Okt 29

„ein Laserstrahl läuft zickzack“, Quelle: Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF)

Fünf Stationen hatte Annika Schirmer, wissenschaftliche Referentin der IJF, für die 14 Sechst- bis Achtklässlerinnen des Ursulinengymnasiums Würzburg vorbereitet. An allen ging es um das Thema Licht, passend zur Optik, mit der sich die Mädchen derzeit in ihrem Wahlkurs „Physik – Experimentieren“ befassen.

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Okt 29

Mitmach-Ausstellung Ver-rückte Bilder, Quelle: Günter Kögler, Heroldsberg

Bei der ausleihbaren Mitmach-Ausstellung „Ver-rückte Bilder“ – Anamorphosen und ihre Geheimnisse sind manche Bilder, die in der Ausstellung zu betrachten sind, schon Verrückt im Sinne von verschoben, ungewöhnlich und unkenntlich. Dem Besucher wird aber auch gezeigt, wie er sie wieder gerade rücken kann.

Verrücken bedeutet in der Ausstellung, Bilder zu drehen, linear zu verzerren, auf unterschiedlichen geometrischen Körpern anzubringen und mit anderen speziellen Verfahren unkenntlich zu machen. Solche Verschlüsselungen sind für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend, machen neugierig, motivieren. In manchen Bildern scheint der Besucher Details zu erkennen. Eine vollständige Entschlüsselung gelingt aber nur, wenn er den Blickwinkel ändert oder zylinder- und kugelförmige Spiegel benutzt.

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Okt 29

„hier entstehen eigene Anamorphosen“, Quelle: Jürgen Becker

Im Begleitprogramm  zum „kleinen“ Dürer Jahr findet sich eine kostenlose Veranstaltung für Groß und Klein, die sich mit Anamorphosen befasst. Anamorphosen sind bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Bilder, die erst durch die Betrachtung z.B. in zylinderförmigen Spiegeln ihr Geheimnis Preis geben.

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Okt 29

Zylinderspiegel-Anamorphose Lokomotive, Quelle: Jürgen Becker, Nürnberg

Workshops mit den Inhalten „Spaß mit dem Spiegelzeichner“, „Kaleidoskop bauen“ und „Fotostation – lassen Sie sich fotografieren und in eine Zylinderspiegel-Anamorphose umwandeln“ bilden neben Führungen das Begleitprogramm der Ausstellung Ver-rückte Bilder mit ihrer Finissage am Sonntag, den 17. Juni 2012 in Nürnberg. Der Besuch der Finissage ist kostenfrei.

Höhepunkt der Finissage der Ausstellung Ver-rückte Bilder ist eine Längenanamorphose (2 m x  6 m) im Stil der modernen Straßenmalerei nach einem Motiv des Nürnberger Erhard Schön (16. Jahrhun-dert), die zusammen mit den Besuchern erstellt wird.

Viele Besucher der Ausstellung „Ver-rückte Bilder“ hören zum erst Mal von „Anamorphosen“ und fragen sich, was das ist.

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Sep 03

Die Experimente im Schülerlabor „Quantenphysik entdecken“ sind für Schüler und Schülerinnen der Oberstufe angelegt.

Quelle: Universität Würzburg, Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik

Quelle: Universität Würzburg, Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik

Im Experimentierlabor des Lehrstuhls für Physik und ihre Didaktik der Universität Würzburg werden an verschiedenen Stationen physikalische Grundlagen und Experimente zu:

  • Paulfallen
  • Quantenradierer
  • Photoeffekt
  • Tunnelmikroskop
  • Franck-Hertz-Versuch
  • Quantencomputer, Quantenteleportation und Quantenkryptographie
  • Doppelspalt und Elektronenbeugung

Die Jugendlichen experimentieren selbständig in Kleingruppen an den einzelnen Stationen.

Jede Gruppe besteht dabei aus 3 bis 4 Schüler(inne)n und wird von einem studentischen Betreuer unterstützt.

Ort
MIND-Center, Campus Hubland Nord, Matthias-Lexer-Weg 25, 97074 Würzburg

Kontakt
Universität Würzburg, Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik,
Am Hubland, 97074 Würzburg
Tel: +49 (931) 31-8 57 87
lehr-lern-labor@physik.uni-wuerzburg.de
http://www.mind.uni-wuerzburg.de/

http://www.physik.uni-wuerzburg.de/institute_einrichtungen/physikalisches_institut/physik_und_ihre_didaktik

Sep 03

Im Schülerlabor „Es werde Licht“ des Lehrstuhls für Physik und ihre Didaktik der Universität Würzburg werden zahlreiche Versuche zur Optik angeboten:

"Optik am Auge"; Quelle: Universität Würzburg, Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik

"Optik am Auge"; Quelle: Universität Würzburg, Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik

  • Experimente zur bunten Welt der Farben
    (Brechung, Dispersion, additive und subtraktive Farbmischung, Regenbogen),
  • Das Auge
    (Aufbau des Auges, Strahlengang bei Linsen, Abbildungen, Fehlsichtigkeit beim Auge, Brille)
  • Sonne, Mond und Spiegelung
    (Totalreflexion, Lichtleiter, Reflexion, Mondphasen, Spiegel)

An einem Vormittag, bspw. von 8:45 Uhr bis etwa 13:30 Uhr kann eine gesamte Klasse der Jahrgangsstufe 7 das Schülerlabor besuchen.

