Nov 09

Konzentriertes Arbeiten im Labor (Bild: science2public)

Aus ganz Deutschland sind sie nach Halle an der Saale gekommen: 24 junge Frauen trafen sich vom 30. Oktober bis 05. November, um in einem innovativen Technologiefeld zu forschen: Der Nanotechnologie. Während der 7-tägigen Nano-Orientierungs-Akademie (NOrA) galt es, soziale Kompetenzen zu trainieren, erste kleine Forschungsaufträge im Team zu erfüllen und im Anschluss gemeinsam mit Mentorinnen über die eigene Zukunft in den Naturwissenschaften zu beraten. Der Fokus liegt dabei auf Nano, der jüngsten interdisziplinären Wissenschaft der Zukunft, die sich mit Materialien im Nanometer-Maßstab befasst und innovative Anwendungen auch für den Alltag erforscht und produziert. Weiterlesen »

Nov 03

Die Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen der Rudolf-Steiner Schule hatten Gelegenheit das zukünftige Institut Heinrich-Blasius in Hamburg zu besuchen und an praktischen Laborversuchen teilzunehmen. Von der Brennweitenbestimmung an Sammel- und Zerstreuungslinsen
 und Brechung am Prisma, der Lichtbeugung am optischen Gitter, einer Strahlungsmessung und Versuche am einem Sonnenkollektor war nichts verborgen geblieben.

Die Schüler und Schülerinnen experimentierten an vorbereiteten Versuchsaufbauten mit Unterstützung studentischer Hilfskräfte. Nach einer vorgegebenen Zeit musste jede Gruppe ihre Messungen vorlegen und untermauern. Viele mussten noch Wissens- und Verständnisfragen abarbeiten, Rechnungen überprüfen nach der Funktionsweise der besprochenen technischen Anwendungen, nichts Wichtiges fehlte. Dies war mal wieder eine Veranstaltung die Spaß an Schülerexperimenten gemacht hat und nach Mehr verlangt.

Schlagwörter:

Lichtbeugung, Optik, Fokus, Spektren, Holographie, Prisma optisches Gitter, Strahlungsmessung

Projektpartner

Rudolf Steiner Schule Bergstedt, Hamburg;

Physikpraktikum der HAW Hamburg

Weitere Informationen

1x jährlich jährlich, Anmeldung erforderlich;

www.HAW-Hamburg.de

 

Bilderquellen:

Fotolia Werner Krassau

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Jürgen Meyer
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Physikalisches Praktikum
Berliner Tor 21
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 8664
Fax: +49 (0) 40 42875 – 8745
E-Mail: Juergen.meyer@haw-hamburg.de
Okt 23

Von Montag bis Freitag widmen sich die Professoren an der Technischen Universität Dresden vorrangig ihren Studenten. Doch an den trüben Samstagen im November und Dezember gibt es auch für Schüler der Gymnasien die Möglichkeit, richtige Vorlesungen zu besuchen und Physik hautnah zu erleben. An jeweils fünf Samstagen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien ist der Physikhörsaal für interessante Diskussionen, Besichtigungen und Experimente reserviert. Im aktuellen „Wintersemester“ wird sich dabei vor allem der Optik gewidmet.

Prof. Christian Schroer wird den Nachwuchsstudenten das Thema „Wie Dinge im Kleinen aussehen: Mikroskopie und Beugung mit Licht und Elektronen“ näherbringen: Woher wissen wir eigentlich, dass Materie aus kleinsten Teilchen, den Atomen, aufgebaut ist? Wie sind die Atome angeordnet und welche Folgen hat das für die Eigenschaften eines Körpers? Diesen Fragen kann man mit Hilfe zweier scheinbar sehr unterschiedlicher Methoden begegnen: Der Mikroskopie, bei der man mit Linsen ein Objekt stark vergrößert abbildet, und der Beugung, bei der ein Objekt von einer Seite her beleuchtet und die Verteilung der gestreuten Strahlung registriert wird. Beide Verfahren werden wir genauer betrachten und deren physikalische Grundlagen in Experimenten untersuchen. Am Ende werden die Schüler verstehen, warum Elektronenmikroskope schärfere Bilder liefern als Lichtmikroskope und warum man Röntgenstrahlung braucht, um mit Hilfe der Beugung atomare Strukturen zu vermessen. Weiterlesen »

Aug 13

Die Kraft der Sonne kann bei der Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. Doch dazu muss auf dem Gebiet der Solarenergie noch kräftig geforscht werden. An diesen Forschungen werden sich nun auch Schüler und Schülerinnen des Athenaeums beteiligen. Der Lehrer Hans-Otto Carmesin, „Motor“ des Projektes, lächelt zufrieden. Herzstück der Anlage ist ein sogenannter Solartracker. Das ist eine Photovoltaikanlage, die dem Sonnenstand mit Hilfe einer sich drehenden Plattform nachgeführt wird. Durch eine eigens dafür verwendete Messtechnik werden damit alle Veränderungen aufgezeichnet und zukunftsorientiertes lernen im naturwissenschaftlichen praxisnahen Unterricht vermittelt werden.

