude NW1) die “Experimentalphysikshow zum Anfassen” mit vielen spannenden Experimenten aus verschiedensten Gebieten der Naturwissenschaften.


Eingeladen sind alle diejenigen, die sich für Naturwissenschaften und Technik begeistern können und wollen, insbesondere Schülerinnen und Schüler. In der Veranstaltung werden in kurzer und lockerer Folge physikalische Phänomene und ihr Bezug zum Alltag gezeigt und erklärt. Wie verändert die Temperatur die Eigenschaften von Materialien? Was passiert mit einer Bierflasche im Ultraschallbad? Kann man mit der Wärmebildkamera die Fußabdrücke eines Flüchtigen verfolgen? Kann man damit durch einen schwarzen Müllsack schauen? Warum ist der Himmel blau und die Abendsonne rot?

Schlagwörter:

Zertreuungslinsen, Kollimation, Brennweite, Spiegel, Ringblende, Beugungsordnung, Lochblende, Linse

Projektpartner

Universität Bremen, Physikalische Praktika

Weitere Informationen

Jährlich, Anmeldungen erforderlich, Teilnehmerzahlen begrenzt

Oberstufenprofil Physik/Chemie

www.physik.uni-bremen.de/praktika

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ilja Rückmann, Frau Hoffmann
Universität Bremen
Otto-Hahn-Allee 1
28359 Bremen
Tel.: +49 (0) 421 218 – 62210
Fax: +49 (0) 421 218 – 2472
Nov 25

Warum verlieren Bäume im Herbst ihre Blätter? Was ist Luft? Wieso brechen Brücken nicht zusammen? Was ist Radioaktivität? Steht die Welt auf dem Kopf? Elektrizität wie entsteht sie? Was hat Kohlendioxid mit unserer Umwelt zu tun? zusammen suchen wir Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

Kinder in der Vorlesung

Kinder in der Vorlesung

Den Kindern und Jugendlichen wird ein abwechslungsreiches Programm der naturwissenschaftlichen Angeboten. Außerdem haben die Jugendlichen die Möglichkeit zu forschen durch selbstständig durchgeführte Experimente aus den verschiedensten Bereichen der Naturwissenschaften und Technik. Mit den einfachsten Mitteln, z.B. aus einer Büroklammer und einem Wassertropfen wird eine Lupe gebastelt. Ein Bleistift wird in ein halbvolles im Wasserglas gestellt. Der sieht aber kaputt aus.

Mit Hilfe eines Prismas wird das Licht in seine Farben zerlegt. An einem Demonstrationsmodell eines Auges, von einem Augenarzt ausgeliehen, kann die Linse erklärt werden. Unter einem Mikroskop wurden Herbstblätter verschiedener Bäume untersucht.

Am Juniorcampus wird ein Vormittag lang mit den Kindern experimentiert und gebastelt. Sie erkunden und erleben dabei faszinierende naturwissenschaftlich/technische Phänomene und finden spannende Antworten auf ihre Fragen.

Am 25.11.2011 wurde die Possehl-Kindertagesstätte samt ihrer 67 kleinen Juniorforscherinnen und -forscher offiziell als Netzwerkpartner des Juniorcampus der  Fachhochschule Lübeck ausgezeichnet. Die Auszeichnung hat sich die Possehl-Kindertagesstätte verdient, weil sie sich intensiv und nachhaltig dafür engagiert, den Kindern Naturwissenschaften und Technik näher zu bringen und für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Prozesse zu begeistern. Spielerisch und mit viel Freude am Ausprobieren und Experimentieren wird damit ein wichtiger Beitrag zur Förderung der frühkindlichen Bildung erbracht.