Ort
MIND-Center, Campus Hubland Nord, Matthias-Lexer-Weg 25, 97074 Würzburg

Kontakt
Universität Würzburg, Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik,
Am Hubland, 97074 Würzburg
Tel: +49 (931) 31-8 57 87
lehr-lern-labor@physik.uni-wuerzburg.de
http://www.mind.uni-wuerzburg.de/

http://www.physik.uni-wuerzburg.de/institute_einrichtungen/physikalisches_institut/physik_und_ihre_didaktik

Aug 08
Station 2 "Kinorad", Quelle: Technik-Zukunft in Bayer?!"

Station 2 "Kinorad", Quelle: Technik-Zukunft in Bayern"

Die „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ ist ein Angebot für Grundschulen in Bayern und soll den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, wesentliche Erfahrungen aus Naturwissenschaft und Technik selbständig zu erschließen.

Den Bereich der Optischen Technologien betreffen dabei 10 Stationen:

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Jul 05
Das begehbare Kaleidoskop (Bild: Explorata)

Das begehbare Kaleidoskop (Bild: Explorata)

Die Explorata-Mitmachwelt in Zella-Mehlis ist ein Ort zum Staunen und Experimentieren in der große und kleine Entdecker den Geheimnissen physikalischer Phänomene auf die Spur kommen.

Auf 750 m² können zahlreiche Exponate ausprobiert und  begriffen werden und das im wahrsten Sinne des  Wortes, denn Mitmachen und Anfassen ist ausdrücklich erwünscht. Die Explorata-Mitmachwelt hält für Kinder, Jugendliche und Lehrer Spielstationen zum Spielen mit Wissensgewinn bereit. Vor allem zahlreiche Phänomene rund um die Optik warten darauf bestaunt und erforscht zu werden, von denen hier nur einige genannt werden:

Bei Experimenten mit farbigen Schatten können die Kinder die additive Farbmischung auf eigene Faust unter die Lupe nehmen.

Ein Highlight der Ausstellung ist das begehbare Kaleidoskop, in welchem man sich von allen Seiten sehen kann. Meistens ist ein Kaleidoskop ein Rohr mit drei Spiegeln, durch das andere Gegenstände, bunte Schnipsel oder Flüssigkeiten betrachtet werden können. Beim begehbaren Kaleidoskop sind die Spiegel jedoch so angeordnet, dass man in den Raum hineingehen kann und sich mitten im Beobachtungsfeld befindet. Von allen Seiten zeigt sich unendlich oft in verschiedenen Spiegelausschnitten das eigene Spiegelbild.

Die Kinder können die Stationen der Explorata auch in einer Rallye absolvieren. Teilweise anhand der Stationen und teilweise mit Wissen aus dem Physikunterricht lassen sich die kniffligen Fragen eines vorbereiteten Fragebogens lösen.

Erzeugt ein Spiegel nun manuelle Bilder, strukturelle Bilder oder reelle Bilder? Oder sind es virtuelle Bilder? Die Kinder können die Aufgaben gemeinsam lösen und je nach Altersgruppe kann der Schwierigkeitsgrad der Fragen abgewandelt werden. Oft ist auch der Lösungsweg das Ziel; in der Explorata befindet sich ein Hybridbild, es soll genau beschrieben werden, was man dort beobachten kann.

Wie Spiegel angeordnet sein müssen, damit der Eindruck entsteht, man können „fliegen“, soll an dieser Stelle aber noch nicht verraten werden…

Die Explorata-Mitmachwelt hat täglich 10:00 bis 18:00 geöffnet, Besuch nach Absprache auch außerhalb dieser Zeiten möglich

http://www.explorata.de/

Jul 05
“Spiel, Physik und Spaß”; Quelle: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

“Spiel, Physik und Spaß”; Quelle: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Optische Spielzeuge mit ausführlichen Beschreibungen und wie man sie gegebenenfalls selbst bauen kann finden sich auf der homepage von Dr. Christian Ucke:

http://www.ucke.de/christian/physik/publicat.htm.

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Jul 02
„Spieglein, Spieglein an der Wand, vertauschst du linke und rechte Hand?“;  Quelle: bayern photonics e.V.

„Spieglein, Spieglein an der Wand, vertauschst du linke und rechte Hand?“; Quelle: bayern photonics e.V.

Physikalische Spiele aus Optik, Mechanik und Magnetik waren präsent bei der Brucker Kulturnacht. Denn auch in diesem Jahr war Dr. Christian Ucke von der Technischen Universität München mit seinem Team wieder in Fürstenfeldbruck zur Stelle.

Unter dem Motto „Spieglein, Spieglein an der Wand, vertauschst du linke und rechte Hand?“ werden Zauberspiegel, Kaleidoskope, paradoxe Sanduhren und noch mehr Verblüffendes gezeigt. Mitmachen, sich wundern und fragen ist erwünscht. Weiterlesen »