Jan 18

Faszination Forschung - SchülerInnen bei der hEUreka-Veranstaltung von IJF und Universität Würzburg. 8Quelle: IJF9

Faszination Forschung - SchülerInnen bei der hEUreka-Veranstaltung von IJF und Universität Würzburg. 8Quelle: IJF9

„hEUreka! Junge Forscher für Europa!“ Unter diesem Titel hatten die Universität Würzburg und die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) die zehnten Klassen des Mozart- Schönborn-Gymnasiums Würzburg zu einem Workshop eingeladen. Weiterlesen »

Aug 02

Vision-Ing21 Schüler-Team-Wettbewerb für  Naturwissenschaft und Technik 2010/2011 (Quelle: Förderkreis Ingenieurstudium e.V.)

Vision-Ing21 Schüler-Team-Wettbewerb für Naturwissenschaft und Technik 2010/2011 (Quelle: Förderkreis Ingenieurstudium e.V.)

Macht mit bei Vision-Ing21 – dem Schüler-Team- Wettbewerb für Naturwissenschaft und Technik!

Hier sitzen die Schüler mit ihren Lehrern, mit Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern an einem Tisch, an einer Werkbank, in einem Labor, in einem Hörsaal – das ist Unterricht einmal ganz anders. Weiterlesen »

Jun 10
Aufbau einer Früchtetee-Solarzelle: 2 Glasplatten werden benötigt. Auf beiden Glasplatten befindet sich eine elektrisch leitende Schicht, die Elektrode. Auf der oberen befindet sich außerdem noch Titandioxid, eine weiße Schicht. Diese Schicht „saugt“ den Farbstoff, wir nehmen Früchtetee aus Hibiskus-Blüten, auf. Dazu kommt noch ein Elektrolyt, eine Jodlösung, um die Schicht leitfähig zu machen. Beide Glasplatten werden aufeinander gelegt und fertig ist die Früchtetee-Solarzelle. Unten: 4 fertige Früchtetee-Solarzellen werden miteinander verschaltet (Bild: IPE Universität Stuttgart)

Aufbau einer Früchtetee-Solarzelle: 2 Glasplatten werden benötigt. Auf beiden Glasplatten befindet sich eine elektrisch leitende Schicht, die Elektrode. Auf der oberen befindet sich außerdem noch Titandioxid, eine weiße Schicht. Diese Schicht „saugt“ den Farbstoff, wir nehmen Früchtetee aus Hibiskus-Blüten, auf. Dazu kommt noch ein Elektrolyt, eine Jodlösung, um die Schicht leitfähig zu machen. Beide Glasplatten werden aufeinander gelegt und fertig ist die Früchtetee-Solarzelle. Unten: 4 fertige Früchtetee-Solarzellen werden miteinander verschaltet (Bild: IPE Universität Stuttgart)

Fröhliche Girls' Day-Gruppe bei der Führung auf das Dach des IPE zu den verschiedenen Photovoltaik-Anlagen (Bild: IPE Universität Stuttgart)

Fröhliche Girls' Day-Gruppe bei der Führung auf das Dach des IPE zu den verschiedenen Photovoltaik-Anlagen (Bild: IPE Universität Stuttgart)

Früchtetee und Sonnenschein waren wichtige Zutaten für den Girls’ Day Workshop am Institut für Physikalische Elektronik der Universität Stuttgart: Hier lernten die Schülerinnen, wie mit Solarzellen aus Sonnenlicht Strom gewonnen wird.
Besonders anschaulich wurden die Erklärungen beim Bau der eigenen Früchtetee-Solarzellen: Der Farbstoff des Tees absorbiert das auftreffende Licht und gibt die Energie in Form von Elektronen wieder ab. Die Teilnehmerinnen konnten direkt den Strom messen, den die Sonne in ihren Solarzellen erzeugte. Nach weiteren Experimenten um die Photovoltaik besichtigten die Schülerinnen auf dem Dach des Institutsgebäudes Solaranlagen aus nächster Nähe.
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Videobericht einer Teilnehmerin

Kontakt:

Dr. Renate Zapf-Gottwick
Institut für Physikalische Elektronik (IPE), Universität Stuttgart
Tel: 0711 / 685 69225
Fax: 0711 / 685 67143
renate.zapf-gottwick@ipe.uni-stuttgart.de
www.ipe.uni-stuttgart.de

Jun 08
Campteilnehmer beim Feldversuch, ein Solarzellenmodul auf Schäden zu analysieren (Bild: explorhino)

Campteilnehmer beim Feldversuch, ein Solarzellenmodul auf Schäden zu analysieren (Bild: explorhino)

Die Campteilnehmer 2011 (Bild: explorhino)

Die Campteilnehmer 2011 (Bild: explorhino)