In der Vergangenheit konnten die Schüler und Schülerinnen bereits ein Solarmodul entwickeln, das Strom und Wärme mit Hilfe von Konzentratorzellen ganzjährig gewinnt. Bei Konzentratorzellen wird das einfallende Sonnenlicht auf einen kleinen Bereich gebündelt. Dieses Modul soll nun getestet werden. Anlagen der zweiten Generation bestehen aus sogenannten Dünnschichtzellen. Sie sind günstiger, weil weniger Material eingesetzt wird. Die Sonnenstrahlen werden mit Hilfe einer Fresnel-Linse, die besonders leicht ist, auf ein Kupferrohr gebündelt. Durch dieses Kupferrohr wird Wasser zur Kühlung geleitet. Doch das ist nicht das einzige Solarprojekt mit der neuen Versuchsstation. Mit einem neuen Radioteleskop wollen Schüler die Sonnenaktivität beobachten. Das Radioteleskop filtert einen bestimmten Bereich der Sonnenstrahlung und verhindert die Blendung des Lichts. Außerdem wurde eine Zusatzausrüstung zur Sonnenbeobachtung für das Hauptteleskop in der Sternwarte auf dem Athenaeum angeschafft. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft und der Chemiekonzern Dow sind Projektpartner.

Das naturwissenschaftliche Projekt ist auch für Schulen aus dem nahegelegenen Umfeld zugänglich.

Schlagwörter:

Photovoltaik, Licht, Wellenlänge, Fresnellinse, Solar, Sonnenaktivität, Strom, Wärme

Projektpartner

Stader Gymnasium Atheneum;

Deutsche Physikalische Gesellschaft;

Dow Chemical Company

Weitere Informationen

Das ganze Jahr über, Anmeldungen erforderlich;

http://www.athenaeum-stade.de/Athenaeum

 

Bilderquellen:

Lars Koch

Ansprechpartner
Dr. Hans-Otto Carmensin
Gymnasium Athenaeum,
Harsefelder Straße 40
21680 Stade
Tel: +49 (0) 4141 5227 – 0
Fax: +49 (0) 4141 5227 – 28
E-Mail: info@athenaeum-stade.de

Aug 10

Das einzigartige Programm “schools-go-energy” – des Schülerlabor Energie gibt Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung zu experimentieren. Unter dem Hauptthema „Energie“ wurden die Unterthemen Photovoltaik, Windenergie und Neue Mobilität bearbeitet.

Neben theoretischen Einführungen lernten die Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 in dreistündigen Veranstaltungen Windgeneratoren zu bauen, Messungen an Photovoltaikzellen durchzuführen und eine mit Solarenergie betriebene Hebebühne zu bauen. Mit diesen Modellen werden anschließend Experimente durchgeführt und die Wirkungsgrade verglichen. Diese Themen werden durch Professor Wüstehube und die Studierenden aus dem Physiklabor betreut.

Hier geht es u. a. die physikalischen Grundlagen der Energieumwandlung. Die Energie des Windes kommt primär vom Sonnenlicht. Diese wird in kinetische Energie umgewandelt. Die Strahlungsenergie nutzen wir seit Jahrtausenden.

Das Schülerlabor weist durch Experimente nach, dass die Sonnenstrahlung in der Atmosphäre durch Reflexionen, Absorption und Streuung abgeschwächt wird. Das Licht erreicht also den Erdboden entweder als direkte Strahlung oder indirekt durch Streuung. Es wird als diffuses licht wahrgenommen. Diese Phasen können nachgebildet und untersucht werden. Schüler und Schülerinnen können mit verschiedenen Lichtquellen Eigenschaften von Spiegeln, Optiken, transparenten Farbfiltern und Lupen untersuchen.

Zum Abschluss wurde noch eine der größten Windkraftanlagen in Hamburg besichtigt.

Schlagwörter:

Spiegeln, Optiken, Farbfilter, Absorption, Reflexion, Streuung, diffuses Licht

Projektpartner

Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Weitere Informationen

Jährlich 1x, Anmeldung erforderlich;

Schulen aus Hamburg;

www.haw-hamburg.de;

www.haw-hamburg.de/cc4e/veranstaltungen

Bilderquellen:

Werner Krassau

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Susanne Nöbbe
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 5
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875 – 8326
Fax: +49 (0) 40 42875 – 9221
E-Mail: Faszination_energie@haw-hamburg.de
Aug 08

Das Modul „Solartechnik“ gibt es für Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe bis zu 6 Projekttage mit Vertiefungsangeboten. Die Gruppengröße kann bis zu 10 Personen betragen.