Schlagwörter:

Licht, Schatten, Farben des Lichtes, Wellenlängen, Strahlenschutz, Magnetische Wellen

Projektpartner

Possehl-Kindertagesstätte Lübeck

Weitere Informationen

Jährlich einmal

http://www.fh-luebeck.de/juniorcampus

Bilderquellen:

Uni Kiel

Ansprechpartner:
Frau Dipl. Kauff (FH) Janina Mahncke
Fachhochschule Lübeck JuniorCampus
Mönckhofer Weg 239
23562 Lübeck
Tel.: +49 (0) 451 300 – 5503
Fax: +49 (0) 451 300 – 5534
E-Mail: mail@uni-kiel.de
Nov 25

Die HAW Hamburg – GründungsService kooperiert mit der KITA „Campus Kinder“.

Laserschow im Kindergarten

Laserschow im Kindergarten

Dazu bieten die Teammitglieder der Gründerteams ihre Mithilfe bei der Vermittlung von naturwissenschaftlichen Phänomenen an. Ab dem 5. Lebensjahr werden Kindergartenkinder an das Thema physikalische Phänomene herangeführt. Die Experimente sind altersgerecht auf die Kinder abgestimmt und mit den Pädagogen der Einrichtung vorbereitet. Wir versuchen die Physik besonders interessant und abwechslungsreich zu vermitteln, erläutert Herr Friedemann Wahl, Leiter des Kindergartens. Wir möchten eigenständiges experimentieren mit optischen Elementen (Linsen, Ferngläsern, Taschenlampen, LED-Lichter etc.) die Kinderkartenkinder auf die Schule besser vorbereiten.

Laserschow im Kinderkarten

Laserschow im Kinderkarten

Das Thema Licht steht hier im besonderen Mittelpunkt der Projekttage. Am Schluss des Projekttages wurde von einem Schüler der 10. Klasse ein selbstgebauter Scanner eingesetzt. Die vorgeführte Laserschow war ein High-Light. Das war ein Super Tag, meinte Miriam.

Ein Regenbogen ist nicht nur wunderschön, man sieht auch, wie das Licht in seine Spektralfarben zerlegt wird. Wenn wir durch eine Brille unsere Sehkraft verstärken, dann nutzen wir die Lichtbrechung an Linsen. Und die Lasershow beim Rockkonzert kommt zustande, weil Menschen gelernt haben, Licht zu bändigen und zu bündeln.

Für die Nachbereitung des Themas „Faszination Licht“ steht ein Malwettbewerb an für den es sich lohnt ein Bild zu malen. Kleine Preise winken den Gewinnerinnen und Gewinnern. Ein Puppentheater hat sich dem Thema Licht besonders angenommen. Außerdem erhält die Kita noch einen Sachpreis.

Schlagwörter:

Brechung, Regenbogen, Infrarotstrahlung, Halbleiter, Lichtausbeute, Linse, Optik, Spektralfarben, monochrom

Projektpartner

HAW Hamburg – GründungsService ; Stadtteilschule Winterhude

Weitere Informationen

3-4 Stunden, 1x jährlich

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

Jan Pries

Ansprechpartner:
Dipl.-Physiker Sönke Lunding, Werner Krassau, Jan Pries und Gründerteams der Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Nov 22

Dieses Projekt soll dich in die spannende und interessante Welt der Physik, Elektrotechnik und Informatik einführen. Hierzu erwarten dich eine Vielzahl von aufregenden Projekten zum mitmachen und anfassen.

Schülerinnen im Unterricht

Schülerinnen im Unterricht

Eines der Projekte ist das Anfertigen von sogenannten LED-Figuren mit unterschiedlichen Leuchtfarben. Die Schülerinnen und Schüler bekommen in diesem, sehr anspruchsvollen didaktischen und altersgerechten, Praktikum die physikalischen Grundlagen vermittelt und können gleichzeitig eine LED Figur nach Anleitung selber bauen und mit nach Hause nehmen. Diese LED-Figuren sind ein absoluter Hingucker auf Kindergeburtstagen und Parties. Durch Ihre Belastbarkeit, Leuchtstärke und lange Leuchtdauer eignen sie sich sehr gut als Lichtquelle, z.B. auf dem Nachhauseweg.

Nach einem Tag neuer Ideen können noch die wissenschaftlichen Einrichtungen genutzt und besichtigt werden.