Fünf Tage lang konnten rund ein Dutzend Schülerinnen und Schüler in die Welt der Wissenschaft eintauchen. Im Forschungscamp 2011, das bild der wissenschaft gemeinsam mit dem Team von explorhino, der Werkstatt junger Forscher der Hochschule Aalen, organisiert hat, drehte sich in der Woche nach Ostern alles um das Thema Licht.
Während ihres Aufenthalts im bdw-Camp erfuhren die Jugendlichen von Wissenschaftlern der Hochschule und Experten des Unternehmens Carl Zeiss aus erster Hand, welche herausragende Rolle die optischen Verfahren heute in Technik und Medizin spielen. Und vor allem: Sie durften in den Forschungslabors des Studiengangs Optoelektronik/Lasertechnik selbst ausprobieren und experimentieren.
Nach einem Überblick über Studienmöglichkeiten und Forschungsthemen an der Hochschule Aalen gab es in den Labors einen Crashkurs über verschiedene optische Themen, wie Simulationsprogramme für Optik-Design und Optische Messtechnik. Darunter ein Interferometer, mit dem sich etwa Oberflächen von Linsen für Mikroskope, Spiegelreflexkameras oder auch riesige Teleskope extrem präzise vermessen lassen. Die Jugendlichen lernten auch die komplizierten Auswerteschritte kennen, mit denen sich aus den Messdaten von thermographischen Kameras Wärmebilder gewinnen lassen, die etwa zeigen, wo an Gebäuden Heizenergie verloren geht, wie viel Energie eine Maschine als Wärme verpuffen lässt oder ob sich das Ohr bei einem Handy-Telefonat erwärmt.
Am nächsten Tag stand ein Ausflug in die Optische Scheune in Leinroden auf dem Programm. In dem liebevoll restaurierten historischen Schober hat Bernd Lingelbach, ein ehemaliger Professor am Institut für Augenoptik der Hochschule Aalen, eine außergewöhnliche Ausstellung optischer Täuschungen eingerichtet, die größte Sammlung von optischen Phänomenen in Europa. Die Exponate lassen staunen und machen die bizarren Eigenschaften des Lichts buchstäblich begreifbar.
Ein weiteres Highlight war der Besuch bei Carl Zeiss SMT. Die Tochterfirma der Carl Zeiss AG stellt in einer Hightech-Fabrik Optiken für die Halbleiter-Lithographie her. Damit werden Mikrochips für Computer, Digitalkameras oder Spielkonsolen gefertigt. Die Jugendlichen bekamen einen eindrucksvollen Einblick in die Reinräume, wo die Bauteile für die Lithographie hergestellt werden. Die Teilnehmer können selbst Linsen unter die Lupe nehmen, die so präzise geschliffen sind, dass ihre Oberfläche bloß ein paar Nanometer von der perfekten Form abweicht. Solche Linsen lenken bei der Chip-Herstellung Laserlicht über Silizium-Wafer, um sie zu belichten und feinste elektronische Strukturen zu erzeugen.
Wieder an der Hochschule lernten die Jungforscher bei der Arbeitsgruppe Biophotonik von Prof. Herbert Schneckenburger, wie sich mit Spektroskop, Mikroskop und Laser Krankheiten diagnostizieren und heilen lassen.
Zum Abschluss berichteten die Jugendlichen im Rahmen einer kleinen Tagung den Camp-Kameraden von ihren Experimenten und Erkenntnissen – genauso, wie sich auch Profi-Wissenschaftler über ihre Arbeiten austauschen.
Die Redaktion von bild der wissenschaft veranstaltet bereits seit 2001 einmal jährlich ein Forschungscamp für interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Die bei vielen Jugendlichen begehrten Events fanden zuletzt am Forschungszentrum Jülich und in der Wissenschaftsstadt Ulm statt.

Video: Forschercamp in Aalen

Kontakt:

Dr. Susanne Garreis
explorhino – Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen
07361 / 576-2348
susanne.garreis@htw-aalen.de
www.htw-aalen.de

Mrz 11

In diesem Kurs wird mit Hilfe eines Bausatzes ein Boot aus Sperrholz gebaut, das mit einem batteriebetriebenen Außenbord-Elektromotor angetrieben wird. Die Batterie wird an Land an einer „Solartankstelle“ aufgeladen. Das fertige Boot bietet genügend Platz für bis zu 5 Personen, die auf Bänken bequem sitzen können. Das Boot hat auch in flachem Wasser gute Fahreigenschaften. Weiterlesen »

Feb 25
Startschuss für die Rennteams, Quelle: Gerald Dunkel

Startschuss für die Rennteams, Quelle: Gerald Dunkel

Klimawandel und bald erschöpfte Erdölvorräte fordern die Erneuerbaren Energien. Welches Potenzial steckt in der Solarenergie für die Zukunft? Wie könnten die Fahrzeuge der Zukunft angetrieben werden?