Das Schülerlabor soll den Unterricht an Hamburger Schulen zum Thema erneuerbare Energien unterstützen. Das Projekt sieht vor, Schülerinnen und Schülern nach einer theoretischen Einführung in Laboren die Möglichkeit zu geben mit Experimenten das Thema Energie intensiver zu bearbeiten.
Ziel ist es den naturwissenschaftlichen Unterricht (hier verstärkt auch die Physik) möglichst frühzeitig nahe zu bringen. Das Modul orientiert sich besonders an den Fächern Physik, Chemie, Mathematik.

Neben der Unterstützung des regulären Unterrichts wird an der HAW Hamburg das Physiklabor, für diesen Experimentiertag (e), mit Studierenden und Unternehmen unter Leitung von Professoren durchgeführt. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler neben einer fachlichen Schulung auch den Bezug zur Praxis.

Der Experimentiertag beginnt mit einer theoretischen Einführung in das Thema, spezielle Fachkenntnisse sind unverzichtbar, um dann unter fachgerechter Anleitung eine Fotovoltaikanlage aufzubauen und betreiben zu können. U. a. sind hier Messungen der verschiedenen Beleuchtungsstärken unter Berücksichtigung des Einflusses einer Teilabschattung und verschiedenen Beleuchtungsintensitäten selbstständig durchzuführen. Einfallswinkel des Sonnenlichtes können jederzeit kurzfristig reproduziert werden.

Ein Besuch der Fotovoltaikanlage auf dem dach der Hochschule schießt die Experimentiertage ab.

Schlagwörter:

Intensität, Beleuchtungsstärken, Licht, Energie, Solar Fotovoltaik, Einfallswinkel, Wellenlängen

Projektpartner

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Weitere Informationen

Nach den Sommerferien, Anmeldung erforderlich, kleine Gruppen;

Hamburger Schulen ab 10. Jahrgangsstufe

www.HAW-Hamburg.de

www.schulcampus-haw-hamburg.de

Bilderquellen:

HAW Hamburg

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Susanne Nöbbe, Dipl. Päd. Inga Mähl
HAW Hamburg, Schulcampus
Berliner Tor 5, 20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: schulcampus@haw-hamburg.de
Jun 07
Keine reine Männersache: Schülerinnen und Schüler bei Robotronikversuchen (Bild: FH Nordhausen)

Keine reine Männersache: Schülerinnen und Schüler bei Robotronikversuchen (Bild: FH Nordhausen)

Wenn sich Nachwuchsforschergruppen zu hochspeziellen Themen bilden, sich gegenseitig bei Laborversuchen helfen und gespannt die Ergebnisse des letzten Experimentes abwarten, dann ist es wieder soweit: Die Schülerakademie der FH Nordhausen hat begonnen.

Begabte und interessierte Regelschüler der neunten und zehnten Klassenstufe aus der Umgebung können sich in der Hochschulumgebung der FH austoben. Weiterlesen »

Apr 27

Den Schüler und Schülerinnen wird in

Experimentierstand Sonnenernergie

Experimentierstand Sonnenernergie

Vorträgen und beim experimentieren von Wissenschaftlern aus der Helmut Schmidt Universität der aktuelle Stand der Energiediskussionen erläutert. Der zukünftige Verbrauch an Primärenenergieträgern durch einen zunehmenden Einsatz von erneuerbaren Energien muss durch erneuerbare Energie ausgeglichen werden. Mit dieser Entwicklung ist zugleich ein Übergang zu einer in verstärktem Maße dezentralen Energieversorgung verbunden.

Die Wissenschaftler demonstrieren in Schülerexperimenten Technik zum Anfassen und erklären anschaulich die Nutzung der erneuerbaren Energien. Hier kann der Nachwuchs in Vorführungen und beim eigenen Experimentieren erleben, wie elektrischer Strom von heute und morgen erzeugt wird.

An drei Experimentierständen werden verschiedene Bereiche Windenergie, Sonnenenergie und Brennstoffzelle behandelt. Darüber hinaus wird der energieeffiziente Einsatz elektrischer Energie an einem Flugzeugmodell sowie bei der Vorführung eines Flugroboters demonstriert.

An einer kleinen Photovoltaikanlage kann man lernen, wie aus Sonnenergie Strom erzeugt wird. Die Schüler verändern in diesem Experiment die Leuchtstärke der Sonne und ihre unterschiedlichen Stellungen am Himmel im Tagesverlauf. Die Bestrahlungsstärke kann gemessen werden. Zusätzlich lässt sich auch die Neigung der Solaranlage verstellen, um den Einfluss der Dachschrägung zu erforschen. Mithilfe einer Glühlampe und eines Elektromotors wird veranschaulicht, wie diese Parameter die Stromerzeugung der Photovoltaikanlage beeinflussen.