Schlagwörter:

LED, Licht, Spektralfarben, Brechung, Reflexion, Absorption, Grundfarben, Prismen, Stromverbrauch, Wärmeentwicklung

Projektpartner

Schulen in Mecklenburg Vorpommern

Weitere Informationen

jährlich, Anmeldung erforderlich

www.universität-rostock.de/physik

Bilderquellen:

Uni Rostock

Ansprechpartner:
Dr. Viola v. Oehnhausen, Prof. Dr. Heidi Reinholz
Universität Rostock, Institut für Physik
Universitätsplatz 3, 18051 Rostock
Tel.: +49 (0) 381 498 – 6803
E-Mail: physch@physik.uni-rostock.de
Nov 22

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften

Laserschow im Kindergarten

Laserschow im Kindergarten

HAW Hamburg geht mit Studierenden und Ehemaligen sog. ALUMNI aus dem Department Maschinenbau und Soziales neue Wege. Kita´s bewerben sich aus dem Stadtteil St. Georg jedes Jahr für zwei Experimentiertage. In dieser Zeit werden den Kindern eigens dafür geschaffenen Experimente aus den Bereichen Naturwissenschaften und Technik, physikalischen Phänomene näher gebracht. Diese halbtags geführten Experimentiertage werden im großen Maße nachgefragt und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Dazu bieten die Teammitglieder der Experimentiertage

Kinder beim Malen

Kinder beim Malen

Ihre kostenlose Mithilfe bei der Vermittlung von naturwissenschaftlichen Phänomenen an. Ab dem 5. Lebensjahr werden Kindergartenkinder an das Thema physikalische Phänomene herangeführt. Die Experimente sind altersgerecht auf die Kinder abgestimmt und mit den Pädagogen der Einrichtung vorbereitet. Wir versuchen die Physik besonders interessant und abwechslungsreich zu vermitteln,

Bilderausstellung

Bilderausstellung

sagt Iraklis Moukas und Rüstem Aba, beide Dipl.-Ing. Flugzeugbau. Wir wollen Mithelfen Kindern das Lernen zu lernen. Eigenständiges Experimentieren mit Pappe und unterschiedlich großen Löchern, gebogene Büroklammer als Lupe, Taschenlampen und Optiken (z. B. Prismen) zu großen Erfolgen führen! Das Thema „Licht-Experimente“ steht hier im Mittelpunkt des Projekttages. Am Schluss des Projekttages malt jedes Kind seine Eindrücke auf Papier.

Nach den anstrengenden Stunden kommt der Kasper mit seiner Lupe und Taschenlampe, als kleine Belohnung.

Schlagwörter:

Brechung, Regenbogen, Infrarotstrahlung, Halbleiter, Lichtausbeute, Linse, Optik, Spektralfarben, monochrom

Projektpartner

HAW Hamburg – GründungsService ; Stadtteilschule Winterhude

Weitere Informationen

Halbtags, 1x jährlich

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice

Bilderquellen:

Jan Pries, Alexandra Stallbaum, Werner Krassau

Ansprechpartner:
Dipl.-Physiker Sönke Lunding, Werner Krassau, Jan Pries, Dipl.-Ing. Iraklis Moukas, Dipl.-Ing. Rüstem Aba
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Nov 16

Die Schülerinnen und Schüler (sowie TeilnehmerInnen anderer Bildungsträger) haben an der Fachhochschule Stralsund die einmalige Möglichkeit, ihr Praktikum in den verschiedensten Bereichen der Hochschule, insbesondere aber Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik zu absolvieren. Hier werden den Schülerinnen und Schüler besondere Angebote in den Naturwissenschaften und Technik gemacht, die hautnah mitzuerleben sind. Nicht nur trockne Theorie wird hier vermittelt sondern ein Erleben von Praxis und der Durchführung weiterer Experimente werden hier gezeigt. Diese stehen bei diesem Praktikum „Naturwissenschaften und Technik“ an erster Stelle.