Eigenständig ein mit Sonnenenergie betriebenes Rennauto zu entwickeln und damit vor allen anderen die Ziellinie zu überqueren  -  diese spannende Erfahrung ermöglicht der Bobby Car Solar Cup den Jugendlichen. Gemeinsam mit Partnerunternehmen entwickeln die Teams ihre einzigartigen Solarboliden. Durch die Zusammenarbeit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Einblicke in die Welt der Erneuerbaren Energien und in verschiedene Unternehmen gewinnen.

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Dez 19
Michael Krah mit seinem Versuchsstand, Quelle: http://www.caeci.de

Michael Krah mit seinem Versuchsstand, Quelle: http://www.caeci.de

Der Schüler Michael Krah nahm mit einem Physikprojekt an Jugend forscht – Schüler experimentieren – teil und kam auf den 3. Platz in der Kategorie Physik.

„Weil ich mich schon immer für erneuerbare Energien interessiert habe und somit auch für Solarmodule, hat mich interessiert:

- wie sich die Leistung der Solarzellen ändert, wenn sich die Position und damit auch Strahlungsstärke und Einfallswinkel der Sonne am Himmel ändert.

- wie sich die Farbe des Lichts (unter bestimmten Bedingungen sieht man verschiedene Wolken-Farben am Himmel) ändert.

- wie sich die Temperatur ändert, weil es morgens, mittags und abends auch verschiedene Temperaturen gibt.“ Weiterlesen »

Nov 05
Schülerin beim Löten des Solarmobils, Quelle: http://www.autostadt.de

Schülerin beim Löten des Solarmobils, Quelle: http://www.autostadt.de

Die meisten Spiel- und Modellfahrzeuge, die Schüler kennen, werden durch Federspannung, Batterien, Akkus oder Brennstoffe angetrieben. Einmal selbst ein Fahrzeug zu konstruieren, das allein durch die Energie des Sonnenlichtes angetrieben wird, ist für viele eine ganz neue Erfahrung.

In dem Workshop „Solar mobil“ begegnen die Schüler am Beispiel der Photovoltaik einer Quelle alternativer Energie. Durch die praktische Arbeit am Modell erhalten die Teilnehmer einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit eines Solarmotors und erleben, wie viel Spaß handwerkliche Arbeit machen kann. Weiterlesen »

Aug 10
Schülerinnen experimentieren zur Solarenergie

Schülerinnen experimentieren zur Solarenergie

Besonders gefragt war das EnergyLab – Schülerlabor im Wissenschaftspark beim Girls Day 2010 in Gelsenkirchen.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Welt der erneuerbaren Energien konnten die Schülerinnen selbständig in kleinen Gruppen die Funktionsweise einer Solarzelle experimentell erforschen. Dort geht es um die Frage, wie man die Strahlung der Sonne nutzen kann, um Strom zu erzeugen, ganz ohne dabei auch klimaschädigende Treibhausgase zu erzeugen.

In mehreren kurzen Experimenten wurde die Abhängigkeit der Strompro­duk­tion von Solarzellen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Parametern untersucht. Durch Messungen von Stromstärken und Spannungen an der Solarzelle sind diese Auswirkungen erfasst worden.

Die Leistung mehrerer Solarzellen ist beispielsweise abhängig von der Verschaltung der Zellen. Durch Messungen von Stromstärken und Spannungen an den Solarzellen in Reihen- und Parallelschaltung wurde die Leistung von Solarmodulen ermittelt. Auch der Wirkungsgrad von Solarzellen konnte experimentell ermittelt werden.

Jun 01

Jugend und Technik Praktikum

Jugend und Technik Praktikum

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Technische Fakultät

Du willst Technik und Physik mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen? Dann bist du hier genau richtig!
Beim Jugend und Technik Praktikum bekommst Du Einblick in eine Vielzahl von Berufen in Naturwissenschaft und Technik. Du kannst Versuche durchführen, die von verschiedenen Departments der Technischen Fakultät oder vom Fraunhofer Institut angeboten werden und sich über viele Fachgebiete erstrecken.

44 Versuche werden angeboten und stehen im Internet. Ihr könnt dort 4 Praktikumswünsche aussuchen und 4 Ersatzwünsche angeben. Hier eine kleine Auswahl:

•    Optische Spektroskopie – Wir lassen die Moleküle tanzen
•    Untersuchung von Solarzellen – Aus Licht Strom machen
•    Glasfasern mit Laserlicht: Die Nervenstränge des Internets
•    LED-Taschenlampe

Anmeldeschluss für 2011 ist der 27.06.2011

Die Praktika werden jährlich wiederholt.

Weitere Informationen gibt es hier:

Bei Fragen kannst du dich an uns wenden:
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Technische Fakultät
Erwin-Rommel-Str. 60
91058 Erlangen

Astrid Nietzold
Tel: 09131 / 85-25458 (08.00-13.00 Uhr)
Astrid.Nietzold [at] techfak.uni-erlangen.de