Schlagwörter:

Energieträger, erneuerbare Energie, Bestrahlungsstärke, Solaranlage, Photovoltalk, Sonnenenergie


Projektpartner

Helmut Schmidt Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg -


Weitere Informationen

Abwechselnd Jährlich, Anmeldung erforderlich, Anfragen aus dem Großraum Hamburg

http://www.hsu-hh.de/evhs/


Bilderquellen:

HSU


Ansprechpartner
Prof. Detlef Schulz
Helmut Schmidt Universität Hamburg (HSU)
Universität der Bundeswehr
Holstenhofweg 85
22043 hamburg
Tel: +49 (0) 40 6541-2757
Fax: +49 (0) 40 6541-3083
E-Mail: Detlef.schulz@hsu-hh.de
Apr 10

Die Module Photovoltalk und Energieeffizienz gibt

Photovoltalk

Photovoltalk

es für Schüler und Schülerinnen des 6. Und 7. Schuljahres als Projekttage (6 Std.) mit zusätzlichen Vertiefungsangeboten (3 Std.). Kleine schulische Vorbereitung in dem Gebiet der physikalischen Grundlagen ist hilfreich aber keine Bedingung für die Teilnahme an den Kursen. Die Gruppengröße für die Experimente kann 10 bis 30 Personen betragen.

Experimente mit dem Solarkoffer verdeutlichen theoretische und technische  physikalische Hintergründe und erklären die Einsatzmöglichkeiten von Photovoltaik in der Praxis.

Energieeffizienz

Energieeffizienz

Dabei werden Vor- und Nachteile diskutiert. Messreihen werden aufgenommen und in Arbeitsblätter übertragen.

Nach dem Bau von Hausmodellen mit unterschiedlichen Isolierungen erfolgt die Aufnahme von und entsprechenden Messreihen. Diskussion bzgl. guter und schlechter Wärmedämmung. Wie viel Energie lässt sich einsparen? Der Vergleich wird mit Wärmebildkameras detailgetreu am Beispiel nachvollzogen.


Schlagwörter:

Solar, Photovoltalk, Streuung, Licht, Optik, Beugung, Wärmebildkamera


Projektpartner

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – Schülerlabor -

Das Angebot geht an Hamburger Schulen


Weitere Informationen

Jährlich, Anmeldung erforderlich; 6. Und 7. Schuljahr

www.haw-hamburg.de


Bilderquellen:

fotolia Werner Krassau


Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Susanne Nöbbe; Dipl. Päd. Inga Mähl
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
SchulCampus
Berliner Tor 5
20099 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 42875-8326
E-Mail: Susanne.noebbe@haw-hamburg.de
Mrz 14

Das Interesse von Schülerinnen und Schüler an Naturwissenschaft und Technik soll gestärkt werden. In Zusammenarbeit mit der Helmholz Zentrum Geesthacht und dem Verein –Junge Technologien in der Beruflichen Bildung e. V. können sich Hamburger Schulen an dem Programm „Wissenschaft im Dialog“ beteiligen. Ziel ist es, das Thema Naturwissenschaft und Technik – Optische Technologien – stärker in die Bildungseinrichtungen zu integrieren und bei den Schüler und Schülerinnen das Interesse dafür zu wecken.

In diesem Programm können Schüler und Schülerinnen einen Tag lang in kleinen Gruppen mit optischen Experimenten arbeiten. Unter qualifizierter Anleitung erforschen sie an Beispielen aus der experimentellen Physik. Verschiedene Laborplätze sind mit Experimenten aus dem Bereich Optik vorbereitet. Plötzlich sind Optische Technologien keine böhmischen Dörfer mehr. Physik wird auf einmal interessant, spannend und begreifbar. Die Experimente sind insbesondere mit Optischen Instrumenten (Okular, Lichtmikroskopen, einer optischen Bank, Kaltlichtquelle, Kollimatoren, Spiegel) und optischer Sensorik ausgerüstet und werden mit praktischen Beispielen untermauert.


Schlagwörter:

Optische Bank, Physik, Naturwissenschaft, Schülerlabor; Okular, Lichtmikroskop, Kaltlichtquelle


Projektpartner

Helmholz Zentrum Geesthacht


Weitere Informationen

jährlich, Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl

www.hzg.de/central


Ansprechpartner
Michael Buchsteiner
Helmholz Zentrum Gesthacht
Max-Plank-Str. 1
21502 Geesthacht
Tel: +49 (0) 4152 87 – 1631
Fax: +49 (0) 4152 87 – 1723
E-Mail: buchsteiner@hzg.de