Schüler beim Experimentieren

Schüler beim Experimentieren

Der Höhepunkt dieser Veranstaltung sind lebensnahe Situationen und der Umgang damit. Weiterer Versuche im Praktikum werden in den Bereichen Solar- und Brennstoffzellentechnik, Erstellen einer DVD mit Messgrößen einer Lasermaschine, vermittelt. Insbesondere kommen hier auch optische Instrumente zum Einsatz. Zur Vorbereitung der Experimente sollten den Schülerinnen und Schüler z. B. das Modell Lichtstrahl mit Brechung, Reflexion und Bildentstehung bekannt sein.

Schlagwörter:

Lasermesstechnik, Brechung, Reflexion, Absorption, DVD, Licht, Spektralfarben, Lichtfarben

Projektpartner

Goethe-Gymnasium Stralsund

Weitere Informationen

jährlich, Anmeldung erforderlich

www.fh-strahlsund.de; info@strahlsund.de

Bilderquellen:

Fachhochschule Strahlsung

Ansprechpartner:
Anne Haase, Technologie- und Informationstransferstelle
Fachhochschule Strahlsund
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
Tel.: +49 (0) 3831 456 – 607
Fax: +49 (0) 3831 457 – 083
E-Mail: Anne.Quander@fh-stralsund.de
Nov 14

Das Schülerlabor „Lights for Living“

Fertige Schaltung

Fertige Schaltung

soll den Unterricht der Mittelstufe 7. – 9. Schuljahr in einen theoretischen und praktischen Bereich aufteilen. Von Licht sind wir dauernd umgeben. Die Sonne, die Lampen, das Handy, der Fernseher, alles Lichtquellen in unserem Leben. Mit einer wunderschönen Farbenvielfalt, ähnlich dem Regenbogen, kann man Licht und damit auch gleichzeitig etwas Stimmung erzeugen.

Mit verschiedenen Leuchtdioden, auch in der Abkürzung LED´s genannt, wollen wir experimentieren und uns eine eigene Beleuchtung bauen, die variabel verstellbar in den Farben leuchtet und auch mischten kann. Staunen bleibt nicht aus. Ganz einfach wird aus verschiedenen Elektronikteilen ein Farbwechsler zusammengelötet. Aber zuerst muss etwas Theorie vermittelt werden, genauso wie etwas Sicherheit.

Auf einer kleinen Experimentierplatine wird die Schaltung aufgelötet. Die Farbenmischung der einzelnen unterschiedlichen LED´s wird über einen Druckknopfschalter ermöglicht. Das kleine Netzgerät versorgt die Schaltung mit entsprechender Spannung.

Selbstverständlich können die in einem Kunststoffkästchen untergebrachten Elektronikbauteile mit nach Hause genommen werden. Die LED´s wurden von der Fa. Osram gesponsert.

Anschließend wurden das Elektronik- und Physiklabor besichtigt.

Schlagwörter:

Luminezens, Infrarotstrahlung, Halbleiter, Lichtausbeute, Spektralfarben, Anode, Kathode, Photonen, monochrom

Projektpartner

Stadtteilschule Poppenbüttel

Weitere Informationen

1-2 jährlich, Anmeldungen erforderlich, 5. Schulklassen, ca. 4 Stunden

www.haw-hamburg.de/gruendungsservice;

www.hh-stadtteilschule-Poppenbüttel.hamburg.de

Bilderquellen:

Werner Krassau

Ansprechpartner:
Dipl.-Physiker Sönke Lunding, Werner Krassau
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Okt 27

Ihr kennt doch bestimmt alle diese Sterne die,

Kind am Objekt

Kind am Objekt

wenn man sie im Licht “aufgeladen” hatte im dunklen Leuchten, oder?

Ab dem 2. Lebensjahr werden Kinder spielerisch an das Thema „optische Technologien“ und deren physikalische Phänomene herangeführt. Aus dem Kinderzimmer kennen viele Kinder die Orientierungslichter für die Steckdose, in der Nähe vom Bett um das Kinderzimmer sanft zu beleuchten. Den Kunststoffen werden fluoreszierende Farbstoffe wie Fluorescein, Eosin oder Rhodamin B beigemengt.

Sterne mit Licht aufladen

Sterne mit Licht aufladen

Auch verschiedene Sternenbilder werden so von Kindern auf großes dunkles Papier geklebt mit einer Lampe beleuchtet. Anschließend in einem verdunkelten Raum dann präsentiert. Das Thema „leuchtende Sterne“ steht hier im Mittelpunkt des Vormittages.

Auch Acrylglasstäbe sind gute Lichtleiter. Die Beleuchtung der Schnittfläche allein führt allerdings nicht zum Leuchten des anderen Endes. Die Schnittkanten leuchten nur dann sehr hell, wenn Licht über die Außenfläche aufgenommen wird. Mit normalen Taschenlampen wird hier experimentiert. Auch verschiedene Sternenbilder werden von den Kindern auf großes dunkles Papier geklebt und mit einer Lampe beleuchtet. Anschließend in einem verdunkelten Raum dann präsentiert. Das Thema „leuchtende Sterne“ steht hier im Mittelpunkt des Vormittages.

Weitere Hinweise für Eltern:

Auf einem Elternabend werden Beachtungs- und Gefährdungshinweise (Erhitzungen, Nähe zum Kinderbett, elektrische Felder) zum Gebrauch und der Verwendung durch den Projektinitiator gegeben.

Schlagwörter:

Taschenlampen, Licht, fluoreszierende Kunststoffe, Optik,

Projektpartner

KITA Rabenhorst

Rabenhorst 11

22391 Hamburg

Weitere Informationen

2-3 Stunden Vormittags, 1 – 2 x jährlich, Kinder 2-6 Jahre

www.kitas-hamburg.de/kitas/

Bilderquellen:

Werner Krassau, 18 Frames

Ansprechpartner:
Werner Krassau; Johannes Epping, Christoph Böske, Tobias Greber
tibb e. V.
Alexanderstr. 1
20099 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42875 – 9221
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9220
E-Mail: Werner.krassau@haw-hamburg.de
Okt 17

Schwarze Löcher, Dunkle Materie und das

Theorie in der Bibliothek

Theorie in der Bibliothek

intergalaktische Medium sind ihnen vertraut, sie können ohne Spickzettel Dopplereffekt und Relativitätstheorie umreißen – und sie wollen noch tiefer in ferne Welten eintauchen: 40 interessierte Hamburger Schüler der Julius-Leber-Gesamtschule verschafften sich an der Hamburger Sternwarte Bergedorf einen Einblick in die Astrophysik. Die Mädchen und Jungen, die in der Oberstufe meist ein

Lippert Teleskop

Lippert Teleskop

naturwissenschaftliches Profil gewählt haben, brachten jede Menge Vorwissen zu dem eintägigen Schnupperangebot mit.

Astronomie ist mit Abstand das Spannendste, was ich mir vorstellen kann“, schwärmt Sabrina Czeke von der Julius-Leber-Gesamtschule in Hamburg-Schnelsen. Seit sie durch das Miniteleskop ihres Vaters in den Weltraum schauen durfte, ist sie fasziniert von den Raum- und Zeitmaßen, die sich Astronomen eröffnen. „Das sind Dimensionen, in denen wir sonst nicht denken.“

Schlagwörter:

Dopplereffekt, Astrophysik, Relativitätstheorie, Gravitationslinsen, Beugung

Projektpartner

Alle Hamburger Schulen; Klassenstufe 11. bis 13. Klassen

Weitere Informationen

1 Tag; Wiederholung jährlich;

www.uni-hamburg.de,

Bilderquellen:

T. Raupach

Ansprechpartner:
Prof. Dr. M. Rarey
Universität Hamburg
Bundesstrasse 43
20146 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 42838 -7351
E-Mail: rareyl@zbh.uni-hamburg